Debatte: Wie umgehen mit rassistischer Hetze im Wahlkampf?

Das Deutsche Institut für Menschenrechte, der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma laden alle Interessierten zur Debatte in die Bauten des Deutschen Bundestags ein. Anmeldeschluss: 22.6.

Ort
Berlin

Termine
27.06.2017 12:00 Uhr - 14:45 Uhr

Veranstaltungsart
Diskussionen / Podien, Rechtsextremismus, Demokratie

  • Logo: Deutsches Institut für MenschenrechteWie umgehen mit rassistischer Hetze im Wahlkampf?
  • Wie können Politik und Zivilgesellschaft angemessen auf menschenverachtende Parolen reagieren, die das Fundament unserer Staats- und Gesellschaftsordnung - die Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung aller Menschen - angreifen?
  • Welche Gegenstrategien sind erfolgreich, was ist möglicherweise kontraproduktiv? 
  • Wann und wie muss der Staat aktiv werden, um die Bevölkerung vor rassistischer Hetze zu schützen, ohne die Meinungsfreiheit unzulässig einzuschränken? 
  • Wie können etwa Kommunen konkret mit antiziganistischen, antisemitischen, antimuslimischen und/oder menschenverachtenden Wahlplakaten umgehen?

Diese Fragen möchten das Deutsche Institut für Menschenrechte, der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma gemeinsam mit Euch diskutieren.

Bitte meldet Euch bis spätestens 22. Juni auf institut-fuer-menschenrechte.de/wahlkampf an. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Ort:
Deutscher Bundestag Raum (123)
Unter den Linden 71 | 10117 Berlin

Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Cemile Giousouf und Dr. Karamba Diaby, Abgeordnete des Deutschen Bundestags

Kontakt:
Srdjan Tošić
Zimmerstraße 26/27 | 10969 Berlin
Tel.: 030 - 25 93 59-13
E-Mail: tosic@institut-fuer-menschenrechte.de
Web: institut-fuer-menschenrechte.de |


Quelle: kompetente-netzwerke vom 31.05.17 

 

Newsletter abonnieren

Pressespiegel abonnieren

Der Versand erfolgt Montag bis Sonnabend jeweils bis 11:00 Uhr