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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildung "Pimp your Klassensprecherwahl!"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Jedes Jahr zum Schuljahresbeginn stehen die Klassensprecher:innenwahlen auf der Agenda. Engagierte Klassensprecher:innen sind das Herzstück aktiver Mitbestimmung in der Schule. Bei den Wahlen werden oft jedoch die Coolsten\, Beliebtesten oder Lautesten gewählt. Vielen Schüler:innen fehlen demokratische Grunderfahrungen und -wissen\, um geeignete Mitschüler:innen zu wählen. Abhilfe können veränderte Klassensprecher:innenwahlen schaffen. \nZu Beginn der Online-Fortbildung stehen zunächst Vorerfahrungen und Problemanalyse im Vordergrund. Danach wird es um die Rolle von Klassenlehrer:innen und deren Grenzen bei den Wahlen sowie das Kennenlernen acht unterschiedlicher Methoden für eine erfolgreiche Klassensprechendenwahl gehen. Ziel der Fortbildung ist es\, sich ein passendes Wahlpaket zusammenzustellen\, das Beliebtheitswahlen nicht verhindern\, aber deutlich unwahrscheinlicher machen kann. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Friedrich-Ebert-Stiftung zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFriedrich-Ebert-Stiftung e.V.\nAnsprechperson: Katrin Blohm\nTel.: 030 26935 7315\nE-Mail: Katrin.Blohm@fes.de\nWeb: www.fes.de \nQuelle: www.fes.de/veranstaltungen (31.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die youthCON’26 lädt Schüler:innen der 7. bis 13. Klasse am 16. und 17. September 2026 jeweils von 08:30 bis 13:30 Uhr ins FEZ-Berlin ein. Unter dem Motto „Mitmachen\, Ausprobieren und Tüfteln“ erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm aus Workshops\, Mitmachangeboten und Bühnenformaten. \nIm Mittelpunkt stehen das gemeinsame Ausprobieren\, kreative Gestalten sowie das Entdecken neuer Themen und Methoden. Das Angebot reicht von Kreativ- und Bewegungsangeboten bis hin zu Workshops rund um Technik\, Medien und gesellschaftliche Fragestellungen. Ergänzt wird das Programm durch Talks sowie weitere Bühnenbeiträge. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf den Themen “Demokratie” und “Europa”. \nDie Veranstaltung richtet sich insbesondere an Schulklassen der Jahrgangsstufen 7 bis 13 und eignet sich unter anderem für die Fächer Politische Bildung\, Gesellschaftswissenschaften\, Deutsch\, Kunst\, Sachunterricht\, Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) und Informatik. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung stellt das FEZ-Berlin bereit.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFEZ-Berlin\nE-Mail: Service@fez-berlin.de\nTel.: (030) 530 713 33\nWeb: www.fez-berlin.de/youngprojects \nQuelle: https://tickets.fez-berlin.de/ (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
URL:https://stark-gemacht.de/veranstaltung/youthcon-26/
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe "Kinder- und Jugendparlamente gut begleiten"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Akademie für Kinder- und Jugendparlamente bietet ab dem 28. Januar 2026 im Rahmen von zehn digitalen Terminen jeweils von 9 bis 10.30 Uhr Räume für Austausch\, Vernetzung und Diskussion für alle an\, die Kinder- und Jugendparlamente begleiten. In den Sessions von 90 Minuten gibt es neben konkreten Inputs von Expert*innen aus der Kinder- und Jugendbeteiligung und interaktiven Elementen eine digitale Dokumentation und Räume für kollegiale Beratung. \nDas Angebot ist kostenlos und richtet sich an Fachkräfte\, die Kinder- und Jugendgremien begleiten und ihre Arbeit weiterentwickeln\, reflektieren und vernetzen möchten. Die Themenschwerpunkte der einzelnen Termine sowie weitere Informationen werden fortlaufend veröffentlicht. \nTermine (jeweils 9.00–10.30 Uhr): \n\nMittwoch\, 28. Januar 2026\nMittwoch\, 11. Februar 2026\nMittwoch\, 18. März 2026\nMittwoch\, 15. April 2026\nMittwoch\, 20. Mai 2026\nMittwoch\, 17. Juni 2026\nMittwoch\, 16. September 2026\nMittwoch\, 7. Oktober 2026\nMittwoch\, 11. November 2026\nMittwoch\, 2. Dezember 2026\n\nWeitere Informationen\, sowie den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.kijupa.adb.