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SUMMARY:Blutrote Mauern: Grüße aus der Normannenstraße
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Zentrum steht Hermann Weber\, Offizier im Ministerium für Staatssicherheit. Anfang der 60er Jahre arbeitet er noch daran\, untergetauchte NS-Verbrecher in der DDR aufzuspüren\, bis er auf Weisung eines SED-Funktionärs versetzt und stattdessen mit der Planung der Grenzanlage nach West-Berlin betraut wird. Aus dem Jäger von NS-Täter:innen wird so ein Mitgestalter eines neuen Unrechtssystems\, ein Widerspruch\, der ihn zunehmend in einen moralischen Konflikt mit sich selbst treibt. \nDie Fragen\, die das Stück verhandelt\, sind dabei alles andere als veraltet: Wie weit lässt sich der Einzelne Mensch von Systemen und Ideologien lenken? Wo verläuft die Grenze zwischen Anpassung und Mitschuld? Themen wie Überwachung\, Meinungsfreiheit\, gesellschaftliche Spaltung und der Umgang mit Vergangenheit erhalten am historischen Originalschauplatz eine besondere Eindringlichkeit. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung\, sowie weitere Informationen sind auf der Webseite des Stücks zu finden. \nFolgende Termine werden für Schulklassen angeboten:\n21.09.26 – 10:30 Uhr\n22.09.26 – 10:30 Uhr \nDas Projekt wird gefördert durch das Berliner Jugendbudget.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFhoch2 Kulturkollektiv e.V.\nE-Mail: vorstand@fhoch2-kulturkollektiv.de\nWeb: www.fhoch2-kulturkollektiv.de \nQuelle: https://blutrote-mauern.de/ (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Save the Date: Bundesvernetzungstreffen für Kinder- und Jugendparlamente
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gute Gremienarbeit gelingt selten allein – Kinder- und Jugendparlamente leben von den Stimmen vieler. Vernetzung auf Landes- und Bundesebene ist daher besonders wertvoll: Bei Treffen können Mitglieder kommunaler Gremien ihre Strategien\, Erfolge und Erfahrungen teilen\, voneinander lernen und gemeinsam neue Ideen entwickeln. \nDie Servicestelle “Starke Kinder- und Jugendparlamente” fördert diese bundesweite Vernetzung. In regelmäßigen Abständen lädt sie zu Bundesvernetzungstreffen ein und bietet Mitgliedern kommunaler Kinder- und Jugendgremien (auch Kinder- und Jugend(bei)räte\, Kinder- und Jugendgremien\, Jugendgemeinderäte o.ä.) die Gelegenheit\, andere Gremien deutschlandweit kennenzulernen\, sich auszutauschen und ihre eigene Arbeit weiterzuentwickeln. \nDas letzte Treffen fand 2024 in Bielefeld statt. Das nächste Bundesvernetzungstreffen für Kinder- und Jugendparlamente (KiJuPas) findet im September 2026 in der Jugendherberge Halle statt. Beim Treffen haben Mitglieder der kommunalen Kinder- und Jugendgremien die Möglichkeit\, andere Jugendliche aus allen Bundesländern kennenzulernen und ihre Erfahrungen und Ideen auszutauschen. Die Teilnahme an der Veranstaltung (inkl. Übernachtung und Verpflegung) ist kostenfrei. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung sowie weitere Informationen zur Veranstaltung werden bald auf dem Praxisportal für Fachkräfte kinderrechte.de veröffentlicht. Dort befinden sich zusätzlich weitere Informationen zu der Servicestelle “Starke Kinder- und Jugendparlamente” sowie Eindrücke von den letzten Bundesvernetzungstreffen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nServicestelle Starke Kinder- und Jugendparlamente\nc/o Deutsches Kinderhilfswerk e.V.\nE-Mail: stakijupa@dkhw.de\nTel.: (030) 308 693 – 0\nWeb: www.kinderrechte.de/projekte/starke-kinder-und-jugendparlamente\nInstagram: @starke.kinder.jugendparlamente \nQuelle: www.kinderrechte.de/vernetzung-von-kinder-und-jugendparlamenten (26.11.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Zentrum steht Hermann Weber\, Offizier im Ministerium für Staatssicherheit. Anfang der 60er Jahre arbeitet er noch daran\, untergetauchte NS-Verbrecher in der DDR aufzuspüren\, bis er auf Weisung eines SED-Funktionärs versetzt und stattdessen mit der Planung der Grenzanlage nach West-Berlin betraut wird. Aus dem Jäger von NS-Täter:innen wird so ein Mitgestalter eines neuen Unrechtssystems\, ein Widerspruch\, der ihn zunehmend in einen moralischen Konflikt mit sich selbst treibt. \nDie Fragen\, die das Stück verhandelt\, sind dabei alles andere als veraltet: Wie weit lässt sich der Einzelne Mensch von Systemen und Ideologien lenken? Wo verläuft die Grenze zwischen Anpassung und Mitschuld? Themen wie Überwachung\, Meinungsfreiheit\, gesellschaftliche Spaltung und der Umgang mit Vergangenheit erhalten am historischen Originalschauplatz eine besondere Eindringlichkeit. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung\, sowie weitere Informationen sind auf der Webseite des Stücks zu finden. \nFolgende Termine werden für Schulklassen angeboten:\n21.09.26 – 10:30 Uhr\n22.09.26 – 10:30 Uhr \nDas Projekt wird gefördert durch das Berliner Jugendbudget.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFhoch2 Kulturkollektiv e.V.\nE-Mail: vorstand@fhoch2-kulturkollektiv.de\nWeb: www.fhoch2-kulturkollektiv.de \nQuelle: https://blutrote-mauern.de/ (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Zentrum steht Hermann Weber\, Offizier im Ministerium für Staatssicherheit. Anfang der 60er Jahre arbeitet er noch daran\, untergetauchte NS-Verbrecher in der DDR aufzuspüren\, bis er auf Weisung eines SED-Funktionärs versetzt und stattdessen mit der Planung der Grenzanlage nach West-Berlin betraut wird. Aus dem Jäger von NS-Täter:innen wird so ein Mitgestalter eines neuen Unrechtssystems\, ein Widerspruch\, der ihn zunehmend in einen moralischen Konflikt mit sich selbst treibt. \nDie Fragen\, die das Stück verhandelt\, sind dabei alles andere als veraltet: Wie weit lässt sich der Einzelne Mensch von Systemen und Ideologien lenken? Wo verläuft die Grenze zwischen Anpassung und Mitschuld? Themen wie Überwachung\, Meinungsfreiheit\, gesellschaftliche Spaltung und der Umgang mit Vergangenheit erhalten am historischen Originalschauplatz eine besondere Eindringlichkeit. \nDie Möglichkeit zur Anmeldung\, sowie weitere Informationen sind auf der Webseite des Stücks zu finden. \nFolgende Termine werden für Schulklassen angeboten:\n21.09.26 – 10:30 Uhr\n22.09.26 – 10:30 Uhr \nDas Projekt wird gefördert durch das Berliner Jugendbudget.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFhoch2 Kulturkollektiv e.V.\nE-Mail: vorstand@fhoch2-kulturkollektiv.de\nWeb: www.fhoch2-kulturkollektiv.de \nQuelle: https://blutrote-mauern.de/ (29.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Maghreb-Netzwerktagung 2026 in Dunkerque
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Maghreb-Netzwerktagung 2026 vernetzt Fachkräfte der internationalen Jugendarbeit aus Deutschland\, Frankreich\, Algerien\, Marokko und Tunesien. Ziel ist es\, neue Jugendbegegnungen anzustoßen und bestehende Kooperationen zu vertiefen. \nSchwerpunkt der Tagung ist das Thema Inklusion. Zudem werden Fragen zum Schutz der Demokratie und zur Partizipation junger Menschen aufgegriffen. Das Treffen bietet Raum für fachlichen Austausch\, Projektentwicklung und trilaterale Zusammenarbeit. \nArbeitssprachen sind Deutsch\, Französisch und Arabisch. Weitere Informationen zur Veranstaltung\, ein Bewerbungsformular sowie ein vorläufiges Programm werden in Kürze veröffentlicht.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”5/6″][vc_column_text css=””]Kontakt\nDeutsch-Französisches Jugendwerk (DFJW)\nE-Mail: trilateral@dfjw.org\nTel.: (030) 2887570-0\nWeb: www.dfjw.org \nQuelle: DFJW-Infomail vom 20. Februar 2026[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/6″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Soziale Netzwerke\, Werte und „rechte Orientierung“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Rahmen der Studienreihe „Soziale Netzwerke\, Geschlechterbilder und Werte“\, unter anderem durchgeführt von dem Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI)\, wurden u.a. Jugendliche befragt\, die sich selbst als politisch rechtsstehend identifizieren. Es wurde deutlich: Soziale Medien\, insbesondere TikTok\, spielen für ihre politische Verortung und ihre Weltbilder eine zentrale Rolle. Oftmals fehlt es ihnen an Medienkompetenz und Wissen\, um Propaganda zu erkennen oder populistische Aussagen hinterfragen zu können. Wie Jugendliche mit rechtsextremen Inhalten umgehen und Wege finden\, selbst