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SUMMARY:Fachtag: Demokratiekompetenz in der Jugendphase
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]In Zeiten wachsender Demokratiedistanz und zunehmender Radikalisierung gewinnen Orte der Kinder- und Jugendhilfe besondere Bedeutung. Hier können junge Menschen Erfahrungen machen\, die Teilhabe\, Mitbestimmung und Vielfalt stärken. Die Adoleszenz ist dabei eine prägende Phase für die Entwicklung demokratischer Haltungen – und zugleich eine Zeit voller Spannungen und Unsicherheiten. \nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen. \nAnmeldeschluss ist der 21.05.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe für Fachkräfte der Kinder - und Jugendhilfe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Fortbildungsreihe besteht aus folgenden Terminen und Themen: \n13.02.2026\, 09:00–13:00 | Unconscious Bias – Unbewusste Vorurteile\n26.02.2026\, 09:00–13:00 | Rassismuskritische Kompetenz\n06.03.2026\, 09:00–13:30 | Diskriminierungskritische Beschwerdeverfahren\n27.03.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierungssensible Personalarbeit\n15.04.2026\, 09:00–13:00 | Diversity\n16.04.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierung\n17.04.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierungssensible Organisationsentwicklung\n23.04.2026\, 09:00–13:00 | Migrationsgesellschaftliche Kompetenz\n08.05.2026\, 09:00–13:00 | Alltagsrassismus\n13.05.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierungssensible Sprache\n05.06.2026\, 09:00–13:00 | Migrationsgesellschaftliche Kompetenz (Klassismus)\n15.06.2026\, 09:00–13:00 | Migrationsgesellschaftliche Kompetenz (mit Fallbeispielen)\n19.06.2026\, 10:00–14:00 | Vorurteilsbewusste Erziehung (Kita & Hort) \nDie Anmeldung erfolgt per Mail an interkoe@bildungsteam.de. Anmeldefrist ist 4 Wochen vor dem jeweiligen Termin der Fortbildung.\nWeitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V. \nSie können die Fortbildungen auch als Inhouse-Schulung zu einem von Ihnen gewünschten Termin buchen.[/vc_column_text][vc_btn title=”Download der Info-Broschüre als pdf” css=”” link=”url:https%3A%2F%2Fbildungsteam.de%2Fdata%2FFortbildungsangebote_Bildungsteam_2026.pdf|target:_blank”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBildungsteam Berlin-Brandenburg e.V.\nE-Mail: interkoe@bildungsteam.de\nTel.: (030) 610 76544\nWeb: www.diversity-jugendhilfe.de | www.bildungsteam.de \nQuelle: Einladung per Mail vom (27.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″ css=”.vc_custom_1768913041059{padding-top: 10px !important;}”][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kompetent gegen Rechtsextremismus – Modulare Fortbildungsreihe 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention (KompRex) bietet von April bis Juli 2026 eine modulare Fortbildungsreihe an. \nMit der modularen Online-Fortbildungsreihe reagiert KompRex auf von ihnen wahrgenommene Bedarfe für eine niedrigschwellige Fortbildung und Qualifizierung zum Thema Rechtsextremismusprävention. Sie richtet sich in erster Linie an Personen aus Regelstrukturen\, also z.B. Gleichstellungsbeauftragte\, Mitarbeitende von großen Sozialverbänden oder der Freiwilligen Feuerwehr\, Fachkräfte aus der Rechtsextremismusprävention\, Personen die in Projekten\, die von „Demokratie Leben!