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAkademie für Kinder- und Jugendparlamente\nAnsprechperson: Dominik Neumann-Wächter\nE-Mail: kijupa@adb.de | neumann-waechter@adb.de\nTel.: (030) 400 401-28\nWeb: www.kijupa.adb.de \nQuellen: www.kijupa.adb.de | www.jugendhilfeportal.de (20.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1768485812032{padding-top: 30px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Von Sensibilisierung und Solidarität. Queerness in der Praxis begegnen.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nViele queere Begriffe sind inzwischen bekannt – doch wie sicher ist man darin\, sie richtig zu verwenden und ihre Bedeutung im eigenen Arbeitskontext einzuordnen? Der Praxis-Salon bietet damit Raum\, eigene Fragen und Unsicherheiten einzubringen\, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam mehr Handlungssicherheit für die eigene Praxis zu entwickeln. Eine kurze Aufklärungs- und Sensibilisierungsrunde schafft zunächst eine gemeinsame Grundlage für die weitere Auseinandersetzung. \nAnschließend stehen drei Praxisbeispiele im Mittelpunkt. Besprochen werden Situationen\, in denen sich Fachkräfte im Arbeitsalltag unsicher fühlen können – etwa im Umgang mit dem eigenen Team\, mit Klient:innen\, Vorgesetzten oder dem Jugendamt. Dabei geht es auch um die Frage\, welche Handlungsmöglichkeiten es gibt und wie solidarisches Verhalten in solchen Situationen aussehen kann. \nGestaltet wird die Veranstaltung von Ken Wallingford und Atti Thießen\, die beide seit vielen Jahren in der queeren\, politischen und sexuellen Bildung\, sowie in der Jugendarbeit tätig sind. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V..[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V.\nE-Mail: netzwerk-diversitaet@lkj-berlin.de\nWeb: www.lkj-berlin.de \nQuelle: www.lkj-berlin.de/projekte/jugendsprungbrettkultur (07.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
URL:https://stark-gemacht.de/veranstaltung/lkj-queerness-in-der-praxis-begegnen/
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SUMMARY:Blutrote Mauern: Grüße aus der Normannenstraße
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Im Zentrum steht Hermann Weber\, Offizier im Ministerium für Staatssicherheit. Anfang der 60er Jahre arbeitet er noch daran\, untergetauchte NS-Verbrecher in der DDR aufzuspüren\, bis er auf Weisung eines SED-Funktionärs versetzt und stattdessen mit der Planung der Grenzanlage nach West-Berlin betraut wird. Aus dem Jäger von NS-Täter:innen wird so ein Mitgestalter eines neuen Unrechtssystems\, ein Widerspruch\, der ihn zunehmend in einen moralischen Konflikt mit sich selbst treibt. \nDie Fragen\, die das Stück verhandelt\, sind dabei alles andere als veraltet: Wie weit lässt sich der Einzelne Mensch von Systemen und Ideologien lenken? Wo verläuft die Grenze zwischen Anpassung und Mitschuld? Themen wie Überwachung\, Meinungsfreiheit\, gesellschaftliche Spaltung und der Umgang mit Vergangenheit erhalten am historischen Originalschauplatz eine besondere Eindringlichkeit. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung\, sowie weitere Informationen sind auf der Webseite des Stücks zu finden. \nDas Projekt wird gefördert durch das Berliner Jugendbudget.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFhoch2 Kulturkollektiv e.V.\nE-Mail: vorstand@fhoch2-kulturkollektiv.de\nWeb: www.fhoch2-kulturkollektiv.de \nQuelle: https://blutrote-mauern.de/ (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
URL:https://stark-gemacht.de/veranstaltung/fhoch2-blutrote-mauern-2/2026-09-18/
LOCATION:Campus für Demokratie\, Ruschestraße 103\, Berlin\, 10365
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SUMMARY:Save the Date: Bundesvernetzungstreffen für Kinder- und Jugendparlamente
