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SUMMARY:„Kritische Medienbildung“ – Fake News und Filterblasen. Kritischer Umgang mit Medien
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Fakten vs. Fake\, Medien vs. Manipulation\, Wahrheit vs. Werte? Im Workshop werden effektive Ansätze kritischer Medienbildung in Zeiten von Digitalisierung\, Rechtspopulismus und Desinformation vermittelt. Wir geben dabei einen Einblick in Hintergründe\, pädagogische Strategien und konkrete spielerische Methoden für die eigene Arbeit mit verschiedenen Zielgruppen ab etwa 12 Jahren. Weitere Informationen zu der gesamten Workshopreihe finden sich hier. Die Anmeldung zum Workshop “Kritische Medienbildung” findet sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nTel. +49 30 60 40 19 50\nE-Mail: info@cultures-interactive.de \n  \nQuelle: www.cultures-interactive.de (20.06.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3215″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Verschwörungserzählungen – von der Geschichte zur praktischen Arbeit im Umgang
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Spätestens seit der Covid-19-Pandemie hat die Sichtbarkeit von Verschwörungsideologien Hochkonjunktur. Viele dieser teilweise absurden Ideen verbreiten sich rasch über das Internet und finden so auch Eingang in Schule\, Betrieb und Wohnblock. In diesem Workshop setzen sich die Teilnehmenden mit der Geschichte\, der Wirkung und der Funktionsweise von Verschwörungserzählungen (VSE) auseinander. Über die Arbeit mit praxisnahen Fallbeispielen werden Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit VSE und verschwörungsgläubigen Menschen diskutiert und erprobt. Menschen sind unterschiedlich und komplex – und so sind es auch die Herausforderungen und Problemlagen\, die im menschlichen Miteinander entstehen. Es wird daher im Rahmen des Workshops keine Einzelfallanalyse angeboten. Der Fokus des Workshops liegt vielmehr darauf\, einen Überblick über VSE zu vermitteln\, Einblicke in Umgangsmöglichkeiten zu geben und den Austausch im Kollegium anzuregen\, wie Verschwörungserzählungen in der eigenen\, praktischen Arbeit begegnet werden kann. Ziele: \n\nReflexion des eigenen Wissens über Verschwörungstheorien\nAttraktivität von Verschwörungstheorien verstehen\nMechanismen und Funktionsweisen von Verschwörungstheorien verstehen\nEinüben des Umgangs mit und der Argumentation gegen Verschwörungstheorien\nMöglichkeiten und Grenzen im Umgang mit und der Argumentation gegen Verschwörungstheorien reflektieren – in der eigenen Arbeit wie privat\n\nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Melike B. Ҫınar\nTel.: (030) 90227 4978\nE-Mail: melike.cinar@senbjf.berlin.de \n  \nQuelle: www.berlin.de (23.05.2022) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Seminar "Fundraising und Fördermittelakquise"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Geld ist in Deutschland vorhanden: Privatpersonen spenden hierzulande Jahr für Jahr über fünf Milliarden Euro. Außerdem werden bis 2024 voraussichtlich 1\,3 Billionen Euro vererbt. Firmen geben gut neun Milliarden Euro an gemeinnützige Organisationen. Doch wie gelingt es mir\, mit meinem kleinen oder großen Projekt von dieser Summe etwas abzubekommen? \nWie ist die Förderlandschaft in Deutschland\, was sind geeignete Recherche-Tools? Der zweite Teil dieses Workshops widmet sich der Akquise von Fördermitteln. Im nächsten Schritt wird auf den allgemeinen Ablauf bei der Antragstellung eingegangen und die zentralen Fragen besprochen\, die in Anträgen gestellt werden. \nDie Kursleiterinnen:\nFriederike Vorhof ist freiberufliche Beraterin für Fördermittel im gemeinnützigen Bereich und leitet regelmäßig Workshops zum Thema Antragstellung und Fördermittelakquise. \nSusanne Birk ist Diplom-Kommunikationswirtin und arbeitet vorrangig mit Non-Profit-Organisationen\, Vereinen und sozialen Initiativen. Zusätzlich ist sie seit vielen Jahren Dozentin für DaZ\, Kommunikation und Fundraising in verschiedenen Berliner Bildungseinrichtungen. \nWeitere Informationen finden sich hier. Die Anmeldungen werden schnellstmöglich per Mail an anmeldung@vhsmitte.de entgegengenommen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nServicezentrum der Berliner Volkshochschulen\nTel.: 030.901 837 474\nMail: anmeldung@vhsmitte.de\nWeb: www.berlin.de/vhsmitte \n  \nQuelle: www.jissa.de (02.06.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”14817″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Qualifizierungskurs zum Umgang mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Pädagogische Fachkräfte sind regelmäßig damit konfrontiert\, dass Jugendliche bestimmte Gruppen abwerten und Gleichaltrige ausgrenzen. Besonders in den letzten Jahren wurden offen demokratie- und menschenfeindliche Haltungen in allen Milieus befeuert. Das wirkt sich auch auf das Miteinander in Jugend- und Bildungseinrichtungen aus. Umso wichtiger\, aber auch herausfordernder ist es für die Jugendarbeit\, ihren Auftrag einer lebensweltlichen Demokratie- und Menschenrechtsbildung umzusetzen. Die Fachstelle Rechtsextremismusprävention von cultures interactive e.V. bietet daher von Juni bis August 2022 einen Qualifizierungskurs zum Umgang mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in der Jugend- und Bildungsarbeit an. \nDer Qualifizierungskurs vermittelt in fünf Modulen ein Handlungskonzept\, das cultures interactive e.V. gemeinsam mit Wissenschaftler:innen und Praxispartner:innen entwickelt und erprobt hat. Anhand eines mehrstufigen Interventionsplans und praktischen Beispielen der Teilnehmenden werden situationsgerechte Strategien entwickelt\, um präventiv\, aber auch durch konkrete Interventionen abwertenden\, menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Haltungen oder rechtsextremen Äußerungen zu begegnen. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte aus Jugendarbeit\, Bildung und Prävention. Die Inhalte werden in Inputs\, gemeinsamen Diskussionen\, in Kleingruppenarbeit und Heimlektüre vermittelt. In einem Online-Kursraum werden Literatur\, Materialien\, Arbeitsaufträge und Arbeitsergebnisse bereitgestellt. Die ersten vier Module finden im 14-tägigen Turnus jeweils donnerstags und freitags online per Zoom statt. Das fünfte Modul wird offline in Berlin durchgeführt. Ein erstes Kennenlerntreffen für die Teilnehmenden findet am 16. Juni statt. Dort wird auch der Ablauf des Kurses und der einzelnen Module vorgestellt. \nTermine\nInfo- und Kennenlerntreffen: 16. Juni 2022\, 10 bis 11.30 Uhr\, online\nModul 1: 23. + 24. Juni 2022\, 9.30 bis 16 Uhr\, online\nModul 2: 7. + 8. Juli 2022\, 9.30 bis 16 Uhr\, online\nModul 3: 21. + 22. Juli 2022\, 9.30 bis 16 Uhr\, online\nModul 4: 4. + 5. August 2022\, 9.30 bis 16 Uhr\, online\nModul 5: 18. August 2022\, 15 bis 19 Uhr\, + 19. August 2022\, 10 bis 18 Uhr\, in Berlin \nDer Teilnahmebeitrag für den Kurs beträgt 100\,00 Euro. Gerne wird im Anschluss ein Teilnahmezertifikat und eine Bescheinigung für den Arbeitgeber ausgestellt. Der Qualifikationskurs ist bisher nicht als Bildungsurlaub anerkannt. Bei allen Fragen rund um den Kurs steht Tina Heise unter heise@cultures-interactive.de gerne zur Verfügung. Alle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 30. Mai 2022 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nAnsprechperson: Tina Heise\nE-Mail: heise@cultures-interactive.de\nWeb: www.cultures-interactive.de \n  \nQuelle: www.cultures-interactive.de (28.04.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3215″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:juFO Medienworkshop
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Du bist zwischen 14 und 27 Jahren alt und medienbegeistert? Das wunderbare Team von “ZGS – Zocken. Gamen. Suchten” bietet dir die Gelegenheit auch ohne Vorerfahrung oder bereits veröffentliche Beiträge mit professioneller Unterstützung Texte\, Fotos\, Videos\, Infostories\, Interviews\, Quiz oder Audios umzusetzen – je nachdem\, worauf du Lust hast! Es braucht nur dich – und deine Idee. Die Sessions finden am Montag\, 13. Juni\, Dienstag\, 14. Juni\, und Donnerstag\, 16. Juni\, jeweils 16.30 bis 18 Uhr statt. Die Termine bauen aufeinander auf. Zur Anmeldung zu den digitalen Workshop-Sessions geht es hier. \nFür deine Teilnahme bekommst Du natürlich ein Zertifikat – und eine Aufwandsentschädigung für deinen veröffentlichten Beitrag\, zum Beispiel zu einem der folgenden Fragen: Was bedeutet Social Media für dich? Wie hat die Pandemie deinen Medienkonsum beeinflusst? Welche Gefühle empfindest du beim Gamen? Warum zockst du? Die Themen bei „ZGS – Zocken. Gamen. Suchten.“ sind vielfältig! \nWeitere Informationen zur Veranstaltung und zum Jugendforum 2022 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nJugendFORUM 2022\nAnsprechperson: Kristin Tiffert\nE-Mail: jufo@sozdia.de \n  \nQuelle: www.jugendforum.berlin (02.06.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”14827″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:1. Digitales Frühstück des BundesNetzwerks Digitale Jugendbeteiligung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Netzwerk-Mitglied Eva Shepherd (Nexus Institut) wird in lockerer Atmosphäre das DIGY-Projekt vorstellen\, in dessen Rahmen die Beteiligungsplattform OPIN weiterentwickelt wurde. Die Plattform OPIN eignet sich besonders für verbandliche Aktivitäten und feste Jugendgruppen in (Jugend-)Einrichtungen\, (kommunalen) Jugendgremien oder ähnlichen Strukturen. Für max. 10 Interessierte ist ein Live-Test im Anschluss an die einstündige Runde möglich. Interessierte geben dies bitte in der Anmeldung an. \nDas BundesNetzwerk digitale Jugendbeteiligung ist als “Qualifizierungsnetzwerk Digitale Jugendbeteiligung” im Rahmen des BMFSFJ-geförderten Gemeinschaftssprojektes “jugend.beteiligen.jetzt – für die Praxis digitaler Partizipation” (2015-2020) entstanden. Mittlerweile wird es von seinen aktiven Mitgliedern in Selbstverwaltung getragen. Im Netzwerk versammeln sich Expert:innen und Multiplikator:innen zum Thema digitale Jugendbeteiligung verschiedenster Institutionen. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Kontakt\nBundesNetzwerk Digitale Jugendbeteiligung\nAnsprechperson: Frank Brauer\nE-Mail: frank.brauer@jfsb.de \n  \nQuelle: www.eveeno.com (16.05.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:IM FOKUS: Rassismuskritische Projektgestaltung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]An Beispielen aus der „Kultur macht stark“-Praxis erklären fördernde Programmpartner wie partizipative\, rassismuskritische\, gendersensible und inklusive Projektgestaltung umgesetzt werden kann. Ergänzt und vertieft werden diese Einblicke durch die Präsentation geförderter Projekte. \nAm 2. Juni findet die Informationsveranstaltung „Kultur macht stark“ IM FOKUS: Rassismuskritische Projektgestaltung statt. Der Anmeldeschluss ist jeweils 2 Tage vor der Veranstaltung. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nKontakt\nServicestelle Kultur macht stark Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Berlin e.V\nAnsprechpersonen: Beate Kriszio & Johanna Meyer Gohde\nTel.: 030-29 66 87 66\nE-Mail: infopoint@lkj-berlin.de \n  \nQuelle: www.kultur-macht-stark.de (19.05.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Transatlantische Herausforderungen\, unterschiedliche Herangehensweisen? Politische Bildung aus deutscher und amerikanischer Sicht
