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SUMMARY:Queer Summer Camp 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Von Queers für Queers: Das Summer Camp zur Pride Season ist ein Raum für Community\, Widerstand und Empowerment. Junge Menschen zwischen 16 und 23 Jahren sollen die Möglichkeit bekommen sich zu vernetzen und sich gegenseitig zu stärken: Es geht um Community\, queere Freund:innenschaften\, Transition\, sapphic Perspektiven\, Binder\, Packing\, Poly\, Neurodivergenz und weitere Themen\, die die Teilnehmenden selbst mitbringen können. \nEs soll an queere Geschichte\, an Stonewall und an den Widerstand Schwarzer trans* Frauen wie Marsha P. Johnson erinnert werden – denn Queerness ist politisch. \nAuf dem Programm stehen verschiedenen Workshops\, Austausch\, Kreativität\, ein Drag Workshop und ein Queer Prom am Abschiedsabend. Gemeinsam soll ein Ort geschaffen werden\, an dem sich vernetzt\, gefeiert und gestärkt werden kann und einfach eine unvergessliche queere Sommerwoche gemeinsam verbracht wird. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website von HochDrei.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nHochDrei – Bilden und Begegnen in Brandenburg e.V.\nAnsprechperson: Lisa Maga\nE-Mail: info@hochdrei.org\nTel.: (331) 2700835\nWeb: www.hochdrei.org \nQuelle: www.hochdrei.org/queer-summer-camp (01.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:U16-Wahl: Methoden zur politischen Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Wie lassen sich junge Menschen rund um die U16-Wahl für politische Themen begeistern? Welche Methoden eignen sich\, um politische Bildung lebendig\, niedrigschwellig und praxisnah zu gestalten? \nIn diesem praxisorientierten Workshop lernen die Teilnehmenden verschiedene Methoden der politischen Bildung im Kontext der U16-Wahl kennen und probieren diese direkt aus. Im Mittelpunkt steht das aktive Erleben: Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle der Zielgruppe und testen Methoden\, die sich unmittelbar in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einsetzen lassen. \nDarüber hinaus bietet der Workshop Raum für Austausch\, Reflexion und die gemeinsame Übertragung der Methoden auf unterschiedliche Arbeitskontexte. Ziel ist es\, methodische Sicherheit zu stärken und konkrete Ideen für die eigene Praxis mitzunehmen. \nDer Workshop richtet sich insbesondere an pädagogische Fachkräfte und Menschen aus der Jugendarbeit\, die rund um die U16-Wahl politische Bildungsarbeit mit jungen Menschen gestalten möchten. \nDie Termine und die dazugehörigen Orte sind im Folgenden aufgelistet: \nDonnerstag | 4. Juni 2026 | 13:00 – 16:30 Uhr\nBismarckstraße 40\, 10627 Berlin (in der Friedenskirche Charlottenburg) \nMittwoch | 17. Juni 2026 | 13:00 – 16:30 Uhr\nLandeskompetenzzentrum für Beteiligung und Demokratiebildung\, Gotenstr. 46\, 10829 Berlin \nMittwoch | 18. August 2026 | 9:30 – 13:00 Uhr\nOrt noch unklar \nMittwoch | 26. August 2026 | 13:00 – 16:30 Uhr\nOrt noch unklar \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung eines Wahllokals sind auf der Webseite des Projekts zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”48370″ add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nLandeskompetenzzentrum für Beteiligung & Demokratiebildung in der Kinder- & Jugendhilfe\nAnsprechpersonen: Scarlett Strehlow\nE-Mail: u16wahl@pfh-berlin.de\nTel.: (030) 710 535 26\nWeb: www.u18.berlin \nQuelle: www.u18.berlin/schulungen-fuer-wahllokale/ (18.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=”48368″ add_caption=”yes” alignment=”center” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:German-Israeli Summer Camp 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Vielleicht musste Ihre Begegnung verschoben werden\, vielleicht ist Ihre Gruppe gerade zu klein für ein eigenes Projekt\, oder Sie wünschen sich einen verlässlichen Rahmen\, um sich wiederzusehen. Das Sommercamp 2026 bringt junge Menschen aus bestehenden deutsch-israelischen Partnerschaften zusammen und schafft Raum für Begegnung\, Austausch und gemeinsames Erleben. \nEine Woche am See!Zeit für Gespräche\, für gemeinsame Themen und neue Perspektiven\, für sportliche Aktivitäten und kreative Formate. Auf dem Wasser oder an Land\, in kleinen Gruppen oder im großen Plenum mit 300 Teilnehmenden\, mit einem Tag in Berlin und viel Raum für Begegnung und Miteinander! \nConAct und die Israel Youth Exchange Authority stellen Ort\, Infrastruktur und den Rahmen für diese gemeinsame Woche. Die Partnerschaften bringen ihre Gruppen und gestalten das Programm aktiv mit – durch Workshops\, Angebote\, Diskussionen – nach eigenen Ideen von jungen Menschen und Austauschverantwortlichen.