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SUMMARY:JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der digitalen Vorlesungsreihe „JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung“\, die in Kooperation mit dem Wochenschau Verlag und der Katholischen Universität Eichstätt stattfindet\,  geht es um die Lebenssituation junger Menschen in Zeiten gesellschaftlicher Krisen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen von Krieg und Klimakrise\, soziale Ungleichheit\, politische Teilhabe und der Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit. An vier Terminen analysieren verschiedene Referent:innen\, wie sich die multiplen Krisen auf Jugendliche auswirken\, wie Schulen im Umgang mit Demokratie- und Menschen­feindlich­keit unterstützt werden können und was extrem rechte Identifikations­angebote für Jugendliche attraktiv macht. Außerdem geht es um die Frage\, wie diejenigen Jugend­lichen gestärkt werden können\, die sich für Demokratie und eine viel­fältige Gesellschaft engagieren. \nTermine und Schwerpunkte: \n\n02.11.2026: Gesellschaft und Medien\n\nSophie G. Einwächter: \,Was macht das mit Dir?‘ – Jugendliche in Zeiten der Multikrise\nJohannes Müller-Salo: Die Krise der Demokratie als Krise intergenerationeller Beziehungen\n\n\n23.11.2026: Soziale Arbeit\, Kommune und Schule\n\nEric Mülling\, Christine Krüger: Neutralität als Forderung. Extrem rechte Einflussnahmen auf die Kinder- und Jugendhilfe\nSilke Baer: Schule stärken im Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit\n\n\n30.11.2026: Wahlverhalten und Jugendszenen\n\nMarius Fröhle\, Kira Renée Kurz: Zur Differenzierung des Rechtsrucks unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen\nMarie Jäger\, Oliver Müller\, Niklas Vögeding: „Für jeden was dabei?!“ Zur Diversität und Attraktivität extrem rechter Identifikationsangebote für Jugendliche\n\n\n07.12.2026: Widerstand und Prävention\n\nTina Leber: „Die werden mich nicht aufhalten.“ Perspektiven von jungen Menschen im Engagement gegen Rechts und ihr Erleben von Bedrohungen\nStefan Tepper: „Präventionsarbeit mit Aussteiger:innen – eine kritische Betrachtung und Vorschläge für die Praxis\n\n\n\nAlle Veranstaltungen finden Montags von 17:45 bis 19:30 Uhr online statt. Eine Anmeldung ist für die gesamte Reihe oder einzelne Termine möglich. \nWeitere Infos sowie die Anmeldung finden Sie hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \nKontakt\ncultures interactive e.V.\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/vorlesungsreihe-jugend (30.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe "Kinder- und Jugendparlamente gut begleiten"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Akademie für Kinder- und Jugendparlamente bietet ab dem 28. Januar 2026 im Rahmen von zehn digitalen Terminen jeweils von 9 bis 10.30 Uhr Räume für Austausch\, Vernetzung und Diskussion für alle an\, die Kinder- und Jugendparlamente begleiten. In den Sessions von 90 Minuten gibt es neben konkreten Inputs von Expert*innen aus der Kinder- und Jugendbeteiligung und interaktiven Elementen eine digitale Dokumentation und Räume für kollegiale Beratung. \nDas Angebot ist kostenlos und richtet sich an Fachkräfte\, die Kinder- und Jugendgremien begleiten und ihre Arbeit weiterentwickeln\, reflektieren und vernetzen möchten. Die Themenschwerpunkte der einzelnen Termine sowie weitere Informationen werden fortlaufend veröffentlicht. \nTermine (jeweils 9.00–10.30 Uhr): \n\nMittwoch\, 28. Januar 2026\nMittwoch\, 11. Februar 2026\nMittwoch\, 18. März 2026\nMittwoch\, 15. April 2026\nMittwoch\, 20. Mai 2026\nMittwoch\, 17. Juni 2026\nMittwoch\, 16. September 2026\nMittwoch\, 7. Oktober 2026\nMittwoch\, 11. November 2026\nMittwoch\, 2. Dezember 2026\n\nWeitere Informationen\, sowie den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.kijupa.adb.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAkademie für Kinder- und Jugendparlamente\nAnsprechperson: Dominik Neumann-Wächter\nE-Mail: kijupa@adb.de | neumann-waechter@adb.de\nTel.: (030) 400 401-28\nWeb: www.kijupa.adb.de \nQuellen: www.kijupa.adb.de | www.jugendhilfeportal.de (20.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1768485812032{padding-top: 30px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Vergütung im Verein:  Ehrenamtspauschalen\, Honorare  und Co.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nDiese Fortbildung bringt Klarheit und zeigt euch\, welche Vergütungsmodelle zu euch passen. \nDie Fortbildung behandelt: \n\nVergütung und Gemeinnützigkeit: Wie passt das zusammen? Welche Grenzen gibt es?\nVorstandsvergütung: Darf der Vorstand Gehalt bekommen? Unter welchen Bedingungen?\nEhrenamtspauschale: Wie funktioniert sie? Was ist zu beachten?\nÜbungsleiter:innenfreibetrag: Wann kommt er ins Spiel? Was müsst ihr beachten?\nMinijob: Wann ist das die richtige Option? Worauf müsst ihr achten?\nVersicherungsschutz: Welche Tätigkeiten sind versichert und worauf müsst ihr achten? Wer ist versichert?\nBesonderheiten bei Sozialhilfeempfänger:innen: Was müsst ihr beachten?\nAbgrenzung zu Arbeitsverhältnissen: Ab wann werden Sozialabgaben fällig?