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gute Gremienarbeit gelingt selten allein – Kinder- und Jugendparlamente leben von den Stimmen vieler. Vernetzung auf Landes- und Bundesebene ist daher besonders wertvoll: Bei Treffen können Mitglieder kommunaler Gremien ihre Strategien\, Erfolge und Erfahrungen teilen\, voneinander lernen und gemeinsam neue Ideen entwickeln. \nDie Servicestelle “Starke Kinder- und Jugendparlamente” fördert diese bundesweite Vernetzung. In regelmäßigen Abständen lädt sie zu Bundesvernetzungstreffen ein und bietet Mitgliedern kommunaler Kinder- und Jugendgremien (auch Kinder- und Jugend(bei)räte\, Kinder- und Jugendgremien\, Jugendgemeinderäte o.ä.) die Gelegenheit\, andere Gremien deutschlandweit kennenzulernen\, sich auszutauschen und ihre eigene Arbeit weiterzuentwickeln. \nDas letzte Treffen fand 2024 in Bielefeld statt. Das nächste Bundesvernetzungstreffen für Kinder- und Jugendparlamente (KiJuPas) findet im September 2026 in der Jugendherberge Halle statt. Beim Treffen haben Mitglieder der kommunalen Kinder- und Jugendgremien die Möglichkeit\, andere Jugendliche aus allen Bundesländern kennenzulernen und ihre Erfahrungen und Ideen auszutauschen. Die Teilnahme an der Veranstaltung (inkl. Übernachtung und Verpflegung) ist kostenfrei. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung sowie weitere Informationen zur Veranstaltung werden bald auf dem Praxisportal für Fachkräfte kinderrechte.de veröffentlicht. Dort befinden sich zusätzlich weitere Informationen zu der Servicestelle “Starke Kinder- und Jugendparlamente” sowie Eindrücke von den letzten Bundesvernetzungstreffen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nServicestelle Starke Kinder- und Jugendparlamente\nc/o Deutsches Kinderhilfswerk e.V.\nE-Mail: stakijupa@dkhw.de\nTel.: (030) 308 693 – 0\nWeb: www.kinderrechte.de/projekte/starke-kinder-und-jugendparlamente\nInstagram: @starke.kinder.jugendparlamente \nQuelle: www.kinderrechte.de/vernetzung-von-kinder-und-jugendparlamenten (26.11.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
URL:https://stark-gemacht.de/veranstaltung/dkhw-save-the-date-bundesvernetzungstreffen-fuer-kinder-und-jugendparlamente/
LOCATION:Jugendherberge Halle\, Große Steinstr. 60\, Halle/Saale\, Sachsen-Anhalt\, 06108\, Germany
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SUMMARY:Blutrote Mauern: Grüße aus der Normannenstraße
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Im Zentrum steht Hermann Weber\, Offizier im Ministerium für Staatssicherheit. Anfang der 60er Jahre arbeitet er noch daran\, untergetauchte NS-Verbrecher in der DDR aufzuspüren\, bis er auf Weisung eines SED-Funktionärs versetzt und stattdessen mit der Planung der Grenzanlage nach West-Berlin betraut wird. Aus dem Jäger von NS-Täter:innen wird so ein Mitgestalter eines neuen Unrechtssystems\, ein Widerspruch\, der ihn zunehmend in einen moralischen Konflikt mit sich selbst treibt. \nDie Fragen\, die das Stück verhandelt\, sind dabei alles andere als veraltet: Wie weit lässt sich der Einzelne Mensch von Systemen und Ideologien lenken? Wo verläuft die Grenze zwischen Anpassung und Mitschuld? Themen wie Überwachung\, Meinungsfreiheit\, gesellschaftliche Spaltung und der Umgang mit Vergangenheit erhalten am historischen Originalschauplatz eine besondere Eindringlichkeit. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung\, sowie weitere Informationen sind auf der Webseite des Stücks zu finden. \nDas Projekt wird gefördert durch das Berliner Jugendbudget.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFhoch2 Kulturkollektiv e.V.\nE-Mail: vorstand@fhoch2-kulturkollektiv.de\nWeb: www.fhoch2-kulturkollektiv.de \nQuelle: https://blutrote-mauern.de/ (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Maghreb-Netzwerktagung 2026 in Dunkerque