[/vc_column_text][vc_btn title=”Ausschreibung” css=”” link=”url:https%3A%2F%2Fwww.conact-org.de%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2FPDF%2FAusschreibungen%2FGerman-Israeli_Summercamp_2026_Berlin.pdf”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch\nAnsprechpersonen: Sabine Troitzsch\nE-Mail: sabine.troitzsch@conact-org.de\nTel.: (3491)  4202 60\nWeb: www.conact-org.de \nQuelle: Con-T-Act Newsletter 03/2026 (08.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:U16-Wahlen 2026: How to Wahllokal
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Du möchtest die U16-Wahl unterstützen oder selbst ein Wahllokal organisieren? \nDie Koordinierungsstelle hat genau das passende Angebot. In diesem kompakten digitalen Workshop erhalten die Teilnehmenden einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten Grundlagen der U16-Wahl und erfahren Schritt für Schritt\, wie ein Wahllokal angemeldet\, organisiert und durchgeführt werden kann. Außerdem wird gezeigt\, wie die Ergebniseingabe funktioniert\, welche Unterstützungsangebote es gibt und an welche Ansprechpersonen man sich bei Fragen wenden kann.\nErgänzend werden hilfreiche Materialien\, Methodenhefte und Tipps aus der Praxis vorgestellt\, die die Umsetzung vor Ort erleichtern können. \nDer Workshop richtet sich an Menschen aus der Jugendarbeit sowie an alle\, die die U16-Wahl unterstützen oder selbst ein Wahllokal organisieren möchten. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung eines Wahllokals sind auf der Webseite des Projekts zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”48370″ add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nLandeskompetenzzentrum für Beteiligung & Demokratiebildung in der Kinder- & Jugendhilfe\nAnsprechpersonen: Scarlett Strehlow\nE-Mail: u16wahl@pfh-berlin.de\nTel.: (030) 710 535 26\nWeb: www.u18.berlin \nQuelle: www.u18.berlin/schulungen-fuer-wahllokale/ (13.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=”48368″ add_caption=”yes” alignment=”center” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Transatlantic Exchange in Social Work-Programm (TraX)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Der berufliche Alltag in der Kinder- und Jugendhilfe erfordert heute mehr denn je Diversitätskompetenz\, Offenheit und die Fähigkeit\, mit Unsicherheiten und Widersprüchen umzugehen. Internationale Erfahrungen fördern diese Fähigkeiten auf nachhaltige Weise. Darüber hinaus bieten sie neben der Möglichkeit eines Ausbaus fachlicher Kompetenzen einen Rahmen für persönliche Weiterentwicklung und Wachstum. \nDie IJAB bietet an\, sich gemeinsam mit ihrem US-amerikanischen Partner Council of International Programs (CIP) um die Voraussetzungen für das notwendige J-1-Visum zu kümmern sowie teilnehmende Personen an eine geeignete Einsatzstelle an einem von drei Standorten in den USA zu vermitteln. Darüber hinaus wird eine Unterbringung in einer Gastfamilie organisiert. Die Kosten für Unterkunft\, Programmbegleitung und Vorbereitung werden übernommen. Außerdem erhalten teilnehmende Personen einen Reisekostenzuschuss von bis zu 1.100 € für den Hin- und Rückflug in die USA. \nDas Programm richtet sich an hauptamtliche Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe aus unterschiedlichen Themen- und Einsatzfeldern (z. B. Soziale Arbeit\, politische Bildung\, kulturelle Bildung\, Sport etc.). Ob eine Teilnahme im Einzelnen möglich ist\, hängt davon ab\, ob eine passende Einsatzstelle in den USA verfügbar und die Bereitschaft vorhanden ist\, auch neue Arbeitsbereiche auszuprobieren. \nDer Bewerbungszeitraum für das Programm beginnt am 12. Januar 2026 und endet am 18. Februar 2026. Die Teilnehmenden müssen für die Teilnahme einen Betrag von 350 Euro zahlen. Weitere Details zur Bewerbung\, zu den Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen zum Programm TraX befinden sich auf der Webseite der IJAB. Die Durchführung des Programms gilt vorbehaltlich einer Mittelbewilligung durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text css=””]Kontakt\nIJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.\nAnsprechperson: Elena Neu\nE-Mail: neu@ijab.de\nTel.: (0228) 950 61 – 05\nWeb: www.ijab.de \nQuelle: www.ijab.de/transatlantic-exchange-in-social-work-trax (03.12.2025) [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:U16-Wahlen 2026: How to Wahllokal
