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SUMMARY:Jugendpartizipationsprojekte – Infoveranstaltung zum neuen Format
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In Vorbereitung auf die Antragsfrist für Erasmus+ Jugend am 23. Februar 2022 bietet JUGEND für Europa eine Online-Veranstaltung zu Jugendpartizipationsprojekten an. Details zu dem Antragsverfahren finden sich hier. \nMit diesem neuen Format werden lokale\, regionale\, nationale und transnationale Projekte mit europäischer Dimension gefördert. Jugendpartizipationsprojekte können eine Vielzahl möglicher Aktivitäten und ihrer Kombinationen umfassen. Die Projekte werden von jungen Menschen für junge Menschen umgesetzt und durchgeführt. Sie können von informellen Gruppen junger Menschen oder von Jugendorganisationen beantragt werden. \nIn der Online-Veranstaltung erfahren die Teilnehmenden mehr über das Format als solches\, über die Ziele und die Rahmenbedingungen. Außerdem liegt ein Fokus auf konkreten Hinweisen zur erfolgreichen Antragstellung und es ist genug Zeit\, um Fragen zu beantworten. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 14. Januar 2022 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nJUGEND für Europa\nNationale Agentur Erasmus+ Jugend und Europäisches Solidaritätskorps\nAnsprechperson: Katharina Erbes\nTel.: 0228 9506- 224\nE-Mail: erbes@jfemail.de \n  \nQuelle: www.jugendfuereuropa.de (21.12.2021)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”6509″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:BarCamp "Fachkräftequalifizierung Jugendarbeit international"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das BarCamp verspricht einen interessanten und inspirierenden Einstieg in das neue Jahr und lebt von Beteiligung! Welche Themen brennen Interessierten unter den Nägeln? Schon jetzt bietet das BarCamp-Tool (siehe Organisatorische und technische Rahmenbedingungen) die Möglichkeit\, Themen einzubringen und eine digitale Session anzulegen. \nZu Beginn möchten die Teilnehmenden mit dem Jugendforscher Andreas Karsten einen Blick auf das Forschungsprojekt des Netzwerkes RAY COR | RAY (researchyouth.net) werfen. Das Ziel der Studie ist es\, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Jugendarbeit in Europa\, einschließlich der europäischen Jugendprogramme\, und deren Reaktion darauf zu dokumentieren und zu analysieren. Andreas Karsten ist Geschäftsführer der Youth Policy Labs gGmbH; er forscht und schreibt über den weltweiten Druck auf Zivilgesellschaft durch politische ebenso wie pandemische Entwicklungen\, deren Auswirkungen auf junge Menschen und Jugendbewegungen und wie diese damit kreativ und politisch im öffentlichen digitalen und analogen Raum umgehen. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 12. Januar 2022 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nIJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.\nAnsprechperson: Kerstin Giebel\nTel.: 0228 9506-223\nE-Mail: giebel@ijab.de \n  \nQuelle: www.ijab.de (16.12.2021)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”6505″ img_size=”medium”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online Seminar: Datenschutz im Ehrenamt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Werden tatsächlich Bußgelder gegen Vereine verhängt und in welchen Größenordnungen bewegen sich diese? \nDie Stiftung Datenschutz hat einen Mitarbeiter der niedersächsischen Datenschutzaufsichtsbehörde zu Gast und lässt sich aus der aufsichtsbehördlichen Praxis berichten. Neben theoretisch möglichen Bußgeldern wird es um Beschwerden von betroffenen Personen und Prüfungen durch die Aufsicht bei Vereinen gehen. Typische Fragestellungen\, mit denen sich Vereine bei Beratungsanfragen an die Aufsicht wenden\, interessieren die Teilnehmenden ebenfalls. \nDas Webinar findet am 24. Januar 2021 statt. Bis zum 10. Januar besteht die Möglichkeit\, der Stiftung Datenschutz Fragen zukommen zu lassen\, die in gesammelter Form und anonymisiert an den Referenten weitergeleitet werden. Fragen können per E-Mail an ehrenamt@stiftungdatenschutz.org gesendet werden. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeiz zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nStiftung Datenschutz\nKarl-Rothe-Straße 10-14 | 04105 Leipzig\nE-Mail: ehrenamt@stiftungdatenschutz.org \n  \nQuelle: www.stiftungdatenschutz.org (20.12.2021)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”6309″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Strukturen\, Erfahrungen und Folgen des Antisemitismus in Berlin
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem – auch in Berlin. Öffentlich thematisiert wurde er jüngst angesichts der Gewalt gegen Juden:Jüdinnen im Kontext des letzten Gaza-Kriegs im Mai 2021 und infolge des rechtsterroristischen Anschlags vom Oktober 2019 in Halle. Wie komplex die Konstellation des Antisemitismus in Berlin ist\, zeigt eine Zusammenschau aus drei Teilstudien des Berlin-Monitors zu diesem Phänomen: Seit 2019 wurde die Verbreitung manifester und latenter antisemitischer Ressentiments in der Berliner Bevölkerung erhoben\, die Bedeutung von Antisemitismus in dynamischem Gruppenverhalten analysiert und die Alltagsantisemitismus aus vorwiegend jüdischen Perspektiven untersucht und beschrieben. Die Ergebnisse der drei Teilstudien wurden im Einzelnen bereits vorgestellt. In dieser Veranstaltung liegt der Fokus auf den Querverbindungen der Studienteile: Welches Bild von Antisemitismus in Berlin zeigt sich\, wenn statistische Analysen und qualitative Untersuchungen aufeinander bezogen werden? Inwiefern können Leerstellen der jeweiligen Zugänge wechselseitig erhellt und neue Fragen aufgeworfen werden? Dies und mehr möchte das Team des Berlin-Monitors mit Kolleg:innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren und Schlussfolgerung für die zivilgesellschaftliche Gegenwehr gegen Antisemitismus in Berlin ziehen. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung\, zur Veranstaltungsreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de \n  \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (25.11.2021)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″][/vc_column][/vc_row]
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