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Maghreb-Netzwerktagung 2026 vernetzt Fachkräfte der internationalen Jugendarbeit aus Deutschland\, Frankreich\, Algerien\, Marokko und Tunesien. Ziel ist es\, neue Jugendbegegnungen anzustoßen und bestehende Kooperationen zu vertiefen. \nSchwerpunkt der Tagung ist das Thema Inklusion. Zudem werden Fragen zum Schutz der Demokratie und zur Partizipation junger Menschen aufgegriffen. Das Treffen bietet Raum für fachlichen Austausch\, Projektentwicklung und trilaterale Zusammenarbeit. \nArbeitssprachen sind Deutsch\, Französisch und Arabisch. Weitere Informationen zur Veranstaltung\, ein Bewerbungsformular sowie ein vorläufiges Programm werden in Kürze veröffentlicht.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”5/6″][vc_column_text css=””]Kontakt\nDeutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW)\nE-Mail: trilateral@dfjw.org\nTel.: (030) 2887570-0\nWeb: www.dfjw.org \nQuelle: DFJW-Infomail vom 20. Februar 2026[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/6″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Soziale Netzwerke\, Werte und „rechte Orientierung“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\nIm Rahmen der Studienreihe „Soziale Netzwerke\, Geschlechterbilder und Werte“ wurden u.a. Jugendliche befragt\, die sich selbst als politisch rechtsstehend identifizieren. Es wurde deutlich: Soziale Medien\, insbesondere TikTok\, spielen für ihre politische Verortung und ihre Weltbilder eine zentrale Rolle. Oftmals fehlt es ihnen an Medienkompetenz und Wissen\, um Propaganda zu erkennen oder populistische Aussagen hinterfragen zu können. Wie Jugendliche mit rechtsextremen Inhalten umgehen und Wege finden\, selbst widersprüchliche Zusammenhänge\, wie beispielsweise Migrationsfeindlichkeit bei eigenem Migrationshintergrund\, in ihre Identitätskonstrukte einzubauen\, wird in diesem Vortrag zusammenfassend vorgestellt. \nFür die Studienreihe wurden auch gezielt Videos produziert\, die die Werte rechtsorientierter Jugendlicher aufgreifen\, die Ästhetik rechtsextremer TikTok-Clips nutzen\, sie aber inhaltlich um prosoziale und prodemokratische Werte erweitern. Ob das bei rechten Jugendlichen ankommt\, erfahrt ihr bei dieser Online-Veranstaltung. \n\n\nWeitere Informationen sind auf der Webseite der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) zu finden. \n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nGMK-Büro Berlin\nE-Mail: gmk@gmk-net.de\nTel.: 0157 33813850\nWeb: www.gmk-net.de \nQuelle: www.hass-im-netz.gmk-net.de/transfair-talk (07.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” img_size=”medium” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Gelingendes Fundraising – der Fundraising-Baukasten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Ein gelingendes Fundraising setzt sich aus einer Fülle von Bausteinen zusammen. Manche davon stehen uns optional zur Verfügung\, andere sind unerlässlich\, zum Beispiel ein vertrauensvolles Beziehungsmanagement zu unterschiedlichen Partnern/-innen wie Stiftungen\, Spendern/-innen\, Unternehmen oder öffentlichen Geldgebern und das Wissen um deren Bedürfnisse. \nStrategisches Denken\, Expert:innenwissen (Spenderpyramide\, Stakeholder)\, Storytelling\, Netzwerken\, Elevator Pitch\, Small Talk\, Big Talk und Freude am eigenen Tun als Ermöglicher sinnvoller Projekte sind weitere Bausteine des Seminars.\nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen. \nAnmeldeschluss ist der 27.08.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digital Transformer Days 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes”][vc_column_text] \nWorkshop 1: Minecraft & Co.: Potential von Gaming für Jugendbegegnungen\n24.09.2026 |16:00–18:00 Uhr\nGaming als Methode für digitale Begegnungsprojekte? Anhand von zwei Praxisbeispielen wird gezeigt\, wie Minecraft und Minecraft-Alternative Luanti genutzt werden können\, um interaktive\, kreative und partizipative Online-Begegnungen zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Ländern zu gestalten und dabei interkulturelles Lernen zu fördern. \n​ \nWorkshop 2: Digital und nachhaltig? Herausforderungen\, Zielkonflikte und Handlungsmöglichkeiten\n29.09.2026 |14:00–16:00 Uhr\nWie nachhaltig ist Digitalisierung in der internationalen Jugendarbeit? Und wo stehen digitale Möglichkeiten im Einklang mit ökologischer Verantwortung – oder eben auch im Widerspruch dazu? Nach einem kurzen inhaltlichen Input zu Chancen\, Zielkonflikten und dem Beitrag der Jugendarbeit werden zwei praktische Tools vorgestellt: Dekarbo und das Modul zu Nachhaltigkeit im Auswertungstool i-EVAL.  \n​ \nWorkshop 3: Das Medien- und Informationsökosystem aus dem Gleichgewicht\n02.10.2026 |10:00–12:00 Uhr\nPlattformen übernehmen zunehmend die Rolle klassischer Gatekeeper und prägen\, welche Inhalte gesellschaftliche Sichtbarkeit erlangen. Wie reagiert non-formale Jugend- und Medienbildung auf diese Verschiebungen? Welche Ansätze\, Methoden und Haltungen braucht es\, um junge Menschen in einer zunehmend komplexen Informationsumgebung zu stärken? \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des Deutsch-Polnischen Jugendwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsch-Polnisches Jugendwerk\nE-Mail: dpjwonline@pnwm.org\nTel.: 0331 284790\nWeb: www.dpjwonline.org \nQuelle: www.dpjwonline.org/digital-transformer-days (02.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes”][vc_column_text] \nWorkshop 1: Minecraft & Co.: Potential von Gaming für Jugendbegegnungen\n24.09.2026 |16:00–18:00 Uhr\nGaming als Methode für digitale Begegnungsprojekte? Anhand von zwei Praxisbeispielen wird gezeigt\, wie Minecraft und Minecraft-Alternative Luanti genutzt werden können\, um interaktive\, kreative und partizipative Online-Begegnungen zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Ländern zu gestalten und dabei interkulturelles Lernen zu fördern. \n​ \nWorkshop 2: Digital und nachhaltig? Herausforderungen\, Zielkonflikte und Handlungsmöglichkeiten\n29.09.2026 |14:00–16:00 Uhr\nWie nachhaltig ist Digitalisierung in der internationalen Jugendarbeit? Und wo stehen digitale Möglichkeiten im Einklang mit ökologischer Verantwortung – oder eben auch im Widerspruch dazu? Nach einem kurzen inhaltlichen Input zu Chancen\, Zielkonflikten und dem Beitrag der Jugendarbeit werden zwei praktische Tools vorgestellt: Dekarbo und das Modul zu Nachhaltigkeit im Auswertungstool i-EVAL.  \n​ \nWorkshop 3: Das Medien- und Informationsökosystem aus dem Gleichgewicht\n02.10.2026 |10:00–12:00 Uhr\nPlattformen übernehmen zunehmend die Rolle klassischer Gatekeeper und prägen\, welche Inhalte gesellschaftliche Sichtbarkeit erlangen. Wie reagiert non-formale Jugend- und Medienbildung auf diese Verschiebungen? Welche Ansätze\, Methoden und Haltungen braucht es\, um junge Menschen in einer zunehmend komplexen Informationsumgebung zu stärken? \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des Deutsch-Polnischen Jugendwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsch-Polnisches Jugendwerk\nE-Mail: dpjwonline@pnwm.org\nTel.: 0331 284790\nWeb: www.dpjwonline.org \nQuelle: www.dpjwonline.org/digital-transformer-days (02.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag Medienkompetenz verbindet 2026: Jugend(arbeit) im digitalen Wandel Verantwortung gemeinsam gestalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Verantwortung im digitalen Raum wird schnell adressiert und landet regelmäßig bei jungen Menschen und ihren Familien. Auch Fachkräfte der Jugendarbeit und Medienbildung geraten zunehmend unter Druck\, komplexe gesellschaftliche und digitale Herausforderungen aufzufangen. Mehr Medienkompetenz\, besseres Verhalten\, weniger Bildschirmzeit. Dabei prägen Plattformen\, politische Entscheidungen und gesellschaftliche Normen digitale Lebenswelten mindestens genauso stark. \nDer Fachtag setzt hier an und fragt\, wie Verantwortung für digitale Räume verteilt wird\, welche Akteur:innen Gestaltungsmacht besitzen und wo Grenzen von Zuständigkeiten liegen. Dafür bringt die Tagung Perspektiven aus Jugendarbeit\, Politik und Plattformregulierung zusammen. Gemeinsam wird die zentrale Frage bearbeitet: Wer trägt Verantwortung im digitalen Raum und wie kann Schutz gelingen\, ohne Teilhabe zu gefährden? \nDie verbindliche Anmeldung ist ab sofort und bis zum 08. August über den SFBB-Webshop möglich. Die Teilnahme kostet 30 Euro inkl. Tee\, Wasser\, Kaffee\, Kuchen sowie Mittagessen. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Website von jugendnetz.berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\njugendnetz.berlin\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (151) 551 717 88\nWeb: www.jugendnetz.berlin/jn \nQuelle: www.jugendnetz.berlin/jn/Fachtag-MeKo-verbindet (03.