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SUMMARY:Fortbildung: Aufsuchende politische Bildung in der Praxis
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Fortbildung der Landeszentrale für politische Bildung deckt folgende Programmpunkte: \n\nEinführung in die aufsuchende politische Bildung\nAnforderungen und Potenziale aufsuchender Formate\nReflexion der eigenen Haltung und Positionierung in der politischen Bildung mit Impulsen aus der feministischen politischen Bildung\nErprobung von Methoden aus dem Methodenhandbuch für aufsuchende politische Bildung\n\nDie Veranstaltung wird geleitet von den im disruptiF e. V. tätigen Bildungsreferentinnen Dr. Britta Hecking und Luisa Bläse. Sie richtet sich an Menschen\, die sich mit den Potenzialen und Herausforderungen der aufsuchenden politischen Bildung auseinandersetzen möchten. \nDie Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei und kann gemäß § 10 Absatz 6 des Berliner Bildungszeitgesetzes (BiZeitG) als Bildungszeitveranstaltung anerkannt werden. Vorab ist eine Anmeldung über das Online-Formular notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nE-Mail: landeszentrale@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: Einladung per Mail vom 27.06.2025 (28.06.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Communities-orientierte politische Bildungsarbeit in der polarisierten Gesellschaft
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””] \n\n\n\nPolitische Bildung findet immer auch in dem Klima statt\, in dem sich Gesellschaft und Politik bewegen. Die politische Aushandlung von Migrationsthemen steht in den letzten Jahren unter Druck rechter bis rechtsextremer Diskurse und verhindert oftmals eine sachliche Auseinandersetzung mit den Themen. Oft unsichtbar tragen vor allem Menschen mit Migrationsgeschichte die Konsequenzen hetzerischer Debatten\, indem ihr Alltag geprägt ist durch Gesetzesverschärfungen\, Diskriminierung und Rassismus. Gleichzeitig zeigen Studien\, dass Menschen mit Migrationsgeschichte nur selten von ihren politischen Teilhaberechten Gebrauch machen. \nProgramm: \n\n10:30 Uhr | Einlass\n11:00 Uhr | Begrüßung durch Thomas Gill (Leiter der Berliner Landeszentrale für politische Bildung)\n11:15 Uhr | Input Özcan Karadeniz (DeZIM) mit anschließendem Gespräch\n12:00 Uhr | Imbiss\n12:30 Uhr | Workshops\n\nWorkshop 1: „Was ist politische Bildung – und was auch nicht?“ – Thomas Gill und Lena Steenbuck (LZpB)\nWorkshop 2: „Politische Bildungsarbeit in der polarisierten Gesellschaft“ – Elisa Calzolari (MigraNetz Thüringen e.V.)\nWorkshop 3: „Konfrontative Situationen in der politischen Bildungsarbeit meistern“ – Mohammed Jouni (Trainer und politischer Bildner)\n\n\n14:00 Uhr | Rückkehr ins Plenum\n15:00 Uhr | Get-Together\n\nDer Fachtag ist für alle Interessierten offen. Weitere Informationen sowie der Link zur kostenlosen Anmeldung befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. \n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Lina Fustok\nE-Mail: lina.fustok@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 968\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/fachtag-communities (13.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Zwischen Unsicherheit und Vertrauen: Junge Menschen und Herausforderungen für die Demokratie in Deutschland und Frankreich
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””] \n\n\n\nSowohl in Frankreich als auch in Deutschland konnten rechtspopulistische Parteien bei den letzten Wahlen auch viele junge Wählerinnen und Wähler gewinnen. Welche Unterschiede zeigen sich dennoch zwischen den beiden Nachbarländern? Darüber soll mit den Autorinnen und Autoren der Studie “Zwischen Unsicherheit und Vertrauen: junge Menschen und Herausforderungen für die Demokratie”\, die das Deutsch-Französische Jugendwerk dazu in der Reihe Panorama veröffentlicht hat\, diskutiert werden. \nDie Vorstellung der Studie erfolgt durch Johanna Flach. Anschließend diskutiert Niclas Seidlitz mit \n\nProf. Dr. Miriam Hartlapp-Zugehör\, FU Berlin\nProf. Dr. Dietmar Loch\, Universität Lille\n\nDie Moderation übernimmt Valentin Petri (JEF Berlin-Brandenburg). Die Veranstaltung findet im Rahmen des Europe Direct Berlin in Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk statt. Weitere Informationen sowie der Link zur kostenlosen Anmeldung befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. \n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 962\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/zwischen-unsicherheit-und-vertrauen (13.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Die Rolle der "Wiedergutmachungsjuden" im deutschen Gedächtnistheater
