Förderentscheidungen von STARK gemacht! in der 1. Förderrunde 2017

28.02.2017

Am Montag, dem 27. Februar 2017, tagte die Steuerungsgruppe des Landesprogramms "STARK gemacht! - Jugend nimmt Einfluss" und folgte der Fachjury in ihren Förderempfehlungen. Damit stehen die ersten 12 Projekte fest, die der Jugend-Demokratiefonds Berlin fördert. Hier findet Ihr alle Infos zu den Projekten:

Insgesamt 52 Projektanträge sind während der ersten Ausschreibung für das Jahr 2017 im Projektbüro eingegangen. Das Antragsvolumen betrug über eine halbe Million Euro! Da "nur" gut 172.000 Euro an Fördermitteln für das ganze Jahr bereitstehen, gingen leider wieder sehr viele Antragsteller_innen leer aus. Doch keine Bange, die zweite Förderrunde dieses Jahres wird schon Mitte März ausgeschrieben.

Außerdem wird es in diesem Jahr für Jugendinitiativen erstmals das Format der Berliner Jugendjury geben. Wir planen derzeit noch die Details und sobald die Infos spruchreif sind, findet Ihr selbstverständlich alle Infos auf stark-gemacht.de.

Bei kleineren Projekten mit einem Förderbedarf von bis zu max. 1.000 Euro stehen Jugendinitiativen natürlich wie immer die Ansprechpartner_innen der Jugendjurys in den Bezirken zur Verfügung.

Außerdem findet Ihr laufend aktuelle Ausschreibungen von Förderprogrammen unter "Weitere Förder-Optionen" im Bereich "Wissenswertes" auf stark-gemacht.de.

Über die zweite Ausschreibungsrunde und alle Neuigkeiten zur Berliner Jugendjury bleibt Ihr informiert, wenn Ihr Euch in den Newsletter eintragt, uns auf Facebook und folgt, und stark-gemacht.de im Auge behaltet.

Hier die 12 Förderprojekte, die sich über Fördermittel vom Jugend-Demokratiefonds Berlin freuen können:

Auch du hast MACHT mit!

Nachbarschaftshaus Wannseebahn e.V., Steglitz-Zehlendorf

Förderhöhe: 8.963,17 Euro
Projektzeitraum: 01.04. – 31.12.2017
Thema: Erweiterung von Beteiligungskontexten

Die U18 Wahl bietet eine gute Grundlage, junge Menschen über ihre Mitwirkungsrechte u. -möglichkeiten zu informieren u. sie zu motivieren sich aktiv an ihrer Lebensumfeldgestaltung zu beteiligen. In 2017 soll das Projekt "Auch ihr habt MACHT mit!" dazu beitragen Jugendliche intensiv bei den Vorbereitungen zur bevorstehenden U18-Bundestagswahl einzubeziehen. Ziel des Projektes ist, bei Jugendlichen ein langfristiges Interesse, sich fortlaufend mit politischen Themen auseinanderzusetzen u. sich aktiv in politische Prozesse einzubringen, zu wecken. Zusätzlich möchten wir die Möglichkeit bieten, etablierte Strukturen zu hinterfragen u. alternative Formen zu entwickeln, die ihrer Lebenswelt/Interessenvertretung eher entsprechen.

Die Hauptzielgruppe sind Jugendliche im Alter von 12-18 Jahre aus dem Bezirk, aus allen sozialen Kontexten, aber v.a. Jugendliche, die sich dem etablierten politischen System nicht zugehörig fühlen. Gerade für diese Gruppe bieten unterschiedliche Medien die Möglichkeit, politische Prozesse zu hinterfragen u. sich in aktuelle Diskussionen einzubringen. Geplant ist, im Juni 2017 eine Großveranstaltung, angelehnt an die bekannte Methode des BarCamp, mit ca. 100 Jugendlichen, durchzuführen.

Einmal wöchentlich werden ab April 2017 drei U18-Inforäder am Vormittag Oberschulen und am Nachmittag JFE`s aber auch Jugendtreffpunkte genutzt, um über Politik, Wahl u. Mitwirkungsmöglichkeiten zu informieren. Darüber hinaus werden bereits Möglichkeiten eröffnet, Meinungen, Forderungen, Anregungen u. Wünsche an Politik einzubringen, bspw. durch das Stenciln (Graffitti auf Stoffen), redaktionell beim Blog u. bei der Vorbereitung des Events mitzuwirken etc.

Vorgesehen ist auch bis Dezember 2017 am Projekt mitwirkende Jugendliche zu motivieren, sich weiterhin als ein Mitbestimmungsgremium zu treffen, andere interessierte Jugendliche von der Idee zu begeistern u. daraus eine Jugend-BVV zu gründen, welche regelmäßig mit der bezirklichen BVV in den Austausch tritt.

Die Jury hält die gute Kombination des Formats Barcamp mit einer bezirklichen Strategie für förderwürdig.