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mehr als ein Jahr nach dem Anschlag auf das US-Kapitol sind die Sorgen über eine „Krise der Demokratie“ in den USA alles andere als übertrieben. Diese Herausforderungen sind jedoch nicht nur im „Land of Liberty“ zu finden: Zunehmende Polarisierung\, der Kampf gegen strukturellen Rassismus in immer vielfältigeren Gesellschaften\, wachsende Zweifel an der Demokratie und sich schnell entwickelnde digitale Landschaften mit einschneidenden Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben sind Herausforderungen in Demokratien weltweit\, so auch in Deutschland. \nSowohl in den USA als auch in Deutschland wird die politische Bildung zunehmend als ein wesentliches Element zur Überwindung dieser Hürden angesehen\, und eine Fülle vielversprechender Praxis und verstärkte Investitionen haben neue Möglichkeiten eröffnet. Doch obwohl wir vor ähnlichen Herausforderungen und Chancen stehen\, wissen wir nur wenig über politische Bildung außerhalb unseres eigenen nationalen und regionalen Kontexts. Was können wir für die politische Bildung gewinnen\, wenn wir etwas über die amerikanische Civic Education lernen? \nDie Teilnehmenden wollen sich in der Fachtagung folgenden Fragen widmen: Warum ist eine transatlantische Perspektive auf Civic Learning relevant? Wie beeinflussen unterschiedliche Politik-Stile\, kulturelle Normen und gesellschaftliche Werte die politische Bildung? Was können wir bei der Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen voneinander lernen und wie können wir den Austausch und eine transatlantische Perspektive in der politischen Bildungsarbeit stärken? \nWeitere Informationen\, das gesamte Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 05. Mai 2022 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTel.: (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \n  \nQuelle: www.berlin.de (08.04.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Positionieren\, abwehren\, kontern: Auf Hate Speech reagieren
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Diese Kooperationsveranstaltung mit Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz (Amadeu Antonio Stiftung) richtet sich an Kommunikationsverantwortliche von zivilgesellschaftlichen Organisationen. \nIn den Kommentarspalten sozialer Netzwerke werden Menschen angegriffen – von rechtsextremen Gruppen\, von Verschwörungsideolog:innen und von Anhänger:innen menschenfeindlicher Ideologien. Mit der Corona-Pandemie hat sich diese Entwicklung noch verstärkt\, Verschwörungsdenken und hasserfüllte Aussagen sind in den Sozialen Medien noch präsenter geworden. Hate Speech bringt Kommunikationsverantwortliche in ein Dilemma: Eigentlich möchten wir den Urheber:innen menschverachtender Botschaften keine zusätzliche Aufmerksamkeit bescheren. Aber Hassrede zu ignorieren\, heißt auch\, die Betroffenen alleine zu lassen. Gemeinsam wollen die Teilnehmenden diskutieren\, wie es Social Media und Community-Manager:innen gelingen kann\, positive Akteur:innen zu stärken\, mit ihrer Arbeit zu einem respektvollen Miteinander zu leiten und Räumen für konstruktive und plurale Debatten zu eröffnen. \nDas Projekt Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz ermutigt Organisationen der Berliner Zivilgesellschaft Menschenfeindlichkeit entschieden zu widersprechen\, Betroffenen zur Seite zu stehen und Bündnisse zu schmieden. \nDer Workshop umfasst eine Einführung ins Thema und praktische Übungen. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Iris Brennberger\nTel.: (030) 90227 4979\nE-Mail: iris.brennberger@senbjf.berlin.de \n  \nQuelle: www.berlin.de (14.04.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webtalk: Safe Spaces & Empowerment in der offenen Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht nur Erwachsene erleben Ausgrenzung und Diskriminierung\, sondern auch Kinder und Jugendliche. Auch sie sind keine homogene Gruppe. Ihre Erfahrungen\, Chancen und Identitäten sind abhängig von vielen Faktoren: sexueller Orientierung\, geschlechtlicher Identität\, Hautfarbe\, Alter\, Religion\, (sozialer) Herkunft\, ob sie sich mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizieren oder nicht. In der Jugend probieren sich Menschen in unterschiedlichen sozialen Rollen und Räumen aus. Neben der Schule und den sozialen Medien sind auch die Angebote der Jugendarbeit Teil des Sozialraums junger Menschen. Diese Orte prägen das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig können sie auch Räume sein\, in denen junge Menschen Ausgrenzung und Diskriminierung erfahren. \nWie kann ein diskriminierungsarmer Raum für Kinder und Jugendliche geschaffen werden? Welche Rolle spielen Sprache und Mehrfachdiskriminierung? Darüber wollen die Teilnehmenden im Rahmen des 6. Regenbogenparlaments diskutieren\, mit mehreren Webtalks und im Herbst 2022 auch in Präsenz. \nAm 10. Mai 2022 findet in diesem Rahmen der Webtalk “Safe Spaces & Empowerment in der offenen Jugendarbeit” mit Sabrina Küchler (stellv. Vorsitzende AG Offene Türen NRW) und Simon Merz (Jugendbildungsreferent Akademie Waldschlösschen) statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. Die gesamte Reihe des Regenogenparlaments findet sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nLesben- und Schwulenverband (LSVD) e.V.\nE-Mail: koordinierungsstelle@lsvd.de\nWeb: www.lsvd.de \n  \nQuelle: www.lsvd.de (23.03.2022) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”11185″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:°F22-Future me: Internationaler Workshop für Jugendliche
