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Online-Diskussion: Was braucht inklusive politische Jugendbildung aus der Sicht der Jugendlichen?

16. Februar, 16:00 - 18:00, Online

Die Diskussion ist der 14. Teil der Veranstaltungsreihe »Politische Bildung und soziale Ungleichheit«, welche in Kooperation der Berliner Landeszentrale für politische Bildung mit dem Lehrstuhl Politikdidaktik und politische Bildung der FU Berlin stattfindet. Anmeldungen werden bis 60 min. vor Veranstaltungsbeginn entgegengenommen.

Kinder- und Jugendarbeit hat den Anspruch, allen Kindern und Jugendlichen Orte für die eigene Gestaltung zur Verfügung zu stellen, auch für Angebote der politischen Bildung. Aber wie inklusiv sind Kinder- und Jugendarbeit und politische Bildung wirklich? Welche Veränderungen sind notwendig, um Inklusion umzusetzen? Und was sollten wir in diesem Kontext unter Inklusion verstehen? Den Impuls zur Diskussion gibt Prof. Dr. Gunda Voigts (HAW Hamburg).

Über die Veranstaltungsreihe

Politische Bildung hat zum Ziel, Menschen zu unterstützen, zu fördern und zu ermutigen, ihre politischen Teilhaberechte wahrzunehmen. Die Zugänge zu gesellschaftlicher Teilhabe sind allerdings deutlich von sozialer Ungleichheit geprägt. Dies fordert die Zielvorstellungen politischer Bildung, wie Mündigkeit und Emanzipation, heraus. In der Praxis ist die politische Bildung mit der Herausforderung konfrontiert, auf diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit zu reagieren – nimmt sie ihre eigenen normativen Zielsetzungen ernst.

Soziale Ungleichheit aufgrund von Klassismus/Klasse, Diskriminierung, Rassismus, Armut etc. erfordert von der politischen Bildung Reflexionsprozesse und konzeptionelle Ansätze, die die volle gleichberechtigte wirksame (politische) Teilhabe aller unterstützen. Was bedeutet dies konkret für Schule und außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung, für die Anforderungen von Inklusion, für eine diversitätssensible diskriminierungskritische politische Bildung oder für Ansätze von ökonomischer Bildung bis hin zur Kapitalismuskritik?

Zu den Themen sind Wissenschaftler:innen, zivilgesellschaftliche Akteure und Lehrkräfte als Impulsgebende eingeladen, mit denen alle Teilnehmenden in die Debatten einsteigen können. Die Reihe gliedert sich in die Teile „Soziale Ungleichheit in Gesellschaft und Politik“ (1-5) sowie „Soziale Ungleichheit und politische Bildung“ (6-14).

Weitere Informationen über die Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis spätestens 60 Minuten vor Beginn der Diskussion finden sich hier.

Kontakt
Berliner Landeszentrale für politische Bildung
Ansprechperson: Thomas Gill
Tel.: (030) 90227 4961
E-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de

 

Quelle: www.berlin.de/politische-bildung (14.02.2022)

Logo der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung

Details

Datum:
16. Februar
Zeit:
16:00 - 18:00
Veranstaltung-Tags:
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Veranstaltungsort

Online

Veranstalter

Berliner Landeszentrale für Politische Bildung
Telefon:
030 90227 4962
E-Mail:
landeszentrale@senbjf.berlin.de
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