\n\nZielgruppe:\nDie Fortbildung richtet sich an Vereine und Initiativen\, die sich mit Antidiskriminierung\, Teilhabe\, Migration und Inklusion in Berlin beschäftigen – ob gerade gegründet oder schon länger aktiv. Wenn ihr Menschen bezahlen wollt oder schon bezahlt und Unsicherheiten damit habt\, seid ihr hier richtig. \nReferent:\nHerr Pfeffer von Vereins-Know-How ist Experte für Vereinsfragen. \nDie Fortbildung ist Kostenfrei. \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des House of Ressources zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”4/5″][vc_column_text]Kontakt\nHouse of Ressources\nE-Mail: kontakt@house-of-resources.berlin\nTel.: (030) 99 26 39 75\nWeb: www.house-of-resources.berlin \nQuelle: www.house-of-resources.berlin/fortbildung-verguetungsarten-im-verein (18.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/5″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der digitalen Vorlesungsreihe „JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung“\, die in Kooperation mit dem Wochenschau Verlag und der Katholischen Universität Eichstätt stattfindet\,  geht es um die Lebenssituation junger Menschen in Zeiten gesellschaftlicher Krisen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen von Krieg und Klimakrise\, soziale Ungleichheit\, politische Teilhabe und der Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit. An vier Terminen analysieren verschiedene Referent:innen\, wie sich die multiplen Krisen auf Jugendliche auswirken\, wie Schulen im Umgang mit Demokratie- und Menschen­feindlich­keit unterstützt werden können und was extrem rechte Identifikations­angebote für Jugendliche attraktiv macht. Außerdem geht es um die Frage\, wie diejenigen Jugend­lichen gestärkt werden können\, die sich für Demokratie und eine viel­fältige Gesellschaft engagieren. \nTermine und Schwerpunkte: \n\n02.11.2026: Gesellschaft und Medien\n\nSophie G. Einwächter: \,Was macht das mit Dir?‘ – Jugendliche in Zeiten der Multikrise\nJohannes Müller-Salo: Die Krise der Demokratie als Krise intergenerationeller Beziehungen\n\n\n23.11.2026: Soziale Arbeit\, Kommune und Schule\n\nEric Mülling\, Christine Krüger: Neutralität als Forderung. Extrem rechte Einflussnahmen auf die Kinder- und Jugendhilfe\nSilke Baer: Schule stärken im Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit\n\n\n30.11.2026: Wahlverhalten und Jugendszenen\n\nMarius Fröhle\, Kira Renée Kurz: Zur Differenzierung des Rechtsrucks unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen\nMarie Jäger\, Oliver Müller\, Niklas Vögeding: „Für jeden was dabei?!“ Zur Diversität und Attraktivität extrem rechter Identifikationsangebote für Jugendliche\n\n\n07.12.2026: Widerstand und Prävention\n\nTina Leber: „Die werden mich nicht aufhalten.“ Perspektiven von jungen Menschen im Engagement gegen Rechts und ihr Erleben von Bedrohungen\nStefan Tepper: „Präventionsarbeit mit Aussteiger:innen – eine kritische Betrachtung und Vorschläge für die Praxis\n\n\n\nAlle Veranstaltungen finden Montags von 17:45 bis 19:30 Uhr online statt. Eine Anmeldung ist für die gesamte Reihe oder einzelne Termine möglich. \nWeitere Infos sowie die Anmeldung finden Sie hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \nKontakt\ncultures interactive e.V.\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/vorlesungsreihe-jugend (30.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe "Kinder- und Jugendparlamente gut begleiten"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Akademie für Kinder- und Jugendparlamente bietet ab dem 28. Januar 2026 im Rahmen von zehn digitalen Terminen jeweils von 9 bis 10.30 Uhr Räume für Austausch\, Vernetzung und Diskussion für alle an\, die Kinder- und Jugendparlamente begleiten. In den Sessions von 90 Minuten gibt es neben konkreten Inputs von Expert*innen aus der Kinder- und Jugendbeteiligung und interaktiven Elementen eine digitale Dokumentation und Räume für kollegiale Beratung. \nDas Angebot ist kostenlos und richtet sich an Fachkräfte\, die Kinder- und Jugendgremien begleiten und ihre Arbeit weiterentwickeln\, reflektieren und vernetzen möchten. Die Themenschwerpunkte der einzelnen Termine sowie weitere Informationen werden fortlaufend veröffentlicht. \nTermine (jeweils 9.00–10.30 Uhr): \n\nMittwoch\, 28. Januar 2026\nMittwoch\, 11. Februar 2026\nMittwoch\, 18. März 2026\nMittwoch\, 15. April 2026\nMittwoch\, 20. Mai 2026\nMittwoch\, 17. Juni 2026\nMittwoch\, 16. September 2026\nMittwoch\, 7. Oktober 2026\nMittwoch\, 11. November 2026\nMittwoch\, 2. Dezember 2026\n\nWeitere Informationen\, sowie den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.kijupa.adb.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAkademie für Kinder- und Jugendparlamente\nAnsprechperson: Dominik Neumann-Wächter\nE-Mail: kijupa@adb.de | neumann-waechter@adb.de\nTel.: (030) 400 401-28\nWeb: www.kijupa.adb.de \nQuellen: www.kijupa.adb.de | www.jugendhilfeportal.de (20.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1768485812032{padding-top: 30px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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