Kontakt:
Deborah Kröger
Nachbarschaftshaus Wannseebahn e.V.
Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf
Mörchinger Straße 49 | 14169 Berlin
Tel.: 0178 8119944
E-Mail: kijubsz@berlin.de
Web: www.kijubsz-berlin.de | www.facebook.com/KinderundJugendbueroSZ

Cine en curso / Klasse(n) Filme

Kijufi – LV Kinder- und Jugendfilm Berlin e.V., Neukölln

Förderhöhe: 6.394,40 Euro
Projektzeitraum: 25.01.–21.07.2017
Folgeantrag, Thema: politisch-historische Bildung

Die Vermittlung der Demokratie, also demokratische Werte und ein gleichberechtigter Umgang mit den Ideen in einer Gruppe sind seit langer Zeit in unterschiedlichen Rahmenlehrplänen festgelegt. Den Schulen fehlen oft eigene erfahrungs- und handlungsorientierte Projekte, bei denen die Schüler*innen diese Ideen und Werte erlernen und praktisch umsetzen können. „Cine en curso / Klasse(n) Filme“ ist ein Partizipationsprojekt für Schulen, welches das Medium Film und dessen pädagogisches Potential als Mittel nutzt, um die Entwicklung der demokratischen Handlungskompetenzen der Schüler*innen, ihre Partizipation in der Klasse und der Schule sowie ihr eigenes soziales Engagement und ihre politische Bildung zu befördern. Außerdem stärkt das Projekt ihre emotionalen, sozialen, fachlichen und interkulturellen Kompetenzen, da diese Kompetenzen die Grundlage für demokratische Werten, wie Respekt, Toleranz, usw. bildet. Den Rahmen bietet dafür die Konsens-Entscheidungs-Prozesse und der gemeinsame kinematographische Schaffensprozess.

Mittlerweile nehmen jährlich 35 bis 40 Schulen aus verschiedensten sozio-kulturellen Räumen in Spanien, Chile und Argentinien an dem Programm teil. Durch eine gemeinsame Website über nationale Grenzen hinweg, sind alle Klassen auf Spanisch miteinander vernetzt. Der entstehende Kurzfilm thematisiert ihren eigenen Lebens- und Erfahrungsraum, also die jüngere Vergangenheit, die vielfältige soziale Realität, die Lebensweisen der Menschen im Umfeld der Schule. Dazu untersuchen sie den Stadtteil genau und entdecken das Außergewöhnliche im Alltag, nehmen Verbindung mit Menschen aus verschiedenen Generationen auf, setzen sich mit grundlegenden Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens auseinander.

Die Jury erwartet ein hochwertiges mediales Produkt und möchte das Nachrückerprojekt 2016 nun im geplanten Umfang ermöglichen.


Kontakt:
Jan Rooschüz / Jon Echeverria
Kijufi – LV Kinder- und Jugendfilm Berlin e.V.
Am Sudhaus 2 | 12053 Berlin
E-Mail: info@kijufi.de
Web: www.kijufi.de | www.facebook.com/kijufi

'FremdGehen' - Viefalt und Toleranz am Alex

Moabiter Ratschlag e.V., Mitte

Förderhöhe: 13.548,54 Euro
Projektzeitraum: 01.03. – 31.12.2017
Thema: Förderung von Vielfalt und Toleranz / Demokratie

'FremdGehen -Vielfalt und Toleranz am Alex' soll die Themen Vielfalt von Lebensentwürfen, Respekt gegenüber Anderen und das Miteinander sowie die Mitbestimmung junger Menschen im öffentlichen Raum, bezogen auf den Alexanderplatz und dessen Umfeld bearbeiten. Dies geschieht auf zwei Ebenen:

  • mit einer von uns initiierten der Gruppe (im folgenden Initiativgruppe), die aus 5-10 jungen politisch interessierten Menschen besteht, die sich zu den Themenfeldern im öffentlichen Raum engagieren wollen.
  • mit den verschiedenen Nutzer*innen des Platzes, die Zielgruppe von Interventionen und Aktionen der Initiativgruppe sind.

Ausgehend von Erfahrungen des Trägers vor Ort sollen in Zusammenarbeit mit der Initiativgruppe zeitlich befristete und variable Experimentierräume entstehen. Diese Peergroup entwickelt mit unserer Unterstützung niedrigschwellige und jugendgemäße Interventionen/ Aktionen, die in den öffentlichen Raum rund um den Fernsehturm und am Alexanderplatz wirken. 'FremdGehen - Vielfalt und Toleranz am Alex' soll das Kennenlernen Anderer und die Selbstreflektion fördern. Es sollen neue Erfahrungshorizonte unabhängig von Herkunft, Nutzungsinteresse und sozialen Status für junge Menschen geöffnet werden. Das Projekt fördert auch die Auseinandersetzung mit der Frage von Verantwortungsübernahme für den öffentlichen Raum.
Über drei der Aktionen entscheidet die Initiativgruppe. Fest geplant ist eine große Graffiti-Aktion an der Hall of Fame unterm Fernsehturm (legale Graffitifläche an der Baustelle der U5), deren Ausgestaltung aber in der Verantwortung der Initiativgruppe liegt. Weitere mögliche Methoden, für die der Projektträger Ressourcen bereitstellen kann: interaktives darstellendes Spiel, Flashmob, animierende Mitmachaktionen, mobiler Siebdruck, Beteiligungsaktionen mit dem MOAbike (gefördert 2014 von STARK gemacht!).

