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SUMMARY:Maghreb-Netzwerktagung 2026 in Dunkerque
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Maghreb-Netzwerktagung 2026 vernetzt Fachkräfte der internationalen Jugendarbeit aus Deutschland\, Frankreich\, Algerien\, Marokko und Tunesien. Ziel ist es\, neue Jugendbegegnungen anzustoßen und bestehende Kooperationen zu vertiefen. \nSchwerpunkt der Tagung ist das Thema Inklusion. Zudem werden Fragen zum Schutz der Demokratie und zur Partizipation junger Menschen aufgegriffen. Das Treffen bietet Raum für fachlichen Austausch\, Projektentwicklung und trilaterale Zusammenarbeit. \nArbeitssprachen sind Deutsch\, Französisch und Arabisch. Weitere Informationen zur Veranstaltung\, ein Bewerbungsformular sowie ein vorläufiges Programm werden in Kürze veröffentlicht.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”5/6″][vc_column_text css=””]Kontakt\nDeutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW)\nE-Mail: trilateral@dfjw.org\nTel.: (030) 2887570-0\nWeb: www.dfjw.org \nQuelle: DFJW-Infomail vom 20. Februar 2026[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/6″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Soziale Netzwerke\, Werte und „rechte Orientierung“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Rahmen der Studienreihe „Soziale Netzwerke\, Geschlechterbilder und Werte“\, unter anderem durchgeführt von dem Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI)\, wurden u.a. Jugendliche befragt\, die sich selbst als politisch rechtsstehend identifizieren. Es wurde deutlich: Soziale Medien\, insbesondere TikTok\, spielen für ihre politische Verortung und ihre Weltbilder eine zentrale Rolle. Oftmals fehlt es ihnen an Medienkompetenz und Wissen\, um Propaganda zu erkennen oder populistische Aussagen hinterfragen zu können. Wie Jugendliche mit rechtsextremen Inhalten umgehen und Wege finden\, selbst widersprüchliche Zusammenhänge\, wie beispielsweise Migrationsfeindlichkeit bei eigenem Migrationshintergrund\, in ihre Identitätskonstrukte einzubauen\, wird in diesem Vortrag von der Leiterin des IZI\, Dr. Maya Götz\,  zusammenfassend vorgestellt. \nFür die Studienreihe wurden auch gezielt Videos produziert\, die die Werte rechtsorientierter Jugendlicher aufgreifen\, die Ästhetik rechtsextremer TikTok-Clips nutzen\, sie aber inhaltlich um prosoziale und prodemokratische Werte erweitern. Ob das bei rechten Jugendlichen ankommt\, erfahrt ihr bei dieser Online-Veranstaltung. Alle Infos zur Studie sind auf der Webseite der MaLisa Stiftung zu finden. \n\n\nWeitere Informationen sind auf der Webseite der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) zu finden. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nGMK-Büro Berlin\nE-Mail: gegenhin@gmk-net.de\nTel.: 0157 33813850\nWeb: www.gmk-net.de \nQuelle: www.hass-im-netz.gmk-net.de/transfair-talk-tiktok (07.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” img_size=”medium” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Gelingendes Fundraising – der Fundraising-Baukasten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Ein gelingendes Fundraising setzt sich aus einer Fülle von Bausteinen zusammen. Manche davon stehen uns optional zur Verfügung\, andere sind unerlässlich\, zum Beispiel ein vertrauensvolles Beziehungsmanagement zu unterschiedlichen Partnern/-innen wie Stiftungen\, Spendern/-innen\, Unternehmen oder öffentlichen Geldgebern und das Wissen um deren Bedürfnisse. \nStrategisches Denken\, Expert:innenwissen (Spenderpyramide\, Stakeholder)\, Storytelling\, Netzwerken\, Elevator Pitch\, Small Talk\, Big Talk und Freude am eigenen Tun als Ermöglicher sinnvoller Projekte sind weitere Bausteine des Seminars.\nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen. \nAnmeldeschluss ist der 27.08.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digital Transformer Days 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes”][vc_column_text] \nWorkshop 1: Minecraft & Co.: Potential von Gaming für Jugendbegegnungen\n24.09.2026 |16:00–18:00 Uhr\nGaming als Methode für digitale Begegnungsprojekte? Anhand von zwei Praxisbeispielen wird gezeigt\, wie Minecraft und Minecraft-Alternative Luanti genutzt werden können\, um interaktive\, kreative und partizipative Online-Begegnungen zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Ländern zu gestalten und dabei interkulturelles Lernen zu fördern. \n​ \nWorkshop 2: Digital und nachhaltig? Herausforderungen\, Zielkonflikte und Handlungsmöglichkeiten\n29.09.2026 |14:00–16:00 Uhr\nWie nachhaltig ist Digitalisierung in der internationalen Jugendarbeit? Und wo stehen digitale Möglichkeiten im Einklang mit ökologischer Verantwortung – oder eben auch im Widerspruch dazu? Nach einem kurzen inhaltlichen Input zu Chancen\, Zielkonflikten und dem Beitrag der Jugendarbeit werden zwei praktische Tools vorgestellt: Dekarbo und das Modul zu Nachhaltigkeit im Auswertungstool i-EVAL.  \n​ \nWorkshop 3: Das Medien- und Informationsökosystem aus dem Gleichgewicht\n02.10.2026 |10:00–12:00 Uhr\nPlattformen übernehmen zunehmend die Rolle klassischer Gatekeeper und prägen\, welche Inhalte gesellschaftliche Sichtbarkeit erlangen. Wie reagiert non-formale Jugend- und Medienbildung auf diese Verschiebungen? Welche Ansätze\, Methoden und Haltungen braucht es\, um junge Menschen in einer zunehmend komplexen Informationsumgebung zu stärken? \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des Deutsch-Polnischen Jugendwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsch-Polnisches Jugendwerk\nE-Mail: dpjwonline@pnwm.org\nTel.: 0331 284790\nWeb: www.dpjwonline.org \nQuelle: www.dpjwonline.org/digital-transformer-days (02.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digital Transformer Days 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes”][vc_column_text] \nWorkshop 1: Minecraft & Co.: Potential von Gaming für Jugendbegegnungen\n24.09.2026 |16:00–18:00 Uhr\nGaming als Methode für digitale Begegnungsprojekte? Anhand von zwei Praxisbeispielen wird gezeigt\, wie Minecraft und Minecraft-Alternative Luanti genutzt werden können\, um interaktive\, kreative und partizipative Online-Begegnungen zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Ländern zu gestalten und dabei interkulturelles Lernen zu fördern. \n​ \nWorkshop 2: Digital und nachhaltig? Herausforderungen\, Zielkonflikte und Handlungsmöglichkeiten\n29.09.2026 |14:00–16:00 Uhr\nWie nachhaltig ist Digitalisierung in der internationalen Jugendarbeit? Und wo stehen digitale Möglichkeiten im Einklang mit ökologischer Verantwortung – oder eben auch im Widerspruch dazu? Nach einem kurzen inhaltlichen Input zu Chancen\, Zielkonflikten und dem Beitrag der Jugendarbeit werden zwei praktische Tools vorgestellt: Dekarbo und das Modul zu Nachhaltigkeit im Auswertungstool i-EVAL.  \n​ \nWorkshop 3: Das Medien- und Informationsökosystem aus dem Gleichgewicht\n02.10.2026 |10:00–12:00 Uhr\nPlattformen übernehmen zunehmend die Rolle klassischer Gatekeeper und prägen\, welche Inhalte gesellschaftliche Sichtbarkeit erlangen. Wie reagiert non-formale Jugend- und Medienbildung auf diese Verschiebungen? Welche Ansätze\, Methoden und Haltungen braucht es\, um junge Menschen in einer zunehmend komplexen Informationsumgebung zu stärken? \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des Deutsch-Polnischen Jugendwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsch-Polnisches Jugendwerk\nE-Mail: dpjwonline@pnwm.org\nTel.: 0331 284790\nWeb: www.dpjwonline.org \nQuelle: www.dpjwonline.org/digital-transformer-days (02.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes”][vc_column_text] \nWorkshop 1: Minecraft & Co.: Potential von Gaming für Jugendbegegnungen\n24.09.2026 |16:00–18:00 Uhr\nGaming als Methode für digitale Begegnungsprojekte? Anhand von zwei Praxisbeispielen wird gezeigt\, wie Minecraft und Minecraft-Alternative Luanti genutzt werden können\, um interaktive\, kreative und partizipative Online-Begegnungen zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Ländern zu gestalten und dabei interkulturelles Lernen zu fördern. \n​ \nWorkshop 2: Digital und nachhaltig? Herausforderungen\, Zielkonflikte und Handlungsmöglichkeiten\n29.09.2026 |14:00–16:00 Uhr\nWie nachhaltig ist Digitalisierung in der internationalen Jugendarbeit? Und wo stehen digitale Möglichkeiten im Einklang mit ökologischer Verantwortung – oder eben auch im Widerspruch dazu? Nach einem kurzen inhaltlichen Input zu Chancen\, Zielkonflikten und dem Beitrag der Jugendarbeit werden zwei praktische Tools vorgestellt: Dekarbo und das Modul zu Nachhaltigkeit im Auswertungstool i-EVAL.  \n​ \nWorkshop 3: Das Medien- und Informationsökosystem aus dem Gleichgewicht\n02.10.2026 |10:00–12:00 Uhr\nPlattformen übernehmen zunehmend die Rolle klassischer Gatekeeper und prägen\, welche Inhalte gesellschaftliche Sichtbarkeit erlangen. Wie reagiert non-formale Jugend- und Medienbildung auf diese Verschiebungen? Welche Ansätze\, Methoden und Haltungen braucht es\, um junge Menschen in einer zunehmend komplexen Informationsumgebung zu stärken? \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des Deutsch-Polnischen Jugendwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsch-Polnisches Jugendwerk\nE-Mail: dpjwonline@pnwm.org\nTel.: 0331 284790\nWeb: www.dpjwonline.org \nQuelle: www.dpjwonline.org/digital-transformer-days (02.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag Medienkompetenz verbindet 2026: Jugend(arbeit) im digitalen Wandel Verantwortung gemeinsam gestalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Verantwortung im digitalen Raum wird schnell adressiert und landet regelmäßig bei jungen Menschen und ihren Familien. Auch Fachkräfte der Jugendarbeit und Medienbildung geraten zunehmend unter Druck\, komplexe gesellschaftliche und digitale Herausforderungen aufzufangen. Mehr Medienkompetenz\, besseres Verhalten\, weniger Bildschirmzeit. Dabei prägen Plattformen\, politische Entscheidungen und gesellschaftliche Normen digitale Lebenswelten mindestens genauso stark. \nDer Fachtag setzt hier an und fragt\, wie Verantwortung für digitale Räume verteilt wird\, welche Akteur:innen Gestaltungsmacht besitzen und wo Grenzen von Zuständigkeiten liegen. Dafür bringt die Tagung Perspektiven aus Jugendarbeit\, Politik und Plattformregulierung zusammen. Gemeinsam wird die zentrale Frage bearbeitet: Wer trägt Verantwortung im digitalen Raum und wie kann Schutz gelingen\, ohne Teilhabe zu gefährden? \nDie verbindliche Anmeldung ist ab sofort und bis zum 08. August über den SFBB-Webshop möglich. Die Teilnahme kostet 30 Euro inkl. Tee\, Wasser\, Kaffee\, Kuchen sowie Mittagessen. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Website von jugendnetz.berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\njugendnetz.berlin\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (151) 551 717 88\nWeb: www.jugendnetz.berlin/jn \nQuelle: www.jugendnetz.berlin/jn/Fachtag-MeKo-verbindet (03.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe "Kinder- und Jugendparlamente gut begleiten"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Akademie für Kinder- und Jugendparlamente bietet ab dem 28. Januar 2026 im Rahmen von zehn digitalen Terminen jeweils von 9 bis 10.30 Uhr Räume für Austausch\, Vernetzung und Diskussion für alle an\, die Kinder- und Jugendparlamente begleiten. In den Sessions von 90 Minuten gibt es neben konkreten Inputs von Expert*innen aus der Kinder- und Jugendbeteiligung und interaktiven Elementen eine digitale Dokumentation und Räume für kollegiale Beratung. \nDas Angebot ist kostenlos und richtet sich an Fachkräfte\, die Kinder- und Jugendgremien begleiten und ihre Arbeit weiterentwickeln\, reflektieren und vernetzen möchten. Die Themenschwerpunkte der einzelnen Termine sowie weitere Informationen werden fortlaufend veröffentlicht. \nTermine (jeweils 9.00–10.30 Uhr): \n\nMittwoch\, 28. Januar 2026\nMittwoch\, 11. Februar 2026\nMittwoch\, 18. März 2026\nMittwoch\, 15. April 2026\nMittwoch\, 20. Mai 2026\nMittwoch\, 17. Juni 2026\nMittwoch\, 16. September 2026\nMittwoch\, 7. Oktober 2026\nMittwoch\, 11. November 2026\nMittwoch\, 2. Dezember 2026\n\nWeitere Informationen\, sowie den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.kijupa.adb.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAkademie für Kinder- und Jugendparlamente\nAnsprechperson: Dominik Neumann-Wächter\nE-Mail: kijupa@adb.de | neumann-waechter@adb.de\nTel.: (030) 400 401-28\nWeb: www.kijupa.adb.de \nQuellen: www.kijupa.adb.de | www.jugendhilfeportal.de (20.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1768485812032{padding-top: 30px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jugendpolitische Konferenz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Arbeitsstelle Eigenständige Jugendpolitik lädt am 8. Oktober 2026 zur Jugendpolitischen Konferenz ein. Es soll eine zeitgemäße Jugendpolitik thematisiert werden\, die ressortübergreifend die Interessen und Bedürfnisse junger Menschen in den Blick nimmt. \nDie Veranstaltung vernetzt Fachakteur:innen aus verschiedenen Politikbereichen\, Jugendinteressensvertretungen\, Zivilgesellschaft und Politik\, um sich gemeinsam zu den jugendpolitischen Herausforderungen in zentralen Politikfeldern auszutauschen. \nIm Tagungsprogramm werden auch thematische Impulse aus den Denkwerkstätten für eine jugendgerechte Politik von jugendgerecht.de aufgegriffen. Dabei werden Perspektiven für eine querschnittliche