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Ausgabe November 2019

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

wir haben viele spannende Neuigkeiten für euch! Unter anderem geht es um die Förderentscheidungen der 2. Antragsrunde 2019 des 1A Förderprogramms, eine interne Stellenausschreibung und die Berliner Jugendjury 2019.

Wir verabschieden uns hiermit in die Sommerpause und wünschen euch schöne Ferien!

Viel Spaß beim Lesen!

Eure Redaktion

Das sind die Themen der aktuellen Ausgabe:

1. Neuigkeiten aus dem Jugend-Demokratiefonds Berlin

2. Weitere Ankündigungen


Neuigkeiten aus dem Jugend-Demokratiefonds Berlin

Die Förderentscheidungen der 2. Antragsrunde 2019 des 1A Förderprogramms

Am 24.06.19 hat die Steuerungsgruppe entschieden und 9 weitere Projekte dürfen sich auf eine Förderung durch den Jugend-Demokratiefonds freuen.

Wir danken allen für die zahlreichen Projektvorschläge! Die Entscheidungen waren wie immer nicht einfach und wir wünschen den neuen Förderprojekten viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ideen und Ziele.

Die Förderentscheidungen findet ihr hier.

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Geschäftsführung (w/m/d) gesucht - Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin – Stiftung des öffentlichen Rechts

Altersbedingt ist die Geschäftsführung der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin (jfsb) neu zu ersetzen.

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung bis zum 31.07.2019. Die gesamte Stellenausschreibung steht Ihnen auch als PDF zum Herunterladen zur Verfügung.

Mehr Informationen sind hier zu finden.

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Berliner Jugendjury 2019

Am 04. Juni traf sich die diesjährige Berliner Jugendjury im Jugendzentrum IKARUS und beriet über die vielen spannenden Projektvorschläge. Insgesamt wurden von den Jugendlichen 28.998 € für 14 neue Projekte vergeben. 

FSJ-lerin Feli von „jugendnetz-berlin.de“ war vor Ort und hat darüber einen Kurzbericht mit vielen Fotos erstellt.

Hier findet ihr den Bericht von Feli.

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Weitere Ankündigungen

Förderprogramm „Partizipation und Integration“ für die Jahre 2020/2021 startet

Das Programm fördert zivilgesellschaftliche Organisationen, die mit ihrer Arbeit dazu beitragen, die politische Partizipation sowie gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte zu stärken.

Das Partizipations- und Integrationsprogramm des Senats will vor allem, die politische Partizipation und die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit eigener oder familiärer Migrations- oder Fluchtgeschichte unter Berücksichtigung der Vielfalt ihrer Lebenswelten stärken.

Um dieses Ziel zu erreichen fördert das Partizipations- und Integrationsprogramm 2020/2021 insbesondere Migrantenorganisationen sowie flüchtlingspolitische Organisationen und, zum ersten Mal auch, muslimische Organisationen.

Weitere Informationen findet ihr hier.

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Aktionsfonds Jugend.Sprungbrett.Kultur: Fördermöglichkeit für kulturelle Aktionen [junger] Geflüchteter

Noch bis zum 15.07.2019 können Geflüchtete, die sich schon ein wenig in Deutschland eingelebt haben, deutsche Texte verstehen und Lust haben, Verantwortung zu übernehmen, Ideenskizzen für künstlerische oder kulturell bildende Aktionen einreichen. Die Aktionen sollen sich unter dem Motto „Vision X: Wie sieht Deine Zukunft aus?“ an Jugendliche und junge Erwachsene mit Fluchtbiographie richten. Eine Jury wird Ende Juli entscheiden, welche Vorhaben mit 500€ bis maximal 2.000€ unterstützt werden.

Im Rahmen der Säule 2 richten sich „Mikrofonds“ an junge Geflüchtete bis 27 Jahre, die seit maximal 7 Jahren in Deutschland leben und aufgrund sprachlicher, aufenthaltsrechter und/oder anderer bürokratischer Bürden von den bisher vorhandenen Instrumenten der Projektförderung ausgeschlossen sind. Ihnen wird die Möglichkeit gegeben, sich ohne aufwändige Antragsprocedere mit kleineren Vorhaben und Ideen auszuprobieren. Pro Vorhaben sind maximal 500€ zu vergeben.

Unter folgendem Link findet ihr alle nötigen Infos.

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Diskriminierung durch Algorithmen? Ein neues Handlungsfeld für die Antidiskriminierungspolitik

Die Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung schreibt über ein neues Handlungsfeld für die Antidiskriminierungspolitik.

Viele offene Fragen in diesem Feld reichen von den Handlungsmöglichkeiten einzelner Verbraucher*innen bis zur Weiterentwicklung der rechtlichen Interventionsmöglichkeiten. Mit der algorithmenbasierten Diskriminierung sieht sich auch die Berliner Antidiskriminierungspolitik mit einem neuen, hochkomplexen Handlungsfeld konfrontiert. Die LADS stellt sich dieser Herausforderung und wird sich im Rahmen dessen, was für sie und auf Landesebene möglich ist, einbringen, Diskussionsräume eröffnen und dabei die Kooperation mit fachlichen Expert*innen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen suchen. 

Den Infobrief und mehr Informationen gibt es hier.

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