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Jüdisches Leben jetzt in Deutschland wird vor allem dann gewollt\, unterstützt und diskutiert\, wenn die Mehrheitsgesellschaft eine bestimmte Absicht verfolgt. Da kann sich dann gesonnt werden im Gefühl “Weltmeister der Erinnerung” zu sein\, jüdische Menschen können in Diskursen um vermeintlich “zugewanderte Antisemitismen” herangezogen werden\, um antimuslimischen Rassismus zu befördern usw. Gleichzeitig interessieren sich die meisten in ihrem “Erinnerungswahn” wie Henryk M. Broder pointiert formulierte\, allzu oft nur für “die toten Juden” und wenig für die Lebenden. Dieses komplexe Changieren zwischen Gedächtnistheater\, Philosemitismus\, Antisemitismus und Rassismus sowie die vorhandenen Schnittmengen sollen im Rahmen des Workshops reflektiert werden. \nIm Workshop werden Situationen und Fallbeispiele diskutiert\, um Perspektivkoordinationen zu ermöglichen. Die Teilnehmenden werden in Kleingruppen oder Partnerarbeit eigene Fragen und Fallbeispiele entwickeln und diskutieren und mit den Referierenden darüber ins Gespräch kommen. Der Workshop ist der zweite Teil der Veranstaltungsreihe “Nothing about us without us?!« – Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus\, Erinnerungskultur und jüdisches Leben in Deutschland.” Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist über das Anmeldeformular der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nMail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de\n \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen (27.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1737973817267{padding-top: 20px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Coming out – und dann…? Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Kurzfortbildung vermittelt erste Impulse und Kenntnisse zu den Themen Diversity und Antidiskriminierung\, jeweils mit dem Schwerpunkt auf Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Das Seminar sensibilisiert für Geschlechtervielfalt und queere Lebensweisen vor allem in pädagogischen Kontexten. Sie erwerben Fachwissen zu den Lebenslagen von LGBTIQ*-Jugendlichen und setzen sich selbstreflexiv mit sexueller und geschlechtlicher Vielfalt auseinander. Anhand von Praxisbeispielen werden erste Impulse vermittelt\, wie in der eigenen pädagogischen Arbeit Themen sexueller und geschlechtlicher Vielfalt integriert werden können und Anregungen\, wie man Diskriminierung im pädagogischen Alltag wirksam entgegentreten kann. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Website der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nMail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 962\nWeb: www.berlin.de\n \nQuelle: https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen (02.12.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1733151632685{padding-top: 30px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antisemitismus im Alltag: Erleben\, Überleben\, Weiterleben?