Jugendpolitik aufgezeigt. \nEs erwartet Sie unter anderem: \n\nImpulse für eine generationengerechte Politik\nTalk mit der Parlamentarischen Staatssekretärin des Bundesjugendministeriums und Jugendvertretungen\nAustausch zu einer zeitgemäßen Jugendpolitik in allen politischen Ressorts\nThemenräume zu jugendpolitischen Aspekten von Wohnungspolitik\, Verkehrspolitik\, Medienpolitik\, Sicherheitspolitik und Finanzpolitik mit Mitwirkenden aus den Denkwerkstätten\nDialog zwischen Politik\, Jugendvertretungen und Zivilgesellschaft zu jugendpolitischen Herausforderungen in der aktuellen Legislaturperiode\n\nDer Tagungsort (GLS-Campus\, Berlin Prenzlauer Berg) ist barrierefrei\, das Programm wird durch Gebärdendolmetschende begleitet. Unterstützungsbedarfe für eine Teilnahme können bei der Anmeldung angegeben werden. \nWeitere Informationen\, sowie die Anmeldung bis zum 14.09. sind auf der Webseite von jugendgerecht.de zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row gap=”0px” equal_height=”yes” css_animation=”none”][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\njugendgerecht.de\nE-Mail: jugendgerecht@agj.de\nWeb: www.jugendgerecht.de \nQuelle: www.jugendgerecht.de/jugendpolitische-konferenz-in-berlin (02.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css_animation=”none”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jugend > Migration > Zukunft IV
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css_animation=”none”]Das jugendpolitische Forum „Jugend > Migration > Zukunft“ geht 2026 in die vierte Runde. Unter dem Titel „Feiern als politische Praxis“ geht es darum\, welche Bedeutung Feiern in gesellschaftlich angespannten Zeiten haben kann. \nWie können Feiern Gemeinschaft und Solidarität stärken? Wann wird Feiern zum Ausdruck von Widerstand und Empowerment? Und welche Rolle spielen (post)migrantische und jugendkulturelle Perspektiven dabei? \nAustauschformate und kreative Beiträge laden dazu ein\, gemeinsam über Migration\, Solidarität\, Widerstand und Zukunft nachzudenken. Eingeladen sind junge Menschen\, sowie Verbündete aus Politik\, Wissenschaft\, Verwaltung und Zivilgesellschaft. \nIm Anschluss an das Forum feiert die djo – Deutsche Jugend in Europa feiert 2026 ihr 75. Jubiläum. Weitere Informationen zur Veranstaltung sind auf der Webseite von DJO zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_btn title=”Flyer zur Veranstaltung” align=”center” css_animation=”none” link=”url:https%3A%2F%2Fdjo.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F06%2Fdjo_Jugend-%25E2%2580%2593-Migration-%25E2%2580%2593-Zukunft_klein.pdf”][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_btn title=”Programm als pdf” align=”center” link=”url:https%3A%2F%2Fdjo.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F08%2FProgramm-Jugend-Migration-Zukunft-IV_web.pdf”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDJO – Deutsche Jugend in Europa\nAnsprechpersonen: Sarah Hanke\nE-Mail: sarah-hanke@djo.de\nWeb: www.djo.de \nQuelle: www.djo.de/jugend-migration-zukunft-iv (02.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:12. Deutsch-Tschechisches Jugendtreffen in Prag
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””] \nDas Jugendtreffen richtet sich an junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren aus Deutschland und Tschechien. Im Mittelpunkt stehen Austausch\, Beteiligung und die Frage\, wie sich junge Menschen auf lokaler\, nationaler und grenzüberschreitender Ebene gesellschaftlich engagieren können. \nWährend der Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden Einblicke in verschiedene Formen des Engagements\, entwickeln gemeinsam Ideen für eigenes Handeln und tauschen sich mit rund 60 jungen Menschen aus beiden Ländern aus. \nTeilnahmebedingungen \n\nTeilnahme für junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren aus Deutschland und Tschechien.\nVorkenntnisse oder Erfahrungen sind nicht erforderlich.\nDie Veranstaltung wird simultan gedolmetscht.\nDie Teilnahme ist kostenlos.\nUnterkunft und Verpflegung werden organisiert und übernommen.\nFür Teilnehmende mit Wohnsitz in Deutschland werden die Reisekosten nach dem Bundesreisekostengesetz erstattet.