“ gefördert werden\, selber aktiv sind und die vielen Aktive der Zivilgesellschaft. \nIn zwei einführenden Workshops soll Grundlagenwissen über Erscheinungsformen des Rechtsextremismus vermittelt werden. In den darauffolgenden Vertiefungsworkshops führen die Träger des KompRex in die Herausforderungen mit Rechtsextremismus in ihren jeweiligen Feldern ein. \nDie Workshops finden jeweils von 9-13 Uhr online statt. \nMontag\, 27.04.: Einführungsworkshop I:Rechtsextremismus in Deutschland – Grundlagen\nDienstag\, 05.05.: Einführungsworkshop II: Modernisierungen? – Neue Rechte und türkischer Rechtsextremismus\nMontag\, 11.05.: „Mannhaft werden“ – Relevanz von Gender- & Familienpolitiken im Rechtsextremismus\nMittwoch\, 20.05.: Rechtsextreme Einflussnahme in der Arbeitswelt: Akteur*innen und Handlungsoptionen\nDienstag\, 26.05.: Umgang mit Angriffen und Bedrohungen\nMittwoch\, 03.06.: Die extreme Rechte und die Religion\nMontag\, 08.06.: Am Rand verortet – mitten in der Gesellschaft: Türkischer Rechtsextremismus im deutschen Kontext\nMontag\, 15.06.: Jugendlicher Rechtsextremismus – Problemaufrisse und Präventionsansätze\nDienstag\, 23.06.: Kenne Deine Rechte(n)! – Rechtsextremismus und Justiz\nMittwoch\, 08.07.: Kindheit rechts außen \nDas Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist ab sofort auf der Website von KompRex möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text css=””]Kontakt\nKooperationsverbund Rechtsextremismusprävention\nAnsprechpartnerin: Lea Lochau\nE-Mail: omprex@amadeu-antonio-stiftung.de\nWeb: www.kooperationsverbund-rechtsextremismuspraevention.de \nQuelle: www.kooperationsverbund-rechtsextremismuspraevention/modulare-fortbildungsreihe.de (24.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jugend Medien Demokratie Tage 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Freut euch auf ein abwechslungsreiches Programm mit offenen Panels\, interaktiven Workshops und spannenden Foren. Gemeinsam könnt ihr Fragen rund um Medien\, KI und Demokratie diskutieren\, euch austauschen und eigene Ideen entwickeln. \nThemen sind unter anderem: \n„Prompts\, Feeds & Wahlen – Wie KI deine politische Meinung formt“\n„Jugend baut Demokratie! Escape zu einer besseren Welt“\n„Deine Stimme zählt – Das digitale Demokratieforum“ \nAußerdem erwarten euch interessante Talkgäste und viele Möglichkeiten\, aktiv mitzuwirken. Kommt vorbei\, bringt euch ein und gestaltet die Zukunft mit! \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite von Jugendnetz Berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nJugendnetz Berlin\nc/o Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin\nE-Mail: go@jugendnetz.berlin\nWeb: www.jugendnetz.berlin \nQuelle: https://jugendnetz.berlin/jn/jugend-medien-demokratie-tage/2026/index.php (09.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”44146″ img_size=”medium” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Netzwerken\, kooperative Formate und Beteiligung als Ressource in der Kinder- und Jugendhilfe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Professionelle Arbeit braucht ein starkes Netzwerk und persönliche Kontakte. Dafür braucht es vielfältige Ansprechpersonen in anderen Organisationen\, Abstimmungen und kollegialen Austausch. Denn nicht jeder kann alles wissen oder haben. Doch woher im Arbeitsalltag die Zeit und Kraft nehmen\, sich zu vernetzen\, auszutauschen\, Kontakte zu pflegen? Und wie kann dies gut gelingen? \nIm Seminar wird ein neues Verständnis von ‘Netzwerken’ vorgestellt: als Arbeitsweise\, Haltung und Aufgabe\, die sowohl die Fachkräfte als auch die Kinder und Jugendlichen stärkt. Mit Facilitated Networking wird im Seminar eine einfache\, praktische Technik vorgestellt\, die auch für Menschen entwickelt wurde\, die sich für schüchtern halten\, keine Lust auf Smalltalks haben oder sich in Netzwerken verzetteln. Die Methode ist kurz und knackig\, inhaltlich tief und effektiv\, wertschätzend\, bringt viel Freude und kann auch an Jugendliche weitergegeben werden. \nIn Seminar werden weitere ergänzende Methoden vorgestellt und ausprobiert\, die gleichwürdigen Austausch ermöglichen\, Beziehungsebenen stärken und allen Beteiligten Zeit und Kraft sparen. Ziel ist es\, den Arbeitsalltag solidarisch und kooperativ zu gestalten und zu erleichtern und Selbstwirksamkeit zu erfahren.\nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen.\nAnmeldeschluss ist der 28.05.