Die Jury hat die zu erwartende große öffentliche Wirkung am Alex und die Vielfalt der Beteiligungsformate überzeugt.

Kontakt:
Moabiter Ratschlag e.V.
Rostocker Str. 32 | 10553 Berlin
Ansprechpartnerin: Frau Katharina Homann
Tel.: 39 08 12 19
E-Mail: katharina.homann@moabiter-ratschlag.de
Web: www.moabiter-ratschlag.de/kinderbuero | www.facebook.com/alexspace2.0

Kinderrechte - Fight for your Right! Wir selbst. Für uns!

Sozialpädagogische Arbeit im Kiez e.V., Lichtenberg

Förderhöhe: 12.500 Euro
Projektzeitraum: 15.03. – 31.12.2017
Entwicklungsantrag, Thema: Erweiterung von Beteiligungskontexten

Das Projekt wird auf den vorausgegangenen Förderprojekten 2015 und 2016 "Fight for your Right - Kinder haben Rechte - Weltweit!" und "Fight for your Right - Bühne frei für Kinderrechte!" basieren. Mit dem diesjährigen Titel "Kinderrechte - Fight for your Right! Wir selbst. Für uns!" möchten wir deutlich machen und selbst das Ziel stellen, dass das Projekt noch mehr und schlussendlich in die Verstetigung und Verselbständigung gelangen soll. Unsere Aufgabenstellungen "Kinder übernehmen Verantwortung für sich, für andere und für die Gesellschaft - also erweitern Beteiligungskontexte" - und "Erwachsene in ihrem Umfeld werden sensibilisiert für Kinderrechte" sollen ab 2018 in der Regie von den Beteiligten des Projektes und insbesondere in der Regie von beteiligten Jugendlichen weitgehend und ggf. unabhängig von Förderprogrammen, umgesetzt werden. Gleichzeitig soll das im Bezirk einzigartige Netzwerk von beteiligten Personen und Institutionen ausgebaut und für die Zukunft gesichert werden.

Methodisch-inhaltlich und in der Zielstellung möchten wir einerseits auf bewährte Rahmensetzungen zurückgreifen und andererseits den besonderen Schwerpunkt auf verselbständigende Faktoren setzen. Das bedeutet: Wir werden zunächst wieder Auftaktveranstaltungen mit den beteiligten Schulen durchführen. Dafür laden wir sie an Orte außerhalb der Schule ein. Wir machen die Schüler mit der Thematik Kinderrechte bekannt, auch mit Filmausschnitten bzw. dem Bühnenstück von der Kinderkonferenz 2016. Anschließend werden sie in Workshops selbst aktiv und setzen sich theoretisch wie praktisch mit ausgewählten Kinderrecht-Themen auseinander. Hier werden wir unterstützt durch die Hip-Hop-Akteur/innen aus der Graffiti,- Rap- und Breakdance-Szene, die die Kinder und Jugendlichen mit ihren Mitteln hervorragend zum Mitmachen bewegen. Gleichzeitig wird ein Theaterpädagoge seine Möglichkeiten präsentieren und interessierte Schüler/innen neugierig machen für eine Neuauflage einer Bühnenpräsentation zur Kinderkonferenz 2017.

Die Jury spricht sich für eine letztmalige Förderung (3. Jahr) aus um die Wirkung, das große Netzwerk und die reichhaltigen Erfahrungen im Bezirk zu verstetigen und dadurch zu erhalten.

Kontakt:
Sozialpädagogische Arbeit im Kietz SPIK e.V.
Am Berl 15 | 13051 Berlin
Tel.: 920 75 19
Web: spikev.de | facebook.com/spik.ev.3 | www.facebook.com/HIPHOP.Kinderrechte

KinderTheaterPlenum – Keine Bühne ohne uns!

Grips Werke e.V., Mitte

Förderhöhe: 4.832,20 Euro
Projektzeitraum: 01.06. – 31.12.2017
Thema: Erweiterung von Beteiligungskontexten

Viele Theater versuchen, Produktionen möglichst nah am Alltag von Kindern zu gestalten. Doch wie viel Einfluss auf die Themen und Inszenierung haben dabei die Kinder selbst? Das KinderTheaterPlenum „Keine Bühne ohne uns!“ (KTP) soll diese Lücke schließen und 9- bis 13-Jährigen die Gelegenheit geben, sich in die Kulturproduktion einzumischen.