\n\nDie Anmeldung ist bis zum 13.09.2026 möglich. Weitere Informationen\, sowie die Anmeldemöglichkeit sind auf der Webseite von Tandem zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nTandem – Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch\nE-Mail: tandem@tandem-org.de\nTel.: (0941) 585 570\nWeb: www.tandem-org.de \nQuelle: https://www.tandem-org.de/deutsch-tschechisches-jugendtreffen/ (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Model European Union Berlin 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Model European Union Berlin ist eine internationale Simulation der EU-Institutionen. Die Teilnehmenden übernehmen politische Rollen und erleben europäische Entscheidungsprozesse in Debatten\, Verhandlungen und Abstimmungen hautnah. Teilnehmen können junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren mit mindestens mittleren Englischkenntnissen. Als Minister:innen oder Mitglieder des Europäischen Parlaments setzen sie sich mit aktuellen EU-Themen auseinander\, vertreten unterschiedliche Positionen und entwickeln gemeinsam Lösungen. \nFür ausgewählte Rollen ist vorab ein Positionspapier einzureichen. Die Simulation vermittelt Kenntnisse über die EU und stärkt Verhandlungs-\, Kommunikations- und Leadership-Fähigkeiten. Gleichzeitig bietet sie die Möglichkeit\, junge Menschen aus verschiedenen Ländern kennenzulernen und internationale Kontakte zu knüpfen. \nDie Teilnahme kostet 180 Euro inklusive Unterkunft bzw. 140 Euro ohne Unterkunft. Enthalten sind je nach Option Unterkunft\, Verpflegung\, externe Veranstaltungen und Materialien. Die Teilnahme an allen Veranstaltungstagen ist verbindlich. \nInteressierte können sich über die Bewerbungsseite des Model European Union Berlin für eine Teilnahme bewerben. Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und dem Bewerbungsverfahren sind auf der Webseite des Model European Union Berlin 2026 zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”10/12″][vc_column_text css_animation=”none” css=”.vc_custom_1786526230056{margin-top: 20px !important;}”]Kontakt\nModel European Union 2026\nE-Mail: contact@meu-berlin.eu\nWeb: www.meu-berlin.eu \nQuelle: www.meu-berlin.eu/enroll (10.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/6″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” img_size=”medium” alignment=”center” css_animation=”none” css=”.vc_custom_1786526329368{margin-bottom: 20px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Europäische Jugendarbeit unter Kriegsbedingungen 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung schafft und stärkt einen internationalen Dialograum für zivilgesellschaftliche Aktivist:innen\, Jugendarbeiter:innen\, Führungskräfte in der Jugendarbeit\, Expert:innen für Jugendpolitik und Institutionen aus der Ukraine\, Deutschland und darüber hinaus\, in dem die Teilnehmenden miteinander in Kontakt treten\, praktische Erfahrungen austauschen und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe initiieren können. \nZiele der Veranstaltung \n\nEin deutsches Fachpublikum wird über die Lebensbedingungen junger Menschen in der Ukraine sowie über aktuelle Entwicklungen in der ukrainischen Jugendarbeit und Jugendpolitik auf nationaler\, regionaler und lokaler Ebene informiert. Teilnehmer:innen aus der Ukraine erfahren etwas über das Leben junger Menschen in Deutschland. Die Veranstaltung beleuchtet zudem die Rolle der ukrainischen Diaspora beim Brückenbau über Grenzen hinweg.\nDie Veranstaltung thematisiert den internationalen Jugendaustausch zwischen der Ukraine\, Deutschland und darüber hinaus durch die Vorstellung Guter Praxis\, einschließlich der aus trilateralen Formaten.\nSie vernetzt Partner:innen für den internationalen Jugendaustausch zwischen der Ukraine\, Deutschland und darüber hinaus und initiiert gemeinsame Maßnahmen zum Capacity Building.\nSie hebt die Rolle von Städtepartnerschaften\, Jugendorganisationen und anderer zivilgesellschaftlichen Organisationen bei der Förderung internationaler Jugendmobilität hervor.\nSie betont\, dass junge Menschen in der Ukraine aus humanitären\, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Gründen deutlich mehr internationale Aufmerksamkeit verdienen.\n\nDie Veranstaltung richtet sich an Organisationen\, Institutionen und Einzelpersonen\, die bereits im Jugendaustausch tätig sind\, sich engagieren möchten oder mehr über die Möglichkeiten der Jugendmobilität erfahren möchten. \nSie wird simultan ins Ukrainische und Deutsche gedolmetscht. \nAnmeldeschluss ist der 3. November 2026. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von IJAB zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nIJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.