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SUMMARY:transform_D Digitalkonferenz "Aus Wissen wird Wandel!"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Veränderung braucht Menschen\, die gemeinsam anpacken und mutig neue Wege gehen. Hierfür hat die DSEE im Jahr 2025 mit ihrem Programm transform_D innovative und wirksame Projekte gefördert. Zusätzlich wurden im März desselben Jahres beim transform_D Summit Engagierte\, Entscheidungsträger:innen und Visionär:innen in Berlin zusammengebracht – für Begegnungen\, mutige Ideen und konkrete Handlungsansätze. \nDie Digitalkonferenz möchte genau dort anknüpfen. Im Eröffnungs-Panel wird diskutiert\, wie Zivilgesellschaft und Ehrenamt Transformationsprozesse aktiv mitgestalten können. Anschließend finden sechs interaktive Online-Workshops statt\, in denen die Teilnehmenden erfahren\, wie sie den digitalen Wandel für ihr Engagement nutzen können\, um Klimaschutz voranzutreiben und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Auf der Open Stage lernen die Teilnehmenden zusätzlich erfolgreiche transform_D Projekte und aktuelle Forschungsergebnisse kennen – und können diese als Denkanstöße und Anregungen für ihre eigene Arbeit mitnehmen. Neben dem Angebot an Workshops und Vorträgen gibt es auch die Möglichkeit\, sich mit Engagierten und Expert:innen aus ganz Deutschland zu verknüpfen\, ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen auszutauschen. \nProgrammübersicht \n\n15:00 Uhr | Begrüßung durch die DSEE (Rathaus)\n15:10 Uhr | Eröffnung Panel „Aus Wissen wird Wandel! Wie Transformation gelingen kann“\n15:40 Uhr | Teil 1 der Praxisworkshops zu den Themen Digitalisierung\, Klimawandel und gesellschaftlicher Zusammenhalt\n15:40 Uhr | Input Open mit Projektvorstellungen und Forschungsvorhaben\n16:40 Uhr | Pause\, Austausch und Vernetzung (Carolinenpalais)\n17:00 Uhr | Teil 2 der Praxisworkshops zu den Themen Digitalisierung\, Klimawandel und gesellschaftlicher Zusammenhalt\n17:00 Uhr | Input Open mit Projektvorstellungen und Forschungsvorhaben\n18:00 Uhr | Verabschiedung und Ende der Veranstaltung\n\nWeitere Informationen zur Veranstaltung\, zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der DSEE  zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nDeutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt\nE-Mail: hallo@d-s-e-e.de\nWeb: www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de \nQuelle: www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/transform-d-digitalkonferenz_2025 (06.11.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=”.vc_custom_1762429780116{padding-top: 10px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Sprechstunde Berliner Jugendbudget: Schwerpunkt "politisch-historische Bildung"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Mit dem Förderschwerpunkt der politisch-historischen Bildung fördert der Jugend-Demokratiefonds Projekte zur Aufarbeitung der deutschen Geschichte. Während viele dabei an die Totalitarismen des 20. Jahrhunderts denken\, stellen junge Menschen vielfach Fragen nach der deutschen Kolonialgeschichte. Deswegen sprach sich unsere Jury auch für eine Förderung der Fachtagung „Kolonialismus & Pfadfinden“ aus\, die im vergangenen April von einer Reihe von Pfadfinder-Organisationen veranstaltet wurde. Die Tagung untersuchte dabei Verknüpfungen von der kolonialen Geschichte der Pfadfinderbewegung und kolonialen Gesellschaftsstrukturen. \nWährend der aktuellen Antragsphase haben interessierte Antragsteller:innen in diesem Webinar die Möglichkeit\, ihre Projektideen im Bereich der politisch-historischen Bildung zur Diskussion zu geben und alle offenen Fragen zur Förderung im Berliner Jugendbudget zu stellen. Die Mit-Organisatorin des Fachtags Pfadfinden 2025\, Andrea Ries\, bereichert die Sprechstunde mit einem Impuls aus ihrem Projekt und eröffnet damit Diskussionen über Gegenstände partizipativer politisch-historischer Projekte und junge Projektgruppen aus organisierten Jugendverbänden als Zielgruppe des Jugend-Demokratiefonds. \nDas Berliner Jugendbudget \nDas Berliner Jugendbudget finanziert Projekte\, die auf den Interessen und Anliegen junger Menschen beruhen\, ihnen einen Raum zur Beteiligung bieten und somit über den alltäglichen Beteiligungskontext ein einem Verein oder Verband hinausgehen. In zwei Antragsrunden jährlich\, können Projektgruppen bis zu 20.000 € für ihr Projekt beantragen. Die Projekte müssen dabei zeitlich befristet sein und innerhalb eines Jahres abgeschlossen werden. Die Förderentscheidungen werden von einer Fachjury\, bestehend aus drei erwachsenen und vier jungen Personen getroffen. \nJährlich werden zwei Antragsrunden ausgeschrieben. Die erste Frist endet am 14. Januar 2026\, frühestmöglicher Projektbeginn ist der 01. März 2026. Die darauffolgende Runde mit frühestmöglichem Projektbeginn am 01. Juli 2026 wird voraussichtlich im März 2026 ausgeschrieben. Alle Informationen zur Förderung erhalten Sie auf der Programmseite des Berliner Jugendbudgets. \nAnmeldung \nBei der Sprechstunde sind alle willkommen\, die sich für eine Förderung im Berliner Jugendbudget interessieren. Besonders Antragstellenden\, die noch nicht durch den Jugend Demokratiefonds gefördert wurden\, wird eine Antragsberatung empfohlen. Eine Anmeldung ist bis zum Veranstaltungstag per Mail an go@stark-gemacht.de möglich. Den Link zum Webinar (via Webex) erhalten Sie am Veranstaltungstag.[/vc_column_text][vc_btn title=”Einladung als pdf” css=”” link=”url:https%3A%2F%2Fstark-gemacht.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2025%2F11%2FJDF_Sprechstunde_Jubu_20251127_EinladungProgramm.pdf|target:_blank”]\n	\n		\n			Kontakt\nProjektbüro Jugend-Demokratiefonds Berlin\nJugend- und Familienstiftung des Landes Berlin\nAlexander Behrens\nE-Mail: go@stark-gemacht.de\nTel.: (030) 28 47 019 - 11\nWeb: www.stark-gemacht.de | www.jfsb.de \n\n		\n	\n[/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”46566″ css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Was bewegt den Jugendaustausch mit den USA?
