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SUMMARY:Transatlantic Exchange in Social Work-Programm (TraX)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Der berufliche Alltag in der Kinder- und Jugendhilfe erfordert heute mehr denn je Diversitätskompetenz\, Offenheit und die Fähigkeit\, mit Unsicherheiten und Widersprüchen umzugehen. Internationale Erfahrungen fördern diese Fähigkeiten auf nachhaltige Weise. Darüber hinaus bieten sie neben der Möglichkeit eines Ausbaus fachlicher Kompetenzen einen Rahmen für persönliche Weiterentwicklung und Wachstum. \nDie IJAB bietet an\, sich gemeinsam mit ihrem US-amerikanischen Partner Council of International Programs (CIP) um die Voraussetzungen für das notwendige J-1-Visum zu kümmern sowie teilnehmende Personen an eine geeignete Einsatzstelle an einem von drei Standorten in den USA zu vermitteln. Darüber hinaus wird eine Unterbringung in einer Gastfamilie organisiert. Die Kosten für Unterkunft\, Programmbegleitung und Vorbereitung werden übernommen. Außerdem erhalten teilnehmende Personen einen Reisekostenzuschuss von bis zu 1.100 € für den Hin- und Rückflug in die USA. \nDas Programm richtet sich an hauptamtliche Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe aus unterschiedlichen Themen- und Einsatzfeldern (z. B. Soziale Arbeit\, politische Bildung\, kulturelle Bildung\, Sport etc.). Ob eine Teilnahme im Einzelnen möglich ist\, hängt davon ab\, ob eine passende Einsatzstelle in den USA verfügbar und die Bereitschaft vorhanden ist\, auch neue Arbeitsbereiche auszuprobieren. \nDer Bewerbungszeitraum für das Programm beginnt am 12. Januar 2026 und endet am 18. Februar 2026. Die Teilnehmenden müssen für die Teilnahme einen Betrag von 350 Euro zahlen. Weitere Details zur Bewerbung\, zu den Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen zum Programm TraX befinden sich auf der Webseite der IJAB. Die Durchführung des Programms gilt vorbehaltlich einer Mittelbewilligung durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text css=””]Kontakt\nIJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.\nAnsprechperson: Elena Neu\nE-Mail: neu@ijab.de\nTel.: (0228) 950 61 – 05\nWeb: www.ijab.de \nQuelle: www.ijab.de/transatlantic-exchange-in-social-work-trax (03.12.2025) [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Escape Game "Mission Wahlen"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Freie\, gleiche und geheime Wahlen bilden die Grundlage jeder Demokratie. Sie geben den Bürger:innen die Möglichkeit\, politische Entscheidungen mitzugestalten und ihre Vertreter:innen zu bestimmen. In vielen Ländern sind Wahlen jedoch manipuliert\, eingeschränkt oder finden überhaupt nicht statt. Auch in unserer Demokratie sinkt die Wahlbeteiligung\, insbesondere bei jungen Menschen. Das Escape Game “Mission Wahlen” greift diese Themen auf und macht die Bedeutung von Wahlen für die Demokratie auf spielerische Weise erfahrbar. Es geht darum\, kreativ aufzuzeigen\, was das Leben in einer demokratischen Gesellschaft für jede:n Einzelne:n bedeutet. Mithilfe von Spielen und Rätseln schafft das Projekt eine informelle Lernumgebung. Den Teilnehmenden werden die Vorzüge und Werte von Demokratie und Wahlrecht\, die oft als selbstverständlich angesehen werden\, durch das Spiel erläutert. \nIm Laufe des Projekts lösen die Jugendlichen in kleinen Gruppen verschiedene Aufgaben zu gesellschaftspolitischen Themen und entdecken dadurch\, wie viel Demokratie und Partizipationsmöglichkeit in ihrem täglichen Leben steckt. Mithilfe des Ansatzes der Gamification\, wollen wir das Wissen über Politik\, Geografie und Geschichte\, Klima\, demokratische Werte\, sowie Migration und Flucht erweitern. Um die Erfahrungen und das Gelernte einzuordnen\, folgt im Anschluss an das Spiel eine Diskussionsrunde. Interessant ist dies besonders aus dem aktuellen Anlass\, dass in diesem Jahr die Berliner Wahlen anstehen\, bei denen sich auch Menschen ab 16 Jahren beteiligen dürfen. \nEmpfohlen ist das Angebot für Schüler:innen der Klassenstufe 7 bis 13. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldeschluss ist am 26. August. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des FEZ Berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFEZ Berlin\nAnsprechpersonen: Lilian Anaeto\, Florian Hecht\nE-Mail: l.anaeto@fez-berlin.de\, f.hecht@fez-berlin.de\nTel.: (030) 53071 333\nWeb: www.fez-berlin.de \nQuelle: www.bildungskalender/escape-game-mission-wahlen  (01.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:youthCON '26
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die youthCON’26 lädt Schüler:innen der 7. bis 13. Klasse am 16. und 17. September 2026 jeweils von 08:30 bis 13:30 Uhr ins FEZ-Berlin ein. Unter dem Motto „Mitmachen\, Ausprobieren und Tüfteln“ erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm aus Workshops\, Mitmachangeboten und Bühnenformaten. \nIm Mittelpunkt stehen das gemeinsame Ausprobieren\, kreative Gestalten sowie das Entdecken neuer Themen und Methoden. Das Angebot reicht von Kreativ- und Bewegungsangeboten bis hin zu Workshops rund um Technik\, Medien und gesellschaftliche Fragestellungen. Ergänzt wird das Programm durch Talks sowie weitere Bühnenbeiträge. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf den Themen “Demokratie” und “Europa”. \nDie Veranstaltung richtet sich insbesondere an Schulklassen der Jahrgangsstufen 7 bis 13 und eignet sich unter anderem für die Fächer Politische Bildung\, Gesellschaftswissenschaften\, Deutsch\, Kunst\, Sachunterricht\, Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) und Informatik. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung stellt das FEZ-Berlin bereit.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFEZ-Berlin\nE-Mail: Service@fez-berlin.de\nTel.: (030) 530 713 33\nWeb: www.fez-berlin.de/youngprojects \nQuelle: https://tickets.fez-berlin.de/ (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe "Kinder- und Jugendparlamente gut begleiten"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Akademie für Kinder- und Jugendparlamente bietet ab dem 28. Januar 2026 im Rahmen von zehn digitalen Terminen jeweils von 9 bis 10.30 Uhr Räume für Austausch\, Vernetzung und Diskussion für alle an\, die Kinder- und Jugendparlamente begleiten. In den Sessions von 90 Minuten gibt es neben konkreten Inputs von Expert*innen aus der Kinder- und Jugendbeteiligung und interaktiven Elementen eine digitale Dokumentation und Räume für kollegiale Beratung. \nDas Angebot ist kostenlos und richtet sich an Fachkräfte\, die Kinder- und Jugendgremien begleiten und ihre Arbeit weiterentwickeln\, reflektieren und vernetzen möchten. Die Themenschwerpunkte der einzelnen Termine sowie weitere Informationen werden fortlaufend veröffentlicht. \nTermine (jeweils 9.00–10.30 Uhr): \n\nMittwoch\, 28. Januar 2026\nMittwoch\, 11. Februar 2026\nMittwoch\, 18. März 2026\nMittwoch\, 15. April 2026\nMittwoch\, 20. Mai 2026\nMittwoch\, 17. Juni 2026\nMittwoch\, 16. September 2026\nMittwoch\, 7. Oktober 2026\nMittwoch\, 11. November 2026\nMittwoch\, 2. Dezember 2026\n\nWeitere Informationen\, sowie den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.kijupa.adb.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAkademie für Kinder- und Jugendparlamente\nAnsprechperson: Dominik Neumann-Wächter\nE-Mail: kijupa@adb.de | neumann-waechter@adb.de\nTel.: (030) 400 401-28\nWeb: www.kijupa.adb.de \nQuellen: www.kijupa.adb.de | www.jugendhilfeportal.de (20.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1768485812032{padding-top: 30px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Blutrote Mauern: Grüße aus der Normannenstraße
