Förderung der Bundesstiftung Aufarbeitung

26.02.2021

Die Bundesstiftung Aufarbeitung fördert Veranstaltungen, Publikationen und Medienangebote zu politischer Bildung und Wissenschaft, die sich mit den Ursachen, der Geschichte und den Folgen der kommunistischen Diktaturen auseinandersetzen oder die Gedenk- und Erinnerungskultur stärken. Anmeldeschluss für Förderungen ab 50.000 €: 30.06.21, für Förderungen unter 50.000 €: 31.08.21.

Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts, wie z.B. Vereine, Verbände, Universitäten und Institutionen der politischen Bildungsarbeit. Natürliche Personen können nur in Ausnahmefällen (Druckkostenzuschüsse, Stipendienprogramm) Anträge an die Stiftung stellen.

Die Bewilligung von Zuwendungen richtet sich nach den finanziellen Möglichkeiten der Bundesstiftung Aufarbeitung und den inhaltlichen Prioritäten, die durch die Gremien im Rahmen des gesetzlichen Auftrages der Stiftung benannt werden. Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht.

Themenschwerpunkt für diese Förderperiode ist die Auseinandersetzung mit Folgen der kommunistischen Diktaturen oder die Stärkung der Gedenk- und Erinnerungskultur. Insgesamt werden Projekte mit 50.000,00 Euro gefördert.

Die Anträge auf Projektförderung sind innerhalb der Antragsfrist vollständig in einfacher Ausführung im Original (ungeklammert, nicht getackert oder gelocht sowie ohne Mappen und Hüllen) einzureichen. Unvollständig und/oder verspätet eingereichte Anträge werden nicht berücksichtigt. Die Antragstellung per E-Mail oder Fax ist nicht zulässig.

Anträge können bis zum Ablauf der o.g. Fristen entweder postalisch zugesandt oder im Außenbriefkasten eingeworfen werden. Die persönliche Abgabe ist während der nachfolgend genannten Geschäftszeiten der Bundesstiftung Aufarbeitung möglich:

  • Montag bis Donnerstag 9:00 bis 16:30 Uhr
  • Freitag 9:00 bis 13:00 Uhr

Die Anträge auf Projektförderung sind innerhalb der Antragsfrist vollständig in einfacher Ausführung im Original (ungeklammert, nicht getackert oder gelocht sowie ohne Mappen und Hüllen) einzureichen. Unvollständig und/oder verspätet eingereichte Anträge werden nicht berücksichtigt. Die Antragstellung per E-Mail oder Fax ist nicht zulässig.

Weitere Informationen sowie die Bewerbungsformulare sind hier zu finden.


Kontakt:

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Kronenstraße 5
10117 Berlin
Tel: 030.319 89 50
E-Mail: brbndsstftng-frbtngd
Web: www.bundesstiftung-aufarbeitung.de


Quelle: www.jissa.de (26.02.2021)

 
 

© Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin
Obentrautstraße 55 | 10963 Berlin
Tel: 030 - 284 70 19 10

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