DESCRIPTION:Die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in den USA werfen viele neue Fragen für den Deutsch-US-Amerikanischen Jugendaustausch auf. Innerhalb kurzer Zeit hat die Unsicherheit hinsichtlich der Durchführung\, Sicherheit und moralischen Tragfähigkeit von Austauschmaßnahmen mit einem der beliebtesten Zielländer junger Menschen in Deutschland deutlich zugenommen. \nAm 27.11.2025 möchte die IJAB mit Praktiker:innen aus dem Bereich des transatlantischen Jugend- und Fachkräfteaustauschs ins Gespräch kommen. Ziel ist ein erster fachlicher und praxisnaher Austausch zu Anliegen und der Lage im Arbeitsfeld. Egal ob es um Herausforderungen im Visumsprozess\, neue Anforderungen an die Vorbereitung von Teilnehmenden\, oder allgemeine Unsicherheit über die aktuellen Entwicklungen in den USA geht – die Fachstelle möchte gemeinsam mit den Teilnehmenden über die Fragen und Erfahrungen sprechen\, die sie in der Praxis bewegen. \nDamit der Austausch zielführend ist und die Organisator:innen diesen entsprechend vorbereiten können\, können Interessierte bereits im Vorfeld über das Anmeldeformular oder zu Beginn des Termins ihre Anliegen einbringen. Diese werden dann in Kleingruppen vertieft und Ergebnisse im Plenum zusammengetragen. Eine Teilnahme an dem Termin ist auch dann möglich\, ohne ein konkretes Thema vorgeschlagen zu haben. \nDie verbindliche Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt online und ist noch bis zum 25. November möglich. Weitere Informationen befinden sich auf der Webseite der IJAB. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt \nIJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.\nAnsprechpersonen: Elena Neu | Julia Weber\nE-Mail: neu@ijab.de | weber@ijab.de\nTel.: (0228) 950 61-05\nWeb: www.ijab.de \nQuelle: www.ijab.de/was-bewegt-den-jugendaustausch-mit-den-usa-1 (29.10.2025)
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SUMMARY:Jugend wählt – das crazy! Studienergebnisse zur Bundestagswahl 2025
DESCRIPTION:„Radikal“\, „polarisiert“\, „schlecht informiert“ – über junge Menschen und ihr Wahlverhalten bei der Bundestagswahl im Februar wurde viel gesprochen. Doch was sagen junge Menschen selbst\, was ihnen bei ihrer Wahlentscheidung wichtig war? Wie wirkte der vorgezogene Wahltermin vor allem bei denjenigen\, die so das Wahlalter knapp verpassten? Und wie können (demokratische) politische Akteure junge Menschen besser erreichen? \nUnter dem Motto „Überraschende Wahl\, überraschende Stimmen“ präsentiert die Friedrich-Ebert-Stiftung online eine differenzierte Jugendstudie zur Bundestagswahl 2025 mit den Studienautor:innen Prof. Dr. Faas\, Freie Universität Berlin; Prof. Dr. Sigrid Roßteutscher\, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M.; Prof. Dr. Armin Schäfer\, Johannes Gutenberg-Universität Mainz und diskutieren die Ergebnisse mit Dr. Anna Grebe\, Expertin für Jugendpolitik und Partizipation sowie Vertreter:innen aus der Politik. \nZu diesem Austausch sind Verantwortliche aus Jugendpolitik\, Jugendarbeit und Schule\, Engagierte und Interessierte herzlich eingeladen. Weitere Informationen zu den Ergebnissen der Studie\, zu der Veranstaltungen sowie der Link zur kostenlosen Anmeldung befinden sich auf der Webseite der Friedrich-Ebert-Stiftung. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nFriedrich-Ebert-Stiftung e.V.\nAnsprechpersonen: Kerstin Ott\, Yvonne Lehmann\nE-Mail: jugend@fes.de\nWeb: www.fes.de \nQuelle: www.fes.de/newsletter/einladung-jugend-waehlt-das-crazy-studienergebnisse-zur-bundestagswahl-2025-2511-online (29.10.2025)
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SUMMARY:How-to deutsch-französisch: #6 Umgang mit psychischen Krisen in internationalen Jugendbegegnungen
DESCRIPTION:Die sechste Veranstaltung von “How-to deutsch-französisch: Jugendkulturaustausch mit Frankreich planen” beschäftigt sich mit folgenden Fragen: Wie können Fachkräfte der Jugendarbeit reagieren\, wenn sie während einer internationalen Jugendbegegnung plötzlich mit einem psychischen Notfall konfrontiert sind? Wer kann wie helfen? Die Teilnehmenden erfahren\, was sie schon in der Planung berücksichtigen und in Gesprächen konkret sagen können\, und lernen verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten kennen. \nHinweis: Der Workshop dient nicht der Aufarbeitung persönlicher Erlebnisse und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Beratung. In akuten Krisensituationen ist geeignete Hilfe zu suchen. \nDie Onlineveranstaltungen richten sich an haupt-\, neben- und ehrenamtliche Fachkräfte der Kulturellen Bildung\, die sich für internationale Jugendarbeit und die Kooperation mit französischen Kolleg:innen und Organisationen interessieren und erfahren möchten\, wie sie ganz konkret Jugendkulturaustausch mit Frankreich planen\, durchführen und finanzieren können. Die Veranstaltungsreihe wird mit Mitteln des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) gefördert. \nDie Onlineveranstaltungen können unabhängig voneinander gebucht werden und sind kostenfrei. Weitere Informationen zu dieser sowie weiteren Veranstaltungen der Reihe befinden sich auf der Webseite des BKJ. Die Anmeldefrist für diesen Workshop ist am 30. Oktober 2025. Die Anmeldung erfolgt online. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nBundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)\nAnsprechperson: Odile Bourgeois\nE-Mail: bourgeois@bkj.de\nTel.: (030) 484 860 56\nWeb: www.bkj.de \nQuelle: www.bkj.de/how-to-deutsch-franzoesisch-6 (06.10.2025)
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SUMMARY:Online-Seminar "Vergütungen und Aufwandsersatz im Ehrenamt"