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Du möchtest die U16-Wahl unterstützen oder selbst ein Wahllokal organisieren? \nDie Koordinierungsstelle hat genau das passende Angebot. In diesem kompakten digitalen Workshop erhalten die Teilnehmenden einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten Grundlagen der U16-Wahl und erfahren Schritt für Schritt\, wie ein Wahllokal angemeldet\, organisiert und durchgeführt werden kann. Außerdem wird gezeigt\, wie die Ergebniseingabe funktioniert\, welche Unterstützungsangebote es gibt und an welche Ansprechpersonen man sich bei Fragen wenden kann.\nErgänzend werden hilfreiche Materialien\, Methodenhefte und Tipps aus der Praxis vorgestellt\, die die Umsetzung vor Ort erleichtern können. \nDer Workshop richtet sich an Menschen aus der Jugendarbeit sowie an alle\, die die U16-Wahl unterstützen oder selbst ein Wahllokal organisieren möchten. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung eines Wahllokals sind auf der Webseite des Projekts zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”48370″ add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nLandeskompetenzzentrum für Beteiligung & Demokratiebildung in der Kinder- & Jugendhilfe\nAnsprechpersonen: Scarlett Strehlow\nE-Mail: u16wahl@pfh-berlin.de\nTel.: (030) 710 535 26\nWeb: www.u18.berlin \nQuelle: www.u18.berlin/schulungen-fuer-wahllokale/ (13.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=”48368″ add_caption=”yes” alignment=”center” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Escape Game "Mission Wahlen"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Freie\, gleiche und geheime Wahlen bilden die Grundlage jeder Demokratie. Sie geben den Bürger:innen die Möglichkeit\, politische Entscheidungen mitzugestalten und ihre Vertreter:innen zu bestimmen. In vielen Ländern sind Wahlen jedoch manipuliert\, eingeschränkt oder finden überhaupt nicht statt. Auch in unserer Demokratie sinkt die Wahlbeteiligung\, insbesondere bei jungen Menschen. Das Escape Game “Mission Wahlen” greift diese Themen auf und macht die Bedeutung von Wahlen für die Demokratie auf spielerische Weise erfahrbar. Es geht darum\, kreativ aufzuzeigen\, was das Leben in einer demokratischen Gesellschaft für jede:n Einzelne:n bedeutet. Mithilfe von Spielen und Rätseln schafft das Projekt eine informelle Lernumgebung. Den Teilnehmenden werden die Vorzüge und Werte von Demokratie und Wahlrecht\, die oft als selbstverständlich angesehen werden\, durch das Spiel erläutert. \nIm Laufe des Projekts lösen die Jugendlichen in kleinen Gruppen verschiedene Aufgaben zu gesellschaftspolitischen Themen und entdecken dadurch\, wie viel Demokratie und Partizipationsmöglichkeit in ihrem täglichen Leben steckt. Mithilfe des Ansatzes der Gamification\, wollen wir das Wissen über Politik\, Geografie und Geschichte\, Klima\, demokratische Werte\, sowie Migration und Flucht erweitern. Um die Erfahrungen und das Gelernte einzuordnen\, folgt im Anschluss an das Spiel eine Diskussionsrunde. Interessant ist dies besonders aus dem aktuellen Anlass\, dass in diesem Jahr die Berliner Wahlen anstehen\, bei denen sich auch Menschen ab 16 Jahren beteiligen dürfen. \nEmpfohlen ist das Angebot für Schüler:innen der Klassenstufe 7 bis 13. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldeschluss ist am 26. August. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des FEZ Berlin.\nDas Projekt wird gefördert durch das Berliner Jugendbudget.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFEZ Berlin\nAnsprechpersonen: Lilian Anaeto\, Florian Hecht\nE-Mail: l.anaeto@fez-berlin.de\, f.hecht@fez-berlin.de\nTel.: (030) 53071 333\nWeb: www.fez-berlin.de \nQuelle: www.bildungskalender/escape-game-mission-wahlen  (01.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildung "Pimp your Klassensprecherwahl!"