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Praxiswerkstatt zur Auseinander­setzung mit demokratie- und menschen­feindlichen Haltungen in der Jugend­(sozial)­arbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Demokratiefeindliche Einstellungen\, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und steigende Konfliktpotenziale stellen Fachkräfte der Jugend- und Sozialarbeit vor neue Herausforderungen. Die Praxiswerkstatt bietet Raum für fachlichen Austausch\, Vernetzung und die Entwicklung konkreter Handlungsstrategien für den Arbeitsalltag. \nTeilnehmer:innen können eigene Fallbeispiele aus der Praxis mit einbringen und erarbeiten gemeinsam Lösungsansätze für den Umgang mit extremistischen oder menschenfeindlichen Einstellungen. Ergänzend vermitteln Fachkräfte der Fachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp) von Cultures Interactive e. V. Impulse\, bewährte Handlungskonzepte sowie Informationen zu Unterstützungsstrukturen. \nDie Veranstaltung richtet sich an Jugend- und Sozialarbeiter:innen sowie pädagogische Fachkräfte aus schulischen und kommunalen Arbeitsfeldern. \nDie Praxiswerkstatt findet am 29. Juni (10:00–17:00 Uhr) und 30. Juni 2026 (09:00–16:00 Uhr) im Jagdschloss Glienicke in Berlin statt. Die Teilnahme (inkl. Verpflegung) kostet für Teilnehmende aus Berlin-Brandenburg 30 Euro ohne Übernachtung bzw. 55 Euro mit Übernachtung. Für Teilnehmende aus anderen Bundesländern beträgt der Beitrag 84 Euro ohne bzw. 109 Euro mit Übernachtung. Die Anmeldung ist über den Webshop des SFBB bis zum 1. Juni 2026 möglich (Angebotsnummer 2018/16).[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: post@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481-0\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/praxiswerkstatt-zur-auseinandersetzung-mit-demokratie-und-menschen-feindlichen-haltungen (05.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Stabil bleiben 2026 - Praxiswerkstatt zum Umgang mit demokratie- und menschenfeindlichen Haltungen in der Jugend(sozial)arbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Tätigkeitsfelder der Jugend- und Sozialarbeit stehen zunehmend unter Druck: Politische Akteur:innen\, Jugendliche\, Angehörige sowie aktionsorientierte Gruppen und Jugendbewegungen vertreten immer häufiger demokratiefeindliche Haltungen und Einstellungen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Zugleich nehmen Konfliktbereitschaft und Gewaltpotenziale zu. Die Frage\, wie Kinder und Jugendliche in demokratischen und menschenrechtsorientierten Haltungen gestärkt und wie diese von pädagogischen Fachkräften auch in angespannten Arbeitssituationen umgesetzt werden können\, stellt eine wachsende Herausforderung dar. \nDie Praxiswerkstatt bietet Raum für professionellen Austausch\, fachliche Vernetzung und die gemeinsame Bearbeitung konkreter Herausforderungen des konkreten Praxisalltags der Teilnehmenden. Begleitet werden diese Prozesse von erfahrenen Mitarbeitenden der fa:rp von Cultures Interactive e.V.\nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen. \nAnmeldeschluss ist der 01.06.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kompetent gegen Rechtsextremismus – Modulare Fortbildungsreihe 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention (KompRex) bietet von April bis Juli 2026 eine modulare Fortbildungsreihe an. \nMit der modularen Online-Fortbildungsreihe reagiert KompRex auf von ihnen wahrgenommene Bedarfe für eine niedrigschwellige Fortbildung und Qualifizierung zum Thema Rechtsextremismusprävention. Sie richtet sich in erster Linie an Personen aus Regelstrukturen\, also z.B. Gleichstellungsbeauftragte\, Mitarbeitende von großen Sozialverbänden oder der Freiwilligen Feuerwehr\, Fachkräfte aus der Rechtsextremismusprävention\, Personen die in Projekten\, die von „Demokratie Leben!