DESCRIPTION:Vereine wollen ehrenamtliche Tätigkeit oft – wenn auch nur in geringem Umfang – in Geldform vergüten. Dabei sollen nach Möglichkeit Folgen bei Lohnsteuer und Sozialversicherung vermieden werden. Zudem müssen die Zahlungen gemeinnützigkeitsrechtlich unbedenklich sein. Das Online-Seminar klärt die Voraussetzungen dafür und liefert Gestaltungstipps. \nThemen des Seminars:\n– Rechtliche Voraussetzung und Satzungsgestaltung\n– Übungsleiter- und Ehrenamtsfreibetrag\n– Reisekostenersatz\n– Pauschaler Aufwandsersatz\n– Geschenke an Mitglieder \nReferent dieser Veranstaltung ist Wolfgang Pfeffer. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Buchung befinden sich auf der Shopseite von Vereinsknowhow. Die Teilnahme kostet 39€. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nVereinsknowhow Verlags- und Service UG\nAnsprechperson: Wolfgang Pfeffer\nE-Mail: mail@vereinsknowhow.de\nTel.: (038) 721 228 92\nWeb: www.shop-vereinsknowhow.de \nQuelle: www.shop-vereinsknowhow.de/Products/552 (01.10.2025)
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SUMMARY:Beteiligungs-Lunch: Kinder- und Beteiligungsrechte in Hilfen zur Erziehung (HzE)
DESCRIPTION:Mit dem Förderschwerpunkt der politisch-historischen Bildung fördert der Jugend-Demokratiefonds Projekte zur Aufarbeitung der deutschen Geschichte. Während viele dabei an die Totalitarismen des 20. Jahrhunderts denken\, stellen junge Menschen vielfach Fragen nach der deutschen Kolonialgeschichte. Aktuelle Debatten im Stadtbild belegen dies. Deswegen sprach sich unsere Jury auch für eine Förderung der Fachtagung „Kolonialismus & Pfadfinden“ aus\, die im vergangenen April von einer Reihe von Pfadfinder-Organisationen veranstaltet wurde. Die Tagung untersuchte dabei Verknüpfungen von der kolonialen Geschichte der Pfadfinderbewegung und kolonialen Gesellschaftsstrukturen. Bei diesem Beteiligungs-Lunch sprechen wir mit Mit-Organisatorin Andrea Ries über die Tagungs-Ergebnisse und den Kolonialismus als Gegenstand partizipativer politisch-historischer Projekte. \nAnmeldung \nIm „Beteiligungs-Lunch“ sind alle willkommen\, die Jugendbeteiligung und Demokratiebildung im außerschulischen Bereich in Berlin ermöglichen wollen und sollen. Eine Anmeldung ist bis zum 15. Oktober 2025 per Mail an go@stark-gemacht.de möglich. Den Link zum Webinar (via Webex) erhalten sie mit der Anmeldebestätigung. \n\n		\n	\nEinladung als pdf\n	\n		\n			Kontakt\nProjektbüro Jugend-Demokratiefonds Berlin\nJugend- und Familienstiftung des Landes Berlin\nAlexander Behrens\nE-Mail: go@stark-gemacht.de\nTel.: (030) 28 47 019 - 11\nWeb: www.stark-gemacht.de | www.jfsb.de
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SUMMARY:Beteiligungs-Lunch: Kolonialismus als Gegenstand partizipativer politisch-historischer Bildung
DESCRIPTION:Mit dem Förderschwerpunkt der politisch-historischen Bildung fördert der Jugend-Demokratiefonds Projekte zur Aufarbeitung der deutschen Geschichte. Während viele dabei an die Totalitarismen des 20. Jahrhunderts denken\, stellen junge Menschen vielfach Fragen nach der deutschen Kolonialgeschichte. Aktuelle Debatten im Stadtbild belegen dies. Deswegen sprach sich unsere Jury auch für eine Förderung der Fachtagung „Kolonialismus & Pfadfinden“ aus\, die im vergangenen April von einer Reihe von Pfadfinder-Organisationen veranstaltet wurde. Die Tagung untersuchte dabei Verknüpfungen von der kolonialen Geschichte der Pfadfinderbewegung und kolonialen Gesellschaftsstrukturen. Bei diesem Beteiligungs-Lunch sprechen wir mit Mit-Organisatorin Andrea Ries über die Tagungs-Ergebnisse und den Kolonialismus als Gegenstand partizipativer politisch-historischer Projekte. \nAnmeldung \nIm „Beteiligungs-Lunch“ sind alle willkommen\, die Jugendbeteiligung und Demokratiebildung im außerschulischen Bereich in Berlin ermöglichen wollen und sollen. Eine Anmeldung ist bis zum 06. Oktober 2025 per Mail an go@stark-gemacht.de möglich. Den Link zum Webinar (via Webex) erhalten sie mit der Anmeldebestätigung. \n\n		\n	\nEinladung als pdf\n	\n		\n			Kontakt\nProjektbüro Jugend-Demokratiefonds Berlin\nJugend- und Familienstiftung des Landes Berlin\nAlexander Behrens\nE-Mail: go@stark-gemacht.de\nTel.: (030) 28 47 019 - 11\nWeb: www.stark-gemacht.de | www.jfsb.de
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SUMMARY:Partizipation als Haltung & Praxis in deutsch-polnischen Jugendbegegnungen
DESCRIPTION:Die Beteiligung von Jugendlichen bei der Umsetzung von Jugendbegegnungen ist ein hoher Anspruch. Wie weit die Projektleitung dabei geht\, hat nicht nur mit den Jugendlichen selbst oder mit den gewählten Methoden zu tun\, sondern auch mit der Bereitschaft der Teamer:innen\, Verantwortung abzugeben.  \nDie Teilnehmenden klopfen gemeinsam mit den Referent:innen des DPJW die verschiedenen Phasen des Projekts auf ihre Partizipationsmöglichkeiten hin ab und orientieren sich dabei an folgenden Leitfragen:  \n\nWie lassen sich Jugendliche nicht nur bei der Gestaltung einzelner Programmpunkte\, sondern auch bei der Vor- und Nachbereitung einbinden?\nWie verändert es die Projektlogik (inhaltliche und finanzielle Verantwortung\, Entscheidungsfindung etc.)\, wenn Jugendliche direkt an der Planung und Umsetzung beteiligt sind? \nWelche Rolle spielen Alter\, Fähigkeiten\, Ressourcen und die Vielfalt der Gruppe? \nWelche analogen und digitalen Tools\, Methoden und Materialien sind geeignet? \nUnd nicht zuletzt: Welche Kompetenzen braucht es auf Seiten der Jugendlichen und der Erwachsenen\, um Partizipation zu „lernen“ bzw. zu ermöglichen?\n\nDie Online-Fortbildung findet an zwei Terminen statt: \nMontag\, 29. September 2025 | 16-18 Uhr\nMittwoch\, 01. Oktober 2025 | 16-18 Uhr \nDas Seminar richtet sich an Multiplikator:innen der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit aus Deutschland und Polen\, die bereits Erfahrungen in der internationalen Jugendarbeit haben. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website des Deutsch-Polnischen Jugendwerks. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nDeutsch-Polnisches Jugendwerk\nE-Mail: buero@dpjw.org\nTel.: (0331) 284 790\nWeb: www.dpjwonline.org \nQuelle: www.dpjwonline.org/partizipation (28.07.2025)
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SUMMARY:Beteiligungs-Lunch: Innovative Methoden der Digitalen Jugendbeteiligung
