Berliner Jugendjury

Gestalte Berlin

Das Leben in Berlin und den Stadtbezirken ist schön, spannend und bunt. Aber es gibt auch Dinge, die besser laufen könnten und verbessert werden müssen – beim Zusammenleben, in der Freizeit, in der Schule oder in der Politik. Du hast das Recht, dich einzumischen – ob bei der Gestaltung von Räumen und Flächen für die Freizeit oder beim Einsatz für ein gerechtes und friedliches Zusammenleben. Deine Ideen bereichern die Stadt und die Gesellschaft.
Wir fragen dich: Was willst du ändern? Wo willst du dich einmischen?

Termine und Fristen

Die nächste Berliner Jugendjury findet am 12. März 2026 von 17-20 Uhr im Jugendkulturzentrum Königstadt statt. Anträge können bis zum 19. Februar über das Online-Formular eingereicht werden.

Berliner Jugendjury – kurz gesagt

  • Die Berliner Jugendjury fördert Projekte, die direkt von jungen Menschen geplant und durchgesetzt werden.
  • Die Projekte beziehen andere junge Menschen im sozialen Umfeld oder Kiez der Projektgruppe mit ein und haben dadurch einen positiven Einfluss auf die Lebenswelt junger Menschen in Berlin.
  • Für euer Projekt könnt ihr bis zu 3.000 € beantragen.
  • Anträge werden in Gruppen gestellt: Ihr seid mind. zu dritt und max. 21 Jahre alt.
  • Im Kern jeder Förderrunde steht die Vergabesitzung, bei der sich die Antragsstellenden über ihre Projekte austauschen und über die Fördersummen entscheiden.
  • Das Projekt ist zeitlich befristet und wird innerhalb eines Kalenderjahres abgeschlossen.