\nE-Mail: info@ijab.de\nWeb: www.ijab.de \nQuelle: https://ijab.de/themen/demokratie-und-menschenrechte/europaeische-jugendarbeit-unter-kriegsbedingungen-2026 (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Berliner Entwicklungspolitische Bildungsprogramm (benbi)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Vom 9. bis 13. November lädt die Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung (KATE e.V.) Schulklassen der 3. bis 13. Klasse zu einer Aktionswoche rund um das Thema Partizipation und Teilhabe ein. Auf dem Programm stehen Workshops\, sowie ein interaktives Rahmenprogramm zum Globalen Lernen. \nErgänzend dazu veranstalten KATE e. V. und das FEZ-Berlin am 14. und 15. November erneut das Familien-Mitmachwochenende „SpielWELTEN – Gemeinsam bunt & stark“. Das Angebot richtet sich an Kinder von 2 bis 12 Jahren und ihre Begleitpersonen. Mehr Informationen hierzu folgen im Herbst. \nDas Projekt wird gefördert durch Engagement Global mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung\, aus Haushaltsmitteln des Landes Berlin – Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit sowie durch Brot für die Welt mit Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes. \nDie Anmeldung für Schulklassen ist ab dem 24. August über das Anmeldeformular von KATE e. V. möglich. Dies und weitere Informationen sind auf der Webseite von KATE e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nKontaktstelle für Umwelt & Entwicklung (KATE) e.V. | Kinder- und Jugendfreizeitzentrum Wuhlheide – Landesmusikakademiegemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH (FEZ-Berlin)\nE-Mail: benbi@kateberlin.de | service@fez-berlin.de \nTel.: (030) 449 59-97 | (030) 530 713 33\nWeb: www.kate-berlin.de | www.fez-berlin.de \nQuelle: www.kate-berlin.de/benbi (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” img_size=”medium” add_caption=”yes” alignment=”right” css=”.vc_custom_1785328291075{border-color: #FFFFFF00 !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe "Kinder- und Jugendparlamente gut begleiten"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Akademie für Kinder- und Jugendparlamente bietet ab dem 28. Januar 2026 im Rahmen von zehn digitalen Terminen jeweils von 9 bis 10.30 Uhr Räume für Austausch\, Vernetzung und Diskussion für alle an\, die Kinder- und Jugendparlamente begleiten. In den Sessions von 90 Minuten gibt es neben konkreten Inputs von Expert*innen aus der Kinder- und Jugendbeteiligung und interaktiven Elementen eine digitale Dokumentation und Räume für kollegiale Beratung. \nDas Angebot ist kostenlos und richtet sich an Fachkräfte\, die Kinder- und Jugendgremien begleiten und ihre Arbeit weiterentwickeln\, reflektieren und vernetzen möchten. Die Themenschwerpunkte der einzelnen Termine sowie weitere Informationen werden fortlaufend veröffentlicht. \nTermine (jeweils 9.00–10.30 Uhr): \n\nMittwoch\, 28. Januar 2026\nMittwoch\, 11. Februar 2026\nMittwoch\, 18. März 2026\nMittwoch\, 15. April 2026\nMittwoch\, 20. Mai 2026\nMittwoch\, 17. Juni 2026\nMittwoch\, 16. September 2026\nMittwoch\, 7. Oktober 2026\nMittwoch\, 11. November 2026\nMittwoch\, 2. Dezember 2026\n\nWeitere Informationen\, sowie den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.kijupa.adb.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAkademie für Kinder- und Jugendparlamente\nAnsprechperson: Dominik Neumann-Wächter\nE-Mail: kijupa@adb.de | neumann-waechter@adb.de\nTel.: (030) 400 401-28\nWeb: www.kijupa.adb.de \nQuellen: www.kijupa.adb.de | www.jugendhilfeportal.de (20.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1768485812032{padding-top: 30px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Vergütung im Verein:  Ehrenamtspauschalen\, Honorare  und Co.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nDiese Fortbildung bringt Klarheit und zeigt euch\, welche Vergütungsmodelle zu euch passen. \nDie Fortbildung behandelt: \n\nVergütung und Gemeinnützigkeit: Wie passt das zusammen? Welche Grenzen gibt es?\nVorstandsvergütung: Darf der Vorstand Gehalt bekommen? Unter welchen Bedingungen?\nEhrenamtspauschale: Wie funktioniert sie? Was ist zu beachten?\nÜbungsleiter:innenfreibetrag: Wann kommt er ins Spiel? Was müsst ihr beachten?\nMinijob: Wann ist das die richtige Option? Worauf müsst ihr achten?\nVersicherungsschutz: Welche Tätigkeiten sind versichert und worauf müsst ihr achten? Wer ist versichert?\nBesonderheiten bei Sozialhilfeempfänger:innen: Was müsst ihr beachten?\nAbgrenzung zu Arbeitsverhältnissen: Ab wann werden Sozialabgaben fällig?