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Jedes Jahr zum Schuljahresbeginn stehen die Klassensprecher:innenwahlen auf der Agenda. Engagierte Klassensprecher:innen sind das Herzstück aktiver Mitbestimmung in der Schule. Bei den Wahlen werden oft jedoch die Coolsten\, Beliebtesten oder Lautesten gewählt. Vielen Schüler:innen fehlen demokratische Grunderfahrungen und -wissen\, um geeignete Mitschüler:innen zu wählen. Abhilfe können veränderte Klassensprecher:innenwahlen schaffen. \nZu Beginn der Online-Fortbildung stehen zunächst Vorerfahrungen und Problemanalyse im Vordergrund. Danach wird es um die Rolle von Klassenlehrer:innen und deren Grenzen bei den Wahlen sowie das Kennenlernen acht unterschiedlicher Methoden für eine erfolgreiche Klassensprechendenwahl gehen. Ziel der Fortbildung ist es\, sich ein passendes Wahlpaket zusammenzustellen\, das Beliebtheitswahlen nicht verhindern\, aber deutlich unwahrscheinlicher machen kann. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Friedrich-Ebert-Stiftung zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFriedrich-Ebert-Stiftung e.V.\nAnsprechperson: Katrin Blohm\nTel.: 030 26935 7315\nE-Mail: Katrin.Blohm@fes.de\nWeb: www.fes.de \nQuelle: www.fes.de/veranstaltungen (31.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:youthCON '26
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die youthCON’26 lädt Schüler:innen der 7. bis 13. Klasse am 16. und 17. September 2026 jeweils von 08:30 bis 13:30 Uhr ins FEZ-Berlin ein. Unter dem Motto „Mitmachen\, Ausprobieren und Tüfteln“ erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm aus Workshops\, Mitmachangeboten und Bühnenformaten. \nIm Mittelpunkt stehen das gemeinsame Ausprobieren\, kreative Gestalten sowie das Entdecken neuer Themen und Methoden. Das Angebot reicht von Kreativ- und Bewegungsangeboten bis hin zu Workshops rund um Technik\, Medien und gesellschaftliche Fragestellungen. Ergänzt wird das Programm durch Talks sowie weitere Bühnenbeiträge. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf den Themen “Demokratie” und “Europa”. \nDie Veranstaltung richtet sich insbesondere an Schulklassen der Jahrgangsstufen 7 bis 13 und eignet sich unter anderem für die Fächer Politische Bildung\, Gesellschaftswissenschaften\, Deutsch\, Kunst\, Sachunterricht\, Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) und Informatik. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung stellt das FEZ-Berlin bereit.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFEZ-Berlin\nE-Mail: Service@fez-berlin.de\nTel.: (030) 530 713 33\nWeb: www.fez-berlin.de/youngprojects \nQuelle: https://tickets.fez-berlin.de/ (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe "Kinder- und Jugendparlamente gut begleiten"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Akademie für Kinder- und Jugendparlamente bietet ab dem 28. Januar 2026 im Rahmen von zehn digitalen Terminen jeweils von 9 bis 10.30 Uhr Räume für Austausch\, Vernetzung und Diskussion für alle an\, die Kinder- und Jugendparlamente begleiten. In den Sessions von 90 Minuten gibt es neben konkreten Inputs von Expert*innen aus der Kinder- und Jugendbeteiligung und interaktiven Elementen eine digitale Dokumentation und Räume für kollegiale Beratung. \nDas Angebot ist kostenlos und richtet sich an Fachkräfte\, die Kinder- und Jugendgremien begleiten und ihre Arbeit weiterentwickeln\, reflektieren und vernetzen möchten. Die Themenschwerpunkte der einzelnen Termine sowie weitere Informationen werden fortlaufend veröffentlicht. \nTermine (jeweils 9.00–10.30 Uhr): \n\nMittwoch\, 28. Januar 2026\nMittwoch\, 11. Februar 2026\nMittwoch\, 18. März 2026\nMittwoch\, 15. April 2026\nMittwoch\, 20. Mai 2026\nMittwoch\, 17. Juni 2026\nMittwoch\, 16. September 2026\nMittwoch\, 7. Oktober 2026\nMittwoch\, 11. November 2026\nMittwoch\, 2. Dezember 2026\n\nWeitere Informationen\, sowie den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.kijupa.adb.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAkademie für Kinder- und Jugendparlamente\nAnsprechperson: Dominik Neumann-Wächter\nE-Mail: kijupa@adb.de | neumann-waechter@adb.de\nTel.: (030) 400 401-28\nWeb: www.kijupa.adb.de \nQuellen: www.kijupa.adb.de | www.jugendhilfeportal.de (20.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1768485812032{padding-top: 30px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Von Sensibilisierung und Solidarität. Queerness in der Praxis begegnen.