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Im Zentrum steht Hermann Weber\, Offizier im Ministerium für Staatssicherheit. Anfang der 60er Jahre arbeitet er noch daran\, untergetauchte NS-Verbrecher in der DDR aufzuspüren\, bis er auf Weisung eines SED-Funktionärs versetzt und stattdessen mit der Planung der Grenzanlage nach West-Berlin betraut wird. Aus dem Jäger von NS-Täter:innen wird so ein Mitgestalter eines neuen Unrechtssystems\, ein Widerspruch\, der ihn zunehmend in einen moralischen Konflikt mit sich selbst treibt. \nDie Fragen\, die das Stück verhandelt\, sind dabei alles andere als veraltet: Wie weit lässt sich der Einzelne Mensch von Systemen und Ideologien lenken? Wo verläuft die Grenze zwischen Anpassung und Mitschuld? Themen wie Überwachung\, Meinungsfreiheit\, gesellschaftliche Spaltung und der Umgang mit Vergangenheit erhalten am historischen Originalschauplatz eine besondere Eindringlichkeit. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung\, sowie weitere Informationen sind auf der Webseite des Stücks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFhoch2 Kulturkollektiv e.V.\nE-Mail: vorstand@fhoch2-kulturkollektiv.de\nWeb: www.fhoch2-kulturkollektiv.de \nQuelle: https://blutrote-mauern.de/ (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Save the Date: Bundesvernetzungstreffen für Kinder- und Jugendparlamente
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gute Gremienarbeit gelingt selten allein – Kinder- und Jugendparlamente leben von den Stimmen vieler. Vernetzung auf Landes- und Bundesebene ist daher besonders wertvoll: Bei Treffen können Mitglieder kommunaler Gremien ihre Strategien\, Erfolge und Erfahrungen teilen\, voneinander lernen und gemeinsam neue Ideen entwickeln. \nDie Servicestelle “Starke Kinder- und Jugendparlamente” fördert diese bundesweite Vernetzung. In regelmäßigen Abständen lädt sie zu Bundesvernetzungstreffen ein und bietet Mitgliedern kommunaler Kinder- und Jugendgremien (auch Kinder- und Jugend(bei)räte\, Kinder- und Jugendgremien\, Jugendgemeinderäte o.ä.) die Gelegenheit\, andere Gremien deutschlandweit kennenzulernen\, sich auszutauschen und ihre eigene Arbeit weiterzuentwickeln. \nDas letzte Treffen fand 2024 in Bielefeld statt. Das nächste Bundesvernetzungstreffen für Kinder- und Jugendparlamente (KiJuPas) findet im September 2026 in der Jugendherberge Halle statt. Beim Treffen haben Mitglieder der kommunalen Kinder- und Jugendgremien die Möglichkeit\, andere Jugendliche aus allen Bundesländern kennenzulernen und ihre Erfahrungen und Ideen auszutauschen. Die Teilnahme an der Veranstaltung (inkl. Übernachtung und Verpflegung) ist kostenfrei. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung sowie weitere Informationen zur Veranstaltung werden bald auf dem Praxisportal für Fachkräfte kinderrechte.de veröffentlicht. Dort befinden sich zusätzlich weitere Informationen zu der Servicestelle “Starke Kinder- und Jugendparlamente” sowie Eindrücke von den letzten Bundesvernetzungstreffen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nServicestelle Starke Kinder- und Jugendparlamente\nc/o Deutsches Kinderhilfswerk e.V.\nE-Mail: stakijupa@dkhw.de\nTel.: (030) 308 693 – 0\nWeb: www.kinderrechte.de/projekte/starke-kinder-und-jugendparlamente\nInstagram: @starke.kinder.jugendparlamente \nQuelle: www.kinderrechte.de/vernetzung-von-kinder-und-jugendparlamenten (26.11.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
URL:https://stark-gemacht.de/veranstaltung/dkhw-save-the-date-bundesvernetzungstreffen-fuer-kinder-und-jugendparlamente/
LOCATION:Jugendherberge Halle\, Große Steinstr. 60\, Halle/Saale\, Sachsen-Anhalt\, 06108\, Germany