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Weitere Informationen

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Kriterien und Ablauf

  • Eure Projektgruppe besteht aus mind. 3 jungen Personen, die zwischen 12 und 21 Jahren alt sind. Schon im Antrag gebt ihr an, wer Teil der Orga-Gruppe eures Projekts ist.
  • Es handelt sich um ein Jugendprojekt: Wichtig ist, dass alle grundlegenden Entscheidungen von den jungen Projektteilnehmer:innen getroffen werden.
  • Ihr kooperiert mit einer gemeinnützigen Organisation / einem Verein (e.V.). Diese übernehmen im Fall einer Förderung idealerweise die Rechtsträgerschaft und unterstützen euch, das Geld zu verwalten und ggf. bei der Erstellung der notwendigen Zwischen- und Abschlussberichte.
  • Ihr legt 1-2 Projektinitiator:innen aus eurer Gruppe fest: Sie sind während der Umsetzung die Ansprechpersonen für unser Projektbüro.
  • Zwei Personen aus eurem Projekt nehmen an der Vergabesitzung teil. Weitere Infos zur Vergabesitzung unter „Zweiter Stopp: Vergabesitzung“.
  • Eure Projektgruppe kann an einer Berliner Jugendjury pro Jahr teilnehmen. Es ist nicht möglich, Förderungen für mehrere Projekte im selben Zeitraum zu erhalten.
  • Projektthemen: Gesucht werden Projektideen rund um die Themenfelder “Gestaltung von Räumen & Freizeit” oder “Gesellschaft & Politik”.
  • Idealerweise liegen eure Projekte auch im Interesse von Jugendlichen aus anderen Stadtbezirken sind oder finden in mehreren Bezirken statt. “Kleinere” Projekte mit eher lokalem Bezug, sollten bei den Bezirklichen Jugendjurys beantragt werden.
  • Euer Projekt ist zeitlich befristet und wird zum Ende des begonnenen Kalenderjahres (spätestens 31.12.2026) abgeschlossen. Bis dahin muss das Geld, das ihr von uns bekommt, ausgegeben und euer Projekt abgeschlossen und ausgewertet sein. Euer Projekt sollte zudem vor der Vergabesitzung noch nicht begonnen haben.
  • Die höchstmögliche Fördersumme von 3.000 € muss nicht ausgeschöpft werden: Reflektiert, für welche Anschaffungen ihr Geld benötigt und bei wobei eventuell gespart werden kann. Handelt im Sinne der Nachhaltigkeit, vernetzt euch mit anderen Projekten (beispielsweise bei der Vergabesitzung) und schaut, ob ihr evtl. auch Anschaffungen zusammen machen könnt.
    Recherchiert vor der Antragstellung, welche Kosten ungefähr auf euch zukommen würden und informiert euch bitte auch über Möglichkeiten, Materialien auszuleihen / zu mieten, statt sie neu zu kaufen (z.B. Technik, Werkzeuge, etc.). Bei Fragen  dazu könnt ihr auch gerne auf uns zukommen!
  • Ihr dokumentiert euer Projekt während der Projektlaufzeit. Ihr gebt einen Zwischenbericht und einen Abschlussbericht ab und erklärt, was in eurem Projekt funktioniert hat, was nicht und wie es nach dem Projekt weitergehen kann. Weitere Informationen unter „Dritter Stopp: Zwischenbericht ” und „Vierter Stopp: Abschluss und Evaluation“. Dafür solltet ihr auch von Beginn des Projekts Belege aufbewahren und eine Liste führen, in der ihr eure Ausgaben notiert.
  • Euer Projekt kann maximal zwei Jahre in Folge gefördert werden. Im dritten Jahr können wir euer Projekt nicht weiterhin fördern. Nach dieser einjährigen Pause könnt ihr euch wieder bei der Berliner Jugendjury bewerben, wobei eine Weiterentwicklung eures Projekts klar erkennbar sein sollte.
  • Eine Doppelförderung aus der Bezirklichen und der Berliner Jugendjury ist nicht möglich. Das bedeutet, dass euer Projekt nicht gleichzeitig durch Gelder aus einer Bezirklichen Jugendjury und der Berliner Jugendjury finanziert werden darf. Solltet ihr euch unsicher sein, ob ihr lieber in eine Bezirksjury oder in die Berliner Jugendjury gehen sollt, fragt beim Projektbüro nach.

Ihr braucht Inspiration? In unseren Recaps könnt ihr nachlesen, welche Projekte und Jugendgruppen in den vergangenen Antragsrunden gefördert wurden:

Ihr seid euch nicht sicher, ob ihr alle Kriterien erfüllt? In unserer Checkliste könnt ihr alle Formalien nochmal durchgehen:

Jugendgruppen, die an der nächsten Berliner Jugendjury am 12. März 2026 teilnehmen wollen, können bis zum 19. Februar einen Antrag stellen. Wir nehmen Projektideen ausschließlich über das Online-Formular entgegen.

Ihr findet euch in einer Gruppe von mind. 3 Personen und schreibt ein Konzept für euer Projekt. Dabei könnt ihr euch an diesen Fragen orientieren:

  • Was möchte ich machen?
  • Warum möchte ich es machen?
  • Wen möchte ich erreichen? Wer kann alles mitmachen?

Dazu erstellt ihr einen Finanzplan: Wofür brauchen wir wie viel Geld?

Folgende Kosten können durch die Berliner Jugendjury finanziert werden:

Personalkosten: Honorare für externe Fachkräfte, z.B. eine Workshopleitung

Sachkosten: Öffentlichkeitsarbeit, Dokumentation, Transporte, Fahrtkosten, Leihgebühren (z.B. für technisches Equipment), Mieten, Gebühren und Beiträge (z.B. Musiklizenzen).

Wichtig ist, dass alle Ausgaben projektbezogen bzw. projektgruppenbezogen sind.