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Künftige internationale Freiwilligenarbeit und Jugendaustauschprogramme müssen klimasensibel gestaltet werden. 17 Organisationen aus der Jugendarbeit und Umweltbildung aus 6 Ländern haben sich im LEMOCC-Projekt zusammengeschlossen\, um Ideen und Empfehlungen für klimafreundliche Jugendmobilitätsprogramme der Zukunft zu entwickeln. \nIn dem internationalen Online-Workshop °F22-Future me treffen sich junge Menschen aus verschiedenen Ländern in ganz Europa. Sie werden ihre Gedanken und Ideen zum Klimawandel und zu umweltfreundlichen Jugendmobilitätsprogrammen austauschen. Ihre Empfehlungen werden Teil der abschließenden Projektpublikation sein\, die sich an Praktiker\, Politiker und Entscheidungsträger richtet. \nDie Online-Veranstaltung findet am 7. Mai von 11 bis 17 Uhr (MEZ) per Zoom-Meeting statt\, Arbeitssprache ist einfaches Englisch. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 24. April 2022 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nIjAB – Fachstelle für internationale Jugendarbeit\nTel.: +49 (0)228 9506-0\nE-Mail: info@ijab.de\nWeb: www.ijab.de \n  \nQuelle: www.ijab.de (13.04.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3045″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Das Demokratiefördergesetz kommt! Politisches Mittagsgespräch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein Demokratiefördergesetz soll den Bund in die Lage versetzen\, Engagement für Demokratie strukturell zu fördern. Das grün-geführte Familienministerium und das SPD-geführte Innenministerium haben hierzu gemeinsam ein Diskussionspapier vorgelegt und führen derzeit Konsultationen durch. Es geht darum\, die bisherige Förderung zeitlich befristeter Modellprojekte in eine neue Struktur und Finanzierung zu bringen. \nMargit Gottstein\, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ)\, wird bei der Veranstaltung zum Stand der Entwicklungen Auskunft geben. Kommentare wird es geben von Dr. Lilian Schwalb\, Geschäftsführerin Netzwerk und Fachpolitik beim BBE\, Timo Reinfrank\, Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung\, und Mamad Mohamad\, Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V.. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nHeinrich-Böll-Stiftung e.V.\nFachkontakt: Dr. Anne Ulrich\nE-Mail: ulrich@boell.de \n  \nQuelle: www.calendar.boell.de (25.04.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”12614″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Umgang mit Demokratiefeindlichkeit in pädagogischen Kontexten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In pädagogischen Einrichtungen oder auch im familiären Umfeld sind wir immer wieder mit menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Äußerungen oder Handlungen konfrontiert. Vor allem im professionellen Kontext sind wir gefordert\, adäquat darauf zu reagieren. Dies stellt eine enorme Herausforderung dar. Im pädagogischen Kontext kann es dabei nicht darum gehen\, Rechtsextremismus zu bekämpfen\, sondern ihm zu begegnen mit dem Ziel eine Einstellungsänderung zu erwirken. \nWas kann ein:e Pädagog:in in diesem Themenfeld also leisten oder auch vorbeugend tun? Wie kann Achtung und Kontroversität im Klassenraum oder der Jugendgruppe gewährleistet werden und gleichzeitig ein gemeinsamer Wertekonsens begründet und bewahrt bleiben? In diesem Workshop wollen die Teilnehmenden nach einer kurzen thematischen Einführung in das Themengebiet des Rechtsextremismus und der Debatte über Präventionsstrategien gemeinsam überlegen\, welche Handlungsmuster sich anbieten. In Kleingruppen sollen anhand von Fällen mögliche Reaktionen diskutiert werden. \nWeitere Informationen finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nRISE ist ein Projekt des\nJFF – Institut für Medienpädagogik\nAnmeldung: nina.kunz@jff.de\nWeb: www.rise-jugendkultur.de \n  \nQuelle: www.rise-jugendkultur.de (25.04.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”5165″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:djo-online-Akademie
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\nAufgrund des Krieges in der Ukraine möchten sich die Teilnehmenden während der djo-Akademie zu Bedarfen und Handlungsmöglichkeiten austauschen. Es wird neben den bisher geplanten Workshops dafür – je nach Bedarf – genügend Raum geben. \nMit welchen Themen beschäftigen sich die Teilnehmenden bei der djo-Akademie 2022? \nEs gibt immer noch viele Barrieren\, die eine Teilhabe an den Angeboten der Jugend(verbands)arbeit verhindern – oft fallen sie uns gar nicht auf. Mit den zwei Workshops zu Inklusion und speziell zur Einfachen Sprache will die djo das angehen.\nHerausforderungen im Verein und im Ehrenamt kreativ und gemeinsam lösen – das geht mit Design Thinking! Wie Interessierte das machen\, wird in einem Einstiegs-Workshop gezeigt. \nSelbstbewusst seine Position vertreten\, sei es bei einer Vereinsdiskussion oder gegenüber Politiker: innen – der Workshop zu Rhetorik zeigt\, wie Argumente überzeugend vorgetragen und dabei Körpersprache gezielt eingesetzt werden kann. \nUm eigene Projektideen umzusetzen\, braucht es oft (finanzielle) Hilfe\, deshalb lernen die Teilnehmenden die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt sowie die EuroPeers kennen! \nBei allem Engagement ist es wichtig\, auch auf sich selbst acht zu geben: Daher lernen Interessierte in einem Workshop Strategien zur Stressregulation kennen\, die wirklich helfen. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Alle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 24. April 2022 finden sich hier. \n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ndjo – Deutsche Jugend in Europa\nAnsprechperson: Sarah Hanke\nE-Mail: sarah-hanke@djo.de\nWeb: www.djo.de \n  \nQuelle: www.djo.de (13.04.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”12176″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webtalk „Jung\, Schwarz\, lesbisch\, jüdisch – Zur Sichtbarkeit vielfältiger Jugenden“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht nur Erwachsene erleben Ausgrenzung und Diskriminierung\, sondern auch Kinder und Jugendliche. Auch sie sind keine homogene Gruppe. Ihre Erfahrungen\, Chancen und Identitäten sind abhängig von vielen Faktoren: sexueller Orientierung\, geschlechtlicher Identität\, Hautfarbe\, Alter\, Religion\, (sozialer) Herkunft\, ob sie sich mit dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizieren oder nicht. In der Jugend probieren sich Menschen in unterschiedlichen sozialen Rollen und Räumen aus. Neben der Schule und den sozialen Medien sind auch die Angebote der Jugendarbeit Teil des Sozialraums junger Menschen. Diese Orte prägen das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig können sie auch Räume sein\, in denen junge Menschen Ausgrenzung und Diskriminierung erfahren. \nWie kann ein diskriminierungsarmer Raum für Kinder und Jugendliche geschaffen werden? Welche Rolle spielen Sprache und Mehrfachdiskriminierung?  