“ gefördert werden\, selber aktiv sind und die vielen Aktive der Zivilgesellschaft. \nIn zwei einführenden Workshops soll Grundlagenwissen über Erscheinungsformen des Rechtsextremismus vermittelt werden. In den darauffolgenden Vertiefungsworkshops führen die Träger des KompRex in die Herausforderungen mit Rechtsextremismus in ihren jeweiligen Feldern ein. \nDie Workshops finden jeweils von 9-13 Uhr online statt. \nMontag\, 27.04.: Einführungsworkshop I:Rechtsextremismus in Deutschland – Grundlagen\nDienstag\, 05.05.: Einführungsworkshop II: Modernisierungen? – Neue Rechte und türkischer Rechtsextremismus\nMontag\, 11.05.: „Mannhaft werden“ – Relevanz von Gender- & Familienpolitiken im Rechtsextremismus\nMittwoch\, 20.05.: Rechtsextreme Einflussnahme in der Arbeitswelt: Akteur*innen und Handlungsoptionen\nDienstag\, 26.05.: Umgang mit Angriffen und Bedrohungen\nMittwoch\, 03.06.: Die extreme Rechte und die Religion\nMontag\, 08.06.: Am Rand verortet – mitten in der Gesellschaft: Türkischer Rechtsextremismus im deutschen Kontext\nMontag\, 15.06.: Jugendlicher Rechtsextremismus – Problemaufrisse und Präventionsansätze\nDienstag\, 23.06.: Kenne Deine Rechte(n)! – Rechtsextremismus und Justiz\nMittwoch\, 08.07.: Kindheit rechts außen \nDas Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist ab sofort auf der Website von KompRex möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text css=””]Kontakt\nKooperationsverbund Rechtsextremismusprävention\nAnsprechpartnerin: Lea Lochau\nE-Mail: omprex@amadeu-antonio-stiftung.de\nWeb: www.kooperationsverbund-rechtsextremismuspraevention.de \nQuelle: www.kooperationsverbund-rechtsextremismuspraevention/modulare-fortbildungsreihe.de (24.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Transatlantic Exchange in Social Work-Programm (TraX)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Der berufliche Alltag in der Kinder- und Jugendhilfe erfordert heute mehr denn je Diversitätskompetenz\, Offenheit und die Fähigkeit\, mit Unsicherheiten und Widersprüchen umzugehen. Internationale Erfahrungen fördern diese Fähigkeiten auf nachhaltige Weise. Darüber hinaus bieten sie neben der Möglichkeit eines Ausbaus fachlicher Kompetenzen einen Rahmen für persönliche Weiterentwicklung und Wachstum. \nDie IJAB bietet an\, sich gemeinsam mit ihrem US-amerikanischen Partner Council of International Programs (CIP) um die Voraussetzungen für das notwendige J-1-Visum zu kümmern sowie teilnehmende Personen an eine geeignete Einsatzstelle an einem von drei Standorten in den USA zu vermitteln. Darüber hinaus wird eine Unterbringung in einer Gastfamilie organisiert. Die Kosten für Unterkunft\, Programmbegleitung und Vorbereitung werden übernommen. Außerdem erhalten teilnehmende Personen einen Reisekostenzuschuss von bis zu 1.100 € für den Hin- und Rückflug in die USA. \nDas Programm richtet sich an hauptamtliche Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe aus unterschiedlichen Themen- und Einsatzfeldern (z. B. Soziale Arbeit\, politische Bildung\, kulturelle Bildung\, Sport etc.). Ob eine Teilnahme im Einzelnen möglich ist\, hängt davon ab\, ob eine passende Einsatzstelle in den USA verfügbar und die Bereitschaft vorhanden ist\, auch neue Arbeitsbereiche auszuprobieren. \nDer Bewerbungszeitraum für das Programm beginnt am 12. Januar 2026 und endet am 18. Februar 2026. Die Teilnehmenden müssen für die Teilnahme einen Betrag von 350 Euro zahlen. Weitere Details zur Bewerbung\, zu den Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen zum Programm TraX befinden sich auf der Webseite der IJAB. Die Durchführung des Programms gilt vorbehaltlich einer Mittelbewilligung durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text css=””]Kontakt\nIJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.