Jede Jugendgruppe, die einen eigenen Projektvorschlag eingereicht hat, ist Teil der Berliner Jugendjury und bestimmt gleichberechtigt mit bei der Vergabe der Fördermittel. Jedes Projekt soll dabei mit 2 Teilnehmenden in der Jury vertreten sein. Projekte, die keine Vertretung in die Berliner Jugendjury delegieren, können bei der Vergabe der Fördermittel nicht berücksichtigt werden.

Zum Ende der Vergabesitzung erhaltet ihr einen symbolischen Scheck mit eurer Fördersumme: Nun kann euer Projekt starten. Im Anschluss an die Vergabesitzung erhaltet ihr einen Zuwendungsbescheid, in dem sowohl eure Fördersummen als auch weitere Auflagen für die Förderung festgehalten werden. Danach könnt ihr eure Fördermittel beim Projektbüro abrufen.

Zur „Halbzeit“ eures Projektes reicht ihr uns einen Zwischenbericht ein, damit wir einen Überblick darüber bekommen, was seit der Vergabesitzung so passiert ist, wo ihr gerade in eurem Projekt steht und was die nächsten Schritte sind.

In diesen Bericht schreibt ihr:

  • Eure Ziele / Erwartungen an euer Projekt
  • Den aktuellen Stand
  • Die nächsten Schritte

Dafür könnt ihr gerne unsere Vorlage nutzen. Den Bericht sendet ihr per Mail an go@stark-gemacht.de. Nachdem der Zwischenbericht bei uns eingegangen ist wird außerdem noch ein Feedback-Gespräch stattfinden (persönlich oder als Webex-Meeting). Dort können wir euch konkrete Rückfragen stellen und gemeinsam darüber reden, vor welchen Herausforderungen und Problemen eure Projektgruppe vielleicht gerade steht und wie das STARKgemacht-Team euch unterstützen kann.

Zum Ende eures Projektes / der Projektlaufzeit schickt ihr uns einen Abschlussbericht und eine Übersicht der getätigten Kosten.

Der Abschlussbericht ist in der Form ein bisschen detaillierter und umfangreicher als der Zwischenbericht. Der Bericht soll uns und Außenstehenden einen guten und klaren Überblick über euer Projekt und den Gesamt-Prozess von Vorbereitung bis zur Nachbereitung geben. Im Rahmen dieses Berichtes lasst ihr euer Projekt nochmal komplett Revue passieren und erzählt uns

  • von eurer Motivation und euren Zielen für das Projekt,
  • von der Projektorganisation und der Arbeit innerhalb eurer Projektgruppe,
  • von euren Meilensteinen,
  • wie viel Geld ihr wofür ausgegeben habt,
  • von eurem Umgang mit der Zielgruppe,
  • von euren persönlichen Erfahrungen und Gedanken zum Projekt,
  • wie es mit eurer Gruppe und dem Projekt weitergehen kann.

Die Kostenübersicht ist Teil des Abschlussberichts und besteht aus einer Gegenüberstellung von geplanten und getätigten Kosten. Bitte verwendet ausschließlich unsere Vorlage und sendet den Bericht zur im Zuwendungsbescheid genannten Frist per Mail an go@stark-gemacht.de. Abschlussberichte, die nicht in der Vorlage angefertigt sind, können wir leider nicht akzeptieren.

Ihr braucht Inspiration?

In den Recaps zu den vergangenen Vergabesitzungen stellen wir euch die geförderten Projekte vor.

FAQ: Alles zur Berliner Jugendjury

Euer Projekt darf erst nach der Vergabesitzung beginnen und muss innerhalb eines Kalenderjahres, spätestens am 31. Dezember, abgeschlossen werden.

Unter “Projektzeitraum” verstehen wir den Zeitraum, in dem ihr alle Ausgaben, die für euer Projekt notwendig sind, tätigt. Der Abschlussbericht eures Projekts oder eine Evaluation können demnach auch noch nach dem Projektende erstellt und eingereicht werden.