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]An öffentlichen Gebäuden in Berlin flattert die Fahne Israels und Poster bewerben eine Positionierung gegen jede Form von Antisemitismus. Gleichzeitig werden jüdische Kinder schon in der Kita und Grundschule im Zusammenhang mit dem Konflikt in Israel zusammengeschlagen. Die meisten nicht-jüdischen Deutschen lesen antisemitische Fälle in den Nachrichten\, kennen aber kaum Betroffene selbst und weisen Antisemitismus weit von sich und ihren Institutionen. Was bedeutet es aber konkret für jüdische Menschen mit dem internalisierten und emotionsgeladenen sowie familiär übermittelten Wissen von Shoah und Antisemitismus tagtäglich zu leben\, zu überleben und weiterleben zu müssen? Wie sehen die Fallzahlen antisemitischer Angriffe vor und nach dem 7. Oktober 2023 aus? Wie sieht Beratungsarbeit und Begegnungspädagogik aus\, wenn die dort Tätigen selbst betroffen sind und somit täglichen (Re-)Traumatisierungsmomenten ausgesetzt sind? Wie kann Antisemitismus pädagogisch begegnet werden in einer angemessenen Art\, die die Innenperspektive und die spezifischen Erfahrungen der Betroffenen ernst nimmt? \nIm Workshop werden Situationen und Fallbeispiele diskutiert\, um Perspektivkoordinationen zu ermöglichen. Die Teilnehmenden werden in Kleingruppen oder Partnerarbeit eigene Fragen und Fallbeispiele entwickeln und diskutieren und mit den Referierenden darüber ins Gespräch kommen. Der Workshop ist der erste Teil der Veranstaltungsreihe “Nothing about us without us?!« – Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus\, Erinnerungskultur und jüdisches Leben in Deutschland.” Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist über das Anmeldeformular der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nMail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de\n \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen (27.01.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1737973817267{padding-top: 20px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rassisten? Sind immer die Anderen!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\nRassismus ist keine Meinung\, sondern ein Verbrechen. Deshalb bezeichnet sich kaum jemand selbst als Rassist oder Rassistin. Hilft das Konzept „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“\, Rassismus zu verstehen? Wie können wir Rassismus und Diskriminierung überwinden\, wenn „Rassisten“ immer nur die Anderen sind? \nÜber Rassismus in Deutschland wird intensiv diskutiert. Die Einschätzungen darüber\, welche Verhaltensweisen und welche Äußerungen rassistisch sind\, gehen auseinander. Ziel des Workshops ist es nicht\, verbindliche Kriterien zu definieren\, sondern den eigenen Sprachgebrauch und das eigene Verhalten zu reflektieren und sich darüber klar zu werden\, wann und wie man andere Menschen darauf hinweist\, dass man ein Verhalten oder eine Äußerung als rassistisch empfindet. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90227 4962 \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (05.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Europa vermitteln
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nDie Entscheidungen\, die in der Europäischen Union getroffen werden\, haben direkten Einfluss auf unseren Alltag und das Leben von Kindern und Jugendlichen. Die Entscheidungswege der Europäischen Union sind kompliziert\, die Abstimmungsprozesse langwierig und die Möglichkeiten für Einzelne\, Einfluss zu nehmen\, scheinen gering. Wie können wir mit Kindern und Jugendlichen über die EU sprechen? In diesem Seminar empfehlen wir Alltagsrelevanz und „Freude an nutzlosem Wissen“ als zwei Wege. \nFür die Wahlen zum Europäischen Parlament am 9.6.2024 ist das Wahlalter auf 16 Jahre abgesenkt. Wie können wir möglichst viele Erstwähler:innen motivieren\, ihr Wahlrecht wahrzunehmen. Neben theoretischen Überlegungen zur europapolitischen Bildung mit Kindern und Jugendlichen vermittelt das Seminar praktische Hinweise zu Quellen\, Materialen und Orten in Berlin. \n\n\n\nDie Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei\, eine Anmeldung über das Online-Formular notwendig. \n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90227 4962 \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (05.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rassisten? Sind immer die Anderen!