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nViele queere Begriffe sind inzwischen bekannt – doch wie sicher ist man darin\, sie richtig zu verwenden und ihre Bedeutung im eigenen Arbeitskontext einzuordnen? Der Praxis-Salon bietet damit Raum\, eigene Fragen und Unsicherheiten einzubringen\, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam mehr Handlungssicherheit für die eigene Praxis zu entwickeln. Eine kurze Aufklärungs- und Sensibilisierungsrunde schafft zunächst eine gemeinsame Grundlage für die weitere Auseinandersetzung. \nAnschließend stehen drei Praxisbeispiele im Mittelpunkt. Besprochen werden Situationen\, in denen sich Fachkräfte im Arbeitsalltag unsicher fühlen können – etwa im Umgang mit dem eigenen Team\, mit Klient:innen\, Vorgesetzten oder dem Jugendamt. Dabei geht es auch um die Frage\, welche Handlungsmöglichkeiten es gibt und wie solidarisches Verhalten in solchen Situationen aussehen kann. \nGestaltet wird die Veranstaltung von Ken Wallingford und Atti Thießen\, die beide seit vielen Jahren in der queeren\, politischen und sexuellen Bildung\, sowie in der Jugendarbeit tätig sind. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V..[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V.\nE-Mail: netzwerk-diversitaet@lkj-berlin.de\nWeb: www.lkj-berlin.de \nQuelle: www.lkj-berlin.de/projekte/jugendsprungbrettkultur (07.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Blutrote Mauern: Grüße aus der Normannenstraße
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Im Zentrum steht Hermann Weber\, Offizier im Ministerium für Staatssicherheit. Anfang der 60er Jahre arbeitet er noch daran\, untergetauchte NS-Verbrecher in der DDR aufzuspüren\, bis er auf Weisung eines SED-Funktionärs versetzt und stattdessen mit der Planung der Grenzanlage nach West-Berlin betraut wird. Aus dem Jäger von NS-Täter:innen wird so ein Mitgestalter eines neuen Unrechtssystems\, ein Widerspruch\, der ihn zunehmend in einen moralischen Konflikt mit sich selbst treibt. \nDie Fragen\, die das Stück verhandelt\, sind dabei alles andere als veraltet: Wie weit lässt sich der Einzelne Mensch von Systemen und Ideologien lenken? Wo verläuft die Grenze zwischen Anpassung und Mitschuld? Themen wie Überwachung\, Meinungsfreiheit\, gesellschaftliche Spaltung und der Umgang mit Vergangenheit erhalten am historischen Originalschauplatz eine besondere Eindringlichkeit. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung\, sowie weitere Informationen sind auf der Webseite des Stücks zu finden. \nDas Projekt wird gefördert durch das Berliner Jugendbudget.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFhoch2 Kulturkollektiv e.V.\nE-Mail: vorstand@fhoch2-kulturkollektiv.de\nWeb: www.fhoch2-kulturkollektiv.de \nQuelle: https://blutrote-mauern.de/ (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Save the Date: Bundesvernetzungstreffen für Kinder- und Jugendparlamente
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gute Gremienarbeit gelingt selten allein – Kinder- und Jugendparlamente leben von den Stimmen vieler. Vernetzung auf Landes- und Bundesebene ist daher besonders wertvoll: Bei Treffen können Mitglieder kommunaler Gremien ihre Strategien\, Erfolge und Erfahrungen teilen\, voneinander lernen und gemeinsam neue Ideen entwickeln. \nDie Servicestelle “Starke Kinder- und Jugendparlamente” fördert diese bundesweite Vernetzung. In regelmäßigen Abständen lädt sie zu Bundesvernetzungstreffen ein und bietet Mitgliedern kommunaler Kinder- und Jugendgremien (auch Kinder- und Jugend(bei)räte\, Kinder- und Jugendgremien\, Jugendgemeinderäte o.ä.) die Gelegenheit\, andere Gremien deutschlandweit kennenzulernen\, sich auszutauschen und ihre eigene Arbeit weiterzuentwickeln. \nDas letzte Treffen fand 2024 in Bielefeld statt. Das nächste Bundesvernetzungstreffen für Kinder- und Jugendparlamente (KiJuPas) findet im September 2026 in der Jugendherberge Halle statt. Beim Treffen haben Mitglieder der kommunalen Kinder- und Jugendgremien die Möglichkeit\, andere Jugendliche aus allen Bundesländern kennenzulernen und ihre Erfahrungen und Ideen auszutauschen. Die Teilnahme an der Veranstaltung (inkl. Übernachtung und Verpflegung) ist kostenfrei. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung sowie weitere Informationen zur Veranstaltung werden bald auf dem Praxisportal für Fachkräfte kinderrechte.de veröffentlicht. Dort befinden sich zusätzlich weitere Informationen zu der Servicestelle “Starke Kinder- und Jugendparlamente” sowie Eindrücke von den letzten Bundesvernetzungstreffen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nServicestelle Starke Kinder- und Jugendparlamente\nc/o Deutsches Kinderhilfswerk e.V.\nE-Mail: stakijupa@dkhw.de\nTel.: (030) 308 693 – 0\nWeb: www.kinderrechte.de/projekte/starke-kinder-und-jugendparlamente\nInstagram: @starke.kinder.jugendparlamente \nQuelle: www.kinderrechte.de/vernetzung-von-kinder-und-jugendparlamenten (26.11.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Blutrote Mauern: Grüße aus der Normannenstraße
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Im Zentrum steht Hermann Weber\, Offizier im Ministerium für Staatssicherheit. Anfang der 60er Jahre arbeitet er noch daran\, untergetauchte NS-Verbrecher in der DDR aufzuspüren\, bis er auf Weisung eines SED-Funktionärs versetzt und stattdessen mit der Planung der Grenzanlage nach West-Berlin betraut wird. Aus dem Jäger von NS-Täter:innen wird so ein Mitgestalter eines neuen Unrechtssystems\, ein Widerspruch\, der ihn zunehmend in einen moralischen Konflikt mit sich selbst treibt. \nDie Fragen\, die das Stück verhandelt\, sind dabei alles andere als veraltet: Wie weit lässt sich der Einzelne Mensch von Systemen und Ideologien lenken? Wo verläuft die Grenze zwischen Anpassung und Mitschuld? Themen wie Überwachung\, Meinungsfreiheit\, gesellschaftliche Spaltung und der Umgang mit Vergangenheit erhalten am historischen Originalschauplatz eine besondere Eindringlichkeit. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung\, sowie weitere Informationen sind auf der Webseite des Stücks zu finden. \nDas Projekt wird gefördert durch das Berliner Jugendbudget.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFhoch2 Kulturkollektiv e.V.\nE-Mail: vorstand@fhoch2-kulturkollektiv.de\nWeb: www.fhoch2-kulturkollektiv.de \nQuelle: https://blutrote-mauern.de/ (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Maghreb-Netzwerktagung 2026 in Dunkerque
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Maghreb-Netzwerktagung 2026 vernetzt Fachkräfte der internationalen Jugendarbeit aus Deutschland\, Frankreich\, Algerien\, Marokko und Tunesien. Ziel ist es\, neue Jugendbegegnungen anzustoßen und bestehende Kooperationen zu vertiefen. \nSchwerpunkt der Tagung ist das Thema Inklusion. Zudem werden Fragen zum Schutz der Demokratie und zur Partizipation junger Menschen aufgegriffen. Das Treffen bietet Raum für fachlichen Austausch\, Projektentwicklung und trilaterale Zusammenarbeit. \nArbeitssprachen sind Deutsch\, Französisch und Arabisch. Weitere Informationen zur Veranstaltung\, ein Bewerbungsformular sowie ein vorläufiges Programm werden in Kürze veröffentlicht.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”5/6″][vc_column_text css=””]Kontakt\nDeutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW)\nE-Mail: trilateral@dfjw.org\nTel.: (030) 2887570-0\nWeb: www.dfjw.org \nQuelle: DFJW-Infomail vom 20. Februar 2026[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/6″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Soziale Netzwerke\, Werte und „rechte Orientierung“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\nIm Rahmen der Studienreihe „Soziale Netzwerke\, Geschlechterbilder und Werte“ wurden u.a. Jugendliche befragt\, die sich selbst als politisch rechtsstehend identifizieren. Es wurde deutlich: Soziale Medien\, insbesondere TikTok\, spielen für ihre politische Verortung und ihre Weltbilder eine zentrale Rolle. Oftmals fehlt es ihnen an Medienkompetenz und Wissen\, um Propaganda zu erkennen oder populistische Aussagen hinterfragen zu können. Wie Jugendliche mit rechtsextremen Inhalten umgehen und Wege finden\, selbst widersprüchliche Zusammenhänge\, wie beispielsweise Migrationsfeindlichkeit bei eigenem Migrationshintergrund\, in ihre Identitätskonstrukte einzubauen\, wird in diesem Vortrag zusammenfassend vorgestellt. \nFür die Studienreihe wurden auch gezielt Videos produziert\, die die Werte rechtsorientierter Jugendlicher aufgreifen\, die Ästhetik rechtsextremer TikTok-Clips nutzen\, sie aber inhaltlich um prosoziale und prodemokratische Werte erweitern. Ob das bei rechten Jugendlichen ankommt\, erfahrt ihr bei dieser Online-Veranstaltung. \n\n\nWeitere Informationen sind auf der Webseite der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) zu finden. \n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nGMK-Büro Berlin\nE-Mail: gmk@gmk-net.de\nTel.: 0157 33813850\nWeb: www.gmk-net.de \nQuelle: www.hass-im-netz.gmk-net.de/transfair-talk (07.