Über die Berliner Jugendjury können Personalkosten und Sachkosten finanziert werden. Dabei gilt es zu beachten, dass alle Anschaffungen und Kosten projektbezogen sind, bzw. die Projekte in ihrem Vorhaben unterstützt. Es werden also prinzipiell alle Kosten finanziert, die das Engagement ehrenamtlich tätiger junger Menschen unterstützen. Ein paar Ausnahmen gilt es zu beachten:

Personalkosten DO‘s:

  • Der Kern eures Projekts ist ein Workshop und ihr bezahlt eine externe Workshopleitung/Fachperson
  • Eine externe Fachperson unterstützt euch bei eurem Konzept oder der Umsetzung eures Projekts
  • Ihr schließt am besten einen Honorarvertrag mit der Person ab
  • Für die Höhe des Honorars orientiert ihr euch bitte an der aktuellen Honorar Bandbreitenregelung und den aktuellen Ausführungsvorschriften.

Personalkosten DON’Ts:

  • Wird das Projekt gemeinsam mit einer Organisation/Initiative/Einrichtung umgesetzt, kann den Angestellten kein Personalkostenanteil ausgezahlt werden
  • Projektleitungen erhalten kein Honorar und keine Aufwandsentschädigung, da es sich um ein ehrenamtliches Projekt handelt
  • Es wird keine Verwaltungskostenpauschale ausgezahlt

Sachkosten DO‘s:

  • Materialien für Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Flyer, Plakate, Werbung schalten auf Sozialen Medien)
  • Dokumentationen (z.B. ein:e Fotograf:in)
  • Transporte (z.B. Kosten für einen Briefversand, Transportkosten für Materialien zum Veranstaltungsort, Fahrtkosten)
  • Technisches Equipment (besser: technisches Equipment ausleihen!)
  • Mieten (z.B. für Räume)
  • Lebensmittel (abzüglich Pfandes und Tragetaschen!), die für Veranstaltungen besorgt werden
  • Gebühren und Beiträge (z.B. Nutzungslizenzen für Musik bei der GEMA)
  • Ihr informiert euch nach Angeboten und kauft ggf. Second Hand oder nutzt Leihsysteme
  • Aufwandsentschädigungen zählen als Sachkosten (da ihr ein Werk/ein Ergebnis bezahlt und nicht die Person)Dokumentationen (z.B. ein:e Fotograf:in)

Sachkosten DONT’s:

  • Technisches Equipment, das einer Privatperson zugeordnet werden kann
  • Eintrittsgelder für Ausstellungen, Freizeitparks, Veranstaltungen etc. sofern der Veranstaltungsbesuch kein zentraler Bestandteil des Projekts ist
  • Bahnfahrten in der ersten Klasse; es werden nur Zugtickets für Fahrten in der zweiten Klasse übernommen
  • Pfand und Tragetaschen

Die nächste Berliner Jugendjury findet am 12. März 2026 von 17-20 Uhr im Jugendkulturzentrum Königstadt statt.

Wichtig ist nur, dass zwei Vertreter:innen aus eurem Projekt bei der Vergabesitzung teilnehmen. Sofern keine Vertreter:innen eures Projekt zur Vergabesitzung kommen, könnt ihr leider keine Förderung erhalten.

Bitte beachtet, dass ihr in den Kleingruppen kurz und kompakt euer Projekt vorstellt. Ihr könnt gerne visuelles Material wie Flyer oder Sticker mitbringen. Power-Point-Präsentationen oder ähnliches können leider nicht vorgestellt werden.

Solltet ihr besondere Bedarfe haben, um an der Sitzung teilnehmen zu können, könnt ihr euch per Mail an go@stark-gemacht.de an das Projektbüro wenden.

Meldet euch gerne beim Projektbüro per Mail an go@stark-gemacht.de und lasst euch auf eine Warteliste setzen. Es kann immer sein, dass Projekte vor der Vergabesitzung absagen und wir somit noch Plätze für die Vergabesitzung übrig haben.