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Rassismus ist keine Meinung\, sondern ein Verbrechen. Deshalb bezeichnet sich niemand selbst als Rassist oder Rassistin. Hilft das Konzept „Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ Rassismus zu verstehen? Wie können wir Rassismus und Diskriminierung überwinden\, wenn „Rassisten“ immer nur die Anderen sind? \nÜber Rassismus in Deutschland wird intensiv diskutiert. Die Einschätzungen darüber\, welche Verhaltensweisen und welche Äußerungen rassistisch sind\, gehen auseinander. Ziel des Workshops ist es nicht\, verbindliche Kriterien zu definieren\, sondern den eigenen Sprachgebrauch und das eigene Verhalten zu reflektieren und sich darüber klar zu werden\, wann und wie man andere Menschen darauf hinweist\, dass man ein Verhalten oder eine Äußerung als rassistisch empfindet. Wie können wir reagieren\, wenn Andere unser Verhalten als rassistisch kritisieren? \nÜber die Veranstaltungsreihe \nZentrale Themen der politischen Bildung sind der Umgang mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit\, Verschwörungstheorien\, autoritärem Nationalismus sowie Formen des Extremismus. In Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung hat das Paritätische Jugendhilfeforum ein Bildungsangebot zu diesen Themen entwickelt\, das speziell auf pädagogische Fach- und Führungskräfte zugeschnitten ist. Die halbtägigen Fortbildungen helfen dabei\, kritische Situationen und Themen\, die in der alltäglichen pädagogischen Arbeit vorkommen können\, besser einzuordnen und zu reflektieren. \nDie Veranstaltungsreihe richtet sich ausdrücklich an pädagogische Fach- und Führungskräfte. Sie stellt dadurch eine gute Möglichkeit der trägerübergreifenden Vernetzung dar. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTel.: (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de \n  \nQuelle: www.berlin.de (14.04.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Positionieren\, abwehren\, kontern: Auf Hate Speech reagieren
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Diese Kooperationsveranstaltung mit Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz (Amadeu Antonio Stiftung) richtet sich an Kommunikationsverantwortliche von zivilgesellschaftlichen Organisationen. \nIn den Kommentarspalten sozialer Netzwerke werden Menschen angegriffen – von rechtsextremen Gruppen\, von Verschwörungsideolog:innen und von Anhänger:innen menschenfeindlicher Ideologien. Mit der Corona-Pandemie hat sich diese Entwicklung noch verstärkt\, Verschwörungsdenken und hasserfüllte Aussagen sind in den Sozialen Medien noch präsenter geworden. Hate Speech bringt Kommunikationsverantwortliche in ein Dilemma: Eigentlich möchten wir den Urheber:innen menschverachtender Botschaften keine zusätzliche Aufmerksamkeit bescheren. Aber Hassrede zu ignorieren\, heißt auch\, die Betroffenen alleine zu lassen. Gemeinsam wollen die Teilnehmenden diskutieren\, wie es Social Media und Community-Manager:innen gelingen kann\, positive Akteur:innen zu stärken\, mit ihrer Arbeit zu einem respektvollen Miteinander zu leiten und Räumen für konstruktive und plurale Debatten zu eröffnen. \nDas Projekt Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz ermutigt Organisationen der Berliner Zivilgesellschaft Menschenfeindlichkeit entschieden zu widersprechen\, Betroffenen zur Seite zu stehen und Bündnisse zu schmieden. \nDer Workshop umfasst eine Einführung ins Thema und praktische Übungen. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Iris Brennberger\nTel.: (030) 90227 4979\nE-Mail: iris.brennberger@senbjf.berlin.de \n  \nQuelle: www.berlin.de (14.04.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Diskussion: Was braucht inklusive politische Jugendbildung aus der Sicht der Jugendlichen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Kinder- und Jugendarbeit hat den Anspruch\, allen Kindern und Jugendlichen Orte für die eigene Gestaltung zur Verfügung zu stellen\, auch für Angebote der politischen Bildung. Aber wie inklusiv sind Kinder- und Jugendarbeit und politische Bildung wirklich? Welche Veränderungen sind notwendig\, um Inklusion umzusetzen? Und was sollten wir in diesem Kontext unter Inklusion verstehen? Den Impuls zur Diskussion gibt Prof. Dr. Gunda Voigts (HAW Hamburg). \nÜber die Veranstaltungsreihe \nPolitische Bildung hat zum Ziel\, Menschen zu unterstützen\, zu fördern und zu ermutigen\, ihre politischen Teilhaberechte wahrzunehmen. Die Zugänge