Im Kindertheater sitzen Kinder meist vor der Bühne. Bei „Keine Bühne ohne uns“ können Kinder nun ihr Recht auf kulturelle Selbstbestimmung im Theater wahrnehmen und nutzen. Während des KinderTheaterPlenums(KTP) werden Kinder selbst aktiv und inszenieren ihre eigenen Geschichten. Sie erleben sich als Expert*innen ihrer eigenen Lebenswelt und senden mit professioneller Unterstützung neue Impulse in das Kindertheater.

Mit der Auftaktveranstaltung im Juni 2017 können sich 100 Schüler*innen darüber austauschen, wie sie konkret Einfluss auf die Geschehnisse am Kindertheater nehmen können. In einer anschließenden Theaterwerkstatt in den Herbstferien 2017 probieren 40 Interessierte dies in Spiel und Inszenierungen direkt aus.

Das KTP steht als eigenständiges Projekt im Kontext von „Theater nur mit uns! Kinder für mehr Kulturelle Selbstbestimmung“, das seit Juni 2016 vom GRIPS Werke e.V. in Zusammenarbeit mit dem GRIPS Theater und der Kampagne „Kinder beflügeln“ des Evangelischen Johannesstifts durchgeführt wird. In diesem Rahmen fand ein KinderTheaterParlament statt, in dem 100 Kinder aus ganz Berlin Forderungen rund um das Kindertheater erarbeiteten und in einem KinderTheaterGesetz verabschiedeten. Außerdem wählten sie 20 Kinder in den KinderTheaterBeirat, der das Grips Theater in der Spielzeit 2016/17 berät.

Das KTP geht noch einen Schritt weiter und setzt §6 des KinderTheaterGesetzes um: „Wir wollen Inhalte und Form des Theaters selbst bestimmen.“

Eine Woche lang besetzen Kinder die Bühne, um ihre Sichtweisen, Lebenswirklichkeiten, Erfahrungen und Ideen im Theater zu veröffentlichen. Im Vorfeld lernen sie durch Hausbegehungen und eine Einführung das Theater näher kennen. Bei der Bearbeitung ihrer Ideen können sie ihre Kenntnisse direkt auf der Bühne umsetzen indem sie Schauspielende des GRIPS und sich selbst inszenieren.

In der eindeutigen Forderung nach Beteiligung und Selbstbestimmung im künstlerischen Bereich, sieht die Jury einen wichtigen und zeitgemäßen Impuls für die Jugendkulturarbeit.

Kontakt:
GRIPS Werke e.V.
Altonaer Str. 22 | 10557 Berlin
Tel.: 24 74 97 83 | Fax: 24 74 97 76
E-Mail: info@gripswerke.de
Web: www.gripswerke.de

Kreativ im Kiez

meredo e.V., Reinickendorf

Förderhöhe: 7.248,80 Euro
Projektzeitraum: 01.03. – 30.11.2017
Thema: Erweiterung von Beteiligungskontexten

Im Rahmen des Projektes "Kreativ im Kiez" kommen geflüchtete und ortsansässige Mädchen ab 11 Jahren aus dem Reinickendorfer Stadtteil Tegel Süd zusammen, um einander kennenzulernen und ihren Kiez mit ihren eigenen Ideen kreativ zu gestalten. In Form eines 6-tägigen Projektverlaufs über drei Wochenenden oder einem anderen Zyklus im Frühsommer 2017 gestalten sie dafür zu dem Thema: "Was macht mir Mut? Was bringt mir Stärke?" verschiedene Verteilerkästen im Reinickendorfer Kiez in Eigenregie.

Dazu soll bei einem ersten Treffen zunächst ein Kennenlernen der Teilnehmerinnen aus Reinickendorf mit den Mädchen aus Reinickendorfer Flüchtlingseinrichtungen ermöglicht werden. Gemeinsam setzen sie sich mit der Frage auseinander, was ihnen persönlich wichtig ist und was ihnen in schwierigen Lebenslagen hilft. Aus den Fotos entwickeln die Teilnehmerinnen schließlich in Eigenregie Schablonen, die als Grundlage für die künstlerische Gestaltung von Verteilerkästen im Kiez dienen. Nach einem eigenen Konzept und mithilfe von Sprühdosen werden die selbstgewählten Kästen im Kiez Tegel Süd schließlich gestaltet. Nach Fertigstellung der Kästen entwickeln die Mädchen ein Konzept, wie sie ihre Ergebnisse ihren Freunden und Familien im Rahmen einer Abschlussveranstaltung präsentieren möchten.

Die Jury bewertet das Projekt aufgrund der hohen Außenwirkung durch die Sichtbarkeit im Stadtteil und das hohe Identifikationspotential als förderwürdig.