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” img_size=”medium” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Gelingendes Fundraising – der Fundraising-Baukasten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Ein gelingendes Fundraising setzt sich aus einer Fülle von Bausteinen zusammen. Manche davon stehen uns optional zur Verfügung\, andere sind unerlässlich\, zum Beispiel ein vertrauensvolles Beziehungsmanagement zu unterschiedlichen Partnern/-innen wie Stiftungen\, Spendern/-innen\, Unternehmen oder öffentlichen Geldgebern und das Wissen um deren Bedürfnisse. \nStrategisches Denken\, Expert:innenwissen (Spenderpyramide\, Stakeholder)\, Storytelling\, Netzwerken\, Elevator Pitch\, Small Talk\, Big Talk und Freude am eigenen Tun als Ermöglicher sinnvoller Projekte sind weitere Bausteine des Seminars.\nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen. \nAnmeldeschluss ist der 27.08.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digital Transformer Days 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes”][vc_column_text] \nWorkshop 1: Minecraft & Co.: Potential von Gaming für Jugendbegegnungen\n24.09.2026 |16:00–18:00 Uhr\nGaming als Methode für digitale Begegnungsprojekte? Anhand von zwei Praxisbeispielen wird gezeigt\, wie Minecraft und Minecraft-Alternative Luanti genutzt werden können\, um interaktive\, kreative und partizipative Online-Begegnungen zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Ländern zu gestalten und dabei interkulturelles Lernen zu fördern. \n​ \nWorkshop 2: Digital und nachhaltig? Herausforderungen\, Zielkonflikte und Handlungsmöglichkeiten\n29.09.2026 |14:00–16:00 Uhr\nWie nachhaltig ist Digitalisierung in der internationalen Jugendarbeit? Und wo stehen digitale Möglichkeiten im Einklang mit ökologischer Verantwortung – oder eben auch im Widerspruch dazu? Nach einem kurzen inhaltlichen Input zu Chancen\, Zielkonflikten und dem Beitrag der Jugendarbeit werden zwei praktische Tools vorgestellt: Dekarbo und das Modul zu Nachhaltigkeit im Auswertungstool i-EVAL.  \n​ \nWorkshop 3: Das Medien- und Informationsökosystem aus dem Gleichgewicht\n02.10.2026 |10:00–12:00 Uhr\nPlattformen übernehmen zunehmend die Rolle klassischer Gatekeeper und prägen\, welche Inhalte gesellschaftliche Sichtbarkeit erlangen. Wie reagiert non-formale Jugend- und Medienbildung auf diese Verschiebungen? Welche Ansätze\, Methoden und Haltungen braucht es\, um junge Menschen in einer zunehmend komplexen Informationsumgebung zu stärken? \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des Deutsch-Polnischen Jugendwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsch-Polnisches Jugendwerk\nE-Mail: dpjwonline@pnwm.org\nTel.: 0331 284790\nWeb: www.dpjwonline.org \nQuelle: www.dpjwonline.org/digital-transformer-days (02.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes”][vc_column_text] \nWorkshop 1: Minecraft & Co.: Potential von Gaming für Jugendbegegnungen\n24.09.2026 |16:00–18:00 Uhr\nGaming als Methode für digitale Begegnungsprojekte? Anhand von zwei Praxisbeispielen wird gezeigt\, wie Minecraft und Minecraft-Alternative Luanti genutzt werden können\, um interaktive\, kreative und partizipative Online-Begegnungen zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Ländern zu gestalten und dabei interkulturelles Lernen zu fördern. \n​ \nWorkshop 2: Digital und nachhaltig? Herausforderungen\, Zielkonflikte und Handlungsmöglichkeiten\n29.09.2026 |14:00–16:00 Uhr\nWie nachhaltig ist Digitalisierung in der internationalen Jugendarbeit? Und wo stehen digitale Möglichkeiten im Einklang mit ökologischer Verantwortung – oder eben auch im Widerspruch dazu? Nach einem kurzen inhaltlichen Input zu Chancen\, Zielkonflikten und dem Beitrag der Jugendarbeit werden zwei praktische Tools vorgestellt: Dekarbo und das Modul zu Nachhaltigkeit im Auswertungstool i-EVAL.  \n​ \nWorkshop 3: Das Medien- und Informationsökosystem aus dem Gleichgewicht\n02.10.2026 |10:00–12:00 Uhr\nPlattformen übernehmen zunehmend die Rolle klassischer Gatekeeper und prägen\, welche Inhalte gesellschaftliche Sichtbarkeit erlangen. Wie reagiert non-formale Jugend- und Medienbildung auf diese Verschiebungen? Welche Ansätze\, Methoden und Haltungen braucht es\, um junge Menschen in einer zunehmend komplexen Informationsumgebung zu stärken? \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des Deutsch-Polnischen Jugendwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsch-Polnisches Jugendwerk\nE-Mail: dpjwonline@pnwm.org\nTel.: 0331 284790\nWeb: www.dpjwonline.org \nQuelle: www.dpjwonline.org/digital-transformer-days (02.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digital Transformer Days 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes”][vc_column_text] \nWorkshop 1: Minecraft & Co.: Potential von Gaming für Jugendbegegnungen\n24.09.2026 |16:00–18:00 Uhr\nGaming als Methode für digitale Begegnungsprojekte? Anhand von zwei Praxisbeispielen wird gezeigt\, wie Minecraft und Minecraft-Alternative Luanti genutzt werden können\, um interaktive\, kreative und partizipative Online-Begegnungen zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Ländern zu gestalten und dabei interkulturelles Lernen zu fördern. \n​ \nWorkshop 2: Digital und nachhaltig? Herausforderungen\, Zielkonflikte und Handlungsmöglichkeiten\n29.09.2026 |14:00–16:00 Uhr\nWie nachhaltig ist Digitalisierung in der internationalen Jugendarbeit? Und wo stehen digitale Möglichkeiten im Einklang mit ökologischer Verantwortung – oder eben auch im Widerspruch dazu? Nach einem kurzen inhaltlichen Input zu Chancen\, Zielkonflikten und dem Beitrag der Jugendarbeit werden zwei praktische Tools vorgestellt: Dekarbo und das Modul zu Nachhaltigkeit im Auswertungstool i-EVAL.  \n​ \nWorkshop 3: Das Medien- und Informationsökosystem aus dem Gleichgewicht\n02.10.2026 |10:00–12:00 Uhr\nPlattformen übernehmen zunehmend die Rolle klassischer Gatekeeper und prägen\, welche Inhalte gesellschaftliche Sichtbarkeit erlangen. Wie reagiert non-formale Jugend- und Medienbildung auf diese Verschiebungen? Welche Ansätze\, Methoden und Haltungen braucht es\, um junge Menschen in einer zunehmend komplexen Informationsumgebung zu stärken? \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des Deutsch-Polnischen Jugendwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsch-Polnisches Jugendwerk\nE-Mail: dpjwonline@pnwm.org\nTel.: 0331 284790\nWeb: www.dpjwonline.org \nQuelle: www.dpjwonline.org/digital-transformer-days (02.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag Medienkompetenz verbindet 2026: Jugend(arbeit) im digitalen Wandel Verantwortung gemeinsam gestalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Verantwortung im digitalen Raum wird schnell adressiert und landet regelmäßig bei jungen Menschen und ihren Familien. Auch Fachkräfte der Jugendarbeit und Medienbildung geraten zunehmend unter Druck\, komplexe gesellschaftliche und digitale Herausforderungen aufzufangen. Mehr Medienkompetenz\, besseres Verhalten\, weniger Bildschirmzeit. Dabei prägen Plattformen\, politische Entscheidungen und gesellschaftliche Normen digitale Lebenswelten mindestens genauso stark. \nDer Fachtag setzt hier an und fragt\, wie Verantwortung für digitale Räume verteilt wird\, welche Akteur:innen Gestaltungsmacht besitzen und wo Grenzen von Zuständigkeiten liegen. Dafür bringt die Tagung Perspektiven aus Jugendarbeit\, Politik und Plattformregulierung zusammen. Gemeinsam wird die zentrale Frage bearbeitet: Wer trägt Verantwortung im digitalen Raum und wie kann Schutz gelingen\, ohne Teilhabe zu gefährden? \nDie verbindliche Anmeldung ist ab sofort und bis zum 08. August über den SFBB-Webshop möglich. Die Teilnahme kostet 30 Euro inkl. Tee\, Wasser\, Kaffee\, Kuchen sowie Mittagessen. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Website von jugendnetz.berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\njugendnetz.berlin\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (151) 551 717 88\nWeb: www.jugendnetz.berlin/jn \nQuelle: www.jugendnetz.berlin/jn/Fachtag-MeKo-verbindet (03.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\, Königstraße 36 B\, Berlin\, Berlin\, 14109\, Deutschland
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