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SUMMARY:JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der digitalen Vorlesungsreihe „JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung“\, die in Kooperation mit dem Wochenschau Verlag und der Katholischen Universität Eichstätt stattfindet\,  geht es um die Lebenssituation junger Menschen in Zeiten gesellschaftlicher Krisen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen von Krieg und Klimakrise\, soziale Ungleichheit\, politische Teilhabe und der Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit. An vier Terminen analysieren verschiedene Referent:innen\, wie sich die multiplen Krisen auf Jugendliche auswirken\, wie Schulen im Umgang mit Demokratie- und Menschen­feindlich­keit unterstützt werden können und was extrem rechte Identifikations­angebote für Jugendliche attraktiv macht. Außerdem geht es um die Frage\, wie diejenigen Jugend­lichen gestärkt werden können\, die sich für Demokratie und eine viel­fältige Gesellschaft engagieren. \nTermine und Schwerpunkte: \n\n02.11.2026: Gesellschaft und Medien\n\nSophie G. Einwächter: \,Was macht das mit Dir?‘ – Jugendliche in Zeiten der Multikrise\nJohannes Müller-Salo: Die Krise der Demokratie als Krise intergenerationeller Beziehungen\n\n\n23.11.2026: Soziale Arbeit\, Kommune und Schule\n\nEric Mülling\, Christine Krüger: Neutralität als Forderung. Extrem rechte Einflussnahmen auf die Kinder- und Jugendhilfe\nSilke Baer: Schule stärken im Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit\n\n\n30.11.2026: Wahlverhalten und Jugendszenen\n\nMarius Fröhle\, Kira Renée Kurz: Zur Differenzierung des Rechtsrucks unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen\nMarie Jäger\, Oliver Müller\, Niklas Vögeding: „Für jeden was dabei?!“ Zur Diversität und Attraktivität extrem rechter Identifikationsangebote für Jugendliche\n\n\n07.12.2026: Widerstand und Prävention\n\nTina Leber: „Die werden mich nicht aufhalten.“ Perspektiven von jungen Menschen im Engagement gegen Rechts und ihr Erleben von Bedrohungen\nStefan Tepper: „Präventionsarbeit mit Aussteiger:innen – eine kritische Betrachtung und Vorschläge für die Praxis\n\n\n\nAlle Veranstaltungen finden Montags von 17:45 bis 19:30 Uhr online statt. Eine Anmeldung ist für die gesamte Reihe oder einzelne Termine möglich. \nWeitere Infos sowie die Anmeldung finden Sie hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \nKontakt\ncultures interactive e.V.\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/vorlesungsreihe-jugend (30.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Europäische Jugendarbeit unter Kriegsbedingungen 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung schafft und stärkt einen internationalen Dialograum für zivilgesellschaftliche Aktivist:innen\, Jugendarbeiter:innen\, Führungskräfte in der Jugendarbeit\, Expert:innen für Jugendpolitik und Institutionen aus der Ukraine\, Deutschland und darüber hinaus\, in dem die Teilnehmenden miteinander in Kontakt treten\, praktische Erfahrungen austauschen und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe initiieren können. \nZiele der Veranstaltung \n\nEin deutsches Fachpublikum wird über die Lebensbedingungen junger Menschen in der Ukraine sowie über aktuelle Entwicklungen in der ukrainischen Jugendarbeit und Jugendpolitik auf nationaler\, regionaler und lokaler Ebene informiert. Teilnehmer:innen aus der Ukraine erfahren etwas über das Leben junger Menschen in Deutschland. Die Veranstaltung beleuchtet zudem die Rolle der ukrainischen Diaspora beim Brückenbau über Grenzen hinweg.\nDie Veranstaltung thematisiert den internationalen Jugendaustausch zwischen der Ukraine\, Deutschland und darüber hinaus durch die Vorstellung Guter Praxis\, einschließlich der aus trilateralen Formaten.