\nAnsprechperson: Elena Neu\nE-Mail: neu@ijab.de\nTel.: (0228) 950 61 – 05\nWeb: www.ijab.de \nQuelle: www.ijab.de/transatlantic-exchange-in-social-work-trax (03.12.2025) [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe "Kinder- und Jugendparlamente gut begleiten"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Akademie für Kinder- und Jugendparlamente bietet ab dem 28. Januar 2026 im Rahmen von zehn digitalen Terminen jeweils von 9 bis 10.30 Uhr Räume für Austausch\, Vernetzung und Diskussion für alle an\, die Kinder- und Jugendparlamente begleiten. In den Sessions von 90 Minuten gibt es neben konkreten Inputs von Expert*innen aus der Kinder- und Jugendbeteiligung und interaktiven Elementen eine digitale Dokumentation und Räume für kollegiale Beratung. \nDas Angebot ist kostenlos und richtet sich an Fachkräfte\, die Kinder- und Jugendgremien begleiten und ihre Arbeit weiterentwickeln\, reflektieren und vernetzen möchten. Die Themenschwerpunkte der einzelnen Termine sowie weitere Informationen werden fortlaufend veröffentlicht. \nTermine (jeweils 9.00–10.30 Uhr): \n\nMittwoch\, 28. Januar 2026\nMittwoch\, 11. Februar 2026\nMittwoch\, 18. März 2026\nMittwoch\, 15. April 2026\nMittwoch\, 20. Mai 2026\nMittwoch\, 17. Juni 2026\nMittwoch\, 16. September 2026\nMittwoch\, 7. Oktober 2026\nMittwoch\, 11. November 2026\nMittwoch\, 2. Dezember 2026\n\nWeitere Informationen\, sowie den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.kijupa.adb.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAkademie für Kinder- und Jugendparlamente\nAnsprechperson: Dominik Neumann-Wächter\nE-Mail: kijupa@adb.de | neumann-waechter@adb.de\nTel.: (030) 400 401-28\nWeb: www.kijupa.adb.de \nQuellen: www.kijupa.adb.de | www.jugendhilfeportal.de (20.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1768485812032{padding-top: 30px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Save the Date: Bundesvernetzungstreffen für Kinder- und Jugendparlamente
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gute Gremienarbeit gelingt selten allein – Kinder- und Jugendparlamente leben von den Stimmen vieler. Vernetzung auf Landes- und Bundesebene ist daher besonders wertvoll: Bei Treffen können Mitglieder kommunaler Gremien ihre Strategien\, Erfolge und Erfahrungen teilen\, voneinander lernen und gemeinsam neue Ideen entwickeln. \nDie Servicestelle “Starke Kinder- und Jugendparlamente” fördert diese bundesweite Vernetzung. In regelmäßigen Abständen lädt sie zu Bundesvernetzungstreffen ein und bietet Mitgliedern kommunaler Kinder- und Jugendgremien (auch Kinder- und Jugend(bei)räte\, Kinder- und Jugendgremien\, Jugendgemeinderäte o.ä.) die Gelegenheit\, andere Gremien deutschlandweit kennenzulernen\, sich auszutauschen und ihre eigene Arbeit weiterzuentwickeln. \nDas letzte Treffen fand 2024 in Bielefeld statt. Das nächste Bundesvernetzungstreffen für Kinder- und Jugendparlamente (KiJuPas) findet im September 2026 in der Jugendherberge Halle statt. Beim Treffen haben Mitglieder der kommunalen Kinder- und Jugendgremien die Möglichkeit\, andere Jugendliche aus allen Bundesländern kennenzulernen und ihre Erfahrungen und Ideen auszutauschen. Die Teilnahme an der Veranstaltung (inkl. Übernachtung und Verpflegung) ist kostenfrei. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung sowie weitere Informationen zur Veranstaltung werden bald auf dem Praxisportal für Fachkräfte kinderrechte.de veröffentlicht. Dort befinden sich zusätzlich weitere Informationen zu der Servicestelle “Starke Kinder- und Jugendparlamente” sowie Eindrücke von den letzten Bundesvernetzungstreffen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nServicestelle Starke Kinder- und Jugendparlamente\nc/o Deutsches Kinderhilfswerk e.V.\nE-Mail: stakijupa@dkhw.de\nTel.: (030) 308 693 – 0\nWeb: www.kinderrechte.de/projekte/starke-kinder-und-jugendparlamente\nInstagram: @starke.kinder.jugendparlamente \nQuelle: www.kinderrechte.de/vernetzung-von-kinder-und-jugendparlamenten (26.11.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Jugendherberge Halle\, Große Steinstr. 60\, Halle/Saale\, Sachsen-Anhalt\, 06108\, Germany