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe "Kinder- und Jugendparlamente gut begleiten"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Akademie für Kinder- und Jugendparlamente bietet ab dem 28. Januar 2026 im Rahmen von zehn digitalen Terminen jeweils von 9 bis 10.30 Uhr Räume für Austausch\, Vernetzung und Diskussion für alle an\, die Kinder- und Jugendparlamente begleiten. In den Sessions von 90 Minuten gibt es neben konkreten Inputs von Expert*innen aus der Kinder- und Jugendbeteiligung und interaktiven Elementen eine digitale Dokumentation und Räume für kollegiale Beratung. \nDas Angebot ist kostenlos und richtet sich an Fachkräfte\, die Kinder- und Jugendgremien begleiten und ihre Arbeit weiterentwickeln\, reflektieren und vernetzen möchten. Die Themenschwerpunkte der einzelnen Termine sowie weitere Informationen werden fortlaufend veröffentlicht. \nTermine (jeweils 9.00–10.30 Uhr): \n\nMittwoch\, 28. Januar 2026\nMittwoch\, 11. Februar 2026\nMittwoch\, 18. März 2026\nMittwoch\, 15. April 2026\nMittwoch\, 20. Mai 2026\nMittwoch\, 17. Juni 2026\nMittwoch\, 16. September 2026\nMittwoch\, 7. Oktober 2026\nMittwoch\, 11. November 2026\nMittwoch\, 2. Dezember 2026\n\nWeitere Informationen\, sowie den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.kijupa.adb.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAkademie für Kinder- und Jugendparlamente\nAnsprechperson: Dominik Neumann-Wächter\nE-Mail: kijupa@adb.de | neumann-waechter@adb.de\nTel.: (030) 400 401-28\nWeb: www.kijupa.adb.de \nQuellen: www.kijupa.adb.de | www.jugendhilfeportal.de (20.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1768485812032{padding-top: 30px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:12. Deutsch-Tschechisches Jugendtreffen in Prag
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SUMMARY:SAVE THE DATE: 20 Jahre Netzwerk Diversität und Partizipation
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Das DiPa-Netzwerk vereint Einzelpersonen und/oder Organisationen aus Berlin/Brandenburg sowie aus Paris/Île-de-France\, die hauptberuflich oder ehrenamtlich in der Jugendarbeit\, in der Jugendsozialarbeit oder im schulischen Bereich mit jungen Menschen arbeiten\, insbesondere junge Menschen\, die erschwerten Zugang zu Mobilitätsprogrammen haben. \nWarum am Jahrestreffen teilnehmen? \n\nUm Austausch konkret zu machen: Beispiele für deutsch-französische Projekte kennenlernen\, verstehen\, wie man sie umsetzt\, und sich zur Projektpädagogik und zu Förderanträgen weiterbilden.\n• Um sich mit Fachkräften aus der Jugendarbeit über Herausforderungen\, Praxisbeispiele und Strukturen in Frankreich und Deutschland auszutauschen.\n• Um Partnerorganisationen zu finden und gemeinsame Projekte anzubahnen.\n• Um mit politischen Vertreter*innen ins Gespräch zu kommen und die Perspektive der Praxis sichtbar zu machen.\n• Um eine Region und ihre lokalen Initiativen durch inspirierende Besuche kennenzulernen.\n• Und vor allem: Um ein aktives\, motivierendes und menschliches Netzwerk leben zu lassen und zu pflegen\, das sich konkret für mehr Jugendmobilität und Partizipation engagiert!\n\nFalls du neugierig geworden bist\, kannst du unter diesen Link mehr über das Netzwerk für Diversität und Partizipation erfahren. \nDie offizielle Einladung und Möglichkeit zur Anmeldung kommt in den kommenden Wochen. Aber wenn du gerne dabei sein möchtest\, kannst du dir das Datum jetzt schon einmal vormerken oder eine Mail an dipa@centre-francais.de schreiben.[/vc_column_text][vc_btn title=”Vorstellungsvideo des Netzwerks” css=”” link=”url:https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DwXY_DU31Fcg|target:_blank”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text css=””]Kontakt\nCentre Français de Berlin\nAnsprechpartnerin: Zoé Gautin\nE-Mail: dipa@centre-francais.de\nTel.: (030)  120 86 03 24\nWeb: www.centre-francais.de \nQuelle: Mail vom 16.04. (17.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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