Kontakt:
meredo
Medienkompetenzzentrum Reinickendorf
Namslaustr. 45 | 13507 Berlin
Tel.: 432 30 56 | Fax: 43 60 59 28
E-Mail: info@meredo.de
Web: www.meredo.de | www.facebook.com/meredo.de

MANEGE hilft!

Ibrahim El-Hassan (Jugendinitiative), Neukölln

Förderhöhe: 10.900 Euro
Projektzeitraum: 01.03.–31.12.2017
Neuantrag, Thema: Förderung von Vielfalt und Toleranz / Demokratie

Wir sind eine Initiative von 12 Jugendlichen zwischen 17 und 23 Jahren aus Berlin-Neukölln. Als im Juli 2015 viele Geflüchtete in Berlin ankamen und Hilfe und Rat benötigt haben, beschlossen wir im Jugendzentrum Manege, das wir alle regelmäßig besuchen, eine Gruppe zu bilden, mit der wir die geflüchteten Menschen unterstützen können. Diese Unterstützung sah folgendermaßen aus: Wir sammelten Sachspenden und verteilten diese am LaGeSo, wir begleiteten Menschen zu Behörden und Ärzten und übersetzten.

Nach und nach kamen geflüchtete Menschen in die Manege, weil sie Unterkunft benötigten. Deshalb gründeten wir gemeinsam mit anderen Neuköllner Initiativen Anfang 2016 eine Schlafbörse, spielten mit ihnen Fußball und erledigten auch Bürokratisches. Unsere Mütter gründeten eine WhatsApp Gruppe und kochten jeden Tag für alle die Hilfe brauchten. Weil die Thematik uns sehr interessiert und bewegt hat, beschlossen wir unsere Sommerreise 2016 nach Griechenland zu machen. Dort besuchten wir Camps für Geflüchtete, verteilten Sachspenden und boten den Menschen dort ein offenes Ohr für ihre Geschichten. Wir haben dort Filmaufnahmen gemacht und so alles dokumentiert.

Beim Planungstreffen im Januar 2017 haben wir beschlossen, dass wir dieses Jahr noch unabhängiger vom Jugendclub Manege arbeiten und insbesondere geflüchtete Jugendliche erreichen möchten. Denn im letzten Jahr ist uns aufgefallen, dass Kinder und Jugendliche oft vergessen werden. Wir wollen mit den Jugendlichen sprechen, ihnen zuhören und sie berichten lassen. Wir wollen sie motivieren und ihnen zeigen, dass sie es schaffen können. Sie sollen erkennen, dass sie stark sind. Wir wollen schaffen, dass sie sich beteiligt und wohl fühlen.

Wir planen geflüchtete Jugendliche über Besuche und Aktivitäten in den Unterkünften sowie Einladungen zu von uns organisierten Veranstaltungen, wie z.B. Filmabende, politische Diskussionen, gemeinsames Kochen und Essen in der MANEGE zu erreichen.

Die Jury hat das aktuelle Thema, die einjährige Vorbereitung, die Vernetzung und die Eigeninitiative der Jugendlichen überzeugt, die sich mit großem ehrenamtlichem Engagement für eine gesellschaftlich wichtige Aufgabe einsetzen.

Kontakt:
Kinder- und Jugendclub MANEGE
auf dem Campus Rütli
Rütlistraße 1-3 | 12045 Berlin
Tel.: 62 98 29 70
E-Mail: manege@tjfbg.de

Meet your local politician! - Treffe deine lokale Politiker*in!

Gesellschaft f. Sport und Jugendsozialarbeit gGmbH, Pankow

Förderhöhe: 9.850 Euro
Projektzeitraum: 15.03. – 29.09.2017
Thema: Entwicklung und Erprobung neuer Beteiligungsformate

Wer? Die Organisatoren des Projektes sind Mitarbeiter/-innen aus diversen KJFE in Prenzlauer Berg, verschiedenen Schulen und die Kinder und Jugendbeauftragte des Bezirks Pankow, Frau Münch, im Wesentlichen aber im nächsten Schritt Jugendlichen aus den beteiligten Einrichtungen, Schulen, bzw. Sportvereinen.

Was? Im Vorfeld der U18 Wahlen und der BTW 2017 planen die Antragssteller 2 verschiedene Inhalte:

  • A: "Methoden und Materialien für U18"
  • B: Organisation eines Erstwähler/-innenforums : AT " Meet your local politician - Treffe deine(n) Politiker/-in"

Warum? Ziele des Projekt sind: Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, Kennenlernen von lokalen Politiker/-innen und Parteien und ihren Zielen, Veranstaltungsplanung, Erwerb von Demokratieverständnis, Verbindung von Politik und Kultur.

Wann? März bis Juni 2017: Erarbeitung des Sticks mit Methoden und Materialien für U18 für KJFE, Schulen, Vereine aus Pankow; ab Mitte März: Vorbereitung des Erstwähler/-innenforums; 13.09.2017, 16 bis 20 Uhr: Durchführung der Veranstaltung in der KJFE Königsstadt

Die Jury erwartet als Ergebnis eine innovative Bereicherung der U18-Wahl mit Produkten für die Öffentlichkeitsarbeit und durch neue Veranstaltungsformate.

