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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Zentrum steht Hermann Weber\, Offizier im Ministerium für Staatssicherheit. Anfang der 60er Jahre arbeitet er noch daran\, untergetauchte NS-Verbrecher in der DDR aufzuspüren\, bis er auf Weisung eines SED-Funktionärs versetzt und stattdessen mit der Planung der Grenzanlage nach West-Berlin betraut wird. Aus dem Jäger von NS-Täter:innen wird so ein Mitgestalter eines neuen Unrechtssystems\, ein Widerspruch\, der ihn zunehmend in einen moralischen Konflikt mit sich selbst treibt. \nDie Fragen\, die das Stück verhandelt\, sind dabei alles andere als veraltet: Wie weit lässt sich der Einzelne Mensch von Systemen und Ideologien lenken? Wo verläuft die Grenze zwischen Anpassung und Mitschuld? Themen wie Überwachung\, Meinungsfreiheit\, gesellschaftliche Spaltung und der Umgang mit Vergangenheit erhalten am historischen Originalschauplatz eine besondere Eindringlichkeit. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung\, sowie weitere Informationen sind auf der Webseite des Stücks zu finden. \nFolgende Termine werden für Schulklassen angeboten:\n21.09.26 – 10:30 Uhr\n22.09.26 – 10:30 Uhr \nDas Projekt wird gefördert durch das Berliner Jugendbudget.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFhoch2 Kulturkollektiv e.V.\nE-Mail: vorstand@fhoch2-kulturkollektiv.de\nWeb: www.fhoch2-kulturkollektiv.de \nQuelle: https://blutrote-mauern.de/ (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Save the Date: Bundesvernetzungstreffen für Kinder- und Jugendparlamente
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gute Gremienarbeit gelingt selten allein – Kinder- und Jugendparlamente leben von den Stimmen vieler. Vernetzung auf Landes- und Bundesebene ist daher besonders wertvoll: Bei Treffen können Mitglieder kommunaler Gremien ihre Strategien\, Erfolge und Erfahrungen teilen\, voneinander lernen und gemeinsam neue Ideen entwickeln. \nDie Servicestelle “Starke Kinder- und Jugendparlamente” fördert diese bundesweite Vernetzung. In regelmäßigen Abständen lädt sie zu Bundesvernetzungstreffen ein und bietet Mitgliedern kommunaler Kinder- und Jugendgremien (auch Kinder- und Jugend(bei)räte\, Kinder- und Jugendgremien\, Jugendgemeinderäte o.ä.) die Gelegenheit\, andere Gremien deutschlandweit kennenzulernen\, sich auszutauschen und ihre eigene Arbeit weiterzuentwickeln. \nDas letzte Treffen fand 2024 in Bielefeld statt. Das nächste Bundesvernetzungstreffen für Kinder- und Jugendparlamente (KiJuPas) findet im September 2026 in der Jugendherberge Halle statt. Beim Treffen haben Mitglieder der kommunalen Kinder- und Jugendgremien die Möglichkeit\, andere Jugendliche aus allen Bundesländern kennenzulernen und ihre Erfahrungen und Ideen auszutauschen. Die Teilnahme an der Veranstaltung (inkl. Übernachtung und Verpflegung) ist kostenfrei. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung sowie weitere Informationen zur Veranstaltung werden bald auf dem Praxisportal für Fachkräfte kinderrechte.de veröffentlicht. Dort befinden sich zusätzlich weitere Informationen zu der Servicestelle “Starke Kinder- und Jugendparlamente” sowie Eindrücke von den letzten Bundesvernetzungstreffen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nServicestelle Starke Kinder- und Jugendparlamente\nc/o Deutsches Kinderhilfswerk e.V.\nE-Mail: stakijupa@dkhw.de\nTel.: (030) 308 693 – 0\nWeb: www.kinderrechte.de/projekte/starke-kinder-und-jugendparlamente\nInstagram: @starke.kinder.jugendparlamente \nQuelle: www.kinderrechte.de/vernetzung-von-kinder-und-jugendparlamenten (26.11.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Von Sensibilisierung und Solidarität. Queerness in der Praxis begegnen.