DESCRIPTION:Der kommende Beteiligungs-Lunch findet zum Thema „Innovative Methoden der Digitalen Jugendbeteiligung“ statt. Als Diskussionsgrundlage stellt der Gründer des Politik zum Anfassen e. V.\, Gregor Dehmel\, die Plattform kommuki.de vor. Die Open-Data-Plattform Kommuki sammelt seit 2009 Metadaten zu Jugendbeteiligungs-Projekten und stellt sie übersichtlich mit Hilfe von Suchfunktionen und einem KI-Chatbot kostenfrei zur Verfügung. Welchen Nutzen und welche Grenzen haben Natural Language Processing und Large Language Modells bei der Konzeption und Umsetzung von Jugend-Beteiligungsprojekten? \nAnmeldung \nIm „Beteiligungs-Lunch“ sind alle willkommen\, die Jugendbeteiligung und Demokratiebildung im außerschulischen Bereich in Berlin ermöglichen wollen und sollen. Eine Anmeldung ist bis zum 28. September 2025 per Mail an go@stark-gemacht.de möglich. Den Link zum Webinar (via Webex) erhalten sie mit der Anmeldebestätigung. \n\n		\n	\nEinladung als pdf\n	\n		\n			Kontakt\nProjektbüro Jugend-Demokratiefonds Berlin\nJugend- und Familienstiftung des Landes Berlin\nAlexander Behrens\nE-Mail: go@stark-gemacht.de\nTel.: (030) 28 47 019 - 11\nWeb: www.stark-gemacht.de | www.jfsb.de
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SUMMARY:Partizipation als Haltung & Praxis in deutsch-polnischen Jugendbegegnungen
DESCRIPTION:Die Beteiligung von Jugendlichen bei der Umsetzung von Jugendbegegnungen ist ein hoher Anspruch. Wie weit die Projektleitung dabei geht\, hat nicht nur mit den Jugendlichen selbst oder mit den gewählten Methoden zu tun\, sondern auch mit der Bereitschaft der Teamer:innen\, Verantwortung abzugeben.  \nDie Teilnehmenden klopfen gemeinsam mit den Referent:innen des DPJW die verschiedenen Phasen des Projekts auf ihre Partizipationsmöglichkeiten hin ab und orientieren sich dabei an folgenden Leitfragen:  \n\nWie lassen sich Jugendliche nicht nur bei der Gestaltung einzelner Programmpunkte\, sondern auch bei der Vor- und Nachbereitung einbinden?\nWie verändert es die Projektlogik (inhaltliche und finanzielle Verantwortung\, Entscheidungsfindung etc.)\, wenn Jugendliche direkt an der Planung und Umsetzung beteiligt sind? \nWelche Rolle spielen Alter\, Fähigkeiten\, Ressourcen und die Vielfalt der Gruppe? \nWelche analogen und digitalen Tools\, Methoden und Materialien sind geeignet? \nUnd nicht zuletzt: Welche Kompetenzen braucht es auf Seiten der Jugendlichen und der Erwachsenen\, um Partizipation zu „lernen“ bzw. zu ermöglichen?\n\nDie Online-Fortbildung findet an zwei Terminen statt: \nMontag\, 29. September 2025 | 16-18 Uhr\nMittwoch\, 01. Oktober 2025 | 16-18 Uhr \nDas Seminar richtet sich an Multiplikator:innen der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit aus Deutschland und Polen\, die bereits Erfahrungen in der internationalen Jugendarbeit haben. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website des Deutsch-Polnischen Jugendwerks. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nDeutsch-Polnisches Jugendwerk\nE-Mail: buero@dpjw.org\nTel.: (0331) 284 790\nWeb: www.dpjwonline.org \nQuelle: www.dpjwonline.org/partizipation (28.07.2025)
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SUMMARY:Stammtisch Berliner Jugendjury
DESCRIPTION:Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich die Teilnehmenden der Berliner Jugendjury und berichten einander von ihren Projekten. Wir sprechen über Erfolge\, aber auch Schwierigkeiten\, die sich während der Umsetzung ergeben haben\, und klären offene Fragen. \nIn unserem Webinar bekommst du alle Infos zum Förderbereich „Berliner Jugendjury“! Von den allgemeinen Förderrichtlinien und Voraussetzungen über die Antragsstellung bis hin zur Zusammenarbeit mit und der Begleitung durch „STARK gemacht!“ während eurer Projektlaufzeit. Gemeinsam gehen Schritt für Schritt alles durch\, was ihr wissen müsst\, um erfolgreich an der Berliner Jugendjury teilzunehmen. \nDas Webinar richtet sich an alle\, die Berlin kinder- und/oder jugendgerechter machen wollen. Eine Anmeldung ist per Mail an jugendjury@stark-gemacht.de möglich.  Den Link zum Webinar erhaltet ihr mit der Anmeldebestätigung. \nWir freuen uns auf euch! \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nProjektbüro Jugend-Demokratiefonds\nMail: jugendjury@stark-gemacht.de | go@stark-gemacht.de\nTel. (mobil): 0155 600 645 73\nWeb: www.stark-gemacht.de/berliner-jugendjury
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SUMMARY:jumblr-Session #33: Brettspiele
DESCRIPTION:Warum sind Brettspiele in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und was macht den Reiz aus\, ein Analoges Spiel in die Hand zu nehmen? Deutschland ist ein Land der Brettspieler und viele Ableger aus Computerspielen oder auch Filmen werden veröffentlicht. Jugendliche haben den Kontakt zu Brettspielen nicht verloren und viele von ihnen\, spielen Monopoly oder auch Uno in ihrer Freizeit. Doch gibt es noch mehr Spiele\, die Jugendliche zusammen an den Tisch bringen können? Sind Regeln wirklich die größte Hürde und können Brettspiele eine Alternative zu Playstation und Nintendo sein? \nBrettspiele fördern unterschwellig viele Kompetenzen ohne den erhobenen Zeigefinger zu heben und werden deshalb auch im Schulkontext verwendet. Diese Online-Session greift eines der drei Jahresthemen auf: Spielräume. Sie richtet sich an Pädagog:innen\, Fachkräfte und Multiplikator:innen aus dem Bereich der Jugendarbeit und Medienarbeit. \n\n\n\n\n\n\n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 118 40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/jumblr-session-33 (23.05.2025)
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SUMMARY:jumblr-Session #32: Darf man das? Strafrechtliche Grenzen von Hassrede und Desinformation