\nSie vernetzt Partner:innen für den internationalen Jugendaustausch zwischen der Ukraine\, Deutschland und darüber hinaus und initiiert gemeinsame Maßnahmen zum Capacity Building.\nSie hebt die Rolle von Städtepartnerschaften\, Jugendorganisationen und anderer zivilgesellschaftlichen Organisationen bei der Förderung internationaler Jugendmobilität hervor.\nSie betont\, dass junge Menschen in der Ukraine aus humanitären\, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Gründen deutlich mehr internationale Aufmerksamkeit verdienen.\n\nDie Veranstaltung richtet sich an Organisationen\, Institutionen und Einzelpersonen\, die bereits im Jugendaustausch tätig sind\, sich engagieren möchten oder mehr über die Möglichkeiten der Jugendmobilität erfahren möchten. \nSie wird simultan ins Ukrainische und Deutsche gedolmetscht. \nAnmeldeschluss ist der 3. November 2026. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von IJAB zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nIJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.\nE-Mail: info@ijab.de\nWeb: www.ijab.de \nQuelle: https://ijab.de/themen/demokratie-und-menschenrechte/europaeische-jugendarbeit-unter-kriegsbedingungen-2026 (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Berliner Entwicklungspolitische Bildungsprogramm (benbi)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Vom 9. bis 13. November lädt die Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung (KATE e.V.) Schulklassen der 3. bis 13. Klasse zu einer Aktionswoche rund um das Thema Partizipation und Teilhabe ein. Auf dem Programm stehen Workshops\, sowie ein interaktives Rahmenprogramm zum Globalen Lernen. \nErgänzend dazu veranstalten KATE e. V. und das FEZ-Berlin am 14. und 15. November erneut das Familien-Mitmachwochenende „SpielWELTEN – Gemeinsam bunt & stark“. Das Angebot richtet sich an Kinder von 2 bis 12 Jahren und ihre Begleitpersonen. Mehr Informationen hierzu folgen im Herbst. \nDas Projekt wird gefördert durch Engagement Global mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung\, aus Haushaltsmitteln des Landes Berlin – Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit sowie durch Brot für die Welt mit Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes. \nDie Anmeldung für Schulklassen ist ab dem 24. August über das Anmeldeformular von KATE e. V. möglich. Dies und weitere Informationen sind auf der Webseite von KATE e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nKontaktstelle für Umwelt & Entwicklung (KATE) e.V. | Kinder- und Jugendfreizeitzentrum Wuhlheide – Landesmusikakademiegemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH (FEZ-Berlin)\nE-Mail: benbi@kateberlin.de | service@fez-berlin.de \nTel.: (030) 449 59-97 | (030) 530 713 33\nWeb: www.kate-berlin.de | www.fez-berlin.de \nQuelle: www.kate-berlin.de/benbi (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” img_size=”medium” add_caption=”yes” alignment=”right” css=”.vc_custom_1785328291075{border-color: #FFFFFF00 !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe "Kinder- und Jugendparlamente gut begleiten"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Akademie für Kinder- und Jugendparlamente bietet ab dem 28. Januar 2026 im Rahmen von zehn digitalen Terminen jeweils von 9 bis 10.30 Uhr Räume für Austausch\, Vernetzung und Diskussion für alle an\, die Kinder- und Jugendparlamente begleiten. In den Sessions von 90 Minuten gibt es neben konkreten Inputs von Expert*innen aus der Kinder- und Jugendbeteiligung und interaktiven Elementen eine digitale Dokumentation und Räume für kollegiale Beratung. \nDas Angebot ist kostenlos und richtet sich an Fachkräfte\, die Kinder- und Jugendgremien