Darüber wollen die Teilnehmenden im Rahmen des 6. Regenbogenparlaments diskutieren\, mit mehreren Webtalks und im Herbst 2022 auch in Präsenz. \nAm 6. April findet in diesem Rahmen der Webtalk „Jung\, Schwarz\, lesbisch\, jüdisch – Zur Sichtbarkeit vielfältiger Jugenden“ mit Rosa Jellinek (Co-Vorsitzende von Keshet Deutschland) und Christelle Nkwendja-Ngnoubamdjum (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland\, KomPAD – Kompetenznetzwerk Anti-Schwarzer Rassismus) statt. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. Die gesamte Reihe des Regenogenparlaments findet sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLesben- und Schwulenverband (LSVD) e.V.\nE-Mail: koordinierungsstelle@lsvd.de\nWeb: www.lsvd.de \n  \nQuelle: www.lsvd.de (23.03.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”11185″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Webtalk: Modellförderung der bpb – Ist das was für uns?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Modellförderung der bpb ist für innovative Projekte und Maßnahmen gedacht\, die zur Weiterentwicklung und Erprobung neuer Wege in der politischen Bildung beitragen.\nInteressierte können in diesem Webtalk herausfinden\, ob die Modellförderung etwas für ihre Organisation ist. Die Teilnahme ist kostenlos. Und weil die bpb in diesem Jahr 70 Jahre alt wird\, wird der Web-Talk auf 70 Minuten verlängert. Nach einer Einführung wird es Raum für Fragen geben. \nDen Input gibt Julius Lübbersmann\, M.A.\, Referent im Fachbereich Förderung der bpb. In dieser Funktion arbeitet er unter anderem im Bereich der Modellförderung und berät dort potentiell Interessierte zu Inhalt und Ablauf der Antragstellung und Projektförderung. \nInteressierte können sich hier anmelden. Weitere Informationen zu der Modellförderung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBundeszentrale für politische Bildung\nTel.: +49 (0)228 99515-0\nE-Mail: info@bpb.de \n  \nQuelle: www.bpb.de (23.03.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”6240″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jugendliche fordern ihre Rechte ein - Kinder- und Jugendgipfel 2022
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kindern- und Jugendlichen stehen Rechte zu! Beim Kinder- und Jugendgipfel 2022 erfahren sie\, welche das sind und wie sie diese einfordern können. Damit machen sie auf Themen aufmerksam\, die sie bewegen – und rufen Politik und Gesellschaft dazu auf\, Veränderungen herbeizuführen. Das Angebot richtet sich dabei vor allem an Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren (bei jüngeren Teilnehmenden sollte eine intensivere Begleitung eingeplant werden) und kann im Rahmen des Unterrichts in verschiedene Fächer eingebettet werden. Zudem ist die Teilnahme durch flexible Module auch außerhalb des Schulalltags über AGs oder Jugendgruppen im Freizeitbereich möglich. \nZum Programm für Schulklassen\, Jugendgruppen und alle interessierten Kinder und Jugendliche von 12-17 Jahren gehört der kostenlose Online-Workshop „Unsere Forderungen!“ mit Modulen\, die ab dem 5.4.22 begonnen werden können. Die Digital-Sparks-Plattform bietet hierfür eine komplett vorbereitete Lernumgebung\, die kollaboratives und handlungsorientiertes Lernen in Kleingruppen ermöglicht. Nach Durchlaufen der digitalen Phase des Gipfels haben die Teilnehmenden die Chance\, zum analogen Kinder- und Jugendgipfel im September 2022 nach Berlin eingeladen zu werden\, sich bundesweit zu vernetzen\, kreativ an ihren Forderungen weiter zu arbeiten und diese mit Politiker:innen zu diskutieren. \nDas Deutsche Kinderhilfswerk bietet auch Online-Info-Veranstaltungen an\, die das Programm genauer vorstellen und auch Raum für persönliche Fragen geben. Anmeldung zu allen Infoveranstaltungen unter: www.dkhw.de/infoveranstaltungen. Termine: \n\nMontag\, 21.2.\, 10:00 – 11:00 oder 16:00 – 17:00 Uhr\nDonnerstag\, 3.3.\, 10:00 – 11:00 oder 16:00 – 17:00 Uhr\nMittwoch\, 9.3.\, 10:00 – 11:00 oder 16:00 – 17:00 Uhr \n\nAlle weiteren Informationen sowue die Möglichkeit zur Anmeldung zum Jugendgipfel 2022 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsches Kinderhilswerk e.V.\nTel.: 030 30 86 93-0\nE-Mail: Gipfel@dkhw.de \n  \nQuelle: www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de (09.02.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”8913″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Seminar "Methoden und Instrumente im Online-Fundraising"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie Teilnehmende ihre Website und ihre Social-Media-Kanäle für ein erfolgreiches Online-Fundraising einsetzen\, erfahren diese in der Fortbildung: Ein Spendenbutton im Facebookprofil\, ein Spendenaufruf in der Mailsignatur oder ein neues Spendentool auf der Website sind nur Beispiele für die vielen Möglichkeiten. Ziel ist es\, den Teilnehmenden diese Möglichkeiten aufzuzeigen und für ihre Projekte nutzbar zu machen. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt\nTel.: 03981.456 96 00\nE-Mail: hallo@d-s-e-e.de\nWeb: www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de \n  \nQuelle: www.jissa.de (21.03.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”11075″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Nachtschicht 2022