DESCRIPTION:„Man wird doch wohl noch sagen dürfen!!“ – kaum ein Satz fällt häufiger in Kommentarspalten\, wenn es um Hass im Netz geht. Oft wird er benutzt\, um Aussagen zu verteidigen\, die andere diffamieren\, einschüchtern oder gezielt provozieren. Doch was darf man denn nun wirklich sagen – und wo ist Schluss? Die Grenzen zwischen Meinungsfreiheit\, Beleidigung\, Volksverhetzung oder strafbarer Falschinformation sind selten leicht zu erkennen – weder für Jugendliche noch für pädagogische Fachkräfte.\nNur in wenigen Fällen kommt Hass im Netz aus dem Nichts. Er wird bewusst platziert – mal offen\, mal subtil. Manche Akteur*innen wissen genau\, wie weit sie gehen können\, ohne juristische Konsequenzen befürchten zu müssen. Sie bewegen sich taktisch entlang der Grauzonen des Strafrechts\, formulieren gerade noch so\, dass es nicht justiziabel ist – aber dennoch verletzend\, ausgrenzend oder hetzerisch wirkt. \nDabei gilt: Nicht alles\, was nicht strafbar ist\, ist auch in Ordnung. Für Fachkräfte in der Arbeit mit Jugendlichen stellt sich deshalb nicht nur die Frage\, wo das Recht greift – sondern auch\, wie man Haltung zeigt\, Orientierung gibt und Betroffene stärkt. Diese Online-Session greift eines der drei Jahresthemen auf: Demokratie und Teilhabe. Sie richtet sich an Pädagog:innen\, Fachkräfte und Multiplikator:innen aus dem Bereich der Jugendarbeit und Medienarbeit. \nDie Veranstaltung findet via Zoom statt – eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. \n\n\n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 118 40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/jumblr-session-32 (23.05.2025)
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SUMMARY:Vorstellung des Programms re.shape
DESCRIPTION:Das Programm re•shape soll einen Beitrag zu Wissensgerechtigkeit leisten. Durch die finanzielle und ideelle Förderung von Klein – oder Teilprojekten sollen Menschen aus strukturell diskriminierten und unterrepräsentierten Communitys dabei unterstützt werden\, ihr Wissen und ihre Perspektiven sichtbarer zu machen. Das Programm richtet sich an Menschen und Communitys aus Deutschland\, die von Rassismus betroffen sind. Projektteams dürfen bis zu drei Personen umfassen und müssen mehrheitlich aus BIPoC (Black\, Indigenous\, and People of Color) bestehen\, d. h. Personen\, die von Rassismus betroffen sind . Es dürfen sich auch größere Gruppen bewerben\, aber nur drei Personen können direkt am Programm teilnehmen. Auch gemeinnützige Vereine sind teilnahmeberechtigt\, sofern sie überwiegend von BIPoC geleitet werden. Ziel dabei ist\, im eigenen Projektvorhaben mehr Reichweite für marginalisiertes und unterrepräsentiertes Wissen durch die Nutzung freier Lizenzen zu gewinnen. Die Projekte werden mit jeweils bis zu 5.000 € gefördert und durch ein Expert*innen-Pool bedarfsorientiert inhaltlich beraten. Zusätzlich wird ein Rahmenprogramm mit Workshops und Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung angeboten. \nWikimedia Deutschland e. V. setzt re·shape gemeinsam mit den neuen deutschen organisationen – das postmigrantische netzwerk e.V.\, LAMSA e.V.\, Migration Lab\, Migrationsrat Berlin e.V.\, Multikulturelle Forum e.V.\, RomaniPhen e.V. und SUPERRR Lab um. Nach einem Input zu dem Programm wird es ausreichend Zeit für Fragen geben. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Anmeldung finden Sie auf der Webseite des House of Resources Berlin. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nWikimedia Deutschland e.V.\nE-Mail: info@wikimedia.de\nWeb: www.wikimedia.de \nQuelle: www.house-of-resources.berlin/horgoesdigital (22.05.2025)
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SUMMARY:Stammtisch Berliner Jugendjury
DESCRIPTION:Nächster Halt: Vergabesitzung! In der kommenden Sitzung besprechen wir hauptsächlich alle Fragen\, die ihr vor der nächsten Vergabesitzungsitzung am 05. Juni habt. Die Projekte\, die durch die erste Berliner Jugendjury gefördert werden\, stellen wie immer ihre Projekte und erste Ergebnisse vor. \nIm “Stammtisch Berliner Jugendjury” bekommst du alle Infos zum Förderbereich „Berliner Jugendjury“! Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich die Teilnehmenden und Interessierten der Berliner Jugendjury und berichten einander von ihren Projekten. Wir sprechen über Erfolge\, aber auch Schwierigkeiten\, die sich während der Umsetzung ergeben haben\, und klären offene Fragen. \nVon den allgemeinen Förderrichtlinien und Voraussetzungen über die Antragsstellung bis hin zur Zusammenarbeit mit und der Begleitung durch „STARK gemacht!“ während eurer Projektlaufzeit. Gemeinsam gehen Schritt für Schritt alles durch\, was ihr wissen müsst\, um erfolgreich an der Berliner Jugendjury teilzunehmen. \nAnmeldung: Das Webinar richtet sich an alle\, die Berlin kinder- und/oder jugendgerechter machen wollen und/oder aktuell durch die Berliner Jugendjury gefördert werden. Eine Anmeldung ist  per Mail an jugendjury@stark-gemacht.de möglich. Den Link zum Webinar erhaltet ihr mit der Anmeldebestätigung. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nProjektbüro Jugend-Demokratiefonds\nE-Mail: jugendjury@stark-gemacht.de | go@stark-gemacht.de\nTel. (mobil): 0155 600 645 73\nWeb: www.stark-gemacht.de/berliner-jugendjury
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SUMMARY:Digi-Workshop mit HateAid: Digitale Gewalt – Prävention und Intervention
DESCRIPTION:Im Workshop „Digitale Gewalt: Prävention und Intervention“ erhalten Interessierte Einblicke in präventive Schutzstrategien und erfahren\, welche Optionen in akuten Krisen zur Verfügung stehen. Außerdem widmet sich der Workshop den rechtlichen Möglichkeiten\, um digitaler Gewalt zu begegnen und zeigt auf\, wie sich Interessierte aktiv gegen Hass im Netz positionieren können.\n\nDer Workshop richtet sich an bereits engagierte BIPoC bzw. Menschen mit eigener/familiärer Migrations- und/oder Fluchterfahrung (z.B. in Vereinen\, Organisationen\, Integrationsbeiräten usw.). \nWeitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie auf der Webseite von YoungUp!. \n\n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nYoungUp!\nE-Mail: hi@young-up.de\nWeb: www.young-up.de \nQuelle: www.young-up.de/digiworkshop (29.04.2025)
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SUMMARY:Stammtisch Berliner Jugendjury