begleiten und ihre Arbeit weiterentwickeln\, reflektieren und vernetzen möchten. Die Themenschwerpunkte der einzelnen Termine sowie weitere Informationen werden fortlaufend veröffentlicht. \nTermine (jeweils 9.00–10.30 Uhr): \n\nMittwoch\, 28. Januar 2026\nMittwoch\, 11. Februar 2026\nMittwoch\, 18. März 2026\nMittwoch\, 15. April 2026\nMittwoch\, 20. Mai 2026\nMittwoch\, 17. Juni 2026\nMittwoch\, 16. September 2026\nMittwoch\, 7. Oktober 2026\nMittwoch\, 11. November 2026\nMittwoch\, 2. Dezember 2026\n\nWeitere Informationen\, sowie den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.kijupa.adb.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAkademie für Kinder- und Jugendparlamente\nAnsprechperson: Dominik Neumann-Wächter\nE-Mail: kijupa@adb.de | neumann-waechter@adb.de\nTel.: (030) 400 401-28\nWeb: www.kijupa.adb.de \nQuellen: www.kijupa.adb.de | www.jugendhilfeportal.de (20.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1768485812032{padding-top: 30px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Vergütung im Verein:  Ehrenamtspauschalen\, Honorare  und Co.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nDiese Fortbildung bringt Klarheit und zeigt euch\, welche Vergütungsmodelle zu euch passen. \nDie Fortbildung behandelt: \n\nVergütung und Gemeinnützigkeit: Wie passt das zusammen? Welche Grenzen gibt es?\nVorstandsvergütung: Darf der Vorstand Gehalt bekommen? Unter welchen Bedingungen?\nEhrenamtspauschale: Wie funktioniert sie? Was ist zu beachten?\nÜbungsleiter:innenfreibetrag: Wann kommt er ins Spiel? Was müsst ihr beachten?\nMinijob: Wann ist das die richtige Option? Worauf müsst ihr achten?\nVersicherungsschutz: Welche Tätigkeiten sind versichert und worauf müsst ihr achten? Wer ist versichert?\nBesonderheiten bei Sozialhilfeempfänger:innen: Was müsst ihr beachten?\nAbgrenzung zu Arbeitsverhältnissen: Ab wann werden Sozialabgaben fällig?\n\nZielgruppe:\nDie Fortbildung richtet sich an Vereine und Initiativen\, die sich mit Antidiskriminierung\, Teilhabe\, Migration und Inklusion in Berlin beschäftigen – ob gerade gegründet oder schon länger aktiv. Wenn ihr Menschen bezahlen wollt oder schon bezahlt und Unsicherheiten damit habt\, seid ihr hier richtig. \nReferent:\nHerr Pfeffer von Vereins-Know-How ist Experte für Vereinsfragen. \nDie Fortbildung ist Kostenfrei. \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des House of Ressources zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”4/5″][vc_column_text]Kontakt\nHouse of Ressources\nE-Mail: kontakt@house-of-resources.berlin\nTel.: (030) 99 26 39 75\nWeb: www.house-of-resources.berlin \nQuelle: www.house-of-resources.berlin/fortbildung-verguetungsarten-im-verein (18.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/5″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:HateAid Aktionstag: Online nicht allein – Vernetzt gegen digitale Gewalt und Desinformation
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nDigitale Gewalt und Desinformation können für Menschen\, die sich politisch oder zivilgesellschaftlich engagieren\, eine besondere Herausforderung darstellen. Der Aktionstag von HateAid widmet sich der Frage\, wie Engagierte und Betroffene mit Hass und Hetze im digitalen Raum umgehen und sich besser schützen können. \nIm Mittelpunkt stehen Vernetzung\, Selbstschutz und konkrete Handlungsmöglichkeiten. Der Fachtag vermittelt Strategien für den Umgang mit digitaler Gewalt\, macht lokale Unterstützungsangebote sichtbar und schafft Raum für den Austausch zwischen Engagierten und Organisationen. Eine begleitende Filmveranstaltung ergänzt das Programm um internationale Perspektiven auf digitale Gewalt. \nDer Aktionstag richtet sich insbesondere an kommunal Engagierte\, zivilgesellschaftliche Initiativen\, Ehrenamtliche und weitere Personen\, die von digitaler Gewalt betroffen sein können. \nDie Teilnahme ist am gesamten Fachtag oder auch an einzelnen Programmpunkten möglich.