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\nEs geht weiter! Nach den tollen Erfahrungen im vergangenen Jahr wird die N8SCHICHT auch 2022 noch nicht wieder in Präsenz\, sondern erneut als Online-N8SCHICHT stattfinden. \nDie erste Corona-bedingte Online-N8SCHICHT im Frühjahr 2021 hat über 100 Stunden kostenlose Beratung mobilisiert und Kreativ-Profis mit Gemeinnützigen in einer 1:1 Situation und ganz an deren Bedarf orientiert zusammengebracht: praktisch\, konkret und individuell. Die Online-N8schicht am 18. März 2022 wird das toppen. Hier wird nicht doziert\, sondern in gut drei Stunden auf Zoom an Praxisfragen gearbeitet\, Gestaltungsideen skizziert\, Tipps und Wissen vermittelt\, strategische Fragen diskutiert und konkrete Umsetzungsschritte entwickelt. So trägt auch die Online-N8SCHICHT mit ganz praktischen Ergebnissen dazu bei\, gemeinnützigen Organisationen bei der Kommunikation ihrer Anliegen den „zivilgesellschaftlichen Rücken“ zu stärken. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 20. Februar 2022 finden sich hier. \n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nUPJ e.V.\nAnsprechperson: Ellen Sturm\nTel.: +49 30 2787 4060\nE-Mail: ellen.sturm@upj.de\nWeb: www.nachtschicht-berlin.de \n  \nQuelle: www.nachtschicht-berlin.de (09.02.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”9271″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Umgang mit Demokratiefeindlichkeit in pädagogischen Kontexten - RISE Aktionswoche
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\nIn pädagogischen Einrichtungen oder auch im familiären Umfeld sind wir immer wieder mit menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Äußerungen oder Handlungen konfrontiert. Vor allem im professionellen Kontext sind wir gefordert\, adäquat darauf zu reagieren. Dies stellt eine enorme Herausforderung dar. Im pädagogischen Kontext kann es dabei nicht darum gehen\, Rechtsextremismus zu bekämpfen\, sondern ihm zu begegnen mit dem Ziel eine Einstellungsänderung zu erwirken. \nWas kann ein:e Pädagog:in in diesem Themenfeld also leisten oder auch vorbeugend tun? Wie kann Achtung und Kontroversität im Klassenraum oder der Jugendgruppe gewährleistet werden und gleichzeitig ein gemeinsamer Wertekonsens begründet und bewahrt bleiben? \nIn diesem Workshop wollen die Teilnehmenden nach einer kurzen thematischen Einführung in das Themengebiet des Rechtsextremismus und der Debatte über Präventionsstrategien gemeinsam überlegen\, welche Handlungsmuster sich anbieten. In Kleingruppen sollen anhand von Fällen mögliche Reaktionen diskutiert werden. Die Anmeldung erfolgt per Mail an nina.kunz@jff.de. \nAlle weiteren Informationen zum Workshop und zur RISE Aktionswoche finden sich hier. \n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nJFF – Institut für Medienpädagogik\nTel.: 089 68989-0\nE-Mail: nina.kunz@jff.de \n  \nQuelle: www.rise-jugendkultur.de (03.03.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”5165″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Workshop: Umgang mit Demokratiefeindlichkeit in pädagogischen Kontexten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In pädagogischen Einrichtungen oder auch im familiären Umfeld sind wir immer wieder mit menschenverachtenden und demokratiefeindlichen Äußerungen oder Handlungen konfrontiert. Vor allem im professionellen Kontext sind wir gefordert\, adäquat darauf zu reagieren. Dies stellt eine enorme Herausforderung dar. Im pädagogischen Kontext kann es dabei nicht darum gehen\, Rechtsextremismus zu bekämpfen\, sondern ihm zu begegnen mit dem Ziel eine Einstellungsänderung zu erwirken. \nWas kann ein:e Pädagog:in in diesem Themenfeld also leisten oder auch vorbeugend tun? Wie kann Achtung und Kontroversität im Klassenraum oder der Jugendgruppe gewährleistet werden und gleichzeitig ein gemeinsamer Wertekonsens begründet und bewahrt bleiben? In diesem Workshop wollen wir nach einer kurzen thematischen Einführung in das Themengebiet des Rechtsextremismus und der Debatte über Präventionsstrategien gemeinsam überlegen\, welche Handlungsmuster sich anbieten. In Kleingruppen sollen anhand von Fällen mögliche Reaktionen diskutiert werden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Die weiteren Veranstaltungen der RISE Aktionswoche sind unter rise-jugendkultur.de/aktionswoche zu finden. \nAnmeldung & Kontakt: \nE-Mail: nina.kunz@jff.de\nWeb: www.rise-jugendkultur.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”5165″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Lebenswelten sind Medienwelten: Politische Bildung mit Medien - RISE Aktionswoche
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Medien haben mittlerweile Einzug in alle Lebensbereiche gehalten. Mögen wir auch manchen Missstand im Umgang mit den Medien beklagen: Feststeht\, ohne Medien geht nichts mehr. Dies gilt auch im Besonderen für die Beschaffung von Information\, die zur Orientierung in der Welt notwendig sind und somit eine Grundlage für politisches Handeln und die Meinungsbildung darstellt. Dabei haben die Anbieter der Informationen völlig unterschiedliche Hintergründe. Von Journalist*innen über ambitionierte Laien bis zu Verschwörungstheoretiker*innen ist alles vertreten. Die aktive Medienarbeit bietet dabei die Chance Jugendliche selbst als Produzent:innen einzubinden und z.B. Themen wie Rassismus jugendgerecht zu beschäftigen. Dies hat zum einen den Vorteil\, dass im Sinne des Peer-to-Peer-Lernens Produkte auf Augenhöhe entstehen und ein Bildungsprozess bei den Produzent:innen angestoßen wird. \nMedienprodukte zu erstellen\, heißt für Jugendliche\, sich mit einer eigenen Meinung zu platzieren und sie offensiv nach außen zu vertreten. Einstellungen werden sichtbar und Meinungen werden zu Standpunkten. \nMit dem jungen Filmemacher Hamudie Saleh an Hand seines Filmes „Hör auf wegzudenken“ wollen die Teilnehmenden im Gespräch das Potenzial aktiver Medienarbeit für die politische Bildung erörtern. \nAlle weiteren Informationen zum Webtalk und zur RISE Aktionswoche finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nJFF – Institut für Medienpädagogik\nTel.: 089 68989-0\nE-Mail: georg.materna@jff.de \n  \nQuelle: www.rise-jugendkultur.de (03.03.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”5165″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! RISE Aktionswoche