zu gesellschaftlicher Teilhabe sind allerdings deutlich von sozialer Ungleichheit geprägt. Dies fordert die Zielvorstellungen politischer Bildung\, wie Mündigkeit und Emanzipation\, heraus. In der Praxis ist die politische Bildung mit der Herausforderung konfrontiert\, auf diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit zu reagieren – nimmt sie ihre eigenen normativen Zielsetzungen ernst. \nSoziale Ungleichheit aufgrund von Klassismus/Klasse\, Diskriminierung\, Rassismus\, Armut etc. erfordert von der politischen Bildung Reflexionsprozesse und konzeptionelle Ansätze\, die die volle gleichberechtigte wirksame (politische) Teilhabe aller unterstützen. Was bedeutet dies konkret für Schule und außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung\, für die Anforderungen von Inklusion\, für eine diversitätssensible diskriminierungskritische politische Bildung oder für Ansätze von ökonomischer Bildung bis hin zur Kapitalismuskritik? \nZu den Themen sind Wissenschaftler:innen\, zivilgesellschaftliche Akteure und Lehrkräfte als Impulsgebende eingeladen\, mit denen alle Teilnehmenden in die Debatten einsteigen können. Die Reihe gliedert sich in die Teile „Soziale Ungleichheit in Gesellschaft und Politik“ (1-5) sowie „Soziale Ungleichheit und politische Bildung“ (6-14). \nWeitere Informationen über die Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis spätestens 60 Minuten vor Beginn der Diskussion finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de \n  \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (14.02.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedarfen – kein Handlungsfeld für die politische Bildung?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gerade Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen und mit besonderen Bedarfen werden bisher eher selten mit Angeboten der politischen Bildung erreicht. In den verschiedenen Angeboten der Jugendsozialarbeit und der Hilfen zur Erziehung – von Streetwork bis zur Heimerziehung – spielt politische Bildung nur eine untergeordnete Rolle. Warum ist dies so? Welche Ansätze bestehen? Und was muss getan werden\, dass gerade diejenigen\, deren politische Teilhabe gefährdet ist\, mehr Unterstützung und Ermutigung erhalten? \nDen Impuls zur Diskussion gibt Christian Lüders (ehem. Deutsches Jugendinstitut)\, eine Praxisperspektive steuert Elvira Berndt (Gangway) bei. Weitere Informationen über die Veranstaltungsreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de \n  \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (30.01.2022)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Strukturen\, Erfahrungen und Folgen des Antisemitismus in Berlin
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem – auch in Berlin. Öffentlich thematisiert wurde er jüngst angesichts der Gewalt gegen Juden:Jüdinnen im Kontext des letzten Gaza-Kriegs im Mai 2021 und infolge des rechtsterroristischen Anschlags vom Oktober 2019 in Halle. Wie komplex die Konstellation des Antisemitismus in Berlin ist\, zeigt eine Zusammenschau aus drei Teilstudien des Berlin-Monitors zu diesem Phänomen: Seit 2019 wurde die Verbreitung manifester und latenter antisemitischer Ressentiments in der Berliner Bevölkerung erhoben\, die Bedeutung von Antisemitismus in dynamischem Gruppenverhalten analysiert und die Alltagsantisemitismus aus vorwiegend jüdischen Perspektiven untersucht und beschrieben. Die Ergebnisse der drei Teilstudien wurden im Einzelnen bereits vorgestellt. In dieser Veranstaltung liegt der Fokus auf den Querverbindungen der Studienteile: Welches Bild von Antisemitismus in Berlin zeigt sich\, wenn statistische Analysen und qualitative Untersuchungen aufeinander bezogen werden? Inwiefern können Leerstellen der jeweiligen Zugänge wechselseitig erhellt und neue Fragen aufgeworfen werden? Dies und mehr möchte das Team des Berlin-Monitors mit Kolleg:innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren und Schlussfolgerung für die zivilgesellschaftliche Gegenwehr gegen Antisemitismus in Berlin ziehen. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung\, zur Veranstaltungsreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de \n  \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (25.11.2021)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Buchvorstellung: »Querdenken: Protestbewegung zwischen Demokratieverachtung\, Hass und Aufruhr«