\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von HateAid zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nHateAid gGmbH\nE-Mail: kontakt@hateaid.org\nWeb: www.hateaid.org \nQuelle: www.hateaid.org/aktionstage/ (10.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” img_size=”medium” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Sex-Uni: Die sexualpädagogische Konferenz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_btn title=”Zum Anmeldebogen als pdf” align=”right” link=”url:https%3A%2F%2Fwww.berlin-aidshilfe.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F08%2FAnmeldeformular_2026.pdf”][vc_column_text]Bei der „Sex-Uni – die Jugendkonferenz!“ können sich junge Menschen mit Themen rund um Sexualität und sexuelle Gesundheit auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen Informationen zu HIV\, Aids und anderen sexuell übertragbaren Infektionen sowie Fragen zu Schutz\, Prävention und einem selbstbestimmten Umgang mit Sexualität. \nDie Veranstaltung ist Teil des Youthwork-Angebots der Berliner Aids-Hilfe. Die sexualpädagogische Arbeit orientiert sich am Peer-Education-Ansatz und setzt auf Austausch auf Augenhöhe. Dabei werden auch die Lebenswelten von Menschen mit HIV thematisiert\, um Wissen zu vermitteln und Diskriminierung vorzubeugen. \nWeitere Infos sowie Anmeldung finden Sie unter berlin-aidshilfe.de. \nDas Projekt wird gefördert von dem Jugend-Demokratiefonds.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Aids-Hilfe e.V. – Youthwork\nAnsprechpersonen: Annabelle Lüscher\, Paula Weltner\, Felix Deitermann\nE-Mail: youthwork@berlin-aidshilfe.de\nWeb: www.berlin-aidshilfe.de \nQuelle: www.berlin-aidshilfe.de/angebote/youthwork (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”49103″ add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Creating Future – Deutsch-Israelischer Jugendaustausch 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im November 2026 kommen zehn Jugendliche aus Berlin und zehn Jugendliche aus Holon (Israel) zu einer internationalen Jugendbegegnung zusammen. Eine Woche lang stehen künstlerische Werkstätten\, Exkursionen und gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm. \nDabei entscheiden die Jugendlichen selbst\, mit welchen künstlerischen Mitteln sie arbeiten möchten. Gemeinsam beschäftigen sie sich unter anderem mit Fragen wie: Wie erinnern unsere Gesellschaften? Wovon hängt es ab\, wie wir zusammenleben? Und was erwarten wir von der Zukunft? Die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit machen sichtbar\, was die Jugendlichen während der Begegnung beschäftigt. \nDie Begegnung richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Vorkenntnisse oder künstlerisches Talent sind nicht erforderlich – gefragt sind vor allem Neugier und Lust auf den Austausch. \nDie Begegnung in Berlin findet vom 22. bis 29. November 2026 statt. Ein Rückbesuch in Holon im Frühjahr 2027 ist geplant. Die Teilnahme kostet insgesamt 150 Euro für beide Begegnungen – inklusive Unterkunft\, Reisekosten\, Verpflegung und Programm. Wenn die Kosten für die Familie schwer zu stemmen sind\, kann gemeinsam nach einer Lösung gesucht werden. \nQuelle: www.wannseeforum.de/seminare/creating-future-deutsch-israelischer-jugendaustausch-2026 (28.