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Strukturen, Erfahrungen und Folgen des Antisemitismus in Berlin

25. Januar, 18:30 - 21:00, Berliner Landeszentrale für politische Bildung

In dem 2. Teil der Reihe "Berlin zwischen Ausgrenzung und Teilhabe – Ergebnisse aus drei Jahren Berlin-Monitor" geht es um Anisemitismus Berlin. In dieser Veranstaltungsreihe in Kooperation zwischen Landesantidiskriminierungsstelle (LADS), Berliner Landeszentrale für politische Bildung und dem Projektteam des Berlin-Monitors sollen Ergebnisse aus drei Jahren Forschung präsentiert und mit der Stadtgesellschaft diskutiert werden.

Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem – auch in Berlin. Öffentlich thematisiert wurde er jüngst angesichts der Gewalt gegen Juden:Jüdinnen im Kontext des letzten Gaza-Kriegs im Mai 2021 und infolge des rechtsterroristischen Anschlags vom Oktober 2019 in Halle. Wie komplex die Konstellation des Antisemitismus in Berlin ist, zeigt eine Zusammenschau aus drei Teilstudien des Berlin-Monitors zu diesem Phänomen: Seit 2019 wurde die Verbreitung manifester und latenter antisemitischer Ressentiments in der Berliner Bevölkerung erhoben, die Bedeutung von Antisemitismus in dynamischem Gruppenverhalten analysiert und die Alltagsantisemitismus aus vorwiegend jüdischen Perspektiven untersucht und beschrieben. Die Ergebnisse der drei Teilstudien wurden im Einzelnen bereits vorgestellt. In dieser Veranstaltung liegt der Fokus auf den Querverbindungen der Studienteile: Welches Bild von Antisemitismus in Berlin zeigt sich, wenn statistische Analysen und qualitative Untersuchungen aufeinander bezogen werden? Inwiefern können Leerstellen der jeweiligen Zugänge wechselseitig erhellt und neue Fragen aufgeworfen werden? Dies und mehr möchte das Team des Berlin-Monitors mit Kolleg:innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren und Schlussfolgerung für die zivilgesellschaftliche Gegenwehr gegen Antisemitismus in Berlin ziehen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, zur Veranstaltungsreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.

Kontakt
Berliner Landeszentrale für politische Bildung
Ansprechperson: Thomas Gill
Tel.: (030) 90227 4961
E-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de

 

Quelle: www.berlin.de/politische-bildung (25.11.2021)

Logo der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung

Details

Datum:
25. Januar
Zeit:
18:30 - 21:00
Eventwebsite

Veranstaltungsort

Berliner Landeszentrale für politische Bildung
Hardenbergstraße 22-24 Berlin 10623
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Veranstalter

Berliner Landeszentrale für Politische Bildung
Telefon:
030 90227 4962
E-Mail:
landeszentrale@senbjf.berlin.de
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