\n\nZielgruppe:\nDie Fortbildung richtet sich an Vereine und Initiativen\, die sich mit Antidiskriminierung\, Teilhabe\, Migration und Inklusion in Berlin beschäftigen – ob gerade gegründet oder schon länger aktiv. Wenn ihr Menschen bezahlen wollt oder schon bezahlt und Unsicherheiten damit habt\, seid ihr hier richtig. \nReferent:\nHerr Pfeffer von Vereins-Know-How ist Experte für Vereinsfragen. \nDie Fortbildung ist Kostenfrei. \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des House of Ressources zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”4/5″][vc_column_text]Kontakt\nHouse of Ressources\nE-Mail: kontakt@house-of-resources.berlin\nTel.: (030) 99 26 39 75\nWeb: www.house-of-resources.berlin \nQuelle: www.house-of-resources.berlin/fortbildung-verguetungsarten-im-verein (18.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/5″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:HateAid Aktionstag: Online nicht allein – Vernetzt gegen digitale Gewalt und Desinformation
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nDigitale Gewalt und Desinformation können für Menschen\, die sich politisch oder zivilgesellschaftlich engagieren\, eine besondere Herausforderung darstellen. Der Aktionstag von HateAid widmet sich der Frage\, wie Engagierte und Betroffene mit Hass und Hetze im digitalen Raum umgehen und sich besser schützen können. \nIm Mittelpunkt stehen Vernetzung\, Selbstschutz und konkrete Handlungsmöglichkeiten. Der Fachtag vermittelt Strategien für den Umgang mit digitaler Gewalt\, macht lokale Unterstützungsangebote sichtbar und schafft Raum für den Austausch zwischen Engagierten und Organisationen. Eine begleitende Filmveranstaltung ergänzt das Programm um internationale Perspektiven auf digitale Gewalt. \nDer Aktionstag richtet sich insbesondere an kommunal Engagierte\, zivilgesellschaftliche Initiativen\, Ehrenamtliche und weitere Personen\, die von digitaler Gewalt betroffen sein können. \nDie Teilnahme ist am gesamten Fachtag oder auch an einzelnen Programmpunkten möglich.\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von HateAid zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nHateAid gGmbH\nE-Mail: kontakt@hateaid.org\nWeb: www.hateaid.org \nQuelle: www.hateaid.org/aktionstage/ (10.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” img_size=”medium” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Sex-Uni: Die sexualpädagogische Konferenz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_btn title=”Zum Anmeldebogen als pdf” align=”right” link=”url:https%3A%2F%2Fwww.berlin-aidshilfe.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F08%2FAnmeldeformular_2026.pdf”][vc_column_text]Bei der „Sex-Uni – die Jugendkonferenz!“ können sich junge Menschen mit Themen rund um Sexualität und sexuelle Gesundheit auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen Informationen zu HIV\, Aids und anderen sexuell übertragbaren Infektionen sowie Fragen zu Schutz\, Prävention und einem selbstbestimmten Umgang mit Sexualität. \nDie Veranstaltung ist Teil des Youthwork-Angebots der Berliner Aids-Hilfe. Die sexualpädagogische Arbeit orientiert sich am Peer-Education-Ansatz und setzt auf Austausch auf Augenhöhe. Dabei werden auch die Lebenswelten von Menschen mit HIV thematisiert\, um Wissen zu vermitteln und Diskriminierung vorzubeugen. \nWeitere Infos sowie Anmeldung finden Sie unter berlin-aidshilfe.de. \nDas Projekt wird gefördert von dem Jugend-Demokratiefonds.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Aids-Hilfe e.V. – Youthwork\nAnsprechpersonen: Annabelle Lüscher\, Paula Weltner\, Felix Deitermann\nE-Mail: youthwork@berlin-aidshilfe.de\nWeb: www.berlin-aidshilfe.de \nQuelle: www.berlin-aidshilfe.de/angebote/youthwork (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”49103″ add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
URL:https://stark-gemacht.de/veranstaltung/sex-uni-die-sexualpaedagogische-konferenz/
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:SAVE THE DATE: 20 Jahre Netzwerk Diversität und Partizipation