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Einladung zur "Kiezheld*innen-Feier"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Zum Abschluss des Projekts „Junge Kiezheld*innen“ findet am 22. November 2026 eine berlinweite Feier im Jugendclub m24 in Berlin-Pankow statt. Eingeladen sind junge Menschen und Begleitpersonen\, die in diesem Jahr eigene Projekte in ihrem Kiez umgesetzt haben; ausdrücklich auch Projekte aus der Berliner Jugendjury. \nDie Feier bietet Raum\, um Projekte vorzustellen\, Erfolge sichtbar zu machen und sich mit anderen engagierten jungen Menschen aus Berlin auszutauschen. Die Projekte können dabei selbst entscheiden\, wie sie sich präsentieren möchten: zum Beispiel mit einem Plakat\, einem Film oder einer kurzen Präsentation. \nNeben den Projektvorstellungen gibt es offene Spiel- und Bastelangebote\, Möglichkeiten zum Austausch und Vernetzen sowie Essen und Getränke. Als Dankeschön für ihr Engagement erhalten die Kiezheld:innen außerdem eine kleine Goodiebag. \nDie Teilnahme ist ein offenes Angebot und nicht an eine Mitgliedschaft oder Teilnahme am Projekt „Junge Kiezheld*innen“ gebunden.\nAnmeldeschluss ist der 13. November 2026. \nWeitere Infos sowie die Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Servicestelle Jugendbeteiligung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nServicestelle Jugendbeteiligung\nE-Mail: kiezhelden@jugendbeteilgung.info\nWeb: www.servicestelle-jugendbeteiligung.de \nQuelle: www.servicestelle-jugendbeteiligung.de/projekt/junge-kiezhelden (02.10.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der digitalen Vorlesungsreihe „JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung“\, die in Kooperation mit dem Wochenschau Verlag und der Katholischen Universität Eichstätt stattfindet\,  geht es um die Lebenssituation junger Menschen in Zeiten gesellschaftlicher Krisen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen von Krieg und Klimakrise\, soziale Ungleichheit\, politische Teilhabe und der Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit. An vier Terminen analysieren verschiedene Referent:innen\, wie sich die multiplen Krisen auf Jugendliche auswirken\, wie Schulen im Umgang mit Demokratie- und Menschen­feindlich­keit unterstützt werden können und was extrem rechte Identifikations­angebote für Jugendliche attraktiv macht. Außerdem geht es um die Frage\, wie diejenigen Jugend­lichen gestärkt werden können\, die sich für Demokratie und eine viel­fältige Gesellschaft engagieren. \nTermine und Schwerpunkte: \n\n02.11.2026: Gesellschaft und Medien\n\nSophie G. Einwächter: \,Was macht das mit Dir?‘ – Jugendliche in Zeiten der Multikrise\nJohannes Müller-Salo: Die Krise der Demokratie als Krise intergenerationeller Beziehungen\n\n\n23.11.2026: Soziale Arbeit\, Kommune und Schule\n\nEric Mülling\, Christine Krüger: Neutralität als Forderung. Extrem rechte Einflussnahmen auf die Kinder- und Jugendhilfe\nSilke Baer: Schule stärken im Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit\n\n\n30.11.2026: Wahlverhalten und Jugendszenen\n\nMarius Fröhle\, Kira Renée Kurz: Zur Differenzierung des Rechtsrucks unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen\nMarie Jäger\, Oliver Müller\, Niklas Vögeding: „Für jeden was dabei?!“ Zur Diversität und Attraktivität extrem rechter Identifikationsangebote für Jugendliche\n\n\n07.12.2026: Widerstand und Prävention\n\nTina Leber: „Die werden mich nicht aufhalten.“ Perspektiven von jungen Menschen im Engagement gegen Rechts und ihr Erleben von Bedrohungen\nStefan Tepper: „Präventionsarbeit mit Aussteiger:innen – eine kritische Betrachtung und Vorschläge für die Praxis\n\n\n\nAlle Veranstaltungen finden Montags von 17:45 bis 19:30 Uhr online statt. Eine Anmeldung ist für die gesamte Reihe oder einzelne Termine möglich. \nWeitere Infos sowie die Anmeldung finden Sie hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \nKontakt\ncultures interactive e.V.\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/vorlesungsreihe-jugend (30.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:SAVE THE DATE: 20 Jahre Netzwerk Diversität und Partizipation