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nViele queere Begriffe sind inzwischen bekannt – doch wie sicher ist man darin\, sie richtig zu verwenden und ihre Bedeutung im eigenen Arbeitskontext einzuordnen? Der Praxis-Salon bietet damit Raum\, eigene Fragen und Unsicherheiten einzubringen\, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam mehr Handlungssicherheit für die eigene Praxis zu entwickeln. Eine kurze Aufklärungs- und Sensibilisierungsrunde schafft zunächst eine gemeinsame Grundlage für die weitere Auseinandersetzung. \nAnschließend stehen drei Praxisbeispiele im Mittelpunkt. Besprochen werden Situationen\, in denen sich Fachkräfte im Arbeitsalltag unsicher fühlen können – etwa im Umgang mit dem eigenen Team\, mit Klient:innen\, Vorgesetzten oder dem Jugendamt. Dabei geht es auch um die Frage\, welche Handlungsmöglichkeiten es gibt und wie solidarisches Verhalten in solchen Situationen aussehen kann. \nGestaltet wird die Veranstaltung von Ken Wallingford und Atti Thießen\, die beide seit vielen Jahren in der queeren\, politischen und sexuellen Bildung\, sowie in der Jugendarbeit tätig sind. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V..[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V.\nE-Mail: netzwerk-diversitaet@lkj-berlin.de\nWeb: www.lkj-berlin.de \nQuelle: www.lkj-berlin.de/projekte/jugendsprungbrettkultur (07.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe "Kinder- und Jugendparlamente gut begleiten"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Akademie für Kinder- und Jugendparlamente bietet ab dem 28. Januar 2026 im Rahmen von zehn digitalen Terminen jeweils von 9 bis 10.30 Uhr Räume für Austausch\, Vernetzung und Diskussion für alle an\, die Kinder- und Jugendparlamente begleiten. In den Sessions von 90 Minuten gibt es neben konkreten Inputs von Expert*innen aus der Kinder- und Jugendbeteiligung und interaktiven Elementen eine digitale Dokumentation und Räume für kollegiale Beratung. \nDas Angebot ist kostenlos und richtet sich an Fachkräfte\, die Kinder- und Jugendgremien begleiten und ihre Arbeit weiterentwickeln\, reflektieren und vernetzen möchten. Die Themenschwerpunkte der einzelnen Termine sowie weitere Informationen werden fortlaufend veröffentlicht. \nTermine (jeweils 9.00–10.30 Uhr): \n\nMittwoch\, 28. Januar 2026\nMittwoch\, 11. Februar 2026\nMittwoch\, 18. März 2026\nMittwoch\, 15. April 2026\nMittwoch\, 20. Mai 2026\nMittwoch\, 17. Juni 2026\nMittwoch\, 16. September 2026\nMittwoch\, 7. Oktober 2026\nMittwoch\, 11. November 2026\nMittwoch\, 2. Dezember 2026\n\nWeitere Informationen\, sowie den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.kijupa.adb.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAkademie für Kinder- und Jugendparlamente\nAnsprechperson: Dominik Neumann-Wächter\nE-Mail: kijupa@adb.de | neumann-waechter@adb.de\nTel.: (030) 400 401-28\nWeb: www.kijupa.adb.de \nQuellen: www.kijupa.adb.de | www.jugendhilfeportal.de (20.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1768485812032{padding-top: 30px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:youthCON '26
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die youthCON’26 lädt Schüler:innen der 7. bis 13. Klasse am 16. und 17. September 2026 jeweils von 08:30 bis 13:30 Uhr ins FEZ-Berlin ein. Unter dem Motto „Mitmachen\, Ausprobieren und Tüfteln“ erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm aus Workshops\, Mitmachangeboten und Bühnenformaten. \nIm Mittelpunkt stehen das gemeinsame Ausprobieren\, kreative Gestalten sowie das Entdecken neuer Themen und Methoden. Das Angebot reicht von Kreativ- und Bewegungsangeboten bis hin zu Workshops rund um Technik\, Medien und gesellschaftliche Fragestellungen. Ergänzt wird das Programm durch Talks sowie weitere Bühnenbeiträge. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf den Themen “Demokratie” und “Europa”. \nDie Veranstaltung richtet sich insbesondere an Schulklassen der Jahrgangsstufen 7 bis 13 und eignet sich unter anderem für die Fächer Politische Bildung\, Gesellschaftswissenschaften\, Deutsch\, Kunst\, Sachunterricht\, Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) und Informatik. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind auf der Veranstaltungswebseite zu finden..[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFEZ-Berlin\nE-Mail: Service@fez-berlin.de\nTel.: (030) 530 713 33\nWeb: www.youngprojects.org \nQuelle: www.youngprojects.org (01.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Mitmachfest zum Berliner Demokratietag 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=”49053″ add_caption=”yes” alignment=”center”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text] \nZum Berliner Demokratietag lädt die Stiftung Zukunft Berlin zum Mitmachfest vor der Amerika-Gedenkbibliothek ein. Über 50 Vereine\, NGOs und Unternehmen bieten Aktionen und Mitmachangebote rund um Demokratie und gesellschaftliches Engagement an. \nAuf dem Programm stehen unter anderem Demokratie-Quizze\, Probewahlen\, kreative Workshops\, Sport- und Musikangebote sowie digitale Mitmachaktionen. Auch für Kinder und Jugendliche gibt es zahlreiche interaktive Angebote. Auf der Bühne sorgen Musik\, Performances und weitere Programmpunkte für Unterhaltung. \nDas Mitmachfest findet im Rahmen des Berliner Demokratietags 2026 statt.\nWeitere Informationen zum Programm und zu den einzelnen Angeboten gibt es auf der Website des Berliner Demokratietags.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nStiftung Zukunft Berlin\nTel.: 030 263 922 90\nE-Mail: info@stiftungzukunftberlin.eu\nWebsite: www.stiftungzukunftberlin.eu \nQuelle: www.demokratietag.berlin/mitmachfest-demokratietag-2026 (02.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css_animation=”none” css=”.vc_custom_1788354237500{background-color: #6A4ACF !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:U16-Wahlparty in Berlin-Lichtenberg!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Auf dem Fest wird es bekannten und belieben Poli(t)-Talk mit jungen Menschen und Politiker:innen geben.\nWeitere Highlights an dem Abend: \n\nFinale von Lichtenberg sucht den Superstar\nVerleihung des Lichtenberger Jugendengagementpreis\nLast but not least: Zum Ende wird die Hochrechnung der U16-Wahl live übertragen!\n\nMit Musik\, spannenden Ständen zum Mitmachen\, lecker Essen und Mocktails wird der Tag abgerundet.\nDer Eintritt ist kostenlos. \nWeitere Informationen sind auf der Webseite von Licht-Blicke zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” onclick=”img_link_large” add_caption=”yes” img_size=”medium” alignment=”center”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLicht-Blicke Fach- und Netzwerkstelle\nE-Mail: mail@licht-blicke.org\nWeb: www.licht-blicke.org \nQuelle: www.licht-blicke.org/u16-wahlparty (01.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildung "Pimp your Klassensprecherwahl!"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jedes Jahr zum Schuljahresbeginn stehen die Klassensprecher:innenwahlen auf der Agenda. Engagierte Klassensprecher:innen sind das Herzstück aktiver Mitbestimmung in der Schule. Bei den Wahlen werden oft jedoch die Coolsten\, Beliebtesten oder Lautesten gewählt. Vielen Schüler:innen fehlen demokratische Grunderfahrungen und -wissen\, um geeignete Mitschüler:innen zu wählen. Abhilfe können veränderte Klassensprecher:innenwahlen schaffen. \nZu Beginn der Online-Fortbildung stehen zunächst Vorerfahrungen und Problemanalyse im Vordergrund. Danach wird es um die Rolle von Klassenlehrer:innen und deren Grenzen bei den Wahlen sowie das Kennenlernen acht unterschiedlicher Methoden für eine erfolgreiche Klassensprechendenwahl gehen. Ziel der Fortbildung ist es\, sich ein passendes Wahlpaket zusammenzustellen\, das Beliebtheitswahlen nicht verhindern\, aber deutlich unwahrscheinlicher machen kann. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Friedrich-Ebert-Stiftung zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFriedrich-Ebert-Stiftung e.V.\nAnsprechperson: Yvonne Lehmann\nTel.: 030 26935 7315\nE-Mail: Yvonne.Lehmann@fes.de\nWeb: www.fes.de \nQuelle: www.fes.de/veranstaltungen (31.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Wahlen in Einfacher Sprache
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beide Workshops behandeln Fragen wie: \n\nWarum sollten Sie wählen?\nWas haben die Wahlen mit ihrem Leben zu tun?\nWie geben Sie ihre Stimme ab?\nWie sieht ein Wahlschein aus?\nWie können Sie sich über die Wahlen informieren\n\nBeide Workshops richten sich an Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Menschen\, die Informationen in Leichter Sprache brauchen. Die Teilnahme ist kostenlos. \n\nAm 09.09.2026 von 10:00–15:00 Uhr geht es ausführlicher um die Wahlen in Berlin:\n\nWas macht das Abgeordnetenhaus?\nWas passiert in der Bezirksverordnetenversammlung?\nWie wird gewählt und wie sehen Wahllokal\, Wahlurne und Wahlschein aus?\n\n\nAm 10.09.2026 von 15:00–18:00 Uhr wird besprochen\n\nWarum ist Wählen für mich wichtig?\nWas haben die Wahlen mit meinem Leben zu tun?\nWie kann ich mich über die Wahl informieren?\n\n\n\nBitte geben Sie bei der Anmeldung an\, wenn Sie eine Assistenz mitbringen oder besondere Unterstützung benötigen. \nFür die Teilnahme ist es wichtig\, den veranstaltenden mitzuteilen\, ob Sie eine Assistenz mitbringen\, besondere Wünsche für die Teilnahme haben oder einen Rollstuhl nutzen.\nFalls eine Teilnahme nicht möglich ist\, hat Capito Berlin eine Broschüre “Leicht erklärt: Wahlen in Berlin” veröffentlicht. \nWeitere Informationen sind auf berlin.de zu finden.\nDie Anmeldung erfolgt online über ein Anmeldeformular.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nCapito Berlin – Büro für barrierefreie Information\nAnsprechpersonen: Andreas Wessel\nE-Mail: capito@diereha.de\nWeb: www.capito-berlin.eu \nQuelle: www.berlin.de/wahlen-in-einfacher-sprache (01.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Burger-Talk
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Am 20. September 2026 wählt Berlin – und erstmals dürfen auch 16- und 17-Jährige ihre Stimme für das Abgeordnetenhaus abgeben. Der Burger-Talk am 9. September bringt junge Erst- und Zweitwähler:innen\, insbesondere Jugendliche aus belasteten Berliner Kiezen\, mit den Spitzenkandidat:innen der Parteien zusammen. \nZiel ist eine Wahlveranstaltung auf Augenhöhe\, die informiert\, motiviert und Jugendlichen Raum gibt\, politische Positionen zu hinterfragen und eigene Anliegen einzubringen.\nDie Veranstaltung richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren. \nProgramm\n10:00–11:30 Uhr: Pitch der Wahlprogramme \n12:00–14:00 Uhr: Thementische und Zukunftswerkstätten \n14:00–15:00 Uhr: Burgeressen & Gallery Walk \nBereits vor der Veranstaltung können die Teilnehmenden die inhaltliche Ausrichtung mitgestalten. Angemeldete Jugendliche erhalten dafür vorab einen Link\, über den sie ihre Themen und Fragen einbringen können. \nEine Schulbefreiung für die Teilnahme kann über die Webseite der LAG heruntergeladen werden. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der LAG zu finden.[/vc_column_text][vc_btn title=”Zum Livestream auf YouTube” align=”center” link=”url:https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DdcCj80ZVrKc”][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”48972″ add_caption=”yes”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLAG OKJA Berlin\nE-Mail: jugendarbeit@berlin.de\nWeb: www.berlin-jugendarbeit.com \nQuelle: www.berlin-jugendarbeit.com (01.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” img_size=”medium” alignment=”center”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Wahlen in Einfacher Sprache
