Jugendengagementkongress 2026
Der Jugendengagementkongress 2026 bringt rund 300 junge Engagierte nach Berlin. Interessierte Engagierte zwischen 16 und 23 Jahren können sich bis zum 08. März 2026 anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Der Jugendengagementkongress 2026 bringt rund 300 junge Engagierte nach Berlin. Interessierte Engagierte zwischen 16 und 23 Jahren können sich bis zum 08. März 2026 anmelden. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Der Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention bietet von April bis Juli gemeinsam mit verschiedenen Partnern ein vielfältiges Fortbildungsangebot zum Thema Rechtsextremismusprävention an. Die Fortbildungen finden online immer von 19-13 Uhr statt. Die Anmeldung startet ab sofort und die Teilnahme ist kostenlos.
Das Netzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts veranstaltet im kommenden Sommersemester eine Online-Ringvorlesung mit dem Titel »Analyse und Reflexion: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen«. Ziel ist die Verbindung von Engagement in Wissenschaft und Praxis. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Das Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg lädt zu dem Seminar "Politische Interventionen in der Jugendarbeit" ein. Ziel des Seminars ist es, sich zum einen kritisch mit entsprechenden Anrufungen auseinanderzusetzen und zum anderen die Möglichkeiten fachlicher und fachpolitischer Positionierungen in der Jugendhilfe auszuloten.
Die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus steht bevor - aber nicht nur das: neun Tage vorher, am 11. September, findet die U16-Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus statt. Im Rahmen der Vorbereitung bietet das Landeskompetenzzentrum für Beteiligung und Demokratiebildung in der Kinder- und Jugendhilfe Schulungen zur erfolgreichen Umsetzung eures Wahllokals kostenfrei an.
Das Netzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts veranstaltet im kommenden Sommersemester eine Online-Ringvorlesung mit dem Titel »Analyse und Reflexion: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen«. Ziel ist die Verbindung von Engagement in Wissenschaft und Praxis. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Der Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention bietet von April bis Juli gemeinsam mit verschiedenen Partnern ein vielfältiges Fortbildungsangebot zum Thema Rechtsextremismusprävention an. Die Fortbildungen finden online immer von 19-13 Uhr statt. Die Anmeldung startet ab sofort und die Teilnahme ist kostenlos.
Der Seminar am 3. Juni 2026 in Berlin widmet sich politischen Interventionen und Einflussnahmeversuchen in der Jugendarbeit. Fachkräfte aus Jugendämtern in Berlin und Brandenburg können rechtliche Grundlagen, fachpolitische Positionierungen und Handlungsmöglichkeiten diskutieren. Veranstalter ist das SFBB. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro.
Das Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg lädt zu einer Fortbildung, die sich mit Jugendarmut und die Rolle der Kinder- und Jugendarbeit beschäftigt.
Im Rahmen der U16-Wahl fürs Berliner Abgeordnetenhaus bietet das Landeskompetenzzentrum für Beteiligung und Demokratiebildung Workshops an, in denen verschiedene Methoden zur politischen Bildung im Kontext der U16-Wahl kennengelernt und gemeinsam ausprobiert werden. Im Mittelpunkt steht das aktive Erleben: Wir schlüpfen in die Rolle der Zielgruppe und testen Methoden, die sich direkt in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einsetzen lassen.
Die Fachstelle ufuq.de bietet eine Fortbildung zu Perspektiven marginalisierter Jugendlicher im öffentlichen Raum an. Thematisiert werden Teilhabe, Ausschluss und pädagogische Handlungsmöglichkeiten. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung bis 31. Mai 2026 möglich.
Das Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V. bietet im Rahmen des Projektes: "Öffnung der Jugendhilfe durch Beteiligung und migrationsgesellschaftliche Kompetenz" kostenfreie Online-Fortbildungen für Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Berlin und Brandenburg an. Die Teilnahme ist kostenlos.
Der Jugend-Demokratiefonds Berlin ist ein Beitrag, um demokratische Strukturen, Partizipation und die Arbeit gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Berlin weiter auszubauen. Er soll zu neuen Projektideen und Projekten ermutigen und sie unterstützen.
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