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Das DiPa-Netzwerk vereint Einzelpersonen und/oder Organisationen aus Berlin/Brandenburg sowie aus Paris/Île-de-France\, die hauptberuflich oder ehrenamtlich in der Jugendarbeit\, in der Jugendsozialarbeit oder im schulischen Bereich mit jungen Menschen arbeiten\, insbesondere junge Menschen\, die erschwerten Zugang zu Mobilitätsprogrammen haben. \nWarum am Jahrestreffen teilnehmen? \n\nUm Austausch konkret zu machen: Beispiele für deutsch-französische Projekte kennenlernen\, verstehen\, wie man sie umsetzt\, und sich zur Projektpädagogik und zu Förderanträgen weiterbilden.\n• Um sich mit Fachkräften aus der Jugendarbeit über Herausforderungen\, Praxisbeispiele und Strukturen in Frankreich und Deutschland auszutauschen.\n• Um Partnerorganisationen zu finden und gemeinsame Projekte anzubahnen.\n• Um mit politischen Vertreter*innen ins Gespräch zu kommen und die Perspektive der Praxis sichtbar zu machen.\n• Um eine Region und ihre lokalen Initiativen durch inspirierende Besuche kennenzulernen.\n• Und vor allem: Um ein aktives\, motivierendes und menschliches Netzwerk leben zu lassen und zu pflegen\, das sich konkret für mehr Jugendmobilität und Partizipation engagiert!\n\nFalls du neugierig geworden bist\, kannst du unter diesen Link mehr über das Netzwerk für Diversität und Partizipation erfahren. \nDie offizielle Einladung und Möglichkeit zur Anmeldung kommt in den kommenden Wochen. Aber wenn du gerne dabei sein möchtest\, kannst du dir das Datum jetzt schon einmal vormerken oder eine Mail an dipa@centre-francais.de schreiben.[/vc_column_text][vc_btn title=”Vorstellungsvideo des Netzwerks” css=”” link=”url:https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DwXY_DU31Fcg|target:_blank”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text css=””]Kontakt\nCentre Français de Berlin\nAnsprechpartnerin: Zoé Gautin\nE-Mail: dipa@centre-francais.de\nTel.: (030)  120 86 03 24\nWeb: www.centre-francais.de \nQuelle: Mail vom 16.04. (17.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:App + Jugend= Beteiligung...? Hybrides Netzwerktreffen DigiJubeNet
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text css=””]Problem identifiziert\, Formel angewandt\, Problem gelöst. So einfach hätten wir es oft gerne\, wenn es darum geht\, die Beteiligung junger Menschen zu erleichtern. Allzuleicht sind Politik und/oder Verwaltung verlockt\, eine App als Beteiligungskomplettlösung einzukaufen. Das ist doch schließlich jung und digital! \nWelche Hürden gibt es dabei? Was braucht es\, damit Beteiligungsapps tatsächlich gewinnbringend wirksam werden können? Gemeinsam soll beim hybriden Netzwerktreffen des Netzwerk Digitale Jugendbeteiligung DigiJubeNet nach Antworten gesucht\, Gelingenskriterien entwickelt und diskutiert werden\, auf welche Weise man mit Argumenten bei Kommunen durchdringen kann\, damit die Etablierung digitaler Beteiligungsstrukturen nicht in Frusterfahrungen mündet. \nUm in der Diskussion auf eine solide Datenbasis zurückgreifen zu können\, wird Nadja Jennewein vom JFF – Institut für Medienpädagogik von ihrem Forschungs-Praxis-Projekt “Eine App für die Jugend?” berichten\, das vom Bayrischen Staatsministerium für Familie\, Arbeit und Soziales in Auftrag gegeben wurde. \nIm Anschluss sollen die Teilnehmenden Kernfragen identifizieren und in Kleingruppen Perspektiven und Standpunkte zur Nutzung erarbeiten\, wirksamen Integration in Kommunalstrukturen und Qualitätskriterien von Jugendapps.