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SUMMARY:Blutrote Mauern: Grüße aus der Normannenstraße
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Im Zentrum steht Hermann Weber\, Offizier im Ministerium für Staatssicherheit. Anfang der 60er Jahre arbeitet er noch daran\, untergetauchte NS-Verbrecher in der DDR aufzuspüren\, bis er auf Weisung eines SED-Funktionärs versetzt und stattdessen mit der Planung der Grenzanlage nach West-Berlin betraut wird. Aus dem Jäger von NS-Täter:innen wird so ein Mitgestalter eines neuen Unrechtssystems\, ein Widerspruch\, der ihn zunehmend in einen moralischen Konflikt mit sich selbst treibt. \nDie Fragen\, die das Stück verhandelt\, sind dabei alles andere als veraltet: Wie weit lässt sich der Einzelne Mensch von Systemen und Ideologien lenken? Wo verläuft die Grenze zwischen Anpassung und Mitschuld? Themen wie Überwachung\, Meinungsfreiheit\, gesellschaftliche Spaltung und der Umgang mit Vergangenheit erhalten am historischen Originalschauplatz eine besondere Eindringlichkeit. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung\, sowie weitere Informationen sind auf der Webseite des Stücks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFhoch2 Kulturkollektiv e.V.\nE-Mail: vorstand@fhoch2-kulturkollektiv.de\nWeb: www.fhoch2-kulturkollektiv.de \nQuelle: https://blutrote-mauern.de/ (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Campus für Demokratie\, Ruschestraße 103\, Berlin\, 10365
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SUMMARY:Maghreb-Netzwerktagung 2026 in Dunkerque
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Maghreb-Netzwerktagung 2026 vernetzt Fachkräfte der internationalen Jugendarbeit aus Deutschland\, Frankreich\, Algerien\, Marokko und Tunesien. Ziel ist es\, neue Jugendbegegnungen anzustoßen und bestehende Kooperationen zu vertiefen. \nSchwerpunkt der Tagung ist das Thema Inklusion. Zudem werden Fragen zum Schutz der Demokratie und zur Partizipation junger Menschen aufgegriffen. Das Treffen bietet Raum für fachlichen Austausch\, Projektentwicklung und trilaterale Zusammenarbeit. \nArbeitssprachen sind Deutsch\, Französisch und Arabisch. Weitere Informationen zur Veranstaltung\, ein Bewerbungsformular sowie ein vorläufiges Programm werden in Kürze veröffentlicht.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”5/6″][vc_column_text css=””]Kontakt\nDeutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW)\nE-Mail: trilateral@dfjw.org\nTel.: (030) 2887570-0\nWeb: www.dfjw.org \nQuelle: DFJW-Infomail vom 20. Februar 2026[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/6″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Dunkerque (der genaue Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben)\, Dunkerque\, France
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Gelingendes Fundraising – der Fundraising-Baukasten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Ein gelingendes Fundraising setzt sich aus einer Fülle von Bausteinen zusammen. Manche davon stehen uns optional zur Verfügung\, andere sind unerlässlich\, zum Beispiel ein vertrauensvolles Beziehungsmanagement zu unterschiedlichen Partnern/-innen wie Stiftungen\, Spendern/-innen\, Unternehmen oder öffentlichen Geldgebern und das Wissen um deren Bedürfnisse. \nStrategisches Denken\, Expert:innenwissen (Spenderpyramide\, Stakeholder)\, Storytelling\, Netzwerken\, Elevator Pitch\, Small Talk\, Big Talk und Freude am eigenen Tun als Ermöglicher sinnvoller Projekte sind weitere Bausteine des Seminars.\nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen. \nAnmeldeschluss ist der 27.08.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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