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Das DiPa-Netzwerk vereint Einzelpersonen und/oder Organisationen aus Berlin/Brandenburg sowie aus Paris/Île-de-France\, die hauptberuflich oder ehrenamtlich in der Jugendarbeit\, in der Jugendsozialarbeit oder im schulischen Bereich mit jungen Menschen arbeiten\, insbesondere junge Menschen\, die erschwerten Zugang zu Mobilitätsprogrammen haben. \nWarum am Jahrestreffen teilnehmen? \n\nUm Austausch konkret zu machen: Beispiele für deutsch-französische Projekte kennenlernen\, verstehen\, wie man sie umsetzt\, und sich zur Projektpädagogik und zu Förderanträgen weiterbilden.\n• Um sich mit Fachkräften aus der Jugendarbeit über Herausforderungen\, Praxisbeispiele und Strukturen in Frankreich und Deutschland auszutauschen.\n• Um Partnerorganisationen zu finden und gemeinsame Projekte anzubahnen.\n• Um mit politischen Vertreter*innen ins Gespräch zu kommen und die Perspektive der Praxis sichtbar zu machen.\n• Um eine Region und ihre lokalen Initiativen durch inspirierende Besuche kennenzulernen.\n• Und vor allem: Um ein aktives\, motivierendes und menschliches Netzwerk leben zu lassen und zu pflegen\, das sich konkret für mehr Jugendmobilität und Partizipation engagiert!\n\nFalls du neugierig geworden bist\, kannst du unter diesen Link mehr über das Netzwerk für Diversität und Partizipation erfahren. \nDie offizielle Einladung und Möglichkeit zur Anmeldung kommt in den kommenden Wochen. Aber wenn du gerne dabei sein möchtest\, kannst du dir das Datum jetzt schon einmal vormerken oder eine Mail an dipa@centre-francais.de schreiben.[/vc_column_text][vc_btn title=”Vorstellungsvideo des Netzwerks” css=”” link=”url:https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DwXY_DU31Fcg|target:_blank”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text css=””]Kontakt\nCentre Français de Berlin\nAnsprechpartnerin: Zoé Gautin\nE-Mail: dipa@centre-francais.de\nTel.: (030)  120 86 03 24\nWeb: www.centre-francais.de \nQuelle: Mail vom 16.04. (17.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:App + Jugend= Beteiligung...? Hybrides Netzwerktreffen DigiJubeNet
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text css=””]Problem identifiziert\, Formel angewandt\, Problem gelöst. So einfach hätten wir es oft gerne\, wenn es darum geht\, die Beteiligung junger Menschen zu erleichtern. Allzuleicht sind Politik und/oder Verwaltung verlockt\, eine App als Beteiligungskomplettlösung einzukaufen. Das ist doch schließlich jung und digital! \nWelche Hürden gibt es dabei? Was braucht es\, damit Beteiligungsapps tatsächlich gewinnbringend wirksam werden können? Gemeinsam soll beim hybriden Netzwerktreffen des Netzwerk Digitale Jugendbeteiligung DigiJubeNet nach Antworten gesucht\, Gelingenskriterien entwickelt und diskutiert werden\, auf welche Weise man mit Argumenten bei Kommunen durchdringen kann\, damit die Etablierung digitaler Beteiligungsstrukturen nicht in Frusterfahrungen mündet. \nUm in der Diskussion auf eine solide Datenbasis zurückgreifen zu können\, wird Nadja Jennewein vom JFF – Institut für Medienpädagogik von ihrem Forschungs-Praxis-Projekt “Eine App für die Jugend?” berichten\, das vom Bayrischen Staatsministerium für Familie\, Arbeit und Soziales in Auftrag gegeben wurde. \nIm Anschluss sollen die Teilnehmenden Kernfragen identifizieren und in Kleingruppen Perspektiven und Standpunkte zur Nutzung erarbeiten\, wirksamen Integration in Kommunalstrukturen und Qualitätskriterien von Jugendapps.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_gallery interval=”3″ images=”48653\,48654\,48655\,48656″ css=””][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Das Netzwerk Digitale Jugendbeteiligung DigiJubeNet lebt vom Austausch. Praktisch und theoretisch. Dafür wird es am ersten Tag des Netzwerktreffens reichlich Gelegenheit geben. Mit einer Mischung aus lokalen Akteuren aus Erfurt und den Themen der Teilnehmenden startet das Proramm mit 3 Phasen in Ausprobierstationen und Diskussionsrunden. Alle Phasen des Netzwerktreffens sind aber auch für online Teilnehmende zugänglich. Manche Angebote werden rein digital\, manche rein analog stattfinden. \nWeitere Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung  finden Sie auf der Website des Netzwerks Digitale Jugendbeteiligung DigiJubeNet. \nDas Netzwerktreffen finde im Rahmen des Erasmus+ Projekts Qualifizierungsnetzwerk Digitale Jugendbeteiligung im deutschsprachigen Raum (DigiJubeNet) statt. Durchgeführt wird das Projekt vom Landesjugendring M-V und dem Liechtensteiner Verein Integrity.Earth in enger Abstimmung mit dem Netzwerk.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text css=””]Kontakt\nLandesjugendring Mecklenburg-Vorpommern e.V.\nE-Mail: digital@ljrmv.de\nWeb: www.ljrmv.de/digital \nQuelle: www.eveeno.com/digijubenet-2026 (17.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Kulturhaus Sacheröden\, Anger 37\, Erfurt\, 99084
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