Nach der Vergabesitzung erhaltet ihr einen Zuwendungsbescheid. In dem Dokument werden eure Fördersumme, Umfang und Ziele eures Projekts sowie Auflagen zur Abrechnung des Projekts festgehalten.

Nachdem ihr den Zuwendungsbescheid per Post erhalten habt, könnt ihr eure Mittel abrufen. Das notwendige Formular “Mittelanforderung” findet ihr im Downloadbereich.

Nach Abschluss eures Projektes reicht ihr einen Abschlussbericht und eine Kostenübersicht eures Projekts ein. In der Kostenübersicht stellt ihr gegenüber, welche Kosten ihr ursprünglich geplant und welche ihr tatsächlich ausgegeben habt (Ist-Soll-Übersicht). Neben der Kostenübersicht müsst ihr keine Belege einreichen. Die Abgabefrist könnt ihr im Zuwendungsbescheid nachlesen.

Für eure Abrechnung solltet ihr die Belege aufbewahren. Zudem solltet ihr eine Liste oder Tabelle mit all euren Ausgaben führen, damit ihr diese im Abschlussbericht auflisten könnt. Ihr müsst die Belege jedoch nicht beim Projektbüro einreichen.

Zwischenbericht: Ihr gebt einen kurzen Überblick zum aktuellen Stand eures Projektes, was seit der Vergabesitzung passiert ist und was eure nächsten Schritte sind.

Abschlussbericht: Ihr dokumentiert detailliert euer Projekt, von der Vorbereitung über die Planung bis hin zur Durchführung und Auswertung und fügt eine Liste mit euren Ausgaben bei.

Nutzt dafür gerne die Vorlagen:

Ihr habt euch dazu verpflichtet, auf allen Materialien der Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Plakate, Social Media Posts, Einladungen und Programme zu einer Veranstaltung) das STARKgemacht!-Logo zu drucken, bzw. auf den Jugend-Demokratiefonds zu verweisen. Dies wird mit Abschluss eures Projekts überprüft. Verschiedene Logo-Varianten könnt ihr aus dem Download-Bereich herunterladen (s. Für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit).

Ihr seid nicht verpflichtet, uns über eure Fortschritte zu informieren. Dennoch freuen wir uns immer über Einladungen zu euren Veranstaltungen. Solltet ihr Material haben, dass wir veröffentlichen oder teilen können, informiert gerne unsere Online-Redaktion per Mail an redaktion@stark-gemacht.de.

Beispiele sind:

  • Flyer für euer Workshopangebot
  • Termine/Save the Dates für eure Veranstaltung
  • Eine Kopie eures Plakats eurer Kampagne
  • Videos von eurem Tanzfestival

Wir teilen immer gerne eure Social Media Posts. Markiert dafür @stark_gemacht auf Instagram. Wir besuchen eure Projekte auch gerne, um eine Projektreportage für unsere Homepage zu schreiben.

Sophie aus dem Projektbüro steht allen Projekten der Berliner Jugendjury mit Rat und Tat zur Seite. Ihr erreicht Sophie per Mail an jugendjury@stark-gemacht.de. Bitte gebt bei jeder Anfrage eure Projektnummer an.

Kontakt

Wendet euch bei allgemeinen Fragen zur Berliner Jugendjury gerne an das
Projektbüro Jugend-Demokratiefonds Berlin
Ansprechperson: Alexander Behrens
E-Mail: go@stark-gemacht.de | Tel.: (030) 28 47 019 -11

Antragsberatung und Projektbegleitung

Ihr habt Fragen zum Antrag? Ihr braucht während des Projekts Unterstützung? Dann wendet euch gerne per Mail an jugendjury@stark-gemacht.de oder telefonisch zur Sprechzeit (Dienstags, 13.00-18.00 Uhr) unter 0155 600 645 73.