DESCRIPTION:In diesem Webinar bekommst du alle Infos zum Förderbereich „Berliner Jugendjury“! Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich die Teilnehmenden und Interessierten der Berliner Jugendjury und berichten einander von ihren Projekten. Wir sprechen über Erfolge\, aber auch Schwierigkeiten\, die sich während der Umsetzung ergeben haben\, und klären offene Fragen. In der Sitzung am 06. Mai liegt der Fokus auf der Antragsberatung für die aktuelle Ausschreibung. \nVon den allgemeinen Förderrichtlinien und Voraussetzungen über die Antragsstellung bis hin zur Zusammenarbeit mit und der Begleitung durch „STARK gemacht!“ während eurer Projektlaufzeit. Gemeinsam gehen Schritt für Schritt alles durch\, was ihr wissen müsst\, um erfolgreich an der Berliner Jugendjury teilzunehmen. \nAnmeldung: Das Webinar richtet sich an alle\, die Berlin kinder- und/oder jugendgerechter machen wollen und/oder aktuell durch die Berliner Jugendjury gefördert werden. Eine Anmeldung ist  per Mail an jugendjury@stark-gemacht.de möglich. Den Link zum Webinar erhaltet ihr mit der Anmeldebestätigung. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nProjektbüro Jugend-Demokratiefonds\nE-Mail: jugendjury@stark-gemacht.de | go@stark-gemacht.de\nTel. (mobil): 0155 600 645 73\nWeb: www.stark-gemacht.de/berliner-jugendjury
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SUMMARY:jumblr-Session #29: Good Gaming – Videospiele mit (medien-)pädagogischem Mehrwert
DESCRIPTION:Videospiele bieten vielfältige Möglichkeiten der Nutzung in (außer-)schulischen Einrichtungen. Nachdem sich die pädagogischen Debatten immer mehr in Richtung einer Kulturgutdebatte entwickelt haben\, scheint nunmehr der Weg frei zu sein\, Videospiele auch in (außer-)schulischen Bildungskontexten nutzbar zu machen. Sie besitzen Potenziale für die ethische Bildung – Werte und Normen können mit ihrer Hilfe veranschaulicht und gemeinsam mit Kindern sowie Jugendlichen entlang ihrer lebensweltlichen Erfahrungshorizonte reflektiert werden. \nWie lässt sich feststellen\, was ein (medien-)pädagogisch wertvolles Videospiel ist?  Welche Kriterien können dafür herangezogen werden? Welche Videospiele in dieser Kategorie sind besonders empfehlenswert? Wie lassen sich Videospiele sowohl in schulischen als auch außerschulischen Kontexten sinnvoll nutzen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unserer gemeinsamen jumblr-Session. \n\n\n\n\nDiese Online-Session greift eines der drei Jahresthemen auf: Spielräume. Sie richtet sich an Pädagog*innen\, Fachkräfte und Multiplikator*innen aus dem Bereich der Jugendarbeit und Medienarbeit. \nDie Veranstaltung findet via Zoom statt – eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig \n\n\n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 118 40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/jumblr-session-29 (06.03.2025)
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SUMMARY:Wahlkampf auf TikTok\, Insta & Co. – Was bleibt nach #BTW25? Creator.Salon
DESCRIPTION:Welche Social-Media-Strategien haben die Parteien genutzt? Wer hat welche Zielgruppen erreicht? Welche Narrative wurden aufgegriffen – auch von NGOs? Welche Innovationen\, Memes und TikTok-Trends sind dabei vielleicht (auch zufällig) entstanden? Und wo wurden typische rechte Online-Taktiken von anderen Akteur:innen übernommen oder imitiert\, und welche Auswirkungen kann das haben? Der TikTok-Experte Marcus Bösch wird sich in einem ca. 45-minütigen Vortrag mit konkreten Videobeispielen diesen Fragen widmen. Im Anschluss gibt es ein Q&A für Anschlussfragen und Raum für Diskussion. \nIn der letzten halben Stunde können eigene Fragen und Videoprojekte eingebracht werden\, für Feedback und gegenseitige Beratung. Hohes Tempo – große Inhalte – kommt meine Message an? Wer ist die Zielgruppe und wie erreiche ich sie? Und welche Erfahrungen habt ihr z.B. mit Zensur durch Plattformen gemacht? Wenn Interessierte diesen Slot für die eigenen Videoinhalte nutzen möchten\, sind sie eingeladen\, bereits im Vorfeld an tiktokslam@medialepfade.org zu schreiben. Spontane Beiträge werden ebenfalls möglich sein. \nWeitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie auf der Webseite von TikTok Slam. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			\n\n\n\n\nKontakt\nProjekt TikTok Slam – Strategien gegen Radikalisierung und Desinformation\nc/o mediale pfade.org – Verein für Medienbildung e.V.\nE-Mail: tiktokslam@medialepfade.org\nWeb: www.tiktokslam.berlin  | www.medialepfade.org/tiktokslam \nQuelle: www.tiktokslam.berlin/creatorsalons (07.03.2025)
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SUMMARY:jumblr-Session #28: KI in der Jugendarbeit und Beratung
DESCRIPTION:Generative KI verändert die Art und Weise\, wie Menschen kommunizieren. Das hat Auswirkungen auf die Jugendarbeit und auch auf Angebote der Beratung. Was bedeutet es für die Rolle und Aufgabe von Jugendarbeiter:innen\, wenn künstliche Kommunikation mit Chatbots ganz normal im Alltag sein wird? Nach einem kurzen Input besteht die Möglichkeit zu Fragen\, Antworten und Diskussion. \nDie jumblr-Session #28 richtet sich an Pädagog:innen\, Fachkräfte und Multiplikator:innen aus dem Bereich der Jugendarbeit und Medienarbeit. \nDie Veranstaltung findet via Zoom statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Webseite des Landesfachverbands Medienbildung Brandenburg e.V. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 60 11 88 – 40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (03.02.2025)
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SUMMARY:Workshop zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz
DESCRIPTION:Das House of Resources Berlin veranstaltet am 28. Februar einen interaktiven Online-Workshop zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Dieser Workshop richtet sich vor allem an Migrant:innen- und andere Organisationen\, die sich für Integration und Partizipation in Berlin engagieren. \nRechtsanwältin Karina Filusch\, spezialisiert auf IT- und Datenschutzrecht\, wird die gesetzlichen Grundlagen und Hintergründe des BFSG erläutern. Teilnehmende erfahren\, wen das Gesetz betrifft\, worauf es bei der Compliance ankommt und wie die Umsetzung in der Praxis gelingt. Die Teilnahme ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist erforderlich. \nWeitere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf der Webseite des House of Resources Berlin. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nHouse of Resources Berlin\nE-Mail: kontakt@house-of-resources.berlin\nTel.: (030) 992 639 75\nWeb: www.house-of-resources.berlin \nQuelle: www.house-of-resources.berlin/barrierefreiheit (13.02.2025)
