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SUMMARY:Glokal handeln - Entwicklungszusammenarbeit und politische Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Politische Bildung in Deutschland soll Wissen\, Kompetenzen und Reflexionsfähigkeit vermitteln\, um die Demokratiefähigkeit unserer Gesellschaft zu stärken. Entwicklungspolitische Bildung dagegen zielt auf Sensibilität und Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung mit besonderem Blick auf den Globalen Süden. In unserer globalisierten Lebensrealität erscheint solch eine konzeptionelle Trennung politischer Bildungsarbeit jedoch fragwürdig. \nIn der Diskussionsrunde werden beide Bildungsaufträge zusammengedacht: Entspricht nicht die Förderung von Demokratiefähigkeit und Pluralität den globalen Zielen Deutschlands? Und fängt nicht globale Gerechtigkeit für uns ganz nah und lokal an? Zusammen wird die Möglichkeit betrachtet\, nicht mehr zwischen In- und Ausland\, zwischen lokal und global zu trennen. \nGäste: \n\nJosephine Apraku ist Afrikawissenschaftler*in und Referent*in für intersektionale rassismuskritischkritische Bildungsarbeit\, Lehrbeauftragte*r (Alice Salomon Hochschule\, HU Berlin) und Kolumnist*in (EDITION F; Missy Magazine).\nThomas Gill ist Leiter der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.\nMauricio Pereyra ist Fachpromoter für Globales Lernen beim EPIZ e.V. Zentrum für Globales Lernen in Berlin.\nModeration: Saad Malik ist Sozial- und Kulturanthropologe und engagiert sich in der (entwicklungs-)politischen Bildungsarbeit.\n\nDie Diskussionsrunde wird veranstaltet von Urania Berlin in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Kontakt\nUrania Berlin e.V.\nTel.: +49 (0)30 218 90 91\nE-Mail: kontakt@urania-berlin.de\nWeb: www.urania.de \n  \nQuelle: www.urania.de/glokal-handeln-0 (30.05.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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