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\nIn der Querdenken-Bewegung sammelten sich im Jahr 2020 Gegnerinnen und Gegner der Corona-Infektionsschutzmaßnahmen. In großen Demonstrationen artikulierten sie ihre Verachtung für Regierungen und Parlamente und ihren Hass auf politische Eliten und die Presse. Die Berliner Landeszentrale für Politische Bildung stellt das Buch vor und diskutiert\, wie Zivilgesellschaft und Politik auf die Herausforderungen durch die Querdenken-Bewegung reagieren kann und muss. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \n\nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTel.: (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de \n\n  \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (22.10.2021)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Trägertreffen der Berliner Landeszentrale für politische Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Die Veranstaltung dient dem Austausch über fachliche Fragen und der Vernetzung sowie der Information über Angebote und Fördermöglichkeiten der Landeszentrale. Das Trägertreffen findet unter Einhaltung der 3G-Regel statt. Sofern ausreichende Abstände eingehalten werden\, können die Masken am Platz abgelegt werden. \nWeitere Informationen\, das gesamte Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Anja Witzel\nTel.: (030) 90227 4968\nE-Mail: anja.witzel@senbjf.berlin.de\n \n  \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (25.10.2021)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″ add_caption=”yes”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:„Coming-out – und dann...?!“ - LGBTIQ* Jugendliche begleiten und stärken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Studie „Coming-out – und dann…?!“ des Deutschen Jugendinstituts belegt\, dass lesbische\, schwule\, bisexuelle\, trans*\, inter* und queere Jugendliche und junge Erwachsene (LGBTIQ*) in Deutschland ihr Coming-out noch häufig als einen komplizierten\, belastenden und langwierigen Prozess erleben – trotz einiger gesellschaftspolitischer Entwicklungen in Richtung Gleichstellung. Nach wie vor sprechen sie aus Angst vor Ausgrenzung und Diskriminierung meist nicht über ihre Gefühle\, oder erleben oft Gewalt\, wenn sie es doch tun. \nIn dieser dreistündigen Fortbildung erhalten die Teilnehmenden praktische Anregungen\, wie sie LGBTIQ* Jugendliche in ihrem Alltag unterstützen und stärken können\, und erörtern Möglichkeiten\, wie Diskriminierung wirksam entgegengetreten werden kann. Im Seminar wird mit interaktiven und beteiligenden Methoden gearbeitet. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row full_width=”stretch_row”][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Melike Çınar\nTel.: (030) 90227 4978\nE-Mail: melike.cinar@senbjf.berlin.de \n  \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (25.10.21)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”3011″ add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Diskussion: Wie können Europäische Bürgerinitiativen weiterentwickelt werden?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Konferenz zur Zukunft Europas bietet die Möglichkeit\, Ideen zur Weiterentwicklung der EU einzubringen und zu diskutieren. Seit 2012 können durch Europäische Bürgerinitiativen Themen auf die Agenda der EU gesetzt werden. Seit Anfang 2020 wurden die Wege zur Europäischen Bürgerinitiative vereinfacht. Aber die Anforderungen bleiben hoch. Sollten die Hürden für eine Europäische Bürgerinitiative nochmals gesenkt werden\, damit mehr Menschen davon Gebrauch machen? Dies wird in dieser Online-Veranstaltung mit Vertreter:innen einzelner Initiativen diskutiert und die Ergebnisse auf der Plattform der Konferenz zur Zukunft Europas festgehalten. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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