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Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! RISE Aktionswoche

4. März, 18:00 - 19:30, Online

Die RISE Aktionswoche fasst die zentralen Fragestellungen und Ergebnisse des Projekts RISE zusammen, gibt Impulse für die praktische pädagogische Arbeit und diskutiert über Perspektiven von politischer Bildung im Kontext von Präventionsarbeit. Diesmal ist RISE im Gespräch mit Medienschaffenden über Desinformation und die Grenzen der Meinungsfreiheit.

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten“, so steht es in Artikel 5 des Grundgesetzes. Das Projekt RISE möchte Jugendliche und pädagogische Fachkräfte dafür sensibilisieren, was Artikel 5 GG für die Teilhabe im Internet und ein demokratisches Zusammenleben bedeutet. Dafür ist es wichtig, sich mit Fake News, Hate Speech, Desinformation und Verschwörungsideologien auseinanderzusetzen.

Wie gehen Medienschaffende mit Desinformationen um? Welche Auswirkungen haben sie auf die politische Meinungsbildung? Und welche Kompetenzen sind notwendig, um heute sicher und gut informiert die Möglichkeiten digitaler Öffentlichkeiten zu nutzen? Darüber spricht RISE mit geladenen Expert:innen. Interessierte können am Livestream teilnehmen, der 30 min vor Veranstaltungsbeginn im unteren Link bereit stehen wird.

Alle weiteren Informationen zur Aktionswoche und zur Veranstaltung finden sich hier.

Kontakt
JFF – Institut für Medienpädagogik
Tel.: 089 68989-0
E-Mail: georg.materna@jff.de

 

Quelle: www.rise-jugendkultur.de (03.03.2022)

Details

Datum:
4. März
Zeit:
18:00 - 19:30
Veranstaltung-Tags:
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