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Beide Workshops behandeln Fragen wie: \n\nWarum sollten Sie wählen?\nWas haben die Wahlen mit ihrem Leben zu tun?\nWie geben Sie ihre Stimme ab?\nWie sieht ein Wahlschein aus?\nWie können Sie sich über die Wahlen informieren\n\nBeide Workshops richten sich an Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Menschen\, die Informationen in Leichter Sprache brauchen. Die Teilnahme ist kostenlos. \n\nAm 09.09.2026 von 10:00–15:00 Uhr geht es ausführlicher um die Wahlen in Berlin:\n\nWas macht das Abgeordnetenhaus?\nWas passiert in der Bezirksverordnetenversammlung?\nWie wird gewählt und wie sehen Wahllokal\, Wahlurne und Wahlschein aus?\n\n\nAm 10.09.2026 von 15:00–18:00 Uhr wird besprochen\n\nWarum ist Wählen für mich wichtig?\nWas haben die Wahlen mit meinem Leben zu tun?\nWie kann ich mich über die Wahl informieren?\n\n\n\nBitte geben Sie bei der Anmeldung an\, wenn Sie eine Assistenz mitbringen oder besondere Unterstützung benötigen. \nFür die Teilnahme ist es wichtig\, den veranstaltenden mitzuteilen\, ob Sie eine Assistenz mitbringen\, besondere Wünsche für die Teilnahme haben oder einen Rollstuhl nutzen.\nFalls eine Teilnahme nicht möglich ist\, hat Capito Berlin eine Broschüre “Leicht erklärt: Wahlen in Berlin” veröffentlicht. \nWeitere Informationen sind auf berlin.de zu finden.\nDie Anmeldung erfolgt online über ein Anmeldeformular.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nCapito Berlin – Büro für barrierefreie Information\nAnsprechpersonen: Andreas Wessel\nE-Mail: capito@diereha.de\nWeb: www.capito-berlin.eu \nQuelle: www.berlin.de/wahlen-in-einfacher-sprache (01.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Film- und Diskussionsabend „Staatsschutz“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Im Anschluss an den Film diskutieren die Drehbuchautorin Claudia Schaefer und der Journalist Laurenz Schreiner\, wo Fiktion auf Realität trifft: \n\nWelche Konsequenzen hat es für Betroffene\, wenn der ermittelnde Staatsanwalt mit den Täter:innen sympathisiert?\nWelche realen Fälle sind bekannt?\nUnd wie geht die Justiz mit rechtsextremen Richter:innen und Staatsanwält:innen um?\n\nAuf der Berlinale wurde „Staatsschutz”\, der zweite Kinofilm des iranisch-deutschen Filmemachers Faraz Shariat\, gefeiert und ausgezeichnet. Am 27. August startet der Film über ein rassistisches Justizsystem in den Kinos. \nIm Zentrum der Handlung steht die junge Staatsanwältin Seyo Kim\, die von Newcomerin Chen Emilie Yan herausragend gespielt wird. Seyo Kim ist eine durchaus karrierebewusste junge Beamtin in Ostdeutschland. Als sie mit dem Fahrrad in der Stadt unterwegs ist\, wird sie Opfer eines rassistischen Brandanschlags mit Feuerwerkskörpern.\nRasch stellt sie fest\, dass sie trotz Warnungen und großer Gefahr auf eigene Faust ermitteln muss\, um etwas in einem System zu erreichen\, das Rechtsextremismus verharmlost. So recherchiert sie etwa in rechten Chatgruppen\, um einen der Täter zu enttarnen. Doch dies ist erst der Anfang\, wie ihr ein Blick ins Archiv ihrer Behörde bald offenbart.\nUnterstützt wird Seyo Kim von der engagierten Anwältin Alexandra Tiedemann (gespielt von Julia Jentsch) und der Behördenmitarbeiterin Ayten Alican (Alev Irmak).[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_btn title=”Hier gehts zum Trailer” align=”center” link=”url:https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Doo8PW5hhrzI”][vc_column_text]Wütend\, aber nie ohne Hoffnung\, erzählt „Staatsschutz” von Widerstand und untersucht die Frage\, ob sich ein korrumpiertes System auch von innen heraus retten lässt.