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SUMMARY:Maghreb-Netzwerktagung 2026 in Dunkerque
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Maghreb-Netzwerktagung 2026 vernetzt Fachkräfte der internationalen Jugendarbeit aus Deutschland\, Frankreich\, Algerien\, Marokko und Tunesien. Ziel ist es\, neue Jugendbegegnungen anzustoßen und bestehende Kooperationen zu vertiefen. \nSchwerpunkt der Tagung ist das Thema Inklusion. Zudem werden Fragen zum Schutz der Demokratie und zur Partizipation junger Menschen aufgegriffen. Das Treffen bietet Raum für fachlichen Austausch\, Projektentwicklung und trilaterale Zusammenarbeit. \nArbeitssprachen sind Deutsch\, Französisch und Arabisch. Weitere Informationen zur Veranstaltung\, ein Bewerbungsformular sowie ein vorläufiges Programm werden in Kürze veröffentlicht.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”5/6″][vc_column_text css=””]Kontakt\nDeutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW)\nE-Mail: trilateral@dfjw.org\nTel.: (030) 2887570-0\nWeb: www.dfjw.org \nQuelle: DFJW-Infomail vom 20. Februar 2026[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/6″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Dunkerque (der genaue Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben)\, Dunkerque\, France
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SUMMARY:Gelingendes Fundraising – der Fundraising-Baukasten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Ein gelingendes Fundraising setzt sich aus einer Fülle von Bausteinen zusammen. Manche davon stehen uns optional zur Verfügung\, andere sind unerlässlich\, zum Beispiel ein vertrauensvolles Beziehungsmanagement zu unterschiedlichen Partnern/-innen wie Stiftungen\, Spendern/-innen\, Unternehmen oder öffentlichen Geldgebern und das Wissen um deren Bedürfnisse. \nStrategisches Denken\, Expert:innenwissen (Spenderpyramide\, Stakeholder)\, Storytelling\, Netzwerken\, Elevator Pitch\, Small Talk\, Big Talk und Freude am eigenen Tun als Ermöglicher sinnvoller Projekte sind weitere Bausteine des Seminars.\nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen. \nAnmeldeschluss ist der 27.08.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe "Kinder- und Jugendparlamente gut begleiten"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Akademie für Kinder- und Jugendparlamente bietet ab dem 28. Januar 2026 im Rahmen von zehn digitalen Terminen jeweils von 9 bis 10.30 Uhr Räume für Austausch\, Vernetzung und Diskussion für alle an\, die Kinder- und Jugendparlamente begleiten. In den Sessions von 90 Minuten gibt es neben konkreten Inputs von Expert*innen aus der Kinder- und Jugendbeteiligung und interaktiven Elementen eine digitale Dokumentation und Räume für kollegiale Beratung. \nDas Angebot ist kostenlos und richtet sich an Fachkräfte\, die Kinder- und Jugendgremien begleiten und ihre Arbeit weiterentwickeln\, reflektieren und vernetzen möchten. Die Themenschwerpunkte der einzelnen Termine sowie weitere Informationen werden fortlaufend veröffentlicht. \nTermine (jeweils 9.00–10.30 Uhr): \n\nMittwoch\, 28. Januar 2026\nMittwoch\, 11. Februar 2026\nMittwoch\, 18. März 2026\nMittwoch\, 15. April 2026\nMittwoch\, 20. Mai 2026\nMittwoch\, 17. Juni 2026\nMittwoch\, 16. September 2026\nMittwoch\, 7. Oktober 2026\nMittwoch\, 11. November 2026\nMittwoch\, 2. Dezember 2026\n\nWeitere Informationen\, sowie den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.kijupa.adb.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAkademie für Kinder- und Jugendparlamente\nAnsprechperson: Dominik Neumann-Wächter\nE-Mail: kijupa@adb.de | neumann-waechter@adb.de\nTel.: (030) 400 401-28\nWeb: www.kijupa.adb.de \nQuellen: www.kijupa.adb.de | www.jugendhilfeportal.de (20.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1768485812032{padding-top: 30px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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