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Fortbildung für Pädagog*innen: Prävention von Antisemitismus und antisemitischem Mobbing an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen

„Du Jude!“ als Schimpfwort, ein Teufel mit Davidstern als Kreidezeichnung, Drangsalierungen jüdischer Schüler*innen, weil sie Juden sind – Antisemitismus an Schulen ist ein Thema. Aber kein leichtes.

Ort

im Tagungsbereich der WeiberWirtschaft eG, 1. Hof, 2. Aufgang, 5. OG. Anklamerstraße 38 10115 Berlin-Mitte

Veranstalter
DeVi e.V. – Verein für Demokratie und Vielfalt e.V.

Termine
Di, 17.09.2019, 09:30 Uhr - 16:00 Uhr

Denn: Wo fängt Antisemitismus an? Kommt der Nahe Osten auf den Schulhof? Geht es um Religion? Welche Rolle spielen antijudaistische Motive und Verschwörungsmythen? Was sind neuere Formen des Antisemitismus – und was hat das mit dem Streit unter Schüler*innen zu tun? 

Um als Lehrer*in, Sozialpädagog*in oder Ausbilder*in präventiv handeln zu können, ist Hintergrundwissen notwendig. Die Veranstaltung dient im ersten Teil der Sensibilisierung für das Phänomen und informiert über Hintergründe. Im zweiten Teil stehen Handlungsmöglichkeiten im Mittelpunkt. Die Veranstaltung ist für Pädagogen*innen von allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie Ausbildungseinrichtungen offen. Dies ist eine Kooperationsveranstaltung vom DEVI e.V. und dem JFDA e.V.

Weitere Informationen findet ihr hier.

 

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Der Versand erfolgt Montag bis Sonnabend jeweils bis 11:00 Uhr