\nWeitere Informationen\, auch zu weiteren Spielzeiten sind auf der Webseite auf der Webseite des Films zu finden.[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”49022″ add_caption=”yes” img_size=”medium” alignment=”center”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nGesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland\nE-Mail: kontakt@gesichtzeigen.de\nWeb: www.gesichtzeigen.de \nQuelle: www.gesichtzeigen.de/staatsschutz (02.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”center”][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Escape Game "Mission Wahlen"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Freie\, gleiche und geheime Wahlen bilden die Grundlage jeder Demokratie. Sie geben den Bürger:innen die Möglichkeit\, politische Entscheidungen mitzugestalten und ihre Vertreter:innen zu bestimmen. In vielen Ländern sind Wahlen jedoch manipuliert\, eingeschränkt oder finden überhaupt nicht statt. Auch in unserer Demokratie sinkt die Wahlbeteiligung\, insbesondere bei jungen Menschen. Das Escape Game “Mission Wahlen” greift diese Themen auf und macht die Bedeutung von Wahlen für die Demokratie auf spielerische Weise erfahrbar. Es geht darum\, kreativ aufzuzeigen\, was das Leben in einer demokratischen Gesellschaft für jede:n Einzelne:n bedeutet. Mithilfe von Spielen und Rätseln schafft das Projekt eine informelle Lernumgebung. Den Teilnehmenden werden die Vorzüge und Werte von Demokratie und Wahlrecht\, die oft als selbstverständlich angesehen werden\, durch das Spiel erläutert. \nIm Laufe des Projekts lösen die Jugendlichen in kleinen Gruppen verschiedene Aufgaben zu gesellschaftspolitischen Themen und entdecken dadurch\, wie viel Demokratie und Partizipationsmöglichkeit in ihrem täglichen Leben steckt. Mithilfe des Ansatzes der Gamification\, wollen wir das Wissen über Politik\, Geografie und Geschichte\, Klima\, demokratische Werte\, sowie Migration und Flucht erweitern. Um die Erfahrungen und das Gelernte einzuordnen\, folgt im Anschluss an das Spiel eine Diskussionsrunde. Interessant ist dies besonders aus dem aktuellen Anlass\, dass in diesem Jahr die Berliner Wahlen anstehen\, bei denen sich auch Menschen ab 16 Jahren beteiligen dürfen. \nEmpfohlen ist das Angebot für Schüler:innen der Klassenstufe 7 bis 13. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldeschluss ist am 26. August. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des FEZ Berlin.\nDas Projekt wird gefördert durch das Berliner Jugendbudget.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFEZ Berlin\nAnsprechpersonen: Lilian Anaeto\nE-Mail: l.anaeto@fez-berlin.de\nTel.: (030) 53071 333\nWeb: www.fez-berlin.de \nQuelle: www.bildungskalender/escape-game-mission-wahlen  (01.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:U16-Wahlen 2026: How to Wahllokal
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Du möchtest die U16-Wahl unterstützen oder selbst ein Wahllokal organisieren? \nDie Koordinierungsstelle hat genau das passende Angebot. In diesem kompakten digitalen Workshop erhalten die Teilnehmenden einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten Grundlagen der U16-Wahl und erfahren Schritt für Schritt\, wie ein Wahllokal angemeldet\, organisiert und durchgeführt werden kann. Außerdem wird gezeigt\, wie die Ergebniseingabe funktioniert\, welche Unterstützungsangebote es gibt und an welche Ansprechpersonen man sich bei Fragen wenden kann.\nErgänzend werden hilfreiche Materialien\, Methodenhefte und Tipps aus der Praxis vorgestellt\, die die Umsetzung vor Ort erleichtern können. \nDer Workshop richtet sich an Menschen aus der Jugendarbeit sowie an alle\, die die U16-Wahl unterstützen oder selbst ein Wahllokal organisieren möchten. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung eines Wahllokals sind auf der Webseite des Projekts zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”48370″ add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nLandeskompetenzzentrum für Beteiligung & Demokratiebildung in der Kinder- & Jugendhilfe\nAnsprechpersonen: Scarlett Strehlow\nE-Mail: u16wahl@pfh-berlin.de\nTel.: (030) 710 535 26\nWeb: www.u18.berlin \nQuelle: www.u18.berlin/schulungen-fuer-wahllokale/ (13.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=”48368″ add_caption=”yes” alignment=”center” css=””][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Du möchtest die U16-Wahl unterstützen oder selbst ein Wahllokal organisieren? \nDie Koordinierungsstelle hat genau das passende Angebot. In diesem kompakten digitalen Workshop erhalten die Teilnehmenden einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten Grundlagen der U16-Wahl und erfahren Schritt für Schritt\, wie ein Wahllokal angemeldet\, organisiert und durchgeführt werden kann. Außerdem wird gezeigt\, wie die Ergebniseingabe funktioniert\, welche Unterstützungsangebote es gibt und an welche Ansprechpersonen man sich bei Fragen wenden kann.\nErgänzend werden hilfreiche Materialien\, Methodenhefte und Tipps aus der Praxis vorgestellt\, die die Umsetzung vor Ort erleichtern können. \nDer Workshop richtet sich an Menschen aus der Jugendarbeit sowie an alle\, die die U16-Wahl unterstützen oder selbst ein Wahllokal organisieren möchten. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung eines Wahllokals sind auf der Webseite des Projekts zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”48370″ add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nLandeskompetenzzentrum für Beteiligung & Demokratiebildung in der Kinder- & Jugendhilfe\nAnsprechpersonen: Scarlett Strehlow\nE-Mail: u16wahl@pfh-berlin.de\nTel.: (030) 710 535 26\nWeb: www.u18.berlin \nQuelle: www.u18.berlin/schulungen-fuer-wahllokale/ (13.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=”48368″ add_caption=”yes” alignment=”center” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:U16-Wahl: Methoden zur politischen Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Wie lassen sich junge Menschen rund um die U16-Wahl für politische Themen begeistern? Welche Methoden eignen sich\, um politische Bildung lebendig\, niedrigschwellig und praxisnah zu gestalten? \nIn diesem praxisorientierten Workshop lernen die Teilnehmenden verschiedene Methoden der politischen Bildung im Kontext der U16-Wahl kennen und probieren diese direkt aus. Im Mittelpunkt steht das aktive Erleben: Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle der Zielgruppe und testen Methoden\, die sich unmittelbar in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einsetzen lassen. \nDarüber hinaus bietet der Workshop Raum für Austausch\, Reflexion und die gemeinsame Übertragung der Methoden auf unterschiedliche Arbeitskontexte. Ziel ist es\, methodische Sicherheit zu stärken und konkrete Ideen für die eigene Praxis mitzunehmen. \nDer Workshop richtet sich insbesondere an pädagogische Fachkräfte und Menschen aus der Jugendarbeit\, die rund um die U16-Wahl politische Bildungsarbeit mit jungen Menschen gestalten möchten. \nDie Termine und die dazugehörigen Orte sind im Folgenden aufgelistet: \nDonnerstag | 4. Juni 2026 | 13:00 – 16:30 Uhr\nBismarckstraße 40\, 10627 Berlin (in der Friedenskirche Charlottenburg) \nMittwoch | 17. Juni 2026 | 13:00 – 16:30 Uhr\nLandeskompetenzzentrum für Beteiligung und Demokratiebildung\, Gotenstr. 