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_gallery interval=”3″ images=”48653\,48654\,48655\,48656″ css=””][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Das Netzwerk Digitale Jugendbeteiligung DigiJubeNet lebt vom Austausch. Praktisch und theoretisch. Dafür wird es am ersten Tag des Netzwerktreffens reichlich Gelegenheit geben. Mit einer Mischung aus lokalen Akteuren aus Erfurt und den Themen der Teilnehmenden startet das Proramm mit 3 Phasen in Ausprobierstationen und Diskussionsrunden. Alle Phasen des Netzwerktreffens sind aber auch für online Teilnehmende zugänglich. Manche Angebote werden rein digital\, manche rein analog stattfinden. \nWeitere Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung  finden Sie auf der Website des Netzwerks Digitale Jugendbeteiligung DigiJubeNet. \nDas Netzwerktreffen finde im Rahmen des Erasmus+ Projekts Qualifizierungsnetzwerk Digitale Jugendbeteiligung im deutschsprachigen Raum (DigiJubeNet) statt. Durchgeführt wird das Projekt vom Landesjugendring M-V und dem Liechtensteiner Verein Integrity.Earth in enger Abstimmung mit dem Netzwerk.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text css=””]Kontakt\nLandesjugendring Mecklenburg-Vorpommern e.V.\nE-Mail: digital@ljrmv.de\nWeb: www.ljrmv.de/digital \nQuelle: www.eveeno.com/digijubenet-2026 (17.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der digitalen Vorlesungsreihe „JUGEND – Aufwachsen in der neuen Weltordnung“\, die in Kooperation mit dem Wochenschau Verlag und der Katholischen Universität Eichstätt stattfindet\,  geht es um die Lebenssituation junger Menschen in Zeiten gesellschaftlicher Krisen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen von Krieg und Klimakrise\, soziale Ungleichheit\, politische Teilhabe und der Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit. An vier Terminen analysieren verschiedene Referent:innen\, wie sich die multiplen Krisen auf Jugendliche auswirken\, wie Schulen im Umgang mit Demokratie- und Menschen­feindlich­keit unterstützt werden können und was extrem rechte Identifikations­angebote für Jugendliche attraktiv macht. Außerdem geht es um die Frage\, wie diejenigen Jugend­lichen gestärkt werden können\, die sich für Demokratie und eine viel­fältige Gesellschaft engagieren. \nTermine und Schwerpunkte: \n\n02.11.2026: Gesellschaft und Medien\n\nSophie G. Einwächter: \,Was macht das mit Dir?‘ – Jugendliche in Zeiten der Multikrise\nJohannes Müller-Salo: Die Krise der Demokratie als Krise intergenerationeller Beziehungen\n\n\n23.11.2026: Soziale Arbeit\, Kommune und Schule\n\nEric Mülling\, Christine Krüger: Neutralität als Forderung. Extrem rechte Einflussnahmen auf die Kinder- und Jugendhilfe\nSilke Baer: Schule stärken im Umgang mit Demokratie- und Menschenfeindlichkeit\n\n\n30.11.2026: Wahlverhalten und Jugendszenen\n\nMarius Fröhle\, Kira Renée Kurz: Zur Differenzierung des Rechtsrucks unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen\nMarie Jäger\, Oliver Müller\, Niklas Vögeding: „Für jeden was dabei?!“ Zur Diversität und Attraktivität extrem rechter Identifikationsangebote für Jugendliche\n\n\n07.12.2026: Widerstand und Prävention\n\nTina Leber: „Die werden mich nicht aufhalten.“ Perspektiven von jungen Menschen im Engagement gegen Rechts und ihr Erleben von Bedrohungen\nStefan Tepper: „Präventionsarbeit mit Aussteiger:innen – eine kritische Betrachtung und Vorschläge für die Praxis\n\n\n\nAlle Veranstaltungen finden Montags von 17:45 bis 19:30 Uhr online statt. Eine Anmeldung ist für die gesamte Reihe oder einzelne Termine möglich. \nWeitere Infos sowie die Anmeldung finden Sie hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \nKontakt\ncultures interactive e.V.\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/vorlesungsreihe-jugend (30.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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