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SUMMARY:Stammtisch Berliner Jugendjury
DESCRIPTION:Programm als PDF\n	\n		\n			Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich die Teilnehmenden der Berliner Jugendjury und berichten einander von ihren Projekten. Wir sprechen über Erfolge\, aber auch Schwierigkeiten\, die sich während der Umsetzung ergeben haben\, und klären offene Fragen. In der Sonder-Sitzung am 18. Februar liegt der Fokus auf der Antragsberatung für die aktuelle Ausschreibung. \nIn diesem Webinar bekommst du alle Infos zum Förderbereich „Berliner Jugendjury“! Von den allgemeinen Förderrichtlinien und Voraussetzungen über die Antragsstellung bis hin zur Zusammenarbeit mit und der Begleitung durch „STARK gemacht!“ während eurer Projektlaufzeit. Gemeinsam gehen Schritt für Schritt alles durch\, was ihr wissen müsst\, um erfolgreich an der Berliner Jugendjury teilzunehmen. \nAnmeldung: Das Webinar richtet sich an alle\, die Berlin kinder- und/oder jugendgerechter machen wollen. Eine Anmeldung ist bis zum 17.02.2025 per Mail an jugendjury@stark-gemacht.de möglich.  Den Link zum Webinar erhaltet ihr mit der Anmeldebestätigung. Weitere Informationen erhaltet ihr im Programm. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nProjektbüro Jugend-Demokratiefonds\nMail: jugendjury@stark-gemacht.de | go@stark-gemacht.de\nTel. (mobil): 0155 600 645 73\nWeb: www.stark-gemacht.de/berliner-jugendjury
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SUMMARY:jumblr-Session #spezial: KI vs. Demokratie – Filterblasen\, Desinformation und Verantwortung
DESCRIPTION:Dass Digitalisierung die Demokratie herausfordert\, ist in der öffentlichen Diskussion ein Gemeinplatz. Aber wie verändern die aktuellen Durchbrüche und die zunehmende Adaption im Feld der künstlichen Intelligenz diese Diagnose? \nIn der jumblr-Session: #spezial wird die Frage fokussiert\, wie sich demokratische Öffentlichkeiten unter den Bedingungen des vermehrten KI-Einsatzes verändern. Im Besonderen wird darauf eingegangen\, ob und in welchem Maße ein Anstieg von Desinformation zu erwarten und mit welchen Wirkungen gerade im Kontext von Wahlen zu rechnen ist. Es soll zudem darüber gesprochen werden\, wie sich ändernde Praktiken der Medienrezeption durch Assistenten\, Bots und die Automatisierung journalistischer Leistungen potenziell auf demokratische Willensbildung auswirken. Die Diskussion wird für konkrete Entwicklungen sensibilisieren und Möglichkeiten aufzeigen\, um in einer wandelnden Informationsumgebung ein adäquates Medienbewusstsein zu entwickeln. \nDie jumblr-Session richtet sich an Pädagog:innen\, Fachkräfte und Multiplikator:innen aus dem Bereich der Jugendarbeit und Medienarbeit. \nDie Veranstaltung findet via Zoom statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Webseite des Landesfachverbands Medienbildung Brandenburg e.V. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 60 11 88 – 40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (03.02.2025)
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SUMMARY:Digitale Schulstunde zum Safer Internet Day 2025
DESCRIPTION:Am 11. Februar 2025 ist Safer Internet Day (SID). Bundesweit nehmen hunderte Schulen\, Vereine und andere Institutionen daran teil. Der SID wird in Deutschland von der EU-Initiative klicksafe koordiniert. Unter dem Motto „Keine Likes für Lügen! Erkenne Extremismus\, Populismus und Deepfakes im Netz“ lädt klicksafe alle Schüler:innen der Klassenstufen 8 bis 10 und ihre Lehrkräfte bundesweit zu einer digitalen Schulstunde ein. In diesen interaktiven 90 Minuten werden Jugendliche darin gestärkt\, extremistische Narrative sowie manipulative Deepfakes in Sozialen Medien zu erkennen und sich dagegen zu wappnen. \nDie Schulstunde findet online\, am 11. Februar\, von 10:00–11:30 Uhr\, statt und kann von allen Klassen direkt gestreamt werden. Weitere Informationen lassen sich auf der Website von klicksafe finden. Lehrkräfte und Pädagog:innen können ihre Klassen bis zum 10. Februar 2025 über das Onlineformular anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos. Nach der Anmeldung erhalten Lehrkräfte und Pädagog:innen alle notwendigen Informationen und den Zugangslink. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nklicksafe\nMail: info@klicksafe.de\nWeb: www.klicksafe.de\n \nQuelle: www.klicksafe.de/sid25/digitale-schulstunde (13.01.2025)
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SUMMARY:IDA-Training „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit”
DESCRIPTION:Die Ereignisse seit dem Angriff der terroristischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und ihre Folgen haben eindringlich vor Augen geführt\, dass auch in Umfeldern\, die sich als demokratisch und rassismuskritisch verstehen\, Juden:Jüdinnen sich nicht sicher fühlen können. Gleichzeitig haben sich Muslim:innen oder Menschen\, die dafür gehalten werden\, vermehrt pauschalen Vorwürfen von Antisemitismus ausgesetzt gesehen. Das enge Zusammenwirken von Antisemitismus und Rassismus macht ein Zusammendenken nötig – gerade in der Bildungsarbeit mit jungen Menschen. \nVom 31. Januar bis 01. Februar findet deshalb das digitale IDA-Training mit dem Thema „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit“ statt. Die Veranstaltung baut auf einem umfangreichen Kurskonzept auf\, das IDA für den Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) mit Fokus auf die Jugend(verbands)arbeit erarbeitet hat. \nIn der Fortbildung wird Grundlagenwissen über die Gemeinsamkeiten\, Unterschiede und Verschränkungen von Antisemitismus und Rassismus vermittelt. Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen soll dabei eine intersektionale und widerspruchstolerante Haltung entwickelt und gestärkt werden\, die Antisemitismuskritik und Rassismuskritik miteinander verbindet und gemeinsam denkt. Dazu werden die Methoden aus dem Kurskonzept genutzt und ihre Anwendung im Rahmen der außerschulischen Jugend(verbands)arbeit reflektiert. In einer Methodenwerkstatt haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit\, selbst Methoden aus dem Kurskonzept in einem kollegialen Rahmen auszuprobieren. Außerdem wird es Raum für Austausch untereinander und mit Expert:innen geben. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung sowie zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website des IDA e.V. Eine Anmeldung ist noch bis zum 24. Januar 2025 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			\n\nKontakt\nInformations- und Dokumentationszentrum\nfür Antirassismusarbeit e. V.\nMail: info@idaev.de\nWeb: www.idaev.de\n \nQuelle: www.idaev.de/aktuelles/veranstaltungen (11.12.2024)