widersprüchliche Zusammenhänge\, wie beispielsweise Migrationsfeindlichkeit bei eigenem Migrationshintergrund\, in ihre Identitätskonstrukte einzubauen\, wird in diesem Vortrag von der Leiterin des IZI\, Dr. Maya Götz\,  zusammenfassend vorgestellt. \nFür die Studienreihe wurden auch gezielt Videos produziert\, die die Werte rechtsorientierter Jugendlicher aufgreifen\, die Ästhetik rechtsextremer TikTok-Clips nutzen\, sie aber inhaltlich um prosoziale und prodemokratische Werte erweitern. Ob das bei rechten Jugendlichen ankommt\, erfahrt ihr bei dieser Online-Veranstaltung. Alle Infos zur Studie sind auf der Webseite der MaLisa Stiftung zu finden. \n\n\nWeitere Informationen sind auf der Webseite der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) zu finden. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nGMK-Büro Berlin\nE-Mail: gegenhin@gmk-net.de\nTel.: 0157 33813850\nWeb: www.gmk-net.de \nQuelle: www.hass-im-netz.gmk-net.de/transfair-talk-tiktok (07.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” img_size=”medium” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Gelingendes Fundraising – der Fundraising-Baukasten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Ein gelingendes Fundraising setzt sich aus einer Fülle von Bausteinen zusammen. Manche davon stehen uns optional zur Verfügung\, andere sind unerlässlich\, zum Beispiel ein vertrauensvolles Beziehungsmanagement zu unterschiedlichen Partnern/-innen wie Stiftungen\, Spendern/-innen\, Unternehmen oder öffentlichen Geldgebern und das Wissen um deren Bedürfnisse. \nStrategisches Denken\, Expert:innenwissen (Spenderpyramide\, Stakeholder)\, Storytelling\, Netzwerken\, Elevator Pitch\, Small Talk\, Big Talk und Freude am eigenen Tun als Ermöglicher sinnvoller Projekte sind weitere Bausteine des Seminars.\nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen. \nAnmeldeschluss ist der 27.08.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Digital Transformer Days 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes”][vc_column_text] \nWorkshop 1: Minecraft & Co.: Potential von Gaming für Jugendbegegnungen\n24.09.2026 |16:00–18:00 Uhr\nGaming als Methode für digitale Begegnungsprojekte? Anhand von zwei Praxisbeispielen wird gezeigt\, wie Minecraft und Minecraft-Alternative Luanti genutzt werden können\, um interaktive\, kreative und partizipative Online-Begegnungen zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Ländern zu gestalten und dabei interkulturelles Lernen zu fördern. \n​ \nWorkshop 2: Digital und nachhaltig? Herausforderungen\, Zielkonflikte und Handlungsmöglichkeiten\n29.09.2026 |14:00–16:00 Uhr\nWie nachhaltig ist Digitalisierung in der internationalen Jugendarbeit? Und wo stehen digitale Möglichkeiten im Einklang mit ökologischer Verantwortung – oder eben auch im Widerspruch dazu? Nach einem kurzen inhaltlichen Input zu Chancen\, Zielkonflikten und dem Beitrag der Jugendarbeit werden zwei praktische Tools vorgestellt: Dekarbo und das Modul zu Nachhaltigkeit im Auswertungstool i-EVAL.  \n​ \nWorkshop 3: Das Medien- und Informationsökosystem aus dem Gleichgewicht\n02.10.2026 |10:00–12:00 Uhr\nPlattformen übernehmen zunehmend die Rolle klassischer Gatekeeper und prägen\, welche Inhalte gesellschaftliche Sichtbarkeit erlangen. Wie reagiert non-formale Jugend- und Medienbildung auf diese Verschiebungen? Welche Ansätze\, Methoden und Haltungen braucht es\, um junge Menschen in einer zunehmend komplexen Informationsumgebung zu stärken? \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des Deutsch-Polnischen Jugendwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsch-Polnisches Jugendwerk\nE-Mail: dpjwonline@pnwm.org\nTel.: 0331 284790\nWeb: www.dpjwonline.org \nQuelle: www.dpjwonline.org/digital-transformer-days (02.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung: Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][vc_column_text css=””]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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ORGANIZER;CN="Netzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts":MAILTO:ckrueger@hs-nb.de
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