46\, 10829 Berlin \nMittwoch | 18. August 2026 | 9:30 – 13:00 Uhr\nOrt noch unklar \nMittwoch | 26. August 2026 | 13:00 – 16:30 Uhr\nOrt noch unklar \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung eines Wahllokals sind auf der Webseite des Projekts zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”48370″ add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nLandeskompetenzzentrum für Beteiligung & Demokratiebildung in der Kinder- & Jugendhilfe\nAnsprechpersonen: Scarlett Strehlow\nE-Mail: u16wahl@pfh-berlin.de\nTel.: (030) 710 535 26\nWeb: www.u18.berlin \nQuelle: www.u18.berlin/schulungen-fuer-wahllokale/ (18.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=”48368″ add_caption=”yes” alignment=”center” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:German-Israeli Summer Camp 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Vielleicht musste Ihre Begegnung verschoben werden\, vielleicht ist Ihre Gruppe gerade zu klein für ein eigenes Projekt\, oder Sie wünschen sich einen verlässlichen Rahmen\, um sich wiederzusehen. Das Sommercamp 2026 bringt junge Menschen aus bestehenden deutsch-israelischen Partnerschaften zusammen und schafft Raum für Begegnung\, Austausch und gemeinsames Erleben. \nEine Woche am See!Zeit für Gespräche\, für gemeinsame Themen und neue Perspektiven\, für sportliche Aktivitäten und kreative Formate. Auf dem Wasser oder an Land\, in kleinen Gruppen oder im großen Plenum mit 300 Teilnehmenden\, mit einem Tag in Berlin und viel Raum für Begegnung und Miteinander! \nConAct und die Israel Youth Exchange Authority stellen Ort\, Infrastruktur und den Rahmen für diese gemeinsame Woche. Die Partnerschaften bringen ihre Gruppen und gestalten das Programm aktiv mit – durch Workshops\, Angebote\, Diskussionen – nach eigenen Ideen von jungen Menschen und Austauschverantwortlichen.[/vc_column_text][vc_btn title=”Ausschreibung” css=”” link=”url:https%3A%2F%2Fwww.conact-org.de%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2FPDF%2FAusschreibungen%2FGerman-Israeli_Summercamp_2026_Berlin.pdf”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch\nAnsprechpersonen: Sabine Troitzsch\nE-Mail: sabine.troitzsch@conact-org.de\nTel.: (3491)  4202 60\nWeb: www.conact-org.de \nQuelle: Con-T-Act Newsletter 03/2026 (08.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Queer Summer Camp 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Von Queers für Queers: Das Summer Camp zur Pride Season ist ein Raum für Community\, Widerstand und Empowerment. Junge Menschen zwischen 16 und 23 Jahren sollen die Möglichkeit bekommen sich zu vernetzen und sich gegenseitig zu stärken: Es geht um Community\, queere Freund:innenschaften\, Transition\, sapphic Perspektiven\, Binder\, Packing\, Poly\, Neurodivergenz und weitere Themen\, die die Teilnehmenden selbst mitbringen können. \nEs soll an queere Geschichte\, an Stonewall und an den Widerstand Schwarzer trans* Frauen wie Marsha P. Johnson erinnert werden – denn Queerness ist politisch. \nAuf dem Programm stehen verschiedenen Workshops\, Austausch\, Kreativität\, ein Drag Workshop und ein Queer Prom am Abschiedsabend. Gemeinsam soll ein Ort geschaffen werden\, an dem sich vernetzt\, gefeiert und gestärkt werden kann und einfach eine unvergessliche queere Sommerwoche gemeinsam verbracht wird. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website von HochDrei.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nHochDrei – Bilden und Begegnen in Brandenburg e.V.\nAnsprechperson: Lisa Maga\nE-Mail: info@hochdrei.org\nTel.: (331) 2700835\nWeb: www.hochdrei.org \nQuelle: www.hochdrei.org/queer-summer-camp (01.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Bildungsstätte HochDrei\, Holzmarktstraße 12\, Potsdam\, Brandenburg\, 14467\, Germany
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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ORGANIZER;CN="Netzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts":MAILTO:ckrueger@hs-nb.de
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