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DESCRIPTION:Die Ereignisse seit dem Angriff der terroristischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und ihre Folgen haben eindringlich vor Augen geführt\, dass auch in Umfeldern\, die sich als demokratisch und rassismuskritisch verstehen\, Juden:Jüdinnen sich nicht sicher fühlen können. Gleichzeitig haben sich Muslim:innen oder Menschen\, die dafür gehalten werden\, vermehrt pauschalen Vorwürfen von Antisemitismus ausgesetzt gesehen. Das enge Zusammenwirken von Antisemitismus und Rassismus macht ein Zusammendenken nötig – gerade in der Bildungsarbeit mit jungen Menschen. \nVom 31. Januar bis 01. Februar findet deshalb das digitale IDA-Training mit dem Thema „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit“ statt. Die Veranstaltung baut auf einem umfangreichen Kurskonzept auf\, das IDA für den Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) mit Fokus auf die Jugend(verbands)arbeit erarbeitet hat. \nIn der Fortbildung wird Grundlagenwissen über die Gemeinsamkeiten\, Unterschiede und Verschränkungen von Antisemitismus und Rassismus vermittelt. Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen soll dabei eine intersektionale und widerspruchstolerante Haltung entwickelt und gestärkt werden\, die Antisemitismuskritik und Rassismuskritik miteinander verbindet und gemeinsam denkt. Dazu werden die Methoden aus dem Kurskonzept genutzt und ihre Anwendung im Rahmen der außerschulischen Jugend(verbands)arbeit reflektiert. In einer Methodenwerkstatt haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit\, selbst Methoden aus dem Kurskonzept in einem kollegialen Rahmen auszuprobieren. Außerdem wird es Raum für Austausch untereinander und mit Expert:innen geben. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung sowie zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website des IDA e.V. Eine Anmeldung ist noch bis zum 24. Januar 2025 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			\n\nKontakt\nInformations- und Dokumentationszentrum\nfür Antirassismusarbeit e. V.\nMail: info@idaev.de\nWeb: www.idaev.de\n \nQuelle: www.idaev.de/aktuelles/veranstaltungen (11.12.2024)
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SUMMARY:Das gute Programm. Wie gestalte ich eine Jugendbegegnung?
DESCRIPTION:Welche Methoden sollten Sie wählen\, um eine Jugendbegegnung interessant zu machen? Was sind Gruppenphasen und welche Bedeutung haben sie für die Programmplanung? Wie können junge Menschen in die Durchführung eines deutsch-polnischen Projekts einbezogen werden? Und was sollte man auf keinen Fall vergessen? In dem Seminar “Das gute Programm. Wie gestalte ich eine Jugendbegegnung?” werden die wichtigsten Aspekte der Planung eines internationalen Austauschprogramms\, interessante Lösungen und praktische Methoden vorgestellt. \nDas Seminar richtet sich an Multiplikator:innen der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit aus Deutschland und Polen mit und ohne Praxiserfahrungen. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website des Deutsch-Polnischen Jugendwerks. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nDeutsch-Polnisches Jugendwerk\nE-Mail: buero@dpjw.org\nTel.: (0331) 284 790\nWeb: www.dpjwonline.org \nQuelle: www.dpjwonline.org/das-gute-programm (22.01.2025)
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DESCRIPTION:Welche Methoden sollten Sie wählen\, um eine Jugendbegegnung interessant zu machen? Was sind Gruppenphasen und welche Bedeutung haben sie für die Programmplanung? Wie können junge Menschen in die Durchführung eines deutsch-polnischen Projekts einbezogen werden? Und was sollte man auf keinen Fall vergessen? In dem Seminar “Das gute Programm. Wie gestalte ich eine Jugendbegegnung?” werden die wichtigsten Aspekte der Planung eines internationalen Austauschprogramms\, interessante Lösungen und praktische Methoden vorgestellt. \nDas Seminar richtet sich an Multiplikator:innen der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit aus Deutschland und Polen mit und ohne Praxiserfahrungen. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website des Deutsch-Polnischen Jugendwerks. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nDeutsch-Polnisches Jugendwerk\nE-Mail: buero@dpjw.org\nTel.: (0331) 284 790\nWeb: www.dpjwonline.org \nQuelle: www.dpjwonline.org/das-gute-programm (22.01.2025)
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SUMMARY:Online-Reihe zum deutsch-französischen Jugendaustausch
DESCRIPTION:Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) lädt zu einer Reihe von Online-Modulen rund um den deutsch-französischen Jugendkultur- und Fachkräfteaustausch ein. Diese richten sich an haupt-\, neben- und ehrenamtliche Fachkräfte der Kulturellen Bildung\, die sich für internationale Jugendarbeit und die Kooperation mit französischen Kolleg:innen und Partnern interessieren und erfahren möchten\, wie sie ganz konkret Jugendkulturaustausch mit Frankreich planen\, durchführen und finanzieren können. \nDie Online-Module können unabhängig voneinander besucht werden und sind kostenfrei. Weitere Informationen finden sich auf der Website der BKJ. \n\n		\n	\n\n	\n		\n			Kontakt\nBundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)\nAnsprechperson: Odile Bourgeois\nE-Mail: bourgeois@bkj.de\nTel.: (030) 484 860 56\nWeb: www.bkj.de \nQuelle: www.bkj.de/how-to-deutsch-franzoesisch (15.01.2025)
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