Kontakt:
Peter Wißmann
SportJugendClub Prenzlauer Berg
Kollwitzstraße 8 | 10405 Berlin
Tel.: 442 13 70
E-Mail: sjcprenzlauerberg@gsj-berlin.de
Web: www.gsj-berlin.de | www.facebook.com/sportjugendclub.prenzlauerberg

Schule = Unsere Idee(n), unsere Stimme.

Servicestelle Jugendbeteiligung e.V., Mitte

Förderhöhe: 10.541,73 Euro
Projektzeitraum: 01.04. – 31.12.2017
Thema: Erweiterung von Beteiligungskontexten

Der Projekttitel steht für die Förderung von Partizipation und Demokratie-Erleben in der Schule. Es fordert gleichermaßen alle Schüler*innen einer Schule auf sich zu überlegen wie sie ihre Schule wahrnehmen, ob ihnen Veränderungswünsche einfallen und wenn ja, welche es sind bzw. wie sie sich umsetzen lassen. Dabei zählt zunächst jede Stimme im gleichen Maße. Die Schüler*innen werden sodann aufgefordert für ihre eigene Idee zu werben und andere von ihr zu überzeugen - um sie allen Schüler*innen zur Wahl zu stellen, benötigt jede Idee und damit jede*r Ideengeber*in fünf Unterstützer*innen. Sodann wird aus einem Pool an Ideen mindestens ein Gewinnervorschlag ermittelt. Dies geschieht durch einen demokratischen Wahlprozess, bei dem jede*r Schüler*in zwischen einer und drei Stimmen hat (variabel zwischen, aber nicht innerhalb einer Schule(n)). Der bzw. die Gewinnervorschlag/ -vorschläge werden umgesetzt. Das Geld für die Gewinnervorschläge wird aus dem bezirklichen Budget und/ oder dem Schulbudget entnommen und den Schüler*innen mit nur wenigen Auflagen (Titelkatalog, Unterstützung durch erwachsene Schulbeteiligte (Schulleitung, Schulsozialarbeit, Lehrende) zur freien Verfügung gestellt.

Zwei zentrale Projektaspekte sind dabei auch die Gleichberechtigung von Schüler*innen - unabhängig von persönlichen Merkmalen wie Geschlecht, Alter und/oder Herkunft - sowie die Stärkung der Zusammenarbeit von verschiedenen Schulakteur*innen wie Schulleitung, Schulsozialarbeit, Lehrenden und Schüler*innen. Letztgenannte gestalten das Projekt dabei federführend.

Dieses Konzept wurde in den Jahren 2015 & 2016 in zwei Durchgängen im Bezirk Berlin Mitte an insgesamt zehn Schulen (an drei Schulformen) erprobt und im letzten Jahr ein Transfer im Sinne der Nachhaltigkeit eingeleitet. Unser Bestreben ist es dieses Vorgehen an Schulen selbstverständlich zu machen und über den Bezirk Mitte hinaus die Begeisterung berlinweit erlebbar zu machen.
Aus diesem Grund arbeiten wir seit Projektstart eng mit dem Kinder- und Jugendbüro Mitte zusammen und stehen darüber hinaus bereits seit dem letzten Kalenderjahr mit Akteur*innen der Schulverwaltung und Jugendbeteiligung, insbesondere derzeit mit dem Kinder- und Jugendbüro Friedrichshain- Kreuzberg, Kompaxx e.V. aus Spandau, dem Jugendbeauftragten aus Spandau (Michael Ruben Bandt) sowie der Beteiligungsbeauftragten aus Pankow (Jeanette Münch) in Austausch um einen berlinweiten Transfer gewährleisten zu können.

Dazu haben wir uns folgenden Projektplan vorgenommen:
1.Schritt: Einführung in den SchülerHaushalt und Begleitung des Projektvorhabens in Berlin Mitte;
2.Schritt: Interessentengespräche mit Berliner Bezirken (vgl. Ausführungen oben);
3.Schritt: Werbung berlinweit in Gremien (Herr Witte & Herr Thietz, SBB) und an Schulen außerhalb des Bezirks Mitte (FJB).

Die Jury möchte durch die letztmalige Förderung (3. Jahr) die berlinweite Übertragung dieses gelungenen Modellprojekts ermöglichen. Die Jury wünscht sich, dass SenJugend dieses nun bewährte Projekt an die Bildungsverwaltung heranträgt.

