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Extremismusprävention zwischen YouTube und Jugendtreff

Medien bieten wichtige Ansatzpunkte für die Präventionsarbeit. Gerade soziale und audiovisuelle Medien eignen sich, um Jugendliche zu einer reflektierten und aktiven Mediennutzung zu motivieren und ihre Urteilsfähigkeit zu fördern. Medienpädagogische Ansätze unterstützen die Persönlichkeitsentwicklung und zeigen Handlungsmöglichkeiten auf, um sich in gesellschaftliche Debatten einzubringen.

Ort

silent green Kulturquartier, Gerichtstraße 35, 13347 Berlin

Veranstalter
JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

Termine
Do, 13.02.2020, 09:00 Uhr - 17:30 Uhr

Das von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM) geförderte Präventionsprojekt „RISE – Jugendkulturelle Antworten auf islamistischen Extremismus“ ist im März 2019 gestartet und verbindet aktive Medienarbeit mit einem Peer-to-Peer-Ansatz. Im ersten Jahr entstanden sieben Filme, welche die Perspektive von jungen Menschen auf die Themen Pluralität, Rassismus, Werte & Religion, Gender und Gesellschaftskritik aufgreifen. Die Filme sind ergänzt mit pädagogischem Material und Hintergrundinformationen für Multiplikator*innen für den Einsatz in der Präventionsarbeit auf einer Online-Plattform zugänglich.

Der Fachtag „Extremismusprävention zwischen YouTube und Jugendtreff“ richtet sich an pädagogische Fachkräfte und bietet einen Einblick in erste Ergebnisse des RISE-Projektes. Die Veranstaltung verbindet wissenschaftlichen Input und Praxiserfahrungen und bietet die Möglichkeit, sich mit anderen Akteur*innen aus Präventionsarbeit, Politik, Wissenschaft und Jugendarbeit auszutauschen und zu vernetzen.


Moderation: Mirjam Gläser (ufuq.de) 
Moderation Seminarraum: Sonja Breitwieser (Medienzentrum Parabol)

Das Anmeldeformular und weitere Informationen findet ihr hier.

 

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