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]„Jeder hat das Recht\, seine Meinung in Wort\, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten“\, so steht es in Artikel 5 des Grundgesetzes. Das Projekt RISE möchte Jugendliche und pädagogische Fachkräfte dafür sensibilisieren\, was Artikel 5 GG für die Teilhabe im Internet und ein demokratisches Zusammenleben bedeutet. Dafür ist es wichtig\, sich mit Fake News\, Hate Speech\, Desinformation und Verschwörungsideologien auseinanderzusetzen. \nWie gehen Medienschaffende mit Desinformationen um? Welche Auswirkungen haben sie auf die politische Meinungsbildung? Und welche Kompetenzen sind notwendig\, um heute sicher und gut informiert die Möglichkeiten digitaler Öffentlichkeiten zu nutzen? Darüber spricht RISE mit geladenen Expert:innen. Interessierte können am Livestream teilnehmen\, der 30 min vor Veranstaltungsbeginn im unteren Link bereit stehen wird. \nAlle weiteren Informationen zur Aktionswoche und zur Veranstaltung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nJFF – Institut für Medienpädagogik\nTel.: 089 68989-0\nE-Mail: georg.materna@jff.de \n  \nQuelle: www.rise-jugendkultur.de (03.03.2022) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”5165″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Workshop: Mit Gifs\, Memes & Co gegen Rassismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Rassismus ist ein großes Thema im Freundeskreis\, der Schule\, im Jugendhaus oder im Fußballverein. Viele pädagogische Fachkräfte möchten sich dem Thema annähern\, stehen dabei aber vor der Herausforderung\, sich im großen Angebot von verfügbaren Methoden und Materialien zu orientieren. Im Workshop werden ausgewählte medienpädagogische Materialien für die praktische Arbeit mit Jugendlichen zum Thema Rassismus vorgestellt und diskutiert. \nEin interaktives Hörbuch hat dabei zum Beispiel zum Ziel\, Teilnehmende die Perspektive von Betroffenen von Rassismus näher zu bringen und Empathie zu fördern. Im Sinne einer Aktiven Medienarbeit werden Jugendliche in medienpädagogischen Formaten dabei begleitet\, über die Erstellung von Memes\, Gifs und Sharepics eigene lebensweltnahe Narrative zum Thema zu gestalten. \nNeben ausgewählten Übungen\, werden auch Tools für die medienpädagogische Praxis vorgestellt. Durchgeführt wird der Workshop von Charlotte Oberstuke und Nina Kunz\, Mitarbeiterinnen am JFF – Institut für Medienpädagogik im Projekt RISE.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Die weiteren Veranstaltungen der RISE Aktionswoche sind unter rise-jugendkultur.de/aktionswoche zu finden. \nBitte gebt bei der Anmeldung eine Information dazu\, in welchem pädagogischen Bereich/Bildungsbereich ihr arbeitet. \nKontakt & Anmeldung:\nE-Mail: charlotte.oberstuke@jff.de\nWeb: www.rise-jugendkultur.de \n  \nQuelle: www.rise-jugendkultur.de (23.02.22)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”5165″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digitalkonferenz: Alle reden übers Geld
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gute Ideen brauchen gutes Geld – lasst uns also darüber reden! Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt bietet seit einem halben Jahr Beratung und Begleitung zu Fördermitteln und Fundraising an. Ein halbes Jahr\, in dem die Stiftung erfahren durfte\, wo der finanzielle Schuh manchmal drückt\, zu welchen Themen sich Beratung gewünscht wird und welche Fragen relevant sind. \nAus diesen Fragen hat die Stiftung einen digitalen Tag rund ums Geld entwickelt. In zehn Workshops behandeln die Teilnehmenden gemeinsam mit Expertinnen und Experten Themen von der Finanzierung von Verwaltungskosten\, über die Beantragung von Baumaßnahmen\, bis hin zu Fragen der Anschlussfinanzierung. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt\nWoldegker Chaussee 35 | 17235 Neustrelitz\nAnsprechperson: Claudia Wilke\nFördermittelberatung & Fundraising \n  \nQuelle: www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de (17.01.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”7897″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jugendverstärker Ideen-hackathon
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Jugendverstärker ist ein digitales Trendbarometer zur Sichtbarmachung relevanter Jugendthemen. \n\nWie kann die Politik hören\, was junge Menschen beschäftigt?\nWie kann Software aussehen\, die ungehörte Themen aufzeigt?\nWo ist KI sinnvoll\, wo ist sie gefährlich?\n\nJugendverstärker geht diesen Fragen nach und hat nun einen Prototypen entwickelt. Viele Beteiligungsangebote übersehen\, was junge Menschen beschäftigt. \nFür die Weiterentwicklung des Jugendverstärkers werden Ideen und Bewertungen gesucht – deswegen lädt IjAB zum Ideen-Hackathon am 24. Februar 2022 ein. Angesprochen sind Software-Architekt:innen\, Coder:innen\, Besserwisser:innen und alle anderen Interessierten\, die Offene Software bereichern möchten. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zum Mitmachen finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nIJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.\nGodesberger Allee 142-148 | 53175 Bonn \n  \nQuelle: www.hackathon.jugendverstaerker.de (15.11.2021)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3792″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Veranstaltungsreihe “Kaffeerunden – Mit Digitalität ins neue Jahr” | ePartizipation
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nDigitalität ist nicht nur eine fachliche und strukturelle Herausforderung für die Träger Kultureller Bildung\, sondern auch eine politische Gestaltungsaufgabe. Die BKJ lädt Interessierte ein\, um dieses Schnittfeld von Praxis und politischen Rahmenbedingungen der Digitalität kennenzulernen und zu beleuchten sowie um bessere politische Voraussetzungen für pädagogisches Handeln schaffen zu können. \nZiel der Veranstaltungsreihe ist\, dass die Kulturelle Bildung an diesen Stellen Digitalität weitergedacht und auch politisch mitgestaltet werden können. Das Angebot richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Vertreter:innen aus den Verbänden der Kulturellen Bildung und Jugendarbeit. Die Seminare können unabhängig voneinander besucht werden. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung bis zum Vortag der jeweiligen Veranstaltung erforderlich. \nWeitere Informationen finden sich hier. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nBundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ)\nGreifswalder Straße 4 | 10405 Berlin \n\nQuelle: www.jissa.de (07.01.2021) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”7320″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Diskussion: Was braucht inklusive politische Jugendbildung aus der Sicht der Jugendlichen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kinder- und Jugendarbeit hat den Anspruch\, allen Kindern und Jugendlichen Orte für die eigene Gestaltung zur Verfügung zu stellen\, auch für Angebote der politischen Bildung. Aber wie inklusiv sind Kinder- und Jugendarbeit und politische Bildung wirklich? Welche Veränderungen sind notwendig\, um Inklusion umzusetzen? Und was sollten wir in diesem Kontext unter Inklusion verstehen? Den Impuls zur Diskussion gibt Prof. Dr. Gunda Voigts (HAW Hamburg). \nÜber die Veranstaltungsreihe \nPolitische Bildung hat zum Ziel\, Menschen zu unterstützen\, zu fördern und zu ermutigen\, ihre politischen Teilhaberechte wahrzunehmen. Die Zugänge zu gesellschaftlicher Teilhabe sind allerdings deutlich von sozialer Ungleichheit geprägt. Dies fordert die Zielvorstellungen politischer Bildung\, wie Mündigkeit und Emanzipation\, heraus. In der Praxis ist die politische Bildung mit der Herausforderung konfrontiert\, auf diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit zu reagieren – nimmt sie ihre eigenen normativen Zielsetzungen ernst. \nSoziale Ungleichheit aufgrund von Klassismus/Klasse\, Diskriminierung\, Rassismus\, Armut etc. erfordert von der politischen Bildung Reflexionsprozesse und konzeptionelle Ansätze\, die die volle gleichberechtigte wirksame (politische) Teilhabe aller unterstützen. Was bedeutet dies konkret für Schule und außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung\, für die Anforderungen von Inklusion\, für eine diversitätssensible diskriminierungskritische politische Bildung oder für Ansätze von ökonomischer Bildung bis hin zur Kapitalismuskritik? \nZu den Themen sind Wissenschaftler:innen\, zivilgesellschaftliche Akteure und Lehrkräfte als Impulsgebende eingeladen\, mit denen alle Teilnehmenden in die Debatten einsteigen können. Die Reihe gliedert sich in die Teile „Soziale Ungleichheit in Gesellschaft und Politik“ (1-5) sowie „Soziale Ungleichheit und politische Bildung“ (6-14). \nWeitere Informationen über die Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis spätestens 60 Minuten vor Beginn der Diskussion finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de \n  \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (14.02.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Veranstaltungsreihe “Kaffeerunden – Mit Digitalität ins neue Jahr” | Netzpolitik
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nDigitalität ist nicht nur eine fachliche und strukturelle Herausforderung für die Träger Kultureller Bildung\, sondern auch eine politische Gestaltungsaufgabe. Die BKJ lädt Interessierte ein\, um dieses Schnittfeld von Praxis und politischen Rahmenbedingungen der Digitalität kennenzulernen und zu beleuchten sowie um bessere politische Voraussetzungen für pädagogisches Handeln schaffen zu können. \nZiel der Veranstaltungsreihe ist\, dass die Kulturelle Bildung an diesen Stellen Digitalität weitergedacht und auch politisch mitgestaltet werden können. Das Angebot richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Vertreter:innen aus den Verbänden der Kulturellen Bildung und Jugendarbeit. Die Seminare können unabhängig voneinander besucht werden. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung bis zum Vortag der jeweiligen Veranstaltung erforderlich. \nWeitere Informationen finden sich hier. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nBundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ)\nGreifswalder Straße 4 | 10405 Berlin \n\nQuelle: www.jissa.de (07.01.2021) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”7320″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedarfen – kein Handlungsfeld für die politische Bildung?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gerade Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen und mit besonderen Bedarfen werden bisher eher selten mit Angeboten der politischen Bildung erreicht. In den verschiedenen Angeboten der Jugendsozialarbeit und der Hilfen zur Erziehung – von Streetwork bis zur Heimerziehung – spielt politische Bildung nur eine untergeordnete Rolle. Warum ist dies so? Welche Ansätze bestehen? Und was muss getan werden\, dass gerade diejenigen\, deren politische Teilhabe gefährdet ist\, mehr Unterstützung und Ermutigung erhalten? \nDen Impuls zur Diskussion gibt Christian Lüders (ehem. Deutsches Jugendinstitut)\, eine Praxisperspektive steuert Elvira Berndt (Gangway) bei. Weitere Informationen über die Veranstaltungsreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de \n  \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (30.01.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″][/vc_column][/vc_row]
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