Kontakt:
Servicestelle Jugendbeteiligung e.V.
im Jugendbüro Mitte
Scharnhorststraße 28 | 10115 Berlin
E-Mail: post@jugendbeteiligung.info
Web: servicestelle-jugendbeteiligung.de | facebook.com/jugendbeteiligung |

Stimme der Zukunft 2: Gestalte eine Welt

Atze Musiktheater gGmbH, Mitte

Förderhöhe: 6.684 Euro
Projektzeitraum: 01.06. – 30.09.2017
Thema: Erweiterung von Beteiligungskontexten

Mit unserem Barcamp „Stimme der Zukunft“, das wir am 26. September 2016 bei uns am ATZE Musiktheater veranstaltet haben, konnten wir mit großem Erfolg das deutschlandweit erste Barcamp für Kinder durchführen. 100 Schüler*innen aus vier Berliner Grundschul-Klassen der Klassenstufen 5 und 6 waren mit enormem Eifer und beeindruckender Konzentration dabei und haben in 16 Sessions ihre Zukunftsvisionen und Forderungen an die Politik diskutiert und entwickelt.

Geplant ist nun am 7. Juli 2017 eine Weiterentwicklung des Barcamps, das ebenfalls wieder mit vier Schulklassen in einem Zeitfenster von 8:30 bis 14:00 Uhr durchgeführt werden soll. Nach dem Eröffnungsplenum sind zwei 45-minütige Sessions in jeweils acht Räumen angesetzt, die von einer Mittagspause unterbrochen werden. Alle 16 Sessions werden von professionellen Moderator*innen begleitet. Die Veranstaltung findet mit einem Abschlussplenum als Feedbackrunde ihren Abschluss.

Nach unseren Erfahrungen aus dem letzten Jahr planen wir dieses Mal eine Reihe von Modifikationen, insbesondere:

THINK BIG: Zwar hat uns 2016 die Themenvielfalt der Kinder begeistert. Aber wir sind überzeugt, dass Kinder noch „viel größer“ denken können. Wir möchten den Kindern schon in den vorbereitenden Workshops Mut machen, dass ihnen keine ideellen oder finanziellen Grenzen auferlegt sind. Wir wagen den Versuch, große politische Themen wie Trump, Terrorgefährdung und Globalisierung anzuregen.
GESTALTE DEINE WELT: Mit diesem Motto möchten wir die Kinder dazu anregen, sich noch mehr mit konkreten Forderungen und Gestaltungsideen für ihre Welt, also für ihre Familien, Schulen und ihre Stadt zu beschäftigen.
RECHT AUF GLEICHBERECHTIGUNG: Wir möchten Kinder auch ermutigen, dass Sie ihr Verhältnis zu Erwachsenen, vor allem zu ihren Eltern und Lehrerinnen, ganz neu definieren können. Wir möchten ihnen Mut machen, Gedankenspiele zu entwickeln, die Erwachsene in ihrem Sinne „trainieren“ können, damit Kinder und Erwachsene sich irgendwann wirklich gleichberechtigt gegenüber stehen.

Die Jury erwartet wieder eine nachhaltige mediale Wirkung und eine hohe Beteiligung am Barcamp, sowie eine starke Aktivierung der Kinder und eine Weiterentwicklung des Formats Barcamp.


Kontakt:

Atze Musiktheater gGmbH
Luxemburger Str. 20 | 13353 Berlin
E-Mail: post@atzeberlin.de
Web: www.atzeberlin.de | www.facebook.com/ATZEMusiktheater |

Verschönerung des Hof Haus A

Förderverein Primo-Levi-Schule (Gymnasium), Pankow

Förderhöhe: 2.059,25 Euro
Projektzeitraum: 01.04. – 10.11.2017
Thema: Förderung bürgerschaftlichen Engagements

Das Primo Levi Gymn. besteht aus zwei Gebäuden Haupthaus A und Haus B. Beide haben Schulhöfe, bei denen sich die Schüler*innen in den Pausen langweilen und kaum Sitzmöglichkeiten haben. Die Schüler*innenvertretung des Primo-Levi-Gymnasiums hat bei der SV-Fahrt im letzten Jahr beschlossen etwas dagen zu unternehmen. Unter der Leitung der Schüler*innensprecherin Therese Giese wurde eine Initiative gestartet, um den Hof des Hauses A zu verschönern. Die Gestaltung unserer beiden Schulhöfe wurde seit Jahren vernachlässigt. Wir als SV wollen das nicht weiter hinnehmen. Nach mehreren Aktionen, bei denen wir den Hof des Hauses B etwas aufgewertet haben, wollen wir in diesem Jahr die Aktion im Haus A fortführen. Der Hof ist langweilig und unattraktiv gestaltet und bietet wenige Möglichkeiten zur interessanten Pausenbeschäftigung. Das wollen wir bis zum Ende dieses Schulhalbjahres (19.07.2017), spätestens bis Ende 2017, ändern. Durch viele kleine Aktionen, wie die Anschaffung neuer oder Aufwertung vorhandener Bänke, Pflege der Grünanlagen oder vorhandener Gerätschaften (Mülleimer, Basketballkorb), Neubepflanzung, den Bau von vertikalen Gärten und Umstellen vorhandener Gerätschaften (Fahrradständer, Bänke), wollen wir ein angenehmes Gesamtbild schaffen. Mit einer Projektfahrt am Ende des Halbjahres wollen wir sicherstellen, dass unser erworbenes Wissen und die geschaffenen Verbesserungen langfristig und nachhaltig gepflegt und weitergegeben werden.

In das direkte Projekt werden 81 Personen direkt eingebunden und ca. 1.200 werden sofort bzw. in den folgenden Jahren von unseren Ideen profitieren. Eine Einbindung der Willkommensklasse in das Projekt ist uns wichtig, da über gemeinsame Aktivitäten die deutsche Sprache und Kultur vermittelt werden kann. Ein schöner Hof trägt zum besseren Schulklima und vielleicht anderen Ideen von Schüler*innen für eine Umsetzung bei.

Die Jury möchte durch die Förderung verdeutlichen, dass Demokratie etwas bewirkt, besonders wenn eine gute interne Abklärung vorausging.

Kontakt:
Förderverein Primo-Levi-Schule (Gymnasium) e.V.
Woelckpromenade 38 | 13086 Berlin
E-Mail: kontakt@primolevi.de
Web: www.primolevi.de | www.facebook.com/PrimoLeviSchule

Zukunftszeit – Gemeinsam für ein buntes Berlin

BDKJ – Trägerwerk Berlin e.V., berlinweit

Förderhöhe: 6.100 Euro
Projektzeitraum: 06.03. – 31.11.2017
Thema: Förderung von Vielfalt und Toleranz/Demokratie

Was? Wir möchten ehrenamtliche Gruppenleiter*innen in den Verbänden des BDKJ dabei unterstützen, ausgestattet mit den nötigen Informationen und Argumenten selbst aktiv gegen menschenfeindliche Strukturen und rechtspopulistische Äußerungen in Berlin vorzugehen und mit den Kindern und Jugendlichen aus ihren Gruppen in eigenen Aktionen/Projekten z.B. gemeinsam mit Geflüchteten zu zeigen, wie sie sich ein friedliches Zusammenleben in Berlin vorstellen.

Warum? Rechte Parolen, diskriminierende Äußerungen und hasserfüllte Gewalttaten treten immer häufiger in Deutschland auf. Die Aktion "Zukunftszeit - Gemeinsam für ein buntes Berlin" möchte über die Strukturen der katholischen Jugendverbände möglichst viele junge Menschen über diese Gefahr informieren und sie dazu motivieren, eigene Gegenmaßnahmen zu ergreifen und für eine weltoffene, menschenfreundliche Stadtgesellschaft einzutreten. Insbesondere im Vorlauf der Bundestagswahl 2017 sehen wir hier einen besonderen Bedarf.

In der aktuellen Situation haben jugendliche Gruppenleiter*innen zudem häufiger über herausfordernde Situationen mit rechtspopulistischen Äußerungen in ihrem Privatleben oder im Kontext ihres ehrenamtlichen Engagements berichtet und das Bedürfnis geäußert, selbst dagegen aktiv zu werden.

Wie? Das Projekt möchte im Vorlauf der Bundestagswahlen eine kleine Vernetzungs- und Unterstützungsstruktur für die Verbände und Jugendlichen im BDKJ und externe Interessierte aufbauen, die auf drei Ebenen aktiv sein soll:

  1.  Ebene - Unterstützungsangebot für die ehrenamtlichen Gruppenleiter*innen im BDKJ Berlin: Informationen über individualisierte Unterstützungsangebote beim Auftreten von rechtspopulistischen Äußerungen in ihren Jugendgruppen, Schulungen bzw. Themenabende zu Rechtspopulismus und Rechtsextremismus, Methodentraining für GruppenleiterInnen.
  2.  Ebene - Impulsgeben für eigene Aktionen: Jugendgruppen sollen im Vorlauf der Bundestagswahl selbst aktiv werden und sich in selbstgewählten Aktionen für die Integration von Geflüchteten und gegen jede Form Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit engagieren, Best-Practice-Beispiele.
  3.  Ebene - Begleitung aktiver Jugendgruppen durch zentrale Veranstaltungsangebote: Austausch und Vernetzung sicherstellen, gegenseitige Motivation darlegen, Zusammengehörigkeitsgefühl stärken

Die Jury sieht aus aktuellem Anlass einen großen Bedarf Argumentationshilfen gegen menschenfeindliche und populistische Argumentationen zu entwickeln. Es wird aber eine Öffnung für Teilnehmer*innen außerhalb des Verbandes erwartet.

Kontakt:
Maria Klamet
Bund der Deutschen Katholischen Jugend - Diözesanverband Berlin
Waldemarstraße 8a | 10999 Berlin
Tel.: 75 69 03 75
E-Mail: maria.klamet@bdkj